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Veröffentlicht am 31.05.2026

Abschluss

A Girl Named Josie (Breaking Waves 5)
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"A Girl named Josie" ist der fünfte Teil der Breaking-Waves-Reihe, der Josephine gewidmet ist.
Ich habe mich am Anfang mit dem Wechsel der Zeiten (Gegenwart und Vergangenheit) ein wenig schwer getan und ...

"A Girl named Josie" ist der fünfte Teil der Breaking-Waves-Reihe, der Josephine gewidmet ist.
Ich habe mich am Anfang mit dem Wechsel der Zeiten (Gegenwart und Vergangenheit) ein wenig schwer getan und wusste dann manchmal nicht so ganz, wo wir jetzt grade sind, was ist schon passiert und so weiter. Ich habe bisher allerdings auch noch nicht die vorherigen vier Bände gelesen. Auch hat es eine Weile gebraucht, bis ich die anderen vier Mädels entsprechend einordnen konnte.

Der Schreibstil dagegen war angenehm und flüssig zu lesen.

Josies beschriebene Ängste bezüglich Geräuschen und Menschen, die sich, ihrer Meinung nach, verdächtig verhalten haben, waren glaubhaft und man hat ihre Angst und Panik nahezu spüren können. Und sie verfällt nicht nur einmal in Panik, was zeigt, dass man manche Erlebnisse nicht einfach so abschütteln und/oder vergessen kann.

Direkt positiv aufgefallen ist mir die Karte in der Klappe und der "Wikipedia-Eintrag" über Josie. Das Cover fügt sich gut an die Vorbände ein und ist eine gute Ergänzung.

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Veröffentlicht am 08.05.2026

fantastisch mit geschichtlichen Einspielern

Dragonborn (Band 1) - Das Erbe des Feuers
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Die Hauptperson in diesem Buch ist das junge Mädchen Alex. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter, die ihr ziemlich viele Regeln und Verbote aufgestellt hat. Die Mutter war mir schon auf den ersten Seiten ...

Die Hauptperson in diesem Buch ist das junge Mädchen Alex. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter, die ihr ziemlich viele Regeln und Verbote aufgestellt hat. Die Mutter war mir schon auf den ersten Seiten mega unsympathisch und hat mich genervt. Umso mehr vermisst Alex ihren Vater, und geht, trotz Verbot, immer wieder in den Wald.

Dann geschehen rätselhafte Dinge in der Nacht und seltsame Geräusche sind zu hören.



Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Gefühle von Alex und ihr Gedankenchaos waren nachvollziehbar und ich habe einige Male mit ihr gelitten. Die Menge an neuen Einflüssen und Eindrücken hat mich ebenso erschlagen, wie sie selbst.



Ein bisschen gestört haben mich die Kapitel von Puppin gestört, da ich jedes Mal aus meinem Lesefluss gerissen wurde. (Auch wenn seine Einspieler definitiv dazu gehören und sinnvoll sind) Interessant waren die eingebauten geschichtlichen Elemente aus unserer Welt.



Ich empfehle das Buch nicht nur für Kinder/Jugendliche ab 12 Jahren, sondern auch für Erwachsene. Mich hat das Buch auf jeden Fall abgeholt.

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Spannend und sogar etwas lehrreich für junge Leser

Ponystarke Ferien. Ein Pferdetraum wird wahr (Band 1)
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Das Buch erzählt von einer wunderbaren Zeit auf einem Ponyhof, die sich viele Kinder wünschen. Es entstehen nicht nur schnell Freundschaften, so manche muss sich hier allerdings erst erarbeitet werden; ...

Das Buch erzählt von einer wunderbaren Zeit auf einem Ponyhof, die sich viele Kinder wünschen. Es entstehen nicht nur schnell Freundschaften, so manche muss sich hier allerdings erst erarbeitet werden; denn Emilia verbirgt ein Geheimnis. Ob das mit den verschwundenen Ponys zu tun hat?

Das Buch hat mir gut gefallen. Die Schriftgröße hat dem Alter entsprechend eine angenehme Größe. Innerhalb der Kapitel sind immer wieder Bilder, passend zurück aktuellem Geschehen, abgebildet. In der Kapitelüberschrift wird in einzelnen Worten der Inhalt des Kapitels grob zusammengefasst, sodass man schon ungefähr weiß, worum es geht. So macht es natürlich auch neugierig, dass man wissen möchte, was sich hinter den Stichworten verbirgt.

Die Kinder, vor allem Emilia, entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter. Mir hat besonders gefallen, dass sie sich zu Beginn über ihre verschiedenen Ansichten bezüglich Versorgung und Umgang (Dauer des Grasen dürfen) etc. ruhig ausgetauscht haben ohne andere zu verurteilen. So wird den kleinen und jungen (pferdebegeisterten) Lesern vermittelt, dass Ställe unterschiedliche Konzepte haben, die alle individuell sind und dennoch funktionieren können und in Ordnung sind.

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Fesselnde Fortsetzung

Keeper of the Lost Cities – Das Exil (Keeper of the Lost Cities 2)
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Auch der zweite Teil dieser Reihe ist wieder wahnsinnig spannend gewesen. Dieses Mal mit zwei dicken Themen: Das Exil und ein Alicorn.
Man merkt in diesem Teil, dass Sophie sich inzwischen wie zuhause ...

Auch der zweite Teil dieser Reihe ist wieder wahnsinnig spannend gewesen. Dieses Mal mit zwei dicken Themen: Das Exil und ein Alicorn.
Man merkt in diesem Teil, dass Sophie sich inzwischen wie zuhause fühlt und sicherer in ihrem Tun geworden ist. Jedoch ist sie immer noch regelmäßig bei Elwin zu Besuch. Mein Highlight in diesem Teil ist ganz klar das Alicorn Silveny. Die Stute geht Sophie in dem Buch nicht nur einmal auf die Nerven. Auch mir ging Silveny so manches Mal auf den Zeiger, aber es ist einfach ihre Art. Keefe nimmt in diesem Teil eine größere und auch wichtige Rolle ein. So wie Sophie wächst auch er in Teil zwei an seinen Aufgaben. Die Freude über das Finden von Silveny wird jedoch von einem tragischen Vorfall um Alden getrübt.

Der zweite Teil von Keeper of the lost Cities konnte mich ebenso gut abholen wie bereits der erste. Man konnte miterleben, wie die Figuren sich weiterentwickelt haben. Und wir haben einen weiteren "Bereich" des Elfenlandes kennen gelernt: Das Exil. Und auch der silberne Turm bekommt eine kleine Rolle ab. Und auch dass das rätselhafte Thema um Black Swan verstärkt aufgegriffen wurde hat mir sehr gefallen.
Das Buch endet mit einem Cliffhänger, sodass man unbedingt den nächsten Teil lesen möchte.

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Mysteriöse Schlüssel

Avorrit
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Hauptprotagonisten Marley hatte schon früh einen Unfall, der sie entstellt hat. Daher trägt sie grade tagsüber eine Maske über ihrem Gesicht um die Verletzungen zu verstecken und sich zumindest ein bisschen ...

Hauptprotagonisten Marley hatte schon früh einen Unfall, der sie entstellt hat. Daher trägt sie grade tagsüber eine Maske über ihrem Gesicht um die Verletzungen zu verstecken und sich zumindest ein bisschen vor Blicken und Bemerkungen zu schützen.

Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Johanna (Jo), möchte sie studieren gehen, jedoch fehlt es ihr an den finanziellen Mitteln. Marleys Onkel hat seine ganz eigene Vorstellung von Marleys Zukunft: Sie wird die Schlachterei übernehmen und ihre Schwester soll studieren gehen.

Zusammen mit Marley macht sich Johanna auf die Suche nach besonderen "Schlüsseln". Dem Gewinner winkt ein hohes Preisgeld. Jedoch gibt es unerwartete Schwierigkeiten. Und dann treffen sie auch noch auf den Baron und Karla, seine zickige, überhebliche Begleitung, die ebenfalls auf der Suche nach den Schlüsseln sind.

Das Buch begann total spannend, der Fokus lag ganz klar auf der Suche nach den Schlüsseln und Rätsellösen. Leider kam dann immer mehr der Baron und seine Begleitung ins Spiel, sodass die Schlüssel in den Hintergrund rückten. Ein bisschen entschädigt hat mich da der Protagonist Sawyer, jedoch hätte ich mir etwas mehr Fokus auf das eigentliche Thema gewünscht.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Es gibt hin und wieder eine Karte der neuen Region in die die Protagonisten einreisen. Leider sind jedoch Teile davon durch den Knick in der Mitte des Buches nicht einsehbar.

Während Marley mir sympathisch war, ging mir Karla aber auch manchmal Johanna ziemlich auf die Nerven. Johanna war häufig übermotiviert, ging gefühlt kaum auf Marleys Sorgen und Ängste ein und hat sie überredet.

Dennoch hat mir das Buch sehr gefallen und ich bin auf die Fortsetzung gespannt

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