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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.08.2021

Einfach toll!

Der Trauzeuge - Liebe und andere Handicaps
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Ich war mit dieser Thematik wirklich skeptisch, aber auch neugierig auf dieses Buch. Wir kennen ja alle die ganzen Bücher, wo alle perfekt aussehen und optisch kaum oder gar keine Fehler haben. Doch hier ...

Ich war mit dieser Thematik wirklich skeptisch, aber auch neugierig auf dieses Buch. Wir kennen ja alle die ganzen Bücher, wo alle perfekt aussehen und optisch kaum oder gar keine Fehler haben. Doch hier sitzt der Hauptprotagonist im Rollstuhl. Das ist doch recht ungewöhnlich.

Sowohl Kirby als auch John waren mir von Anfang an sehr sympathisch. John einen herrlichen Humor, den ich wirklich sehr geliebt habe. Er ist ein Charakter, den man einfach lieben muss, schade nur, dass er das selber nicht ganz so sieht. Trotzdem geht er mit seinem Handicap wirklich gut um. Kirby mochte ich auch wirklich, jedoch fand ich sie teilweise sehr naiv, wenn es um ihren Verlobten Ted geht.

Die Story ist einfach wunderbar! Natürlich ist es sehr vorhersehbar, wo das alles enden wird. Doch das macht hier ganz und gar nichts! Es macht einfach Spaß Kirby und John kennen zulernen und ihre Geschichte zu verfolgen. Der Schreibstil ist angenehm leicht, so das die Seiten nur so dahin fliegen.

Fazit

Unfassbar Süß!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.08.2021

ganz süß aber mit ein paar Kritikpunkten

So schreibt man Liebe
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Ich habe mich sofort in das Cover verliebt! Es ist wirklich wunderschön gestaltet und passt auch wirklich gut zur Geschichte. Als ich dann den Klappentext gelesen habe, wurde ich sofort neugierig.

Der ...

Ich habe mich sofort in das Cover verliebt! Es ist wirklich wunderschön gestaltet und passt auch wirklich gut zur Geschichte. Als ich dann den Klappentext gelesen habe, wurde ich sofort neugierig.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, doch trotzdem bin ich leider nicht zu 100% mit den Protagonisten warm geworden. Meg ist eine Künstlerin und sieht die Welt mit ihren eigenen Augen, was mich manchmal ein wenig aus der Bahn geworfen hat, das liegt vielleicht daran, dass ich selber keine künstlerische Ader habe und es deswegen vielleicht nicht so ganz nachvollziehen konnte. Trotzdem ist Meg eine angenehme Protagonistin. Mit Reid hatte ich leider auch so meine kleinen Probleme. Er war mich manchmal einfach zu wiedersprüchlich.

Die Idee der Story fand ich super! Doch mit der Umsetzung hatte ich dann doch auch ein paar kleine Probleme. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen und auch das Ende mit der ein oder anderen kleinen Überraschung hat mir sehr gut gefallen. Doch dazwischen wurde es teilweise sehr langatmig. Die Autorin hat für meinen Geschmack an einigen Stellen einfach zu sehr ausgeholt, so das sich die Handlung wie Kaugummi gezogen hat. Dennoch fand ich den Schreibstil leicht und flüssig.

Fazit

Eine süße Liebesgeschichte

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.07.2021

wunderschön!

Still into you
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Mich hat dieses wunderschöne Cover sofort angesprochen! Es ist einfach wunderschön gestaltet und lässt eine leichte und schöne Geschichte erwarten. Nach dem Lesen hätte ich mir vielleicht noch irgendwo ...

Mich hat dieses wunderschöne Cover sofort angesprochen! Es ist einfach wunderschön gestaltet und lässt eine leichte und schöne Geschichte erwarten. Nach dem Lesen hätte ich mir vielleicht noch irgendwo eine kleine Meerjungfrau auf dem Cover gewünscht. Doch auch ohne diese passt das Cover wunderbar zu der Geschichte, die sich dahinter verbirgt.

Eve und Sawyer haben eine gemeinsame Vergangenheit, in der er ihr das Herz gebrochen hat. Doch wir erfahren relativ schnell, warum er das getan hat, und ich fand seinen Grund wirklich nachvollziehbar und süß, auch wenn man die Situation wahrscheinlich anders hätte regeln können. Die erste Begegnung der beiden nach 10 Jahren ist auch gleich der Beginn des Buches und ist süß und lustig und ein bisschen peinlich (aber auf eine gute Art). Im Laufe der Story lernt mal sowohl Eve als auch Sawyer gut kennen und ich konnte mich sehr gut in die beiden rein versetzen. Sie waren mir vom ersten Moment an sympathisch und das hat sich im Laufe des Lesens nicht geändert. Im Gegenteil! Sawyer muss man einfach lieben. Allein dieses kleine Detail, das er nicht aufhören kann, sie bei ihrem alten Spitznamen zu nennen, obwohl sie ihn mehrmals drauf hinweist, sie so nicht zu nennen, finde ich unglaublich süß und liebenswert. Eve steht manchmal ein bisschen auf der Leitung, aber man muss sie einfach mögen. Auch die Schwester von Sawyer und Maya und all die anderen Bewohner von Moonflower Bay sind unfassbar sympathisch.

Die ganze Geschichte hat mir ebenfalls so gut gefallen wie ihre Menschen, die in ihr Leben. Es ist vielleicht nichts Neues und es ist vorhersehbar, aber es ist einfach eine Feel-Good-Geschichte die mir wirklich viel Freude beim Lesen beschert hat. Es gibt einiges zum Lachen, aber vor allem spürt man die Liebe! Egal ob die eine große wahre Liebe oder die Familien-Liebe. Die Liebe ist einfach allgegenwärtig. Ein paar traurige Situationen gab es auch, aber diese wurden nicht künstlich aufgepusht und wurden glaubhaft am Rande eingebaut. Am Ende kann ich sagen, das die Geschichte von Eve und Sawyer ohne das ganz große Drama ausgekommen ist und sie ihre Vergangenheit glaubhaft verarbeitet und hinter sich gelassen haben. Die Entwicklungen der Charaktere fand ich auch authentisch dargestellt, auch wenn ich Eve und Sawyer in einem Aspekt sehr naiv fand, doch das haben die beiden am Ende selber eingesehen.

Fazit

Eine wunderschön leichte Liebesgeschichte mit liebevollen Protagonisten

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2021

Humorvolle Götter

Helden
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Dies ist bereits der zweite Teil von Stephen Fry rund um die Helden der Antike. Jeder kennt ja irgendwie die Grundlagen der alten Göttersagen. Doch auf diese Art, wie Stephen Fry sie uns hier präsentiert, ...

Dies ist bereits der zweite Teil von Stephen Fry rund um die Helden der Antike. Jeder kennt ja irgendwie die Grundlagen der alten Göttersagen. Doch auf diese Art, wie Stephen Fry sie uns hier präsentiert, kennt man sie noch nicht.

Stephen Fry hat einen einzigartigen Humor und mit diesem bringt er uns hier die alten Götter wie Herakles, Ödipus und wen es sonst noch alles gibt, näher. Der Autor bringt hier auch die menschlichen Seiten der großen Götter zum Vorschein. Ein bisschen Grundkenntnisse der Sagen sollten aber aufjeden Fall vorhanden sein, sonst könnte man doch ein paar Verständnisprobleme haben.

Der Schreibstil von Stephen Fry ist locker und voll mit dem bekannten britischen Humor. Die Erzählweise trägt dazu bei, dass die Seiten nur so dahin fliegen und man merkt gar nicht, wie schnell man durch das Buch durch geflogen ist.

Fazit

Ein humorvoller Rückblick auf die alten Sagen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2021

eine bewegende Geschichte

Bad At Love
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Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wurde ich neugierig auf diese Geschichte. Ich habe schon nach dem Klappentext eine sehr emotionale Geschichte erwartet, doch meine Erwartungen waren nichts im ...

Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wurde ich neugierig auf diese Geschichte. Ich habe schon nach dem Klappentext eine sehr emotionale Geschichte erwartet, doch meine Erwartungen waren nichts im Vergleich zu dem, was man hier von der Autorin bekommen.

Die beiden Protagonisten haben eine Vergangenheit, die nicht leicht zu verdauen ist, besonders Aze hat eine verdammt bewegte Vergangenheit. Eden und Aze werden beide sehr glaubhaft dargestellt. Man merkt, wie viel Herzblut die Autorin in die beiden gesteckt hat. Ich habe mit Aze und Eden gelacht, gelitten und geliebt auf jeder einzelnen Seite. Ich fand es einfach wundervoll, wie die beiden Miteinader umgehen und ihre Vergangenheiten verarbeiten.

Die ganze Geschichte von Eden und Aze ist bei Weitem keine leichte Kost und hat mir die ein oder anderen Tränen beschert. Aber auf der anderen Seite ist die Geschichte auch einfach wunderschön, trotz der Hässlichkeit, die das Leben einem manchmal beschert. Mit Aze und Eden schickt uns hier die Autorin auf eine Achterbahn der Gefühle, aber ich habe jedes Auf und Ab, jedes Looping geliebt und genossen! Das Buch und die Protagonisten sind sehr vielschichtig und man könnte denken, das es zu viel werden könnte, aber Nein! Gerade diese Vielschichtigkeit hat die Geschichte für mich authentisch und glaubhaft gemacht.

Fazit

Eine wundervolle Achterbahnfahrt der Gefühle

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere