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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.06.2026

ein Buch das sich ins Herz schleicht

Brombeerblaue Tage
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BrombeerblauenTage von Simone Veenstra ist ein leiser Roman, der entschleunigt und berührt. Ein Buch über Versöhnung und Neuanfang, das sehr emphatisch und atmosphärisch geschrieben ist.
Erzählt wird ...

BrombeerblauenTage von Simone Veenstra ist ein leiser Roman, der entschleunigt und berührt. Ein Buch über Versöhnung und Neuanfang, das sehr emphatisch und atmosphärisch geschrieben ist.
Erzählt wird von Elsa und ihrem Vater und ihrer Beziehung zueinander.Handlungsort ist die Insel Rügen, deren Beschreibung in mir den Wunsch aufkommen ließ, diese Insel unbedingt besuchen zu wollen.Auch die wunderbaren Beschreibungen des Gartens der Protagonistin, der eine große Rolle spielt eingebunden in das Thema Natur, haben mir sehr gut gefallen, da ich selbst Gartenliebhaberin bin.
Doch ein Buch das zu Anfang bei mir den Eindruck erweckte leichte Unterhaltung zu sein, hat im Laufe des Lesens immer mehr Tiefe entwickelt, wurde teilweise sogar richtig dramatisch und vor allem berührend.
Beziehungen wurden authentisch beschrieben, die Atmosphäre des Romans ist intensiv, aber auch entschleunigend.
Ein Roman, der sich zu lesen lohnt.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

ein spannender Thriller

Vega Varg – Das Schweigen der Insel
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Vega Varg von ASA Hellberg ist ein spannender und wendungsreicher Thriller, der mir sehr gut gefallen hat.
Vega Varg ist eine sehr erfahrende Ermittlerin, deren Söhne auch bei der Polizei arbeiten.Als ...

Vega Varg von ASA Hellberg ist ein spannender und wendungsreicher Thriller, der mir sehr gut gefallen hat.
Vega Varg ist eine sehr erfahrende Ermittlerin, deren Söhne auch bei der Polizei arbeiten.Als sie zu einem Mordfall gerufen wird, erkennt sie den Toten, den sie schon als Kind kannte.Auch erinnert sie der Fall an den Mord an ihrem Mann.
Als dann auch noch eine Zeugin verschwindet, kann nur noch ihr Freund Leopold Posse helfen, der Länder übergreifend arbeitet..

Die Spannung in diesem Buch steigert sich kontinuierlich, auch weil immer mehr Geheimnisse ans Licht kommen.Der Schreibstil ist flüssig, die Protagonisten sehr gut beschrieben.
Es gibt verschiedene Zeit,- und Handlungsebenen, in denen die Hintergründe der Akteure dargestellt werden, was das Ganze sehr spannend und interessant macht.Bis zum Schluß rätselt man mit wer der Mörder ist.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

dieses Buch sollte man lesen

Pina fällt aus
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„Pina fällt aus“von Vera Zischke ist ein Buch das man sich nicht entgehen lassen sollte,weil es das Herz weit und lässt einen über sich selbst und das Leben nachdenken.

Pina ist allein erziehende Mutter ...

„Pina fällt aus“von Vera Zischke ist ein Buch das man sich nicht entgehen lassen sollte,weil es das Herz weit und lässt einen über sich selbst und das Leben nachdenken.

Pina ist allein erziehende Mutter eines autistischen Sohnes. Leo ist 20 Jahre alt und hat so seine Eigenarten, die mit unsererLebenswelt wenig kompatibel sind. Pina versucht alles, um ihm so viel Sicherheit wie möglich zu bieten, in einer Welt in der seine Wahrnehmung ihn immer nur verunsichert und Angst macht. Dabei vergisst Pina sich selbst.

Eines Tages bricht sie auf einer Straßenkreuzung zusammen , fällt ins Koma und ist für lange Zeit außer Gefecht gesetzt.
Leo ist bei einer Nachbarin, der 86 jährigen Inge Russek untergebracht, wohin er öfter zum Fern sehen geht, wenn Pina einkaufen muss. Als Pina nicht wiederkommt, bekommt es Inge mit der Angst,denn sie kennt Leo nicht gut genug.Als sie erfährt, dass Pina im Krankenhaus ist und die nächsten Wochen nicht wiederkommt, schmiedet sie zusammen mit weiteren Hausbewohnern einen Plan, wie sie Leo betreuen können.
Was zu Anfang unmöglich scheint und den Dreien nach Belastung aussieht, stellt sich im Laufe der Zeit als Bereicherung heraus. Lebenssinn und Lebensfreude kehren für alle drei zurück.

Vera Zischke hat mit diesem Buch eine Plädoyer für mehr Inklusion geschrieben und zeigt auf, dass wir allen voneinander lernen können und das Leben viele Chancen bereit hält.
Absolute Leseempfehlung für ein mit viel Empathie geschriebenes Buch das man nicht mehr vergisst.

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Veröffentlicht am 11.05.2026

hat mir gut gefallen

Pause
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" Pause" von Lena Kupke ist ein Buch über Trauer, Achtsamkeit, Liebe in all seinen Faceltten und ein Buch mit hohrm Identifikationspotenzial, in dem sich vielleicht viele wiedererkennen, denn ein Situation, ...

" Pause" von Lena Kupke ist ein Buch über Trauer, Achtsamkeit, Liebe in all seinen Faceltten und ein Buch mit hohrm Identifikationspotenzial, in dem sich vielleicht viele wiedererkennen, denn ein Situation, in der man am Ende ist und nicht mehr weiter weiß, kann sich sicher jeder vorstellen, oder hat sie sogar erlebt.

Lena elebt einen mentalen Zusammenbruch, der sie ins Krankenhaus bringen lässt. Da niemand von ihren Freunden, speziell ihr Freund in Berlin, wo sie lebt, willens oder fähig ist sie auds dem Krankenhaus abzuholen und ihr zu helfen. übernehmen diese Aufgabe ihre Eltern. Lena 36 Jahre alt, zieht wieder zu ihren Eltern nach Lüneburg in ihr ehemaliges "Kinderzimmer".Allein sich diese Situation vorzustellen ist sicherlich für viele eine fordernde Aufgabe.

Es wird beschrieben, wie Lena damit zurecht kommt, sich das Zusammenleben , aber auch ihre Genesungsphase mit ihren Eltern gestaltet, die damit total überfoirdert sind und wie Lena aus ihrer Situation herausfindet und wieder neuen Lebensmut schöpft.

Gut fand ich die Beschreibung der verschiedenen Arten von Beziehungen und Gefühlen zueinander, ob Eltern, Geschwister oder Partner.

Der Schreibstil war flüssig , locker und humorvoll trotz des Themas, das uns daran erinnert, dass wir nich endlos belastbar sind, auf unseren Körper hören sollen und auch auf unseren Lieben zu achten .

Tolles Debüt.

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Veröffentlicht am 11.05.2026

ein gelungenes Debüt

Schlaf
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"Schlaf" von Honer Jones ist das Debür der Schriftstellerin das eine Mutter-Tochterbezieheung beschreibt, die es in sich hat.
Traumatische Erlebnisse in der Kindheit und ihre Auswirkung bis ins Erwachsenenleben, ...

"Schlaf" von Honer Jones ist das Debür der Schriftstellerin das eine Mutter-Tochterbezieheung beschreibt, die es in sich hat.
Traumatische Erlebnisse in der Kindheit und ihre Auswirkung bis ins Erwachsenenleben, sind die zentralen Themen dieses Romans, der meines Erachtens eine Triggerwarnung haben sollte.

Der Leser erfährt auf verschiedenen Zeitebenen Margrets Geschichte, die mit einer distanzierten und gefühlskaten Mutter, einem chronisch untreuen Vater und einem Bruder aufwuchs.

Wir erfahren, was Margret in ihrer Kindheit widerfahren ist, die Reaktionen der Mutter darauf und ihre Probleme, die sich bis ins Erwachsenenalter ziehen.

Margeret, die sich gerade von ihrem Ehemann getrennt hat und nun mit ihren beiden Töchtern allein lebt, kehr in ihr Elternhaus zurück, als ihre Mutter erkrankt.

Ene Aufarbeitung ihrer Mutter-Tochter Beziehung und ihrer Traumata sind ihr nicht vergönnt und ließen mich als Leser geschockt zurück.

Die Auseinandersetzung Margrets mit ihren Traumata und dessen Auswirkung auf sie als Mutter und demzufolge auf die Erziehung hrer Töchter fand ich gut beschrieben. Der Schreibstil war flüssig und eindringlich und lässt mich diese Buch sicherlich nicht vergessen.

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