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Veröffentlicht am 29.10.2017

Was geschah wirklich in der Nacht vor 3 Jahren?

Die stille Kammer
2

Inhalt:
Vor drei Jahren soll Susan Webster ihre Sohn Dylan getötet haben. Doch sie hat keinerlei Erinnerungen an die Nacht, in der es geschah. Nun hat sie ihre Strafe verbüßt und versucht sich unter neuem ...

Inhalt:
Vor drei Jahren soll Susan Webster ihre Sohn Dylan getötet haben. Doch sie hat keinerlei Erinnerungen an die Nacht, in der es geschah. Nun hat sie ihre Strafe verbüßt und versucht sich unter neuem Namen zurück ins Leben zu kämpfen. Bis sie per Post Bilder erhält, die angeblich Dylan zeigen und in ihr die Hoffnung wecken, dass ihr Kind doch noch am Leben sein könnte. Auf der Suche nach der Wahrheit muss sie sich nicht nur ihren eigenen Erinnerungen stellen, sondern kommt einem 20 Jahre altem Verbrechen auf die Spur...

Meine Meinung:
"Die stille Kammer" ist das Debüt der brittischen Autorin Jenny Blackhurst - auch wenn man beim Lesen alles andere als das Gefühl hat, ein Debüt in der Hand zu halten. Der Plot ist ausgereift, ebenso wie die Charaktere. Und auch der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen.

Zu Beginn hatte ich aufgrund des Mordes an ihrem Sohn Vorbehalte gegenüber der Protagonistin Susan. Doch nach und nach gab ich diese auf und sie wurde mir immer sympathischer. Sie ist zwar recht naiv und regiert bzw. handelt nicht immer so wie man es normalerweise erwarten würde, allerdings hat sie ja auch jahrelang nicht am sozialen Leben teilgenommen. Die Zeit im Gefängnis hat sie sehr geprägt und der Mord an ihrem Sohn lässt sie verständlicherweise nicht los, ebenso wie die Schuld, die sie mit sich herum trägt.
Bei der Suche nach der Wahrheit stehen ihr sowohl ihre sehr spezielle Freundin Cassie, die sie im Gefängnis kennengelernt hat, und der Journalist Nick, den sie eigentlich überhaupt nicht kennt und bei dem nicht nur Susan sich fragt, wieso er ihr hilft. Doch wem kann Susan wirklich trauen..? Diese Frage habe ich mir im Laufe des Buches mehr als einmal und bei annähernd jedem Charakter gestellt. Kein Wunder also, dass es bis zum bitteren Ende spannend bleibt....

Der Plot ist gut durchdacht und fesselnd. Susan fehlen die Erinnerungen an die unheilvolle Nacht, in der sie ihren Sohn getötet haben soll. Und auch als Leser fragt man sich, was damals wirklich geschehen ist - und ob Susan trotz all der Umstände wirklich zu einem Mord in der Lage ist.
Des weiteren gibt es in unregelmäßigen Abständen Rückblicke in die Vergangenheit eines Mannes namens Jack. Lange fragt man sich als Leser, was dieser unsympathische, berechnende Typ sowie die damaligen Geschehnisse mit Susan und insbesondere mit Dylans Tod zu tun hat. Dieser zweite Strang macht die Geschichte vielschichtig und sorgt zusätzlich für Spannung.

Fazit:
Was ist in der unheilvollen Nacht vor drei Jahren wirklich passiert?
Ein spannender und packender Thriller voller Wendungen und Täuschungen. Und mit tollen, charismatischen Charakteren!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Figuren
Veröffentlicht am 18.10.2017

Der Rächer des Volkes

Sie zu strafen und zu richten
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Inhalt:
Ein selbsternannter Rächer des Volkes entführt scheinbar wahllos hochrangige Banker und streamt dann live auf einer Videoplattform. Dort klagt er sie ihrer Verbrechen am Volk an, lässt die Zuschauer ...

Inhalt:
Ein selbsternannter Rächer des Volkes entführt scheinbar wahllos hochrangige Banker und streamt dann live auf einer Videoplattform. Dort klagt er sie ihrer Verbrechen am Volk an, lässt die Zuschauer live über Schuld und Unschuld entscheiden und verstreckt anschließend das Urteil... Kein einfacher Fall für DI Sean Corrigan und sein Team von der Special Investigations Unit, das zunehmend unter Druck gerät.

Meine Meinung:
"Sie zu strafen und zu richten" ist der mittlerweile 4. Teil rund um den sehr talentierten, aber auch sehr selbstzerstörerisch veranlagten und eigensinnigen Ermittler Sean Corrigan.

Der Plot ist gut durchdacht und wirkt sehr realistisch. Ein Mann, der sich zum Rächer des Volkes aufschwingt und die Banker Londons für ihre Verbrechen an der Gesellschaft - insbesondere im Zuge der Finanzkrise - zur Rechenschaft zieht. Und die Bevölkerung selbst entscheidet online mit einem einzigen Mausklick über Schuld und Unschuld der Angeklagten...
Jedes Mal, wenn der Täter im Buch online streamt, bekommt der Leser einen kurzen Einblick in die Sichtweise einiger (gleichbleibender) Zuschauer. Diese ändert sich zwar größtenteils im Laufe des Buches, dennoch empfand ich es als schockierend, wie bedenkenlos sie zunächst auf Idee des Täters aufspringen, einzelne Banker, die sie gar nicht kennen, für ihr eigenes Leid verantwortlich machen und zum Tode verurteilen.
Ein wirklich schockierendes und erschütterndes Szenario - gerade in Anbetracht der Bedeutung von Social Media in der heutigen Zeit und der Anonymität im Netz.... Da fragt man sich als Leser automatisch, ob das Ganze nicht realistischer ist als man anfangs denkt...

Auch das Verhalten der Ermittler sowie der Ablauf der Ermittlungen wirken sehr authentisch. Sie müssen anstregende, mühsame Polizeiarbeit machen, Klinken putzen, eine Vielzahl möglicher Zeugen abtelefonieren und laufen im Zuge ihrer Ermittlungen auch durchaus in die eine oder andere Sackgasse. Man merkt, dass der Autor weiß, wovon er redet, und selbst viel Erfahrung in dem Bereich mitbringt.

Sean Corrigan ist sicherlich nicht der sympathischte Ermittler, den London je gesehen hat. Er ist eigensinnig, wirkt teilweise gerade zu verbissen, und befindet sich oftmals nahe am Abgrund.
Dadurch, dass er selbst in seiner Kindheit zum Opfer wurde und den Tätern, die er jagt, in mancher Hinsicht sehr ähnlicher ist, kann er sich gut in sie hineinversetzen und entdeckt so Sachen und Hinweise, die andere Ermittler übersehen würden.
In diesem Fall bringt ihm diese "Gabe" jedoch nicht viel weiter - denn die Ermittler haben es nicht mit einem mordlustigen Psychopathen zu tun, sondern mit einem intelligenten, vorausplanenden Strategen, der ihnen immer mehrere Schritten voraus zu sein scheint. Kein Wunder also, dass Corrigan und sein Team sich dieses Mal sehr schwer tun...
Gefallen hat mir auch der Journalist Jackson sowie seine Verstrickungen in den Fall. Seine Interviews mit dem Täter haben für zusätzliche Spannung und Nervenkitzen gesorgt.
Dennoch waren es mir zwischendurch einfach ein paar Längen zu viel. Inbesondere die vielen Intrigen innerhalb des Polizeiapparats hätte es meiner Meinung nach nicht unbedingt gebraucht.

Fazit:
Erneut ein spannender Thriller mit interessantem Plot und überraschendem Ende. Leider jedoch auch mit ein paar zwischenzeitlichen Längen und vielen Intrigen innerhalb des Polizeiapparats. Trotzdem ein absolutes Muss für alle Fans der Reihe!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Figuren
  • Originalität
  • Authentizität
Veröffentlicht am 09.10.2017

Willkommen auf Zodiac-Island

Murder Park
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Inhalt:
Erneut treibt ein grausamer Killer sein Unwesen auf Zodiac Island. Vor 20 Jahren befand sich auf der Insel ein beliebter Freizeitpark im Zeichen der 12 Sternzeichen. Doch nachdem der Serienkiller ...

Inhalt:
Erneut treibt ein grausamer Killer sein Unwesen auf Zodiac Island. Vor 20 Jahren befand sich auf der Insel ein beliebter Freizeitpark im Zeichen der 12 Sternzeichen. Doch nachdem der Serienkiller Jeff Bohner dort drei junge Mütter ermordete, musste der Park geschlossen werden. Nun soll auf der verlassenen Insel ein Murder Park eröffnet werden. Journalist Paul Greenblatt wird eingeladen, den Park noch vor Eröffnung exklusiv zu besuchen. Gemeinsam mit 11 weiteren Personen fährt er für ein Wochenende auf die Insel. Doch kaum dort angekommen, beginnt das Morden erneut. Abgeschnitten von der Außenwelt muss Paul sich nicht nur seiner eigenen Vergangenheit stellen sondern auch der Frage, ob der Killer einer von ihnen ist.

Meine Meinung:
Eine verlassene Insel...
Ein stillgelegter Freizeitpark mit seinen in die Jahre gekommenen Attraktionen...
Und ein Ort, an dem bereits vor 20 Jahren ein Serienkiller sein Unwesen trieb...
Damit bringt dieses Buch bereits die besten Voraussetzungen mit, um seinen Lesern den Schlaf zu rauben. Und tatsächlich konnte ich das Buch zum Ende hin kaum noch aus der Hand legen.

Die Geschichte beginnt eher harmlos und unaufgeregt mit dem Kennenlernen der 12 Personen auf der Fähre nach Zodiac Island. Mir persönlich fiel es sehr schwer, innerhalb so kurzer Zeit so viele Namen sowie die zugehörigen Informationen zu behalten, weswegen ich mir eine Liste anlegte. Im Laufe des Buches wurde daraus meine eigene Liste an Verdächtigen. Denn dieses Buch läd einfach zum Miträtseln ein. Zwölf Leute - und unter ihnen ein eiskalter Mörder. Ich habe im Laufe des Buches fast jeden mindestens einmal verdächtigt und dann aufgrund von überraschenden Wendungen und neu gewonnenen Informationen wieder verworfen. Aber es stellt sich nicht nur die Frage nach dem Täter - sondern auch, wer der verbleibenden Personen wohl das nächste Opfer sein wird. Dadurch bleibt das Buch bis zum Ende hin spannend und überraschend.

Den Protagonisten Paul, aus dessen Sicht das Wochenende auf der Insel erzählt wird, war mir nicht auf Anhieb sympathisch, nach und nach wuchs er mir jedoch immer mehr ans Herz. Er ist der Sohn von Bohners letztem Opfer und seine Vergangenheit beschäftigt ihn noch immer sehr. Die Rückkehr auf die Insel ruft Erinnerungen bei ihm wach, die ihm stark zusetzen. Die damaligen Geschehnisse spielen eine recht große Rolle im Buch. Ebenso wie die zwölf Tierkreiszeichen/Sternzeichen, nach denen der damalige Freizeitpark aufgebaut war und die der Insel ihren Namen gaben. Dadurch wird der Plot interessanter und facettenreicher.

Neben Pauls Erzählungen sind in unregelmäßigen Abständen Mitschnitte aus Gesprächen, die jeder der Gäste mit dem Psychologen (der ebenfalls mit auf die Insel fährt) vorab führen musste, in die Geschichte eingeflochten. Dadurch lernt der Leser die verschiedenen Charaktere näher kennen und sie gewinnen an Tiefe und zum teil auch an Sympathie - aber es tut sich auch der eine oder andere menschliche Abgrund auf...

Leider werden die Möglichkeiten, die ein alter, verlassener Freizeitpark als Kulisse für einen Thriller bietet, meiner Meinung nach nicht vollständig ausgeschöpft. Erst ganz zum Schluss verschlägt es die Inselbesucher in die alten Attraktionen.
Weiterer Schwachpunkt ist in meinen Augen das Ende des Buches, das einfach zu krass und überraschend ist.

Fazit:
Spannend, packend und verstörend! Definitiv kein Buch für Leser mit schwachen Nerven. Das Ende war mir dann aber doch too much..

Veröffentlicht am 09.10.2017

Royal über Nacht

Paper Princess
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Inhalt:
Nach dem Tod ihrer Mutter, muss Ella sich mit Aushilfsjobs und Strippen über Wasser halten, während sie nebenbei versucht, ihren Schulabschluss zu meisten. Doch dann steht plötzlich Milliardär ...

Inhalt:
Nach dem Tod ihrer Mutter, muss Ella sich mit Aushilfsjobs und Strippen über Wasser halten, während sie nebenbei versucht, ihren Schulabschluss zu meisten. Doch dann steht plötzlich Milliardär Callum Royal vor ihr - und behauptet ihr Vormund zu sein. Gegen ihren Willen nimmt er Ella mit in sein Zuhause. Doch Callums fünf Söhne sind alles andere als begeistert vom Familienzuwachs. Vorallem der unverschämt aussehende Reed macht ihr das Leben schwer...

Meine Meinung:
Ich habe lange mit der Reihe gehadert - und konnte am Ende dann doch nicht widerstehen. Zum Glück!
Der Schreibstil ist sehr humorvoll und angenehm zu lesen. Schon nach wenigen Seiten ist man in die Geschichte eingetaucht und kann das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Ella ist eine wundervolle Protagonistin. Das Leben meinte es bislang nicht sonderlich gut mit ihr. Aber sie ist unglaublich stark, beißt sich durch und ist dadurch für ihr Alter unglaublich erwachsen. Sie ist intelligent und gutaussehend, aber kein bisschen eingebildet. Ich mag ihre direkte, kesse Art und ihre schlagfertigen Sprüche, die mich im Laufe des Buches des Öfteren zum Lachen gebracht haben.

Die Royal-Brüder waren mir durch ihr unfaires Verhalten Ella gegenüber zu Beginn alles andere als sympathisch. Doch nach und nach sind mir die Brüder dann doch immer mehr ans Herz gewachsen - allen voran Reed und Easton.

Der Plot ist abwechslungsreich und spannend. Sicher sind ein paar Sachen vorhersehbar, dennoch war ich zu jedem Zeitpunkt gespannt, wie es weitergehen wird und was hinter der nächste Ecke (oder besser gesagt auf der nächsten Seite) für gute und böse Überraschungen auf Ella warten. Intrigen, Lügen, Partys.... Langweilig wird es bei den Royals sicherlich nicht. Und nebenbei natürlich noch ganz viel Emotionen und eine Hand voll Erotik.

Fazit:
Unterhaltsam, spannend, voller Emotionen und Erotik. Die gutaussehenden Royal-Brüder haben es mir angetan. Aber vorallem Ella konnte mich mit ihrer direkten, kessen Art und ihrer Stärke verzaubern. Kann es kaum erwarten, Teil 2 zu lesen...

Veröffentlicht am 09.10.2017

Audrey & Griff

True North - Wo auch immer du bist
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Inhalt:
Nachdem Audrey Kidder bei ihrer Arbeit im Sterne-Restaurant einer großen Kette mehrere Fehler unterlaufen sind, wird sie "strafversetzt". Wenn sie ihren Job behalten will, muss sie nach Vermont ...

Inhalt:
Nachdem Audrey Kidder bei ihrer Arbeit im Sterne-Restaurant einer großen Kette mehrere Fehler unterlaufen sind, wird sie "strafversetzt". Wenn sie ihren Job behalten will, muss sie nach Vermont fahren, um dort frische Lebensmittel für geringe Preise direkt bei den ortsansässigen Farmern zu erwerben. Gleich auf der ersten Farm trifft sie den attraktiven Griffin Shipley wieder - eine ehemalige Affäre aus Collegezeiten. Er soll ihr seinen selbstgemachten Cider zum halben Preis verkaufen - doch Griffin ist alles andere als begeistert über Audreys Auftauchen. Wäre da nur nicht diese Anziehungskraft zwischen den beiden...

Meine Meinung:
Das Setting der Geschichte hat mir besonders gefallen: eine Farm in Vermont mit zig tausend Apfelbäumen... Einfach traumhaft! Hinzu kommen die bildhaften Beschreibungen der Autorin, die dem Leser das Gefühl vermitteln, selbst entlang der zahlreichen Reihen an Apfelbäumen zu spazieren.

Die Geschichte ist abwechselnd aus Audreys und Griffiths Sicht geschildert. So bekommt der Leser von beiden Charakteren und ihr Gefühlsleben ein sehr genaues Bild. Mir waren die beiden sehr sympathisch. "Grummel-Griff", wie Audrey ihn aufgrund seiner besonders zu Beginn sehr grummeligen Art nennt, ist ein gut aussehender Mann, der zupacken kann, harte Arbeit nicht scheut und über einen ausgeprägten Beschützerinstinkt verfügt. Er wird aber keinesfalls dem Klischee eines ungebildeten Bauerns gerecht - denn er ist intelligent und hat einen Abschluss in Chemie. Und zudem kann er auch sehr gefühlvoll sein.Audrey hingegen verfolgt verbissen ihren Traum von einem eigenen Restaurant. Sie ist sehr quirlig und humorvoll. Mit ihrer sympathischen Art und ihrer Liebe zu frischen, natürlich angebauten Lebensmitteln verzaubert sie Leute (zumindest in Vermont) innerhalb kürzester Zeit.
Aber auch die restlichen Charaktere - sei es Griffs liebenswerte Familie oder die fleißigen Mitarbeiter auf der Farm - sind allesamt unglaublich authentisch und vielschichtig.

Der Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Natürlich ist klar, worauf es am Ende hinauslaufen wird, dennoch empfand ich das Lesen insbesondere Dank der tollen Charaktere und dem schönen Setting durchgängig als spannend und fesselnd. Griffs und Audreys Neckerei oder auch die Sprüche zwischen Griff, seinen Geschwistern und den Mitarbeitern auf der Farm haben mich sehr gut unterhalten.
Natürlich gibt es auch die eine oder andere leidenschaftliche Sexszene im Buch. Diese sind jedoch sehr niveauvoll und erotisch geschrieben.

Fazit:
Ein tolles Setting und sehr sympathische, authentische Charaktere machen die teils vielleicht etwas vorhersehbare Handlung mehr als wett. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen und freu mich auf hoffentlich noch viele weitere Teile!