Cover-Bild Paper Princess

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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 01.03.2017
  • ISBN: 9783492060714
Erin Watt

Paper Princess

Die Versuchung
Lene Kubis (Übersetzer)

Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne – einer schöner als der andere – verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.07.2017

Achtung: Suchtgefahr!

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Die siebzehnjährige Ella ist nach dem Tod ihrer Mutter auf sich allein gestellt. Um über die Runden zu kommen geht sie, mit den Ausweispapieren ihrer Mutter, in Clubs strippen. Eines Tages erscheint der ...

Die siebzehnjährige Ella ist nach dem Tod ihrer Mutter auf sich allein gestellt. Um über die Runden zu kommen geht sie, mit den Ausweispapieren ihrer Mutter, in Clubs strippen. Eines Tages erscheint der wohlhabende Callum Royal während ihrer Schicht. Er gibt sich als ihr Vormund aus und versucht Ella mit allen Mitteln zu sich nach Hause zu bekommen. Es stellt sich heraus, dass Callum Royal der beste Freund ihres verstorbenen Vaters ist. Da Ella minderjährig ist hat sie keine andere Wahl als den Callum Royal zu begleiten. In der Villa angekommen trifft sie direkt auf seine vier Söhne. Alle sind extrem gutaussehend, nur leider scheint sie keiner wirklich akzeptieren zu vorallem. Besonders der beliebte Reed Royal hat es Ella angetan. Leider will dieser sie um jeden Preis los werden.

Die Geschichte klang anfangs nach einem typischen Teenie-Drama. die Entwicklung der Geschichte war allerdings stellenweise wirklich unerwartet. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen und musste mir anschließend direkt den zweiten Band kaufen.

Veröffentlicht am 03.08.2017

Rezension Paper princess

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Zuerst muss ich einmal klar stellen, dass ich bisher noch nie ein Buch gelesen habe, was in die Erotikrichtung geht. Dennoch muss ich sagen, dass ich sehr überrascht von Paper Princes war.

Erin Watt hat ...

Zuerst muss ich einmal klar stellen, dass ich bisher noch nie ein Buch gelesen habe, was in die Erotikrichtung geht. Dennoch muss ich sagen, dass ich sehr überrascht von Paper Princes war.

Erin Watt hat einen unglaublichen Schreibstil und mir ist es doch wirklich seit langem mal wieder passiert, dass ich in ein Buch versunken bin und die Zeit komplett vergessen habe.

Auch die Charaktere werden gut dargestellt und ich konnte mich immer in Ellas Lage hineinversetzen. Besonders ihre Art und Weise konnte mich begeistern. Ella zeigt egal in welcher Situation unglaubliches Durchhaltevermögen und erscheint mir sehr toughe. Ellas Mutter ist vor einiger Zeit gestorben und Ella hält sich mit drei Jobs über Wasser und geht nebenbei noch zur Highschool. Als aus dem Nichts ihr Vormund Callum auftaucht wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt, denn plötzlich hat sie Geld und gleich 5 gutaussehende Brüder.

Für meinen Geschmack wurde leider ein bisschen zu oft auf deren gutes Aussehen hingewiesen, aber die 5 erfüllen wirklich jedes Klischee. ?

Besonders nervenaufreibend ist das Ende und ich kann es kaum erwarten mit Paper Prince anzufanden. ?

Veröffentlicht am 10.02.2018

Etwas viel Reduzierung auf Sex, aber dahinter verbirgt sich eine tiefergehende Geschichte

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Klappentext
„Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: ...

Klappentext
„Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne – einer schöner als der andere – verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen …“

Gestaltung
Richtig toll finde ich, dass das goldene Diadem auch mit Spotlack erhoben und mit Glitzerpartikeln versehen ist. Die Farben sind sehr schön aufeinander abgestimmt und durch seine Schlichtheit ist mir das Buch auch sofort ins Auge gestochen. Das Diadem sieht sehr verspielt aus und so wirkt auch das ganze Cover so, als sei es eher auf das weibliche Publikum abgezielt, was angesichts des Inhaltes auch passt. Mir gefällt es gut, dass nur das gemalte Diadem auf dem Covermotiv zu sehen ist, denn so hebt sich „Paper Princess“ von anderen Romanen des Genres ab.

Meine Meinung
Normalerweise lese ich Bücher mit Erotikanteil nicht so gern, aber bei „Paper Princess“ haben mich die wirklich schöne Gestaltung und die vielen begeisterten und auch gegenteiligen, kritischeren Stimmen neugierig gemacht. So habe ich mich mutig an das umstrittene Werk herangewagt und bin weder vollkommen begeistert noch komplett kritisch gegenüber diesem Buch. Ich fand es nicht schlecht und es hat mich definitiv neugierig auf die Fortsetzung gemacht, aber ich habe auch ein paar Kritikpunkte.

In „Paper Princess“ geht es, nachdem Protagonistin Ella von der stinkreichen Royal Familie aufgenommen wird, ziemlich dekadent und übertrieben zu. Die Jungs sind hochgradig arrogant und natürlich auch hochgradig gutaussehend – genauso wie Ella. Ich muss sagen, dass mir manches einfach zu hochgegriffen und hochgestochen war, weil die Royals wirklich alles haben und Ella sich schnell an diesen Lebensstil anpasst (auch wenn sie betont, dass sie ihre bodenständigen Wurzeln behalten möchte). In der Folge fand ich die Geschichte einfach nicht wirklich glaubwürdig und zu wenig authentisch, denn viele Geschehnisse erschienen mir einfach unrealistisch.

Gerade das Verhalten der Royal-Brüder Ella gegenüber hat mich zum Stirnrunzeln gebracht. Dass die Jungs ihrer neuen „Schwester“ erst einmal skeptisch und abwehrend gegenüberstehen, konnte ich nachvollziehen, aber wie sie sie zu Beginn behandelt haben, ging einfach gar nicht und ihr Vater hat es nicht einmal fertig gebracht, sie richtig zu erziehen. Klar, merkte man den Brüdern auch an, dass mehr hinter ihrem Verhalten steht (und das hat mich auch neugierig gemacht, was ich gut an dem Buch fand), aber ich habe mich doch immer wieder gefragt, ob dies nun ihren Umgangston und ihr Verhalten Ella und Frauen allgemein gegenüber rechtfertigt (ein Bruder hat beispielsweise Ella sexuell belästigt, was ich schon sehr heftig fand). Gerade die beleidigende Sexschiene war mir irgendwann einfach zu viel des guten. Ich habe es dann einfach ausgeblendet und muss sagen, dass mir die Geschichte danach dann auch gefallen hat.

Auch war mir nicht so ganz ersichtlich, warum sich alles so auf Ella fokussiert. Sie kommt neu in die Familie der Royals und schwupps, an der Schule, in der Familie, einfach überall dreht sich alles nur noch um sie. Die Jungs und sogar die Mädchen an der Schule haben sich auch nur noch auf sie eingeschossen. Da Ella „Frischfleisch“ ist, ist das ja schon noch nachvollziehbar, aber auch hier wurde alles wieder auf sexueller Ebene ausgelebt. So fand ich beispielsweise einen „Bitchfight“ in BH, kurzen Pantys und vor versammelter Mannschaft ziemlich fragwürdig. Auch andere Geschehnisse endeten meist (eigentlich immer) gewollt oder ungewollt auf körperlicher Ebene. Dabei gäbe es viele andere Möglichkeiten wie das Leben der Jugendlichen hätte gestaltet werden können, denn ich denke, dass nicht alles in ihrem Leben aus Partys (Ella und die Royals leben nahezu von Party zu Party) und Sex besteht.

Abgesehen davon, dass vieles einfach zu oft ins Sexuelle umgeschwungen ist, fand ich aber die dahinter verborgenen Handlungsstränge sehr spannend. So erfährt Ella beispielsweise viel über ihre Herkunft und ihren Vater. Auch die Royals verbergen das ein oder andere Familiengeheimnis. Dies zu verfolgen und hinter die Kulissen zu blicken hat mich beim Lesen stets angetrieben und meine Neugierde befeuert. Ich wollte gerne mehr über die Familienverhältnisse der Jungs erfahren oder auch über ihre geheimnisvollen nächtlichen Aktivitäten (die nichts mit Sex zu tun hatten). Auch fand ich das Geplänkel zwischen Ella und dem Royal-Brüder-Anführer Reed unterhaltsam, sodass ich schon gespannt bin auf die Fortsetzung.

Fazit
„Paper Princess“ konnte mich zwar nicht begeistern, aber immerhin gut unterhalten. Zwar fand ich einiges eher unglaubwürdig und unrealistisch, aber das Geplänkel zwischen Ella und Reed war dafür amüsant und die ganzen (Familien)Geheimnisse haben meine Neugier geweckt. Etwas schade fand ich, dass viele Geschehnisse in der Handlung immer auf die körperliche, sexuelle Ebene gebracht worden (und die weiblichen Figuren dabei nicht so gut weggekommen) sind, sodass es den Eindruck erweckte, als gäbe es nichts anderes im Leben.
3 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
1. Paper Princess
2. Paper Prince
3. Paper Palace

Veröffentlicht am 09.02.2018

Wie im Märchen

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Ella Harper ist nachts eine Stripperin und tagsüber geht sie zur Schule. Was keiner weiß, ihre Mutter ist gestorben und sie ist erst siebzehn Jahre alt. Dann kommt Callum Royal in ihr Leben und ...

Ella Harper ist nachts eine Stripperin und tagsüber geht sie zur Schule. Was keiner weiß, ihre Mutter ist gestorben und sie ist erst siebzehn Jahre alt. Dann kommt Callum Royal in ihr Leben und sagut er sei ihr Vormund und ihr Vater hätte ihr einige hinterlassen.
Nun soll sie bei den Royals wohnen, zur Schule gehen und ihren Abschluß machen. Eigentlich ein guter Plan wären da nicht die fünf Söhne von Callum, die alles andere als begeistert sind.

Irgendwie hat das Buch was von einem Teenietraum, wobei es, meiner Meinung nach, nicht für Jugendliche geeignet ist.
Der Schreibstil ist locker zu lesen, die Seiten fliegen dahin. Ella hat einen freche Mund und ist auch nicht auf den Kopf gefallen.
Manche Szenen sind schon sehr heiß beschrieben und das Ende ist gemeiner Weise offen geblieben, so dass man, will man wissen wie es weitergeht, den zweiten Teil lesen muss.

Fazit:
Als Jugendbuch würde ich es jetzt nicht bezeichnen, aber es hat schon seine guten Seiten und das Lesen hat Spaß gemacht.

Veröffentlicht am 07.02.2018

Toller Auftakt!

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Erster Satz...

"Ella, der Direktor möchte dich in seinem Büro sprechen", verkündete Miss Weir mir, noch ehe ich das Klassenzimmer betreten habe.

Meine Meinung

Eigentlich bin ich kein besonders großer ...

Erster Satz...

"Ella, der Direktor möchte dich in seinem Büro sprechen", verkündete Miss Weir mir, noch ehe ich das Klassenzimmer betreten habe.

Meine Meinung

Eigentlich bin ich kein besonders großer Fan dieses Genres, aber der Titel und das Cover haben mich neugierig gemacht. Als ich dann die Kurzbeschreibung las, musste ich das Buch einfach lesen. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen.

"Paper Princess" ist eigentlich so eine typische Story, wie man sie mit Sicherheit schon einmal irgendwo gehört hat. Junges Mädchen aus sehr einfachen Verhältnissen, bekommt die Chance auf ein besseres, finanziell abgesichertes Leben, dann taucht noch ein gutaussehender Typ auf und schon hat man die perfekten Komponenten für einen schönen Leseabend beisammen.

Die einzelnen Charaktere waren spannend und jeder für sich spiegelte wieder, welche Grenzen überschritten werden wenn zu viel Geld im Spiel ist. Jeder für sich hat sein Päckchen zu tragen und das machte es mir zu einem Vergnügen, die Entwicklung der einzelnen Figuren zu begleiten.

So auch bei diesem Buch. Was jedoch absolut bei mir punkten konnte war der Schreibstil und die Art und Weise wie die Autorin uns in am Leben von Ella teilhaben lässt. Sie fesselte mich förmlich an die beschriebenen Seiten und so kam es, dass ich dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich musste unbedingt wissen wie es mit Ella weitergeht.

Ein Buch das mich sehr überrascht hat und einen als Leser voller Spannung auf den 2. Teil zurück lässt.

Ein sehr gelungener Auftakt und die Erkenntnis: Es ist nicht alles Gold was glänzt.