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Veröffentlicht am 06.01.2026

Dystopie für junge Leser

Whispers of Destiny
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Blue hat als Kind in einer Naturkatastrophe ihre Eltern verloren. Nun 15 Jahre später lebt sie in einer dystopischen Welt mit Stufen. Sie selbst ist leider in einer der unteren Stufe, will es aber mit ...

Blue hat als Kind in einer Naturkatastrophe ihre Eltern verloren. Nun 15 Jahre später lebt sie in einer dystopischen Welt mit Stufen. Sie selbst ist leider in einer der unteren Stufe, will es aber mit ihrer Freundin Iris da raus schaffen. Stattdessen erfährt sie aber, dass sie bald an einer Krankheit stirbt. Nicht gerade rosige Aussichten. Doch es geht noch weiter, sie soll für Death Call arbeiten. Eine Institution vom Tod selbst, um die Seelen ins Jenseits zu begleiten oder ihnen eine weitere Chance zu geben. Blue hasst diese Institution aber sehr und doch entscheidet sie sich dafür dem Ganzen eine Chance zu geben.

Death Call fand ich total interessant und ich hätte gerne noch viel mehr Fälle mitbekommen. Denn bei jedem Anruf einer Seele, tut sich vor dem Mitarbeiter eine Agenda auf, was derjenige geleistet hat und wie sein Leben möglicherweise weitergehen kann. Dabei spielt natürlich das Thema Wert eines Lebens und was das überhaupt ausmacht eine riesige Rolle. Ich fand das Thema gut eingebettet und es regt viel zum Nachdenken an. Was ist gut oder böse? Was ist der Wert eines Menschen? Woran bemisst man es überhaupt? Sehr spannend. Natürlich ist auch der Tod in diesem Buch mehr als präsent, wortwörtlich. Die Art und Weise, wie das hier thematisiert wurde, fand ich richtig gut. Die Autorin hat es geschafft, den Tod, hier als Person, sehr humorvoll und amüsant zu gestalten, weswegen die doch manchmal eher schwere Kost, leicht zu verdauen war. Der Tod ist sogar mit einer meiner liebsten Charaktere geworden.

Anders als Blue, die ein wahnsinnig impulsiver Charakter ist, den ich leider manchmal auch etwas anstrengend fand. Sie ist sehr vorlaut und meint, alles besser zu wissen, ist aber viel zu naiv. Einfach alle Seelen zu retten, ist wohl etwas sehr einfach. Auch dass sie sich weigert sich mit dem Ganzen zu beschäftigen, hat mich etwas genervt. Ich finde es gut, dass sie so hohe Ambitionen hat und an sich moralisch gut handelt, aber ihre Art und Weise ist sehr eigen und teilweise einfach frech. Sie will immer nur rebellieren und denkt, sie kommt mit allem durch, das wirkte eher kindisch und nicht wie einer 21-jährige. Die Storyline mit den verschiedenen Mächten und den Magenta Moms hat mich gut unterhalten. Durch die Art von Blue hatte ich oft eher das Gefühl, dass das Buch sich an jüngere Leser richtet. Außerdem fand ich das Gendern mit dem Innen-Suffix anstrengend. Leider gab es auch einige Unstimmigkeiten. Beispielsweise gibt es auch die Sensen des Todes. Diese dürfen aber schon aktiv werden, bevor sie die Schulung bekommen, was sie denn nicht dürfen. Für mich passt das nicht zusammen.


Fazit:

Ich denke diese Dystopie richtet sich insbesondere an jüngere Leser. Blue ist ein impulsiver Charakter, der etwas Kindliches hat und oft rebellieren will. Insgesamt fand ich die Welt aber sehr spannend, insbesondere Death Call hat mich interessiert und gefesselt. Aber auch der personifizierte Tod war erstaunlich amüsant und hat das Buch, mit diesem doch eher schweren Thema, oft aufgelockert.

3.5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 29.12.2025

Der nächste große Coup

Royal Heist
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Darcy ist in einer Crew, die Raubzüge, immer mit dem Ziel Gerechtigkeit zu üben, ausführen. Mit dabei ist auch ihr Bruder Linus. Darcy schlüpft meistens in die verschiedensten Rollen, um die Leute zu manipulieren. ...

Darcy ist in einer Crew, die Raubzüge, immer mit dem Ziel Gerechtigkeit zu üben, ausführen. Mit dabei ist auch ihr Bruder Linus. Darcy schlüpft meistens in die verschiedensten Rollen, um die Leute zu manipulieren. Ich muss sagen, die Raubzüge und wie sie beschrieben wurden, waren wirklich spannend und interessant. Wobei manche Aspekte etwas unrealistisch simpel wirkten. Ihr nächstes großes Ziel ist die königliche Familie. Hier ist es etwas Persönliches. Ihre Mutter hatte damals als Nanny dort gearbeitet und Darcy war mit den Königskindern befreundet. Doch irgendwann haben die Royals Darcys und Linus‘ Familie aufgrund eines Vorfalls zerstört und nun wollen sie Rache. Um in den inneren Kreis zu gelangen, gibt sich Darcy als Adelige aus und will Spencer, den Kronprinzen verführen.

Darcy begibt sich voll in ihre Rolle. Doch schon von Beginn an, spürt sie wieder eine Verbindung zu Tristan, dem zweitgeborenen, der alles dafür tut, dass sein Bruder gut dasteht. Daher gilt er in der Presse auch als der Skandal-Royal. Es steckt aber einiges mehr hinter dieser Fassade. Das merkt auch Darcy sehr schnell. Ihr Fokus verändert sich tatsächlich recht schnell. Das liegt aber auch einfach daran, dass Tristan so unglaublich aufmerksam ist. Ganz im Gegensatz zu Spencer. Der Wunsch nach Rache ist groß und so verfolgt sie weiter das Ziel. Spencer sieht sie immer mehr als eine mögliche Kandidatin, die Queen aber nicht. Ein Problem, da sie sich natürlich einmischt. Auch Spencers Schwestern unterziehen Darcy einigen Verhören. Immerhin wollen sie das Beste für ihren Bruder. Die Dynamik zwischen den Geschwistern fand ich ziemlich schön.

Während des Coups ist Tristan dabei sie zu durchleuchten und ihre Intentionen herauszufinden. Dabei fordern sie sich wie früher heraus und kommen sich näher. Ich fand die Anziehung und ihre Kennenlernphase sehr schön und authentisch. Aber eben auch die Zerrissenheit von beiden. Tristan ist aber schon ziemlich gewitzt und kommt der Wahrheit sehr nah, was gefährlich werden kann. Besonders weil die Raubzüge weitergehen, nun bei den Royals. Linus wird immer unvorsichtiger, weil auch er seine Gefühle nicht raushalten kann. Die Grenzen verschwimmen sowohl bei Linus als auch bei Darcy, weswegen auch sie sich in die Haare kriegen. Ich finde es gut, dass Darcy eine Entwicklung durchmacht und diese Rache immer mehr hinterfragt, weil auch Unschuldige darunter leiden würden. Sie folgt ihrem Herzen und ich fand ihre Entscheidungen nachvollziehbar. Tristan macht aber auch eine richtig schöne Entwicklung durch.

Fazit:

Der nächste große Coup von Lena Kiefer: Ein spannender Auftakt in eine neue Reihe. Darcy als Trickbetrügerin fand ich sehr interessant. Ihre Mission hatte einiges zu bieten und auch viel Konfliktpotential. Ich fand die Entwicklung der Charaktere und die Charaktere selbst authentisch und sympathisch. Die Storyline war fesselnd, nur hier und da etwas sehr simpel gelöst. Insgesamt aber definitiv eine Leseempfehlung.

4.5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 19.12.2025

Gute Fortsetzung

The Unwanted Marriage
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Im Gegensatz zu seinen Geschwistern wusste Dion schon lange, wen er mal heiraten wird. Über die Wahl war er nicht glücklich und so hat er sie die meiste Zeit eher ignoriert. Dazu kommen noch die Schuldgefühle, ...

Im Gegensatz zu seinen Geschwistern wusste Dion schon lange, wen er mal heiraten wird. Über die Wahl war er nicht glücklich und so hat er sie die meiste Zeit eher ignoriert. Dazu kommen noch die Schuldgefühle, die schon lange auf ihm lasten. Doch nun ist es so weit und das Datum für die Hochzeit steht fest. Als er Faye, seine Zukünftige, dann aber auch noch vorher mit einem anderen sieht, verändert das seine Haltung zu ihr komplett. Nun will er sie um jeden Preis. Faye wusste auch schon lange, was ihr bevorsteht. Nur hatte sie es dadurch deutlich schwerer in ihrem Leben. Während Dion gelebt hat, stand sie permanent unter Druck und musste ihr komplettes Leben auf seine Interessen ausrichten, damit er die Verlobung bloß nicht löst. Das hat einiges mit ihr gemacht.

Mit dem näher rückenden Hochzeitstermin gibt sich Dion nun wirklich Mühe mit Faye und will hinter ihre Fassade blicken. Doch gleichzeitig will er sie von sich stoßen, weil er auch eine düstere Seite hat, die sie womöglich verschrecken könnte. Selbst nach der Heirat steht Faye weiter in den Zwängen ihres Vaters, was sich auf die Beziehung auswirkt, auch wenn sie nichts zu Dion sagt. Schlimmer machen es die Gerüchte um ihn und seine Assistentin Maria, die deutliches Interesse an ihm zeigt. Sowohl Maria als auch Eric, Fayes Ex-Freund, sorgen für viel Eifersucht, was teilweise ganz süß war. So hat man wirklich gemerkt, dass Faye und Dion immer mehr füreinander empfinden. Während der Ehe lernen sich Faye und Dion unwillkürlich näher kennen und verlieben sich immer mehr. Es gab dabei einige sehr klischeehafte Szenen, aber was ganz wichtig ist, sie wachsen gemeinsam. Faye hilft Dion aus seiner Trauer zu kommen und Dion hilft Faye endlich aufzublühen und Leben zu dürfen. Das war wirklich eine sehr schöne Entwicklung. Es wird aber auch schnell intim, schon vorher und sehr grenzwertig. Generell mochte ich die intimen Szenen hier leider kaum. Es war mir zu viel und es wurde inflationär häufig „braves Mädchen, ich bin so stolz auf dich“ gesagt. Einfach nur seltsam und absolut nicht spicy.

Das Ende hatte natürlich noch ein Drama parat, was aber meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wäre. Ich finde sowieso, dass sich insbesondere das Thema Fayes Familie etwas im Sand verlaufen hat. Da hätte ich gerne noch mehr zu gelesen, wie sich das Verhältnis jetzt ändert. So war es mir etwas zu einfach gelöst. Die Windsor-Familie zieht mich weiterhin in ihren Bann, es ist so schön zu lesen, wie sie zusammenhalten und wie ihre Familie aktuell wächst.

Fazit:

Faye und Dion sind zwei interessante Charaktere, die ich aber nicht komplett greifen konnte. Ihre Liebesbeziehung war mir etwas zu überstürzt und zu sehr fokussiert auf die Lust, wobei die intimen Szenen echt nicht meins waren. Dafür war ihre persönliche Entwicklung umso schöner und authentisch. Generell mag ich die Windsor-Familie sehr und die Story konnte mich gut unterhalten.

3.5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 17.12.2025

Spannender Einstieg

To Cage a Wild Bird
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Raven lebt in Dividium, einer dystopischen Welt, die ihr einige Steine in den Weg legt. Als jemand, der im unteren Sektor lebt, muss man einiges tun, um das eigene Überleben und das der Familie zu sichern. ...

Raven lebt in Dividium, einer dystopischen Welt, die ihr einige Steine in den Weg legt. Als jemand, der im unteren Sektor lebt, muss man einiges tun, um das eigene Überleben und das der Familie zu sichern. So ist es kein Wunder, dass sie sich als Kopfgeldjägerin durchschlägt. Sie wirkt dadurch auch total tough. Generell ist sie aber auch nicht auf den Mund gefallen. Ihre Schlagfertigkeit und ihr Sarkasmus machen sie total sympathisch. Generell hat die Story, nach den groben Informationen zur Welt, schnell an Fahrt aufgenommen, was mir gefallen hat. Denn der Klappentext verrät schon, dass sie sich verhaften lässt, um ihren Bruder zu retten.

Die Gefangenschaft, die Behandlung durch Wärter und generell das System, was da gefahren wird, ist wirklich krass. Noch schlimmer ist es für sie, weil sie als Kopfgeldjägerin natürlich auch einige Insassen selbst dahin gebracht hat. Als wäre das nicht schon schwer genug, gibt es täglich Jagden auf die Insassen, bei denen es um Leben und Tod geht. Besonders die stehen oft im Vordergrund und verleihen der Story viel Spannung. Neben dem eigenen Überleben muss sie auch ihren Bruder finden und Informationen für eine mögliche Flucht sammeln, was sie aber ganz gut hinbekommt. Dabei schließt sie vorsichtig neue Freundschaften. Die Charaktere August, Kit, Yara und Momo fand ich ebenfalls sympathisch. Besonders August und Yara fand ich spannend und hoffe mehr im nächsten Band zu erfahren. Von Jed bekommt man nicht ganz so viel mit, aber trotzdem gab es mal einen schönen Geschwister-Moment.

Endlock ist ein sehr sicheres Gefängnis, weswegen die Truppe auf die Hilfe von einem Wachmann angewiesen ist. Dieser Wachmann ist Vale. Zwischen Vale und Raven funkt es direkt, wobei ich finde, dass die sich etwas zu schnell ineinander verliebt haben. Trotzdem ist da dieses Misstrauen. Kann man einem Wachmann trauen? Verfolgt er seine eigenen Ziele? Ich fand es realistisch, dass Raven deswegen so vorsichtig mit ihm war. Dennoch fand ich manche ihrer Handlungen etwas fragwürdig und mir fehlten manchmal die Emotionen zwischen den beiden. Die Storyline fand ich spannend und durch die Jagden und den Problemen im Gefängnis wurde man wirklich gut gefesselt. Es gab einige Stellen, die mir zu einfach gelöst wurden, aber generell war es durchdacht. Das Ende hat dann nochmal mehr Spannung mitgebracht.


Fazit:

Ein spannender Einstieg in eine neue dystopische Reihe. Raven ist eine sympathische toughe Protagonistin, die ich gerne begleitet habe. Die dystopische Welt ist interessant aufgebaut und fand ich fesselnd. Auch die Nebencharaktere habe ich schnell ins Herz geschlossen, die hatten eine tolle Dynamik. Es gab einige Stellen, die mir ein bisschen zu einfach gelöst waren und auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht komplett in den Bann reißen. Ich bin aber gespannt, wie es nun nach dem Ende weitergeht. Es sind einige Fragen offen und definitiv einige Probleme, die kommen werden.

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 13.12.2025

Enttäuschender Abschluss

True King
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Roman King ist der älteste der Brüder und der CEO der King Group. Insbesondere ihm ist es wichtig, sich von seinem Vater abzugrenzen und die King Group nach vorne zu bringen. Immerhin wird er am meisten ...

Roman King ist der älteste der Brüder und der CEO der King Group. Insbesondere ihm ist es wichtig, sich von seinem Vater abzugrenzen und die King Group nach vorne zu bringen. Immerhin wird er am meisten verglichen. Entsprechend ist er ein Workaholic und lässt keinen so richtig an sich ran. Schuld daran ist aber auch seine gescheiterte Ehe, die nur ein halbes Jahr hielt. Nun kündigt seine Assistentin und an ihre Stelle tritt Chloe. Chloe braucht die Stelle und das Geld dringend, denn ihr Vater braucht medizinische Unterstützung, die nicht günstig ist. Von daher gibt sie ihr Bestes. Doch schon am ersten Tag will Roman sie loswerden, was sie nur umso mehr anspornt. Sie hatte schon schlimmere Chefs und die Bezahlung dort ist für sie perfekt. Ich muss aber sagen, ich habe nicht komplett verstanden, warum Roman sie nicht als Assistentin wollte. Zumindest hat er recht fadenscheinige Gründe vorgeschoben.

Die Anziehung der beiden ist von beiden Seiten von Anfang an da, beide verstecken das und bewahren Professionalität, was ich wirklich gut fand. Das erste Drittel war dann aber doch schon sehr viel Schwärmerei, besonders wie oft sie auf der Unterlippe rumkaut und von allen Seiten angebaggert wird. Etwas übertrieben. Zum Glück hat das Kauen auf der Unterlippe aufgehört, als sie sich dann endlich näherkamen. Dennoch waren mir die ganzen Reaktionen vor der Annäherung zu stark und unrealistisch. Ich konnte mich da nicht so richtig in die Gefühle hineinversetzen. Ebenso finde ich es etwas ironisch, dass sie sich so über andere Chefs echauffiert hat, die keine Grenzen wahren und bei Roman will sie genau das. Die ganzen Szenen, damit sie sich annähern, fand ich leider meistens konstruiert und teilweise grenzüberschreitend von beiden Seiten. Die intimen Szenen waren für mich viel zu ausschweifend und zu oft. Ich muss sagen, ich habe die dann schon teilweise überflogen, weil sie sich wirklich zogen und es in der Mitte des Buches fast nur noch darum ging.

Natürlich gibt es Probleme. Roman darf nichts mit seiner Assistentin anfangen, weil es die Integrität der Firma verletzt und Chloe will ihren Job nicht aufs Spiel setzen, weil sie das Geld braucht. Nicht einfach das Problem zu lösen. Ich muss aber sagen, dass das Drama am Ende dennoch überzogen und vorhersehbar war. Generell fand ich die ganze Storyline nicht überraschend oder irgendwie besonders. Da konnten mich die anderen Bände mehr fesseln. Romans Entwicklung fand ich zwar schön, aber es war mir zu plötzlich. Aus welchem Grund ist es Chloe, die seine Mauer brechen kann? Woher kommt das? Die Dynamik der Brüder war aber weiterhin sehr amüsant und einfach schön. Generell mochte ich die Nebencharaktere sehr, auch wenn die Gespräche sich meistens auf das Thema Chloe und Roman fokussierten.

Fazit:

Ein für mich eher enttäuschender Abschluss einer wirklich tollen Reihe. Ich habe mir insbesondere von Romans Geschichte deutlich mehr erhofft. Es war mir zu viel Schwärmerei, auch wenn ich es gut fand, dass zunächst die Professionalität gewahrt wurde. Ansonsten fand ich aber zu viel konstruiert und überzogen. Echt schade, dabei mochte ich die Reihe so sehr. Es war vorhersehbar und die Annäherung unauthentisch.

2.5/5 Sterne

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