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Kristja

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.09.2025

Gelungener Zwischenband

Flammen – The Secrets of Dracon Rock
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Nach dem großen Knall am Ende des ersten Bandes ist Lys nun unter den Rebellen, aber dafür auch bei ihrem Drachen Azura. Die Rebellen wollen die beiden für ihre Zwecke nutzen. Lys will zwar auch, dass ...

Nach dem großen Knall am Ende des ersten Bandes ist Lys nun unter den Rebellen, aber dafür auch bei ihrem Drachen Azura. Die Rebellen wollen die beiden für ihre Zwecke nutzen. Lys will zwar auch, dass die Herrschaft der Drachen endet, aber sie kann die Methoden der Rebellen nicht gutheißen. Dennoch hat sie kaum eine Wahl als jetzt erst mal dort zu bleiben, immerhin wird sie nun gesucht und von der Gilde als die Böse dargestellt. Außerdem muss sie ihre Magie wieder trainieren, nun wo sie die wieder hat. Ich fand es authentisch, dass das nicht von jetzt auf gleich geklappt hat.

Insgesamt war es aber ein recht typischer zweiter Band, es wird auf das große Finale vorbereitet. Entsprechend gibt es eben viel Training, aber auch den Alltag der Rebellen, den ich leider nicht ganz so spannend fand. Zuerst muss Lys aber Darla erklären, was überhaupt los ist. Auch Rowan will verständlicherweise Antworten und ich fand es richtig gut, dass er die auch eingefordert hat und Lys hat erklären lassen. Sie waren ehrlich zueinander und haben sich zugehört, richtig gut. Was ich ebenso spannend fand war das, was Lys nach und nach über ihren Vater und seine Vergangenheit herausgefunden hat. Wäre das nicht gewesen, wäre das Buch deutlich schwächer gewesen, so aber kamen immer wieder genug neue interessante Informationen, die einen weiter an das Buch gefesselt haben. Generell ist Lys weiter ein super starker durchdachter Charakter, die nicht impulsiv handelt, was ich sehr mag. Natürlich sind auch die Drachen weiter spannend.

Fazit:

Nicht ganz so stark wie der erste Band, eher wie ein typischer Zwischenband, der auf das Finale vorbereitet. Dennoch fand ich besonders die Tagebücher ihres Vaters und die Informationen darin sehr spannend. Der Rebellenalltag war für mich eher zäh und vorhersehbar. Die Charaktere sind weiter authentisch und besonders Lys und Rowan haben mich nochmal positiv mit ihrem Verhalten überrascht. Ich bin nun sehr gespannt auf das Finale!

4/5 Sterne

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  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.09.2025

Okay

The Knight and the Moth
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Sybil Delling ist schon lange eine Weissagerin in Aisling, genau wie fünf andere Mädchen. Da sie schon als Kinder dorthin gebracht wurden, besteht eine innige Verbindung zwischen ihnen. Zehn Jahre müssen ...

Sybil Delling ist schon lange eine Weissagerin in Aisling, genau wie fünf andere Mädchen. Da sie schon als Kinder dorthin gebracht wurden, besteht eine innige Verbindung zwischen ihnen. Zehn Jahre müssen sie dienen und dort bleiben, natürlich immer verhüllt. Dennoch sind sie für ihre sogenannte Mutter nur Zahlen. Ihre Namen mussten sie ablegen. Die Weissagung selbst ist auch nicht ohne. Denn dafür müssen sie immer wieder ertrinken und die Zeichen deuten. Das Thema rund um die Omen fand ich sehr interessant, genau wie die Weissagung und die Deutung der Zeichen. Wie schon im Klappentext angeteasert, kommt der neue König Benedict Castor und will eine Weissagung. Ich fand es gut gelöst, dass damit direkt eine kleine Einführung in die Entstehung der Weissagung gegeben wurde und wir eine direkt miterleben konnten. Sehr spannend gemacht.

Der geheimnisvolle Ritter Rodrick gibt nicht viel auf diesen Aberglauben und zeigt es auch. Ich muss sagen, die ersten Aufeinandertreffen der beiden und ihr plötzliches rebellisches Verhalten, wo sie vorher immer so regelkonform war, hat für mich nicht wirklich zusammengepasst. Sie hat sich für mich einfach zu ambivalent verhalten. Spannender wurde es für mich als die Weissagerinnen plötzlich eine nach der anderen verschwanden bis nur noch Sybil übrig war. Da konnte ich verstehen, dass sie ihre Schwestern finden wollte und entsprechend geflohen ist. Dabei hilft ihr der Ritter. Ihr Weg führt sie recht schnell auch wieder zum König, der eine ganz eigene Mission hat. Doch trotzdem schließt sich Sybil an und sucht dabei nach den anderen.

Ihr Weg führt sie durch verschiedene Gebiete und wir lernen die Omen nochmal ganz anders kennen. Es gibt einige Kämpfe und weitere Informationen zur Geschichte. Sybils Welt wird auf den Kopf gestellt und sie muss erst mal damit klarkommen, wobei sie damit recht wenig Probleme zu haben scheint. Ich muss sagen die Suche nach den anderen Weissagerinnen und die Mission vom König lief recht zäh ab. Ich fand es schon interessant, was es für neue Informationen gab, aber ansonsten lief alles immer wieder recht gleich ab. Für mich blieben die Charaktere auch eher oberflächlich, ich konnte sie bis zum Ende nicht so richtig greifen. Der einzige wirklich lustige und interessante Charakter war tatsächlich der Gargoyle. Ansonsten waren die Dialoge recht authentisch, bis eben auf Sybils ambivalentes Verhalten und ihre Gleichgültigkeit, mit der sie alles hinnimmt. Einige Kämpfe waren mir viel zu einfach gelöst und dazu gab es hier und da auch einige Unstimmigkeiten. Hätte von den Rittern mehr Planung vor einem Kampf erwartet. Die Liebesgeschichte konnte ich mal so gar nicht fühlen. Fand ich total fehl am Platz. Bei der Storyline bin ich etwas zwiegespalten. Vieles konnte man schon ahnen, aber es gab auch Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen. Dazu war eben das Thema rund um die Omen wirklich sehr interessant aufgearbeitet.

Fazit:

Insgesamt ein recht interessanter Start der Dilogie, aber mich konnte es auf Grund der Charaktere nicht komplett überzeugen. Die Idee der Story ist schon interessant und wirkt durchdacht, aber bei der Umsetzung fehlte es mir oft an Spannung. Nach dem rasanten Start plätscherte es die meiste Zeit eher vor sich hin, auch gingen mir die Kämpfe oft viel zu problemlos über die Bühne. Den Gargoyle habe ich schon sehr ins Herz geschlossen, er hat mir das Buch oft versüßt. Nicht so die Liebesgeschichte, die ich gar nicht greifen konnte. Für mich war da gar nichts an Funken. Dafür waren die Omen und die Geschichte dahinter umso spannender.

3/5 Sterne

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.08.2025

Gute Dystopie

Omni-X
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Ellie lebt in einer dystopischen Zukunft in Berlin, wo die totale Überwachung herrscht und die Gesellschaft mithilfe von Armbändern in drei Gruppen geteilt wird: Die Goldenen, die Silbernen/Grauen und ...

Ellie lebt in einer dystopischen Zukunft in Berlin, wo die totale Überwachung herrscht und die Gesellschaft mithilfe von Armbändern in drei Gruppen geteilt wird: Die Goldenen, die Silbernen/Grauen und die Roten. Um einen goldenen Status zu erreichen, muss man sich gut benehmen und verschiedene Punkte sammeln. Man sollte höflich sein, sich gesund ernähren, sich fit halten, den Mitmenschen helfen und solche Dinge eben. Ein perfekter Bürger sein, denn damit gehen auch viele Vorteile einher. Ein Grauer zum Beispiel kann sich die gesunden Sachen oft gar nicht leisten. Und Rote werden gemieden und die Kinder weggenommen. Ein wirklich spannendes System. Ellie versucht mit allen Mitteln auch den goldenen Status zu erreichen. Immerhin soll angeblich jeder die Chance dazu haben. Doch kaum hat sie ihn erreicht, verliert sie ihn auch schon wieder. Anders als Sam, ein Typ, der bei dem Chaos ebenfalls involviert war und immer noch gold ist. Als dann sein Chip kaputt geht und er sie aufsucht, stellt sie etwas merkwürdiges fest. Denn seine Werte schwanken nicht, was eigentlich nicht sein kann. Es scheint ein Programm auf seinem Chip zu geben, der die Werte fälscht. Die Lösung für ihre Probleme?

Das System und der Alltag in diesem fand ich faszinierend und wirklich fesselnd beschrieben. Ellie kämpft für den goldenen Status, hat aber Probleme ihn zu erreichen. Und macht man einen Fehler, werden einem viele Punkte abgezogen, sodass sie sogar fast zu den Roten abrutscht. Man merkt immer mehr, wie korrupt das System eigentlich ist. Ellie sucht also den Kontakt zu Sam und überlegt, wie sie an den Code kommen kann. Aber es scheint, als wüsste er selbst nichts von dem Code. Ihre Pläne laufen oft schief, was authentisch und realistisch wirkt. Allerdings waren manche ihrer Lügen wirklich etwas drüber. Aber gut, Not macht erfinderisch. Währenddessen beginnen Polizei-Ermittlungen, weil dieser Code beim Neu-Draufspielen entdeckt wurde. Ellie steht unter Verdacht, leugnet aber vehement. Ihre Reaktionen fand ich mehr als nachvollziehbar. Die Ermittlungen werden aber so schnell nicht eingestellt und entsprechend gibt es einige spannende Szenen. Daneben versucht ihre Tante Tess ihr die ganze Zeit etwas zu erzählen, nur würgt Ellie sie immer wieder ab, bis ihre Tante es ihr nicht mehr erzählen kann. Ah, das hat mich so aufgeregt. Es war aber leider mehr als vorhersehbar, was dahintersteckt.

Daneben gab es nach jedem Kapitel Chatprotokolle, von der Zeit, in der das System langsam eingeführt wurde. Die meiste Zeit fand ich die aber eher langweilig. Es hat nichts wirklich zur Handlung beigetragen. Wobei es zum Ende dann einiges erklärt. Das hätte man aber auch anders lösen können. Das Ende selbst fand ich gelungen und passend.


Fazit:

Eine gute Dystopie, mit einer neuen spannenden Idee. Das System wurde gut erklärt und war auch gut durchdacht. Ellie als Protagonistin ist sympathisch und authentisch. Man konnte ihre Handlungen nachvollziehen. Die Storyline ist spannend gehalten, auch wenn ich den Nebenstrang mit der Vergangenheit und den Chatprotokollen eher zäh und nebensächlich fand. Insgesamt aber durchaus empfehlenswert.

4/5 Sterne

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.08.2025

Wird immer besser

Heir of Storms
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Blaze ist zwar in einer Familie geboren, die das Element Feuer beherrscht, doch sie selbst hat keine Feuer-Kräfte. Stattdessen hat sie bei ihrer Geburt einen riesigen Sturm beschworen, der viele das Leben ...

Blaze ist zwar in einer Familie geboren, die das Element Feuer beherrscht, doch sie selbst hat keine Feuer-Kräfte. Stattdessen hat sie bei ihrer Geburt einen riesigen Sturm beschworen, der viele das Leben kostete. Sie ist eine Sturmweberin, vor der viele Angst haben und gleichzeitig hassen sie sie auch. Doch keiner weiß, dass ihre Kräfte versiegten. Sie kann nur noch einen Nieselregen beschwören. Dennoch wird sie im Palast versteckt. Über die Zeit gab es einige Anschläge auf sie und sehr viele Anfeindungen, auch innerhalb ihrer Familie. Besonders ihre Cousine hasst sie sehr.

Umso überraschender, dass sie als Erbin auserwählt wird, die um den Thron der Aquatori kämpfen soll. Gemeinsam mit drei anderen Erben müssen sie ihre Kräfte meistern und diese in einem Wettkampf unter Beweis stellen. Dafür reisen sie in den goldenen Palast und dort gibt es einige Intrigen und Machtspiele. Das fand ich schon recht spannend. Doch auch das Training und die Wettkämpfe haben mich gut gefesselt und waren spannend gehalten. Blaze‘ Cousine und ihre Freundin sind recht klischeehaft zickig und arrogant. Dennoch lernt Blaze nach und nach ihre Kräfte kennen und wächst über sich hinaus. Ihr Zwillingsbruder Flint ist auch dabei und kämpft um den Thron der Ignitia. Ich fand es total super, dass wir auch die Wettbewerbe der anderen Elemente mitbekommen haben und damit auch ihre Kräfte. Auch der Kronprinz ist vor Ort und soll der nächste Kaiser werden. Er scheint sich sehr für Blaze zu interessieren und sucht ständig ihre Nähe, wobei ich sagen muss, dass mir hier schon Gefühle fehlten. Anders ist es bei dem Neuankömmling, dem Erdspalter, der mit 13 Jahren ein starkes Erdbeben erzeugte, das ebenfalls viele Leben kostete. Fox ist ein sehr interessanter Charakter, der mich immer wieder überrascht hat. Generell fand ich die Charaktere in sich schlüssig und Blaze ziemlich stark. Ich mochte ihre Art und Weise sehr.

Die Storyline ist erst mal grob bekannt und verspricht schöne Lesestunden. Doch es wurden neue Handlungsstränge geöffnet, die erst mal so gar nichts mit Blaze und dem Wettkampf um den Thron zu hatten. Denn die Welt hat natürlich eine Geschichte, die hier in den Vordergrund rückte. Mit ihnen gibt es auch Talismane, die viel Macht bergen und damit eine große Rolle spielen. Ich wusste zuerst nicht, was ich von diesem Strang halten sollte, aber insgesamt hat es sich gut in die Story eingefügt. Besonders zum Ende hin wurde es mit den Wendungen nochmal erstaunlich spannend.


Fazit:

Ich muss sagen, dass das Buch beim Lesen immer besser geworden ist. Zunächst dachte ich, es wird eine Story, die man schon kennt und wo man Spaß dran hat. Spannende Wettkämpfe, Machtspiele, Intrigen. Doch mit den Wendungen, die dann kamen, habe ich überhaupt nicht gerechnet. Die haben einiges im Nachhinein stark verändert und damit konnte man auch verstehen, warum man an der ein oder anderen Stelle bestimmte Gedanken hatte. Die Charaktere sind super ausgearbeitet und sympathisch. Ich habe richtig mit ihnen mitgefiebert.

4.5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 23.08.2025

Okay

Im Schatten des Systems - Das Erwachen
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Livia lebt in Lumina, eine Stadt, in der jeder ein biomechanisches Implantat hat, das Gefühle unterdrückt. Dieser Chip ist über die Jahre Teil der DNA geworden. In den ersten sechs Lebensjahren dürfen ...

Livia lebt in Lumina, eine Stadt, in der jeder ein biomechanisches Implantat hat, das Gefühle unterdrückt. Dieser Chip ist über die Jahre Teil der DNA geworden. In den ersten sechs Lebensjahren dürfen sich die Kinder zusammen an einem Ort frei entfalten, danach wird der Chip aber deaktiviert und sie müssen sich dem System anpassen. Da dieser Chip jegliche Gefühle unterdrückt, wirkt die Stadt sehr leblos und düster. Doch wie es bei der Technik so ist, gibt es auch Fehler. Livia trägt ein fehlerhaftes Implantat in sich, weswegen sie alles fühlt und sieht, was passiert. Doch das darf sie nicht zeigen. In der Stadt gibt es durch Drohnen immer wieder Kontrollen und sogenannte Fehlende werden sofort eliminiert. Sie muss sich also anpassen und so tun, als wäre sie eine von ihnen. Manche Situationen sind wirklich heftig und ich fand es spannend ihren Alltag mitzuerleben, der oft ziemlich gefährlich ist, weil sie jeden Moment enttarnt werden könnte.

Als sie dann in eine Zwangspartnerschaft kommen soll, kann sie aber nicht mehr und fliegt auf. Sie flieht und landet bei einer Truppe Rebellen, die alle Fehlende sind. Ich fand es gut, dass sie erst mal skeptisch war, aber andererseits hatte sie eben auch kaum eine andere Wahl als denen zu vertrauen. Dass sie dann erst die richtige Welt kennenlernt, fand ich persönlich zwar authentisch, aber auch recht zäh. Dazu ist sie natürlich sehr überfordert. Von jetzt auf gleich darf sie Gefühle zeigen und in Freiheit leben. Das ist nicht so einfach und wurde gut dargestellt. Andererseits fand ich es eben schade, dass es ab da fast nur um die Rebellenstadt ging und nicht mehr so richtig um das System. Auch die eingebaute Liebesgeschichte fand ich ziemlich fehlplatziert in dem kurzen Buch.

Wie man sich denken kann, wollen die Rebellen das System stürzen und die Menschheit von den Chips befreien. Leichter gesagt als getan. Leider wurde es mir ab hier aber doch zu fantastisch dargestellt. Natürlich ist das Buch nicht sehr realistisch, aber diese Wendungen waren mir zu weit ab von einer möglichen Realität und dem System dort. Hätte mir eher technische Lösungen gewünscht. Aber das Ende war schon verrückt. Kann man mögen, meins war es nicht. Generell wurde es aber noch richtig actionreich und natürlich gibt es Verräter, die man aber schon recht früh erkannt hat. Außerdem fand ich es gut, dass nicht alle überleben und es auch Verluste zu betrauern gibt.


Fazit:

Eine interessante dystopische Welt mit Potential, allerdings fand ich den Verlauf der Story etwas zu weit ab von einer möglichen Realität. Generell fand ich es schade, dass ein großer Teil der Story bereits im Klappentext erwähnt wird. Das System selbst und Livias Alltag fand ich sehr spannend, doch es ging recht schnell zu den Rebellen und dort eben dann um diesen eher fantastischen Aspekt, den ich zu viel und eher zäh fand. Es gab einige Wendungen, wobei man viele hat kommen sehen. Die Gefühle konnte ich von Livia zwar schon greifen, aber nicht mehr als es dann um die Liebesgeschichte und der Welt außerhalb von Lumina ging. Dafür waren die Action-Szenen gut beschrieben.

3/5 Sterne

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