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Veröffentlicht am 16.04.2025

Romance Highlight

Regenglanz
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Nach dem Lesen von „Regenglanz“ wusste ich, dass ich eine Rezension schreiben muss. Dieses Buch war so schön, ein kleiner Durchatmer bei dem man sich fallen lassen kann und gleichzeitig voller emotionaler ...

Nach dem Lesen von „Regenglanz“ wusste ich, dass ich eine Rezension schreiben muss. Dieses Buch war so schön, ein kleiner Durchatmer bei dem man sich fallen lassen kann und gleichzeitig voller emotionaler Momente und Tiefgründigkeit.

Die Zwei Protagonisten lernen sich im Tattoostudio INKnovation kennen. Hier möchte sich Simon ein altes Tattoo überstechen lassen, das ihm etwas peinlich ist. Noch peinlicher wird es ihm, als er die hübsche Tätowiererin Alissa sieht. Am liebsten würde er ihr das Tattoo gar nicht erst zeigen. Schwierig, wenn sie es doch covern soll. Doch mit einigen Schlagabtäuschen, ein wenig Humor und persönlichen Gesprächen, lockert sich die Situation schnell auf. Durch das Kennenlernen gewinnt nicht nur das Tattoo an Bedeutung.

Ihr Aufeinandertreffen war etwas holprig, aber entwickelt sich in etwas absolut Natürliches. Sie erleben zauberhafte Momente, die für ein Kribbeln in der Magengegend und ein verträumtes Lächeln im Gesicht sorgen. Durch viele humorvolle Dialoge, einem empathischen und respektvollem Umgang, bemerkt man schnell Harmonie zwischen diesen zwei Menschen. Die springt absolut über auf den Leser und sorgt bei jeder Zeile für Wohlfühlmomente. Zunächst.

Je länger das Buch andauert, desto tiefgreifender wird das Geschehen. Es kommt zu einigen dramatischen Szenen, Schwächen, Ecken und Kanten werden aufgedeckt. Aufwühlende Momente haben mich für sich vereinnahmt, ich habe mitgefiebert, -gefühlt und Gänsehaut bekommen. Trotzdem bleiben alltägliche Durchatmer vorhanden und mit offener, empathischer Kommunikation gehen die Charaktere mit jeder Situation einfach schön um.

Auch die Nebencharaktere sind ein absolutes Highlight. Jeder Einzelne ist wunderbar, realistisch und vielschichtig ausgearbeitet. Meine Favoriten waren insbesondere die herzliche Familie von Simon und die ulkigen WG-Mitbewohnerinnen von Alissa, die immer ready sind für Girls Talk.

Fazit:

Mit „Regenglanz“ ist Anya Omah eine überwältigende Geschichte gelungen. Sie schreibt flüssig, natürlich, authentisch und absolut wunderschön über gefühlvolle Momente. Es fällt einem leicht sich bei den alltäglichen Beschreibungen fallen zu lassen und Emotionen nachzuempfinden.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Ein Abenteuer im 1001 Nacht-Setting

Der Sternenstaubdieb
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„Der Sternenstaubdieb“ fühlt sich an, als würde man mit spitzen Pantoffeln über knirschenden Sand in sein nächstes Wüstenabenteuer laufen. Darin erwartet den Leser eine gefährliche, orientalische Dschinnwelt ...

„Der Sternenstaubdieb“ fühlt sich an, als würde man mit spitzen Pantoffeln über knirschenden Sand in sein nächstes Wüstenabenteuer laufen. Darin erwartet den Leser eine gefährliche, orientalische Dschinnwelt voller Magie und mystischer Geschichten. Zudem überzeugen viele Anspielungen auf altbekannte Geschichten, wie Aladdin, Alibaba und die 40 Räuber oder Scheherezade. Ich fühlte mich direkt wie im Setting aus 1001 Nacht.

Dabei malt die Autorin mit ihren Worten wie eine geschickte Künstlerin ihre Hennamuster. Das Bild setzt sich langsam, aber voller Schnörkel künstlerisch zusammen. Ich fand, dass das Geschehen nicht immer mit dem größten Spannungslevel besticht. Dennoch war für mich durchweg eine gewisse Sogwirkung vorhanden, weil es sich wie eine Erzählung eines uralten Geschichtenerzählers liest.

Als Leser begleitet man die Hauptfiguren Loulie, die Mitternachtshändlerin und ihren treuen Gefährten Qadir. Sie haben es sich zum Beruf gemacht, illegale, magische Gegenstände aufzuspüren und auf dem Schwarzmarkt zu verhökern. Ich empfand sie als starkes Gespann mit einem super interessanten Job. Womit sie sich mittlerweile einen Namen gemacht haben.

Genau deshalb werden sie auch vom Sultan beauftragt, in die Stadt der gefährlichen Dschinn zu reisen und ihm ein uraltes Relikt zu bringen – eine magische Lampe. Seinen Sohn, den Kronprinzen und seine wortkarge Räuberin schickt er mit auf die teilweise sehr blutige Reise, voller Fallen und Feinde.

Auf dem Weg tauschen die Reisegefährten miteinander mehr Lügen aus als Wahrheiten und sammeln ihre Geheimnisse. Ich persönlich hätte mir manchmal mehr Enthüllungen zu ihnen gewünscht, um sie noch näher kennenzulernen. Einige Entwicklungen lassen sich jedoch erahnen, wodurch man nicht immer zu lange im Dunkeln tappt - wobei mich der ein oder andere Plottwist auch zu überraschen wusste.

Am meisten hatten mich jedoch die Dschinn am Haken. Einige durfte ich im ersten Band bereits etwas näher kennenlernen und sie zählten direkt zu meinen Charakterfavoriten. Egal, ob sie in den Schatten verschwinden und in der Dunkelheit ihre Kraft herziehen oder Ghule befehligen können, sie waren alle faszinierend. Doch die Gefahr, die von ihnen ausgeht, ist nicht zu unterschätzen.

Ihre Magie ist vielseitig, mächtig und düster. Ich hätte mir jedoch noch mehr Details und Erläuterungen zum Magiesystem und dem Weltenaufbau gewünscht. Zudem waren nicht alle Details stimmig und ich bin gespannt, ob in den Folgebänden noch einige Logiklücken gestopft werden können. Weil es dennoch etwas komplexer anmutet, würde ich es nicht unbedingt Fantasy-Einsteigern empfehlen.

Fazit:

Du liebst Klassiker wie Aladdin, Scheherezade oder Alibaba? Dann ist „Der Sternenstaubdieb“ vielleicht etwas für dich. Ich war so ein Fan von dem orientalischen Setting und dem Abenteuer in der Wüste voller faszinierender, düsterer Dschinn. Wenn der Plot auch nicht immer durch brenzlige, atemlose Szenen besticht, so hatte es doch immer eine Sogwirkung auf mich. Die gefährliche Reise bestreiten vier unterschiedliche, interessante Persönlichkeiten, über die ich gerne noch mehr erfahren hätte. Genauso wünsche ich mir noch weitere Details zum Magiesystem und Weltenaufbau, die ich mir in der Fortsetzung erhoffe.

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Veröffentlicht am 27.03.2025

Urlaub zwischen den Seiten

This could be home
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„This could be home“ fühlt sich an, wie ein Tag am Strand. Der Tag ist gefüllt mit tollen Sommeraktivitäten und den Füßen im Sand. Man spürt Hitze auf der Haut, lässt sich das kalte Meerwasser über die ...

„This could be home“ fühlt sich an, wie ein Tag am Strand. Der Tag ist gefüllt mit tollen Sommeraktivitäten und den Füßen im Sand. Man spürt Hitze auf der Haut, lässt sich das kalte Meerwasser über die Haut fließen und hat beim Schwimmen einen Schwarm bunter Fische um sich herum. Das Setting in Hawaii wurde wieder traumhaft beschrieben. Allein Beschreibungen von den Meeresgeräuschen oder wie das Wasser türkisfarben glitzert, machen Lust aufs Reisen. Ich konnte praktisch das Salzwasser in der Luft riechen.

In diesem wundervollen Setting dürfen wir dieses Mal Laurie begleiten. Sie war mir bereits als Nebencharakter im Auftakt sehr sympathisch, daher habe ich mich schon sehr auf ihre Geschichte gefreut. Hier krempelt sie ihr gesamtes Leben um und versucht etwas zu finden, das sie erfüllt. Ich hatte total Respekt vor ihr und fand es mutig, wie sie ihr Leben in die Hand nimmt. Obwohl viele ihr den neuen Karriereplan als Rettungsschwimmerin nicht zutrauen, bleibt sie entschlossen dran und konnte mich beeindrucken.

Kommen wir zu einem absoluten Highlight in diesem Band: Die Informationen zu ihrem neuen Weg als Rettungsschwimmerin. Ich habe bisher noch nie etwas über diesen Beruf gelesen. Umso neugieriger war ich insbesondere auf diesen Part und die Autorin enttäuscht nicht. Als hätte sie den Job selbst jahrelang ausgeübt, informiert sie über gängige Abläufe. Zum Beispiel helfen Rettungsschwimmer nicht nur bei ertrinkenden Personen, sondern auch bei Verletzungen, beim Schirme aufstellen oder sie stellen Flaggen auf, die vor bestimmten Dingen, wie erhöhten Wellengang, warnen. Ich liebe die Informationsvielfalt.

Eingelernt wird sie dabei von Grumpy Tristan. Ihn habe ich als sehr ernsten, aufmerksamen Kerl kennengelernt, der seine Aufgabe als Lifeguard als wichtig empfindet und nicht unterschätzt. Für seine ruhige Art in Notsituationen habe ich ihn bewundert. Zwar wirkt er mit seinen Vorurteilen nicht auf Anhieb sympathisch, aber er reflektiert sich stark und ist stets darauf fokussiert, an sich zu arbeiten. Ich empfand ihn als vielschichtig und über die Seiten hinweg, vor allem als sehr erwachsen und reif. Er schlich sich schnell in mein Herz. Lediglich zu seinem Trauma hätte ich mir noch etwas mehr Aufarbeitung gewünscht. Vielleicht kommt das noch in Band 3? War für mich jedoch kein Abbruch.

Insgesamt entstand für mich eine spannende Dynamik, weil man viele Notsituationen und Aufgaben der Rettungsschwimmer mitbekommt. Gleichzeitig ist der Tag auch mal ruhig und bringt einige Durchatmer in der Sonne mit sich. Die Romanze entwickelt sich slow, aber authentisch und zusätzlich erhält man einen tollen, kleinen Einblick dazu, wie es mit den Hauptfiguren aus Band 1 weitergeht.

Fazit:

Bei der „Hawaii Love“-Reihe habe ich das Gefühl, als wäre ich selbst am hawaiischen Strand. Als hätte ich hellen Sand zwischen meinen Zehen. Lilly Lucas schreibt atmosphärisch und informativ, begeistert in der Fortsetzung insbesondere mit Details zum Lifeguard Job. Für mich war durchweg ein hohes Spannungslevel gegeben, egal ob durch den Joballtag, den Charakterentwicklungen oder das langsam zunehmende Prickeln in der Lovestory.

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Veröffentlicht am 20.03.2025

Ein Liebeskummer-Roman

43 Gründe, warum es aus ist
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Die Idee hinter dem Plot von „43 Gründe warum es aus ist“ ist interessant und originell. Hauptfigur Min hat ihre erste Liebe erlebt und die Geschichte setzt, nach der Trennung von ihr und Ed an. Sie packt ...

Die Idee hinter dem Plot von „43 Gründe warum es aus ist“ ist interessant und originell. Hauptfigur Min hat ihre erste Liebe erlebt und die Geschichte setzt, nach der Trennung von ihr und Ed an. Sie packt einen Karton voll mit allen Gegenständen, die sie in der Beziehung gesammelt hat. Dazu setzt Min einen langen Brief zu jedem Teil auf, erklärt ihrer ehemaligen Liebe Ed, was sie damit verbindet und warum es genau deswegen auch Aus ist.

Begleitet wird die Geschichte mit bunten, großen Bildern von der Illustratorin Maira Kalman zu jedem Gegenstand. Diese fand ich unfassbar liebevoll gestaltet. Für mich machten die Bilder einige Szenen noch atmosphärischer und machten es mir einfach, viele Szenen im Buch noch besser vor Augen zu haben. Zudem beginnt jedes Kapitel mit einem bunten Satz. Es ist das erste Mal, dass ich einen Roman mit bunten Sätzen lese. Ich fand das total schön.

Ich hatte jedoch so meine Schwierigkeiten in das Buch hineinzufinden. Der Schreibstil besteht oft aus sehr langen Sätzen (teilweise habe ich 12 – 15 Zeilen für einen Satz gezählt) und schweift gerne in random Beschreibungen ab. Zudem sind manche Aussagen nicht zeitgemäß bzw. politisch korrekt, wodurch ich manche Dialoge als heftig empfand. Damit gestaltete sich das Lesen für mich oft als herausfordernd.

Min durfte ich als romantische Hauptfigur kennenlernen. Sie misst den Gegenständen einen hohen emotionalen Wert bei und hebt von Kronkorken bis über Eds Briefe alles auf. Ich fand sie süß, getreu der ersten Liebe auch manchmal etwas naiv.

Zudem ist Min eine absolute Filmliebhaberin von sehr alten Klassikern und liebt es, ganz viele Vergleiche und Anspielungen zu ihren Lieblingsfilmen zu machen. Ich kannte leider keinen der Filme und fand es Schade, so viele Anspielungen nicht zu verstehen. Für jeden Fan der alten Klassiker, ist dieser Part jedoch sicherlich ein Highlight.

Wer jedoch absolut kein Sympathieträger ist, ist Ed. Er ist der beliebte Sportler der Schule und absoluter Mädchenschwarm. Wie gemacht für eine Teenie-Schulromanze. Doch in der Liebesgeschichte ist er alles andere als perfekt.

Tatsächlich konnte ich ihre Gefühle für ihn nie ganz nachvollziehen. Dafür war mir der Aufbau der Gefühle zu kurz und Ed wahrscheinlich zu unsympathisch. Ein Prickeln oder die Schmetterlinge im Bauch, kamen nicht bei mir an. Eher konnte ich nachvollziehen, warum die Beziehung zu einem Aus führt – worum es letztendlich ja auch in dem Buch gehen soll.

Fazit:

Eine originelle Idee für eine etwas andere Liebesgeschichte. Der Fokus liegt dabei nicht auf dem Entwickeln großer Gefühle, sondern auf dem Abbau. Dieser Neuauflage wurde eine liebevolle Gestaltung geschenkt mit Bildern zu den Gegenständen und vielen bunten Sätzen in den Kapiteln. Dennoch hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Schreibstil bezüglich Satzlänge, zeitgemäßer Schreibweise und auch einige Filmanspielungen haben mich oft aus dem Lesefluss gerissen.

Die Hauptfigur Min empfand ich größtenteils als süß, romantisch und naiv, während ihr Love Interest nicht mit seinen sympathischen Seiten glänzte. In ihre Romanze konnte ich mich nicht immer ganz hineinversetzen, aber ihr Entlieben habe ich umso mehr nachempfinden können.

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Unsere liebsten Schurken!

Apprentice to the Villain
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„Apprentice to the Villain“ öffnet erneut die Türen zum Schurkenbüro. Der Alltag im Büro wird dabei völlig auf die Schippe genommen und liefert einige trockene Jokes, bei denen jeder Büromensch mal schmunzeln ...

„Apprentice to the Villain“ öffnet erneut die Türen zum Schurkenbüro. Der Alltag im Büro wird dabei völlig auf die Schippe genommen und liefert einige trockene Jokes, bei denen jeder Büromensch mal schmunzeln muss. Wir wären jedoch nicht im Schurkenbüro, wenn dort nicht auch Missetaten, Rache und Chaos geplant werden. Hier geht es um den Kampf gegen Bürounterlagen, Praktikanten, aber auch gegen den König des Landes.

Ich liebe das schurkische Setting von Hannah Nicole Maehrer immer noch abgöttisch. Es ist skurril, humorvoll klischeehaft und lässt einen schmunzeln, schnauben und losprusten. Allgemein ist der Humor von Autorin Maehrer so trocken wie die Wüste und genau nach meinem Geschmack.

Der Plot geht in die Richtung Prophezeiung-Trope und zwingt die Charaktere auf neue Abenteuer, Recherchen und zu Begegnungen mit ihren alten Dämonen. Ich fand es spannend, mal auf der Seite der Bösen zu sein, die bei einer Prophezeiung vermeintlich nicht gut wegkommen sollen.

Was mich jedoch besonders abgeholt hat in Band 2, ist die slow burn Romanze. Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren wurde immer besser und kribbeliger. Ihre Lovestory ist feet kicking-süß. Sie sorgen auch für einige, verträumte „Hach"s durch ihre tollpatschige Art miteinander oder durch unterschwellige Eifersucht.

Evie legt in Band 2 eine besondere Entwicklung hin. Wir durften sie mutiger und blutrünstiger kennenlernen und sie steht immer häufiger für sich ein. Zusammengefasst: Sie wird immer schurkischer. Gleichzeitig behält sie ihre Sonnenschein-Persönlichkeit, begegnet jedem mit einem Lächeln und einem Kompliment auf den Lippen. Eine spannende Verzweigung einer vielschichtigen Person.

Der Schurke wiederum lässt sich immer mehr von seiner Assistentin anstecken. Erkennt fröhliche Seiten an sich und positive Gefühle. Dabei bleibt er dennoch grumpy, schurkisch und einfach herzallerliebst. Ein Bösewicht für die Book Boyfriend-Liste!

Auf die anderen Angestellten im Schurkenbüro und damit die Found Family der Hauptfiguren, habe ich mich ebenfalls wieder sehr gefreut. Ihre grauschattierten Persönlichkeiten wurden noch besser ausgearbeitet, es gab mehr Hintergrundgeschichten zu ihnen und ich habe sie alle gerne näher kennengelernt. Mein weiterer Favorit unter ihnen: ein Frosch mit seinen 1-Wort-Schildern.  

Fazit:

Ich liebe das besondere, schurkische Setting und fand es spannend, bei einer Fantasy-Prophezeiung mal auf der bösen Seite zu stehen. Ich habe gelacht, war an die Seiten gefesselt und war komplett verzückt von der Romanze. Die Charaktere entwickeln sich alle neu und erzählen mehr über sich. Ich fand insbesondere Evies Stärke und eigentlich jeden Auftritt von Trystan wundervoll.  Aber auch die Arbeitsfamilie schleicht sich immer weiter in mein Leserherz hinein.

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