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Veröffentlicht am 04.05.2020

Ein richtig tolles Vorlesebuch für kleine Leser ab ca. 7

Bork - Der Bäumling
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Worum geht es?

Maja liebt es im Wald zu spielen, spazierenzugehen und die Tiere zu beobachten.
Eines Tages gerät sie jedoch in einen ordentlichen Regenschauer und findet in einer Höhle Unterschlupf.
Merkwürdigerweise ...

Worum geht es?

Maja liebt es im Wald zu spielen, spazierenzugehen und die Tiere zu beobachten.
Eines Tages gerät sie jedoch in einen ordentlichen Regenschauer und findet in einer Höhle Unterschlupf.
Merkwürdigerweise befinden sich in dieser Höhle lauter Gegenstände, die sie zuhause schon vermisst haben, wie zum Beispiel der Fußball ihres kleinen Bruders. Dann bemerkt Maja, dass sie in der Höhle gar nicht alleine ist und lernt Bork kennen. Von da an spielen Maja und Bork gerne gemeinsam und Maja versteckt ihn sogar in ihrem Baumhaus im Garten.
Das Bork so ganz anders ist als andere Kinder stört Maja nicht sonderlich. Er scheint eine ganz besondere Beziehung zum Wald und dessen Bewohnern zu haben.



"Bork- Der Bäumling" von Olle Lindberg und Bildern von Daniela Kunkel ist im Baumhaus-Verlag erschienen und umfasst 176 Seiten.


Unser Fazit:

Meine Kinder haben sich ein bisschen gewundert, dass Bork ganz alleine im Wald lebt und lauter Sachen von Majas Familie
in seiner Höhle versteckt hatte. Auch aufgefallen ist, dass immer wieder Borks grüne Augen beschrieben werden und er auf dem Cover aber schwarze Augen hat. Ja, Kindern fällt so etwas auf

Uns hat Bork der Bäumling sehr gut gefallen und wir haben mit Maja und Bork sehr viel gelacht.
Wir fanden es richtig schön uns die Geschichte bildhaft vorzustellen. Durch die tollen Illustrationen fiel uns das auch nicht besonders schwer.
Besonders gut gefallen hat uns der Spaziergang der Beiden durch den Zauberwald nach dem Regen und natürlich die drollige Begegnung mit dem Eichhörnchen.

Auch die Altersempfehlung ab 7 finden wir genau richtig. Meine Beiden sind noch nicht ganz sieben und haben sich köstlich amüsiert.

Unser Daumen geht daher ganz klar nach oben und wir geben 5 gute Sternchen.

  • Geschichte
  • Stimmung
  • Fantasie
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.07.2019

Nach Startschwierigkeiten dann doch eine gelungene Fortsetzung

Elias & Laia - In den Fängen der Finsternis
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Band 1 und 2 von Elias & Laia haben mich richtig begeistert. Umso größer war die Freude zu hören, dass nun Band 3 "Elias & Laia - In den Fängen der Finsternis" erschienen ist.Was habe ich mich gefreut ...

Band 1 und 2 von Elias & Laia haben mich richtig begeistert. Umso größer war die Freude zu hören, dass nun Band 3 "Elias & Laia - In den Fängen der Finsternis" erschienen ist.Was habe ich mich gefreut diese Buch endlich in den Händen halten zu dürfen. Alleine das Cover hat mir wieder sehr gut gefallen.
Die geheimnnisvolle Magie, die "Elias & Laia" ausstrahlen finden ich in jedem der einzelnen Cover sehr gut widergespiegelt.

Als ich dann aber Band 3 begonnen habe zu lesen, wurde ich sehr schnell auf den Boden der Tatsachen gebracht. Mir fiel es wahnsinnig schwer mich dieses Mal in die Geschichte zurückzufinden und ich habe lange gebraucht um den Anschluss an den letzten Band in meinem Kopf wieder herzustellen. Ich weiß nicht woran es diesmal lag. Vielleicht war der Abstand von zwei Jahren einfach eine zu große Lücke.
Ich habe Band 1 und 2 realtiv dicht nacheinander gelsen und nun war die Zeitspanne vielleicht doch einfach zu lang.

Meine Empfehlung daher für alle, die den dritten Band noch lesen möchten, am besten vorher nochmal in Band zwei hineinzuschnuppern, damit man wieder im Bild ist.

"Elias & Laia - In den Fängen der Finsternis" ist bei ONE als Hardcover erschienen und umfasst 528 Seiten.

Band 3 wird diesmal aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt, einmal aus der Sicht von Laia, dann von Elias und als drittes vom Blutgreif. Anders als in den ersten beiden Bänden kam mir dieser Teil doch etwas härter, düsterer und ernster vor.
Es gibt viele unterschiedliche Handlungen, unterschiedliche Schauplätze und Geschichten und viele neue Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Auch die Charakterzüge der einzelnen Personen sind diesmal nicht so leicht in "Schubladen" oder in "Gut & Böse" einzuteilen, eher im Gegenteil ist mir ganz besonders aufgefallen, dass viele der Protagonisten, die ich eher als böse eingeteilt hatte, dann plötzlich auch positive Charakterzüge hatten und die, die bei mir eher besser weggekommen sind, dann auch wiederum mal negative Seiten gezeigt haben.

Für mich ist Band 3 eine ganz andere Erfahrung gewesen als die ersten beiden Bände und ich finde fast, dass man diese auch nicht miteinander vergleichen kann.

Ohne zu viel verraten zu wollen, möchte ich aber doch sagen, dass mich als Elias-Fan in diesem Band Laia wesentlich mehr berührt hat und ich grade bei einigen Schicksalwendungen von ihr doch sehr erstaunt war. Natürlich spielt auch Elias wieder eine große Rolle. Auch ihm wird ein großes Schicksal auferlegt, welches er versucht so gut es geht zu meistern. Durch den sehr großen Auftritt des Blutgreifes in diesem Band wird die Geschichte der Beiden aber natürlich immer wieder unterbrochen.
Ein Puzzlestück nach dem nächsten fügt sich dann jedoch nach und nach.

Nun bin ich wirklich auf den vierten Band gespannt und möchte sehr gerne endlich wissen, wie das alles ausgehen wird und ob sich am Ende alles aufklärt und sich noch mehr Zusammenhänge ergeben. Jetzt heisst es aber natürlich erst einmal wieder sich gedulden und warten

Mein Fazit:

Nach heftigen Startschwierigkeiten bin ich dann doch zum Glück irgendwann wieder in die Geschichte hineingekommen.

Ich glaube ich hätte mir an der ein oderen Stelle eine andere Schicksalsfügung für Elias & Laia gewünscht, aber ich bin mir ganz sicher, dass Band 4 das alles wieder gutmachen wird


Mit dem Blutgreif bin ich bis zum Ende hin nicht wirklich warm geworden.

Insgesamt hat mir Band 3 ganz gut gefallen und nun warte ich gespannt auf Band 4.

  • Cover
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Figuren
  • Spannung
Veröffentlicht am 01.08.2017

Eine rasante Liebesgeschichte

Wie das Feuer zwischen uns
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Eine Liebesgeschichte, wie sie im Buche steht? - Nein, wohl eher nicht.Diese Geschichte beginnt so rasant, romantisch, freundschaftlich und herzerfrischend.
Diese Geschichte hätte wohl niemals überhaupt ...

Eine Liebesgeschichte, wie sie im Buche steht? - Nein, wohl eher nicht.Diese Geschichte beginnt so rasant, romantisch, freundschaftlich und herzerfrischend.
Diese Geschichte hätte wohl niemals überhaupt stattfinden dürfen.
Logan und Alyssa wissen das nur all zu gut, dass sie sich beide lieber
nicht aufeinander einlassen dürften. Doch wenn Liebe zu tief unter die Haut geht, dann hat man meist keine Chance mehr sich davor zu wehren, geschweige denn voneinander loszukommen. Die Geschichte der beiden ist mehr als eine rasante Achterbahnfahrt mit einigen Höhen und vielen vielen Tiefen. Doch heisst es nicht auch, dass man in der Liebe in guten, so wie in schlechten
Zeiten zusammenhalten sollte? Auch mal Rückschläge verkraften und füreinander da sein, wenn es mal nicht so gut läuft. Das sollte eigentlich so sein. Doch, ob die Beiden das auch schaffen? - Das könnt Ihr in
"Wie das Feuer zwischen uns" von Brittainy C. Cherry
nachlesen. Das Buch ist übrigens im LYX Verlag erschienen und umfasst 350 Seiten.


Mein Fazit:

Ich muss gestehen, dass mir der erste Teil "Wie die Luft zum Atmen" wesentlich besser gefallen hat und mich mehr mitreissen konnte. Die Hauptthemen in diesem Buch neben der großen Liebe,
sind Drogen, Abhängigkeit, Traurigkeit, Gewalt und auch ein schreckliche Krankheit. Dennoch ist die Liebesgeschichte dahinter eine schöne Lektüre, die man mal eben so weglesen kann.

Ich gebe 4 Sternchen und freue mich auf die Fortsetzung "Wie die Stille unter Wasser", die aber erst im kommenden Januar erscheinen
wird.

  • Cover
  • Figuren
  • Humor
  • Spannung
  • Thema
Veröffentlicht am 02.03.2017

Das Leben - nur ein göttliches Spiel?

Götterfunke
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Als ich zum ersten Mal von dem neuen Jugendbuch von Marah Woolf hörte, war ich bereits hin und weg. Das Cover hat mich sehr begeistert. Die Farben sind einfach traumhaft schön, da fängt man direkt an ...


Als ich zum ersten Mal von dem neuen Jugendbuch von Marah Woolf hörte, war ich bereits hin und weg. Das Cover hat mich sehr begeistert. Die Farben sind einfach traumhaft schön, da fängt man direkt an zu träumen. Der Klappentext und die Leseprobe überzeugten mich auch.
Ein Jugenbuch, indem es mal um ein bisschen andere Themen geht, hörte sich für mich definitiv auch sehr spannend an.

Worum geht es?
In Götterfunken geht es um ein Sommercamp, in dem Jess und ihre Freundin Robyn ihre Ferien verbringen wollen.
Der letzte gemeinsame Urlaub , bevor quasi das wahre Leben beginnt. Diesmal durfte Jess den Zielort aussuchen.
Ganz bewusst wählte sie ein Camp mit Schwerpunkt griechische Mythologie, welches sich von all den anderen Tanz- oder Kunstcamps abhob.
Ein bisschen Bildung nebenher konnte ja nicht schaden. Doch da bekanntlich immer alles anders kommt, als man denkt, sollte dieser Aufenthalt ein klein wenig anders verlaufen, als geplant. Ein Junge namens Cayden mit strahlend grünen Augen sorgt für ordentlich Unruhe und Verwirrung. Kann dieser Junge tatsächlich ein Gott sein oder treibt er nur ein böses Spiel?

Das alles und noch viel mehr erfahrt Ihr ab sofort in "Götterfunke-Liebe mich nicht" von Marah Woolf.

Mein Fazit:
Ich bin begeistert. Mir hat es richtig Spaß gemacht "Götterfunken" zu lesen.
Die Götter fand ich sehr sympathisch und freue mich schon jetzt auf mehr.
Leider erscheint der zweite Teil voraussichtlich erst im September 2017.

Ich gebe natürlich 5 volle Sterne für diese göttliche Buch

Veröffentlicht am 29.01.2017

Meine Woche mit Attila - Die 7-Tage-Diät

Vegan for Fit Gipfelstürmer – Die 7-Tage-Detox-Diät
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Unbedingt wollte ich mir meine eigene Meinung bilden und habe mich mit vollem Herzblut in dieses Abenteuer, in diese Challenge gestürzt.

Die Vorstellung in 7 Tagen ein klein wenig etwas an meinem ...



Unbedingt wollte ich mir meine eigene Meinung bilden und habe mich mit vollem Herzblut in dieses Abenteuer, in diese Challenge gestürzt.

Die Vorstellung in 7 Tagen ein klein wenig etwas an meinem Leben, meiner Ernährung und meinem Verhalten zu verändern hat mir gut gefallen. 7 Tage sind für mich zudem ein überschaubarer Zeitrahmen, in dem man sich auch mal zusammenreissen kann.
Eine komplett vegane Ernährung stellte ich mir ehrlich gesagt sehr schwierig vor. Attilas Ideen und Ansätze fand ich zwar schon immer toll, aber für mich selbst 100%-ig vegan sein konnte ich mir bislang nicht vorstellen.

In "Gipfelstürmer" bekommt man jedoch so viele tolle Ideen und Tipps und wird die gesamten 7 Tage gut begleitet. Das habe ich bislang noch bei keinem anderen Programm erlebt.
Ich fühlte mich plötzlich gar nicht mehr allein, sondern tauchte voll und ganz in die Challenge ein.


Richtig gut gefallen hat mir, dass ich täglich die Wahl hatte.
Es gibt pro Tag immer 6 Gerichte, aus denen man wählen kann.
Jeweils zwei Vorschläge für das Frühstück, zwei für das Mittagessen und zwei für das Abendessen.
Ich musste nicht hungern und wurde immer satt.

Alle Gerichte sind im Prinzip relativ leicht umsetzbar.
Natürlich braucht es ein wenig Vorbereitung.
Besonders vor dem ersten Einkauf, muss man sich schon genau anschauen, was man in den kommenden Tagen
zubereiten möchte. Ich hatte viele der Gewürze zum Beispiel nicht zuhause.

Ich habe mich auch wesentlich öfter und länger in der Küche
aufgehalten als sonst, aber das fand ich nicht schlimm.
Im Gegenteil, endlich mal wieder so tolle Gerichte zu kochen,
hat mir riesigen Spaß bereitet.

Mein Start in den Tag fing von nun an schon morgens mit einem leckeren, gesunden Shake an. Auch mal auf Lebensmittel zurückzugreifen, auf die ich sonst vermutlich nicht aufmerksam
geworden wäre und einfach mal neue Rezepte auszuprobieren, das war richtig toll.

Meine Highlights waren der Mango-Chia-Pudding und die Süsskartoffelwedges.
Auch Quinoa habe ich ganz neu für mich entdeckt.
Die Rezepte und neuen Ideen haben mir richtig gut gefallen und ich nehme aufjedenfall etwas für die Zukunft mit. Ich kann inzwischen auch eigene Gerichte zusammenstellen und muss nicht mehr
strikt nach Buch leben. Und ich glaube genau darum ging es ja. Ein wenig den Horizont für die "Vegane Ernährung" zu öffnen.