Edward & Blair ✨
Blackwell Palace. Feeling it allIrgendwie fühlt es sich komisch an, aber die Blackwell Palace Trilogie von Ayla Dade ist jetzt wirklich zu Ende … Es gibt Buchreihen, die mich immer eine bestimmte Zeit lang begleiten und wenn sie dann ...
Irgendwie fühlt es sich komisch an, aber die Blackwell Palace Trilogie von Ayla Dade ist jetzt wirklich zu Ende … Es gibt Buchreihen, die mich immer eine bestimmte Zeit lang begleiten und wenn sie dann ein Ende gefunden haben, ist dieser Wegbegleiter auf einmal weg. Genauso fühlt es sich nun nach dem Abschluss „Feeling it all“ an … 🥺
Ich habe mich auf diesen Band am meisten gefreut, weil es um Edward ging.
Edward, der keinen Sinn in seinem Leben gefunden hat, sich von einer Bettgeschichte in die nächste stürzt und an das Wort Liebe erst recht nicht glaubt.
Seine Entwicklung hier war wirklich klasse! Ich wollte ihn manchmal so sehr durchschütteln, aber er musste seinen Weg selbst finden. Und nach dem Ende würde ich sagen, dass er das auch getan hat.
Blair ist von Anfang an ein Charakter gewesen, den ich mochte. Ihre und Edwards Wortgefechte waren super intensiv, wobei auch Abneigung mitschwang, die vielleicht doch nicht so stark gewesen ist, wie beide glaubten.
Neben der enemies to lovers Liebesgeschichte hatte die Story noch reichlich andere Facetten: eine Datingshow, bei der Edward nach seiner Partnerin fürs Leben sucht (oder auch nicht), Blair wird von einer unbekannte Person verfolgt, ein Social Media Account wühlt die High Society von St. Moritz ganz schön auf und auch andere Nebencharaktere finden ihr Liebesglück. Das alles zusammen war spannend und sehr unterhaltsam. Manchmal waren mir die Konversationen zwischen den Charakteren etwas „too much“, aber das ist einfach mein persönliches Empfinden.
Alles in allem lasse ich Blackwell Palace nur sehr ungern gehen, aber „Feeling it all“ ist ein würdiger Abschluss, der keine Fragen offen lässt. 💕