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Lenas_Buecher

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.03.2026

Ballett Academy meets murder mystery

Pure Grace Academy (Band 1) - The Final Bow
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Nachdem ich die letzte Reihe der Autorin sehr schön fand, war ich gespannt auf eine Suspense Geschichte von ihr.

Zum Äußerlichen des Buches - das Cover ist wunderschön und passt wirklich gut zum Buch ...

Nachdem ich die letzte Reihe der Autorin sehr schön fand, war ich gespannt auf eine Suspense Geschichte von ihr.

Zum Äußerlichen des Buches - das Cover ist wunderschön und passt wirklich gut zum Buch und der Ballett-Thematik. Das hat mir sehr gefallen.

Der Schreibstil war richtig angenehm zu lesen, die Atmosphäre, der sportliche Anteil und auch die spannenden Szenen kamen alle wirkungsvoll und gut rüber für meinen Geschmack. Hier wirkte gleich der Einstieg auch deutlich anders im Vergleich zur letzten Romance-Reihe, es wurde also ein Unterschied bei der Suspense deutlich.

Das Setting an der Academy hat mir gut gefallen und wurde für mich auch eindrucksvoll beschrieben. Ich hatte ein gutes Bild von den Schauplätzen.

Das Thema Ballett habe ich noch nicht gelesen und war hier angenehm überrascht. Für mich hatte es einen passenden Anteil im Alltag der Studenten, die Ernsthaftigkeit und der Druck wurde deutlich, genauso wie die der künstlerische Part durch Auftritte.

Der (Selbst-)mordfall war spannend und warf viele Fragen auf, hier zog sich die Aufklärung wirklich gut durch die Geschichte. Die Auflösung war ein spannender Twist! Was mich hier am meisten störte war das lange ermitteln, um dann entscheidende Hinweise doch nur ganz random "hingeworfen" zu bekommen und auch wenn anfangs interessant war wen man verdächtigte wurde mir das Feld am Ende etwas sehr weit und manche Verdächtigungen wie die gegenüber Lucian waren eher verwirrend als überzeugend.

Die Charaktere hatten gute Beweggründe und eine Hintergrundgeschichte vor allem dass LUcian und Aurélie zuvor beste Freunde waren brachte mehr Rätsel mit sich, warum er sie dann scheinbar hasste. Hier fand ich die Romance an sich nicht schlecht, dass vllt schon immer Gefühle im Spiel waren, muss aber sagen der Wechsel von haters auf lovers kam viel zu plötzlich und vor allem war der Spice absolut too much für diese Geschichte. Es kam aus dem Nichts und ohne gute Erklärung, war dann viel zu lang und zu häufig. Hier hätte ich deutlich mehr Begründung und Gefühl gebraucht. Auch der damalige Abgang von Aurélie war wirklich gemein, wie sie ihren Freund hängen ließ und das wurde nicht wirklich gut verarbeitet, genauso wie der Weg von ihr vom Abstand zum Ballett dahin dass sie ihre Leidenschaft wiederentdeckt viel zu wenig beleuchtet.

Alles in allem hat es mich gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Nachhallendes Highlight!

The Night We Met
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Ich wusste dass mir ein neues Buch von Abby Jimenez gefallen wird und dass es quasi im gleichen Universum spielt wie "Say You’ll Remember Me" hat mich umso neugieriger gemacht - das es mich so umhauen ...

Ich wusste dass mir ein neues Buch von Abby Jimenez gefallen wird und dass es quasi im gleichen Universum spielt wie "Say You’ll Remember Me" hat mich umso neugieriger gemacht - das es mich so umhauen wird war mir aber nicht klar!

Fangen wir äußerlich an - es passt vom Cover zu den anderen Büchern der Autorin und was ich besonders süß fand, sind die schwarz-weiß hinterlegten Bilder am Kapitelanfang.
Das Buch erscheint erst recht umfangreich, aber man fliegt nur so durch die Seiten und völlig unerwartet hat es mich total in einen Sog geworfen - ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Der Schreibstil ist wie von der Autorin bekannt, locker und angenehm zu lesen.

Die Charaktere waren toll ausgearbeitet und nicht nur Larissa und Chris sind mir unheimlich ans Herz gewachsen, auch die ganze Clique drum herum, unter anderem mit Xavier, den wir aus "Say You´ll remember me" kennen, war super sympathisch und passend.

Was mich am meisten umgehauen hat ist die Art der Geschichte, die einfach wieder so unfassbar gut wirklich harte gesellschaftliche Themen aufgreift - es geht hier um ernste Probleme in Amerika durch Armut, Chancenungleichheit, mangelnde Krankenversicherung und Alkoholismus spiel eine große Rolle und wie Alkohol oft verharmlost wird - und gleichzeitig wirkt die Geschichte leicht und hat sogar sehr humorvolle Stellen. Das ist einfach so so gut gemacht und ist ein Grund, warum es ein Highlight für mich war.

Der andere Grund ist die Lovestory. Eigentlich mag ich "friends to lovers" und auch "love triangle" nicht so gern als Tropes - hier? Unfassbar gut!
Die Art, wie ungeplant diese tiefe Freundschaft zwischen Larissa und Chris ganz langsam und natürlich durch so viele Gemeinsamkeiten, Wertschätzung und Unterstützung entsteht ist einfach wunderschön und es wirkte wie vorherbestimmt dass es mehr sein muss, was beide natürlich länger verdrängt haben (das konnte ich hier ausnahmsweise echt gut verstehen). Am Wichtigsten ist hier, dass es wirklich nachvollziehbare Gründe für alles gab und sei es aus der Vorgeschichte der Figuren bedingt. Auch die Gründe, warum sie durch Mike und seine Beziehung zu Larissa und seinem besten Freund Chris natürlich nicht zusammen sein können waren absolut verständlich und führten zu so einem starken yearning - ich habe es richtig gefühlt, diese Sehnsucht und diesen Drang dass die beiden zusammen GEHÖREN aber es sie quasi ihren gesamten socialen Background kosten würde.
Was noch hervorzuheben ist - diese ganze Sehnsucht kommt fast ohne spice aus! Da braucht sich keiner abgeschreckt fühlen, der solche Szenen nicht mag, lest es!

Auch das Ende, was hier bei der Konstellation natürlich wahnsinnig schwer war hat mich überzeugen können und die über allem schwebende Frage, was ist wenn du dich in deinem Leben einmal falsch entschieden hast. Das war ein großartiger read! Ich empfehle es allen. Einfach allen!

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Solider Auftakt

We Who Will Die
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Ganz unvoreingenommen, da ich noch keine Meinungen gehört hatte, bin ich an dieses Buch in einem Buddyread rangegangen.
Das Cover finde ich ansprechend, es passt schon zum Setting, dass viele römische ...

Ganz unvoreingenommen, da ich noch keine Meinungen gehört hatte, bin ich an dieses Buch in einem Buddyread rangegangen.
Das Cover finde ich ansprechend, es passt schon zum Setting, dass viele römische Einflüsse beinhaltet und zudem ist es für Fantasy mal kein Schwert ^^.
Der Einstieg erfolgt direkt bei der Protagonistin "Arvelle" (der Name hat mich anfangs etwas irritiert, da er mich an einen Buchhandel erinnert ^^), die als Auftrags-Personenschützerin im Dorn-Distrikt ihre Brüder versorgt. Man stellt schnell fest, wie hart und rau das Leben dort ist und eher ein Kampf ums Überleben. Diese raue Art zieht sich auch durchs ganze Buch, es ist durchaus brutal und es überleben auch bei weitem nicht alle Charaktere bis zum Schluss, womit sich das Buch auch etwas von der Masse abhebt für mich. Dieser Fakt ist hier aber auch durchaus passend. Was mir den Anfang erschwert hat, ist das Worldbuilding bzw die viiiiielen Begriffe, die dieses mit sich brachte. Und nicht nur für die ganzen Begriffe hätte es ein umfassendes Glossar gebraucht, auch für die Namen! Es gibt einfach unheimliche viele Charaktere, die dadurch natürlich auch nicht alle wirklich Tiefe besitzen, hier hätte ich mir oft einfach etwas weniger gewünscht. Viel war auch grundsätzlich in der Welt und dem Magiesystem vorhanden, auch hier durchaus spannend und interessant, aber oft einfach eine Spur too much und es hätte auch weniger ausgereicht - Vampire, Menschen ohne Kräfte, Menschen mit "Sygillen", magische Wesen, Zauber bzw Blutschwüre, Reisen über Ley-Linien und neben den Figuren auch viele Orte, die oft nur genannt aber nicht gezeigt wurden. Bei den Orten ist auf jeden Fall genug Spielraum für Folgebände.
Setting in diesem Band war neben dem Dorn am Anfang und in einigen Rückblenden vor allem die Arena. Denn Hauptelement des Buches sind eine Art Gladiatorenkämpfe unter anderem, um in einer "Auslese" die besten Kämpfer für den Imperator und seine Personenschützer oder auch Armee zu finden. Die Kämpfe waren brutal und spannend gestaltet, hier hatte man auch einiges mitzufiebern.
Arvelle als Charakter hat mir gut gefallen, auch wenn sie viel an der Vergangenheit hing und sich oft in ihren Gedanken wiederholte, war sie doch mutig und stark und trug die Handlung gut.
Die männlichen Protas und das angedeutete Love-Triangle haben mich dagegen etwas enttäuscht. Ich hatte schnell den Verdacht was die beiden anging, der sich auch bestätigte und alle Vermutungen und Theorien, wie das ganze ausgehen könnte, waren leider besser als das echte Ende. Hier hätte wirklich mehr passieren dürfen bzw trat ein recht spät eingeführtes Götter-Element weit in den Vordergrund was ich nicht so überzeugend fand.
Alles in allem ein solider Auftakt und durchaus ein spannendes Buch, jedoch mit weniger Romance als erwartet und anderem Ausgang als erhofft, hier setze ich sehr auf Band 2.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Wie ein guter Agentenfilm!

Tricking A Bad Boy (Sons of Chicago 1)
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Angesprochen hat mich an Tricking a bad boy vor allem das Versprechen - Gangs bzw Mafia aber ohne Dark Romance zu sein. Ich liebe Mafia-Storys und die düsteren MMC daraus und war daher super neugierig ...

Angesprochen hat mich an Tricking a bad boy vor allem das Versprechen - Gangs bzw Mafia aber ohne Dark Romance zu sein. Ich liebe Mafia-Storys und die düsteren MMC daraus und war daher super neugierig auf die Umsetzung hier.

Rein Äußerlich ist das Buch ebenfalls ansprechend. Das silberne Cover ist richtig glatt und glänzend, darauf wirken die Blüte und die Schlange toll abgesetzt - und es passt zum Inhalt.

Der Schreibstil der Autorin hat mir unheimlich gut gefallen! Man fliegt wirklich durch die Geschichte und die Stimmung einer Großstadt wie Chicago, auch mit regnerischem Wetter und gefährlichen Ecken der Stadt - das wird wirklich gut rübergebracht. Viele Vergleiche in der Sprache gaben mir Agenten-Vibes so kam oft das Feeling von einem Hollywoodfilm rüber - ich habs geliebt!

Die Geschichte ist im Suspence Bereich eingeordnet und dem kommt es unheimlich gut nach. Die Hintergründe von Novas Vergangenheit, das Doppelleben dass sie ohnehin schon führt und die Verstrickungen mit Dan - dem Gangmitglied, das alles führt zu einer anhaltenden Spannung und der ständigen Angst, dass etwas schief laufen oder auffliegen könnte. Gleichzeitig wird es nicht zu düster.

Die Charaktere waren toll aufgebaut. Beide hatten ihre Motive und Ecken und Kanten. Jeder traf mal Entscheidungen die nicht rein positiv waren, gleichzeitig so gut begründet, dass man es nachvollziehen konnte. Sie wirkten dadurch durchweg menschlich und nahbar. Ich habe sehr mit Nova mitfühlen können auch wenn sie für mich gern früher hätte auf ihre Mitkadetten zugehen können. Dan war ebenfalls toll - eigentlich eher ein Golden-Retriever, zumindest wenn man ihn kennt und ihm nahesteht ^^

Die Nebenfiguren waren mir auch sehr sympathisch - vor allem Kimiko und Dans Schwester sind mir ans Herz gewachsen.

Der Romance-Teil hat mir hier auch besonders gut gefallen. Vor allem weil aus anfänglichen Vorbehalten durch die Zusammenarbeit eher nach und nach Interesse und danna uch Gefühle erwuchsen. Das war viel realer als so manche Insta-Love-Geschichte. Der Spice war gut dosiert und passend, da kam mir eher ihre Zurückweisung nach dem ersten Annähern etwas unrund vor. Hat mir aber insgesamt auch gut gefallen.

Das Ende bot gute Wendungen, wenn eine auch kommen musste, war die Art wie es passierte nicht absehbar finde ich und der Showdown war wirklich spannend! Danach wurde das Ende recht knapp gehalten und machte mich auf jeden Fall sehr neugierig auf Band 2!

Von mir eine Leseempfehlung für alle die Suspence, Agentenstorys und Mafia mögen.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Ein Coach in Buchform!

The Mind Manual
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Ein Ratgeber/Sachbuch zum Thema Mentaler-Stärke - das hat mich angesprochen und neugierig gemacht, vor allem da das Thema und Coaches in diese Richtung aktuell überall auf Social Media präsent sind und ...

Ein Ratgeber/Sachbuch zum Thema Mentaler-Stärke - das hat mich angesprochen und neugierig gemacht, vor allem da das Thema und Coaches in diese Richtung aktuell überall auf Social Media präsent sind und nicht alles inhaltlich so gut ist, wie angepriesen.
Der Background des Autors ist überzeugend und ich mochte total den Schreibstil bzw die Art, wie die Inhalte hier rübergebracht werden.
Die einzelnen Teile sind auch optisch mit den Farben des Covers voneinander getrennt. Es geht um das Thema Mentale Gesundheit, um einzelne "Wahrheiten" zu denen man sein eigenes Mindset hinterfragen und ausrichten kann, um die "Fitness" der Einstellung und was einem helfen kann und eine Toolbox am Ende, in denen man kleine "Aufgaben" wiederfindet, die vor allem bei den "Wahrheiten" vorkommen. Wer schon mit Psychologen gearbeitet hat, weiß wie viel solche schriftlichen kurzen Aufgaben helfen können.
Meinen persönlichen Geschmack hat das Buch absolut getroffen. Ich fühlte mich gut abgeholt ins Thema, die Beispiele und Geschichten des Autors halfen sehr gut zu verstehen, ohne als Eigenwerbung rüberzukommen und die einzelnen Themen werden zudem mit Studien und Wissenschaft hinterlegt, ohne dabei zu tief und zu fachlich zu werden - also ein wirklich abgewogenes Gesamtbild.
Mir hat das Buch tatsächlich beim eigenen Blick geholfen. Ich werde es sicher noch mal zur Hand nehmen, vor allem was die Tools angeht, hier war die kürze der Lesezeit für die Rezension mir nicht intensiv genug, das möchte ich in Ruhe noch einmal bearbeiten. Aber ich habe das Buch direkt im Freundeskreis weiterempfohlen und möchte das auch hier gern tun.

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