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Veröffentlicht am 16.01.2026

Freiheit

Limerick Love. Break the Rules
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„Ich wollte nur einmal noch aus dem Käfig ausbrechen, in den ich schon mein ganzes Leben lang eingesperrt bin. Ich wollte ein einziges Mal frei sein.“

„Break the Rules“ ist der erste Band der Limerick-Love-Reihe ...

„Ich wollte nur einmal noch aus dem Käfig ausbrechen, in den ich schon mein ganzes Leben lang eingesperrt bin. Ich wollte ein einziges Mal frei sein.“

„Break the Rules“ ist der erste Band der Limerick-Love-Reihe von Kristin MacIver. Es handelt sich um eine historische New-Adult-Geschichte, sie erschien am 03. November 2025 im Knaur Taschenbuchverlag.

Irland, 1461 - Lady Vivienne lebt mit ihrem Vater und ihrer Schwester im Schloss ihrer Familie. Als Tochter des Herrschers der Stadt Limerick hat sie sich entsprechend damenhaft zu verhalten und im Schlossgelände zu bleiben. Die Menschen im Dorf sind schließlich nicht standesgemäß und zudem Gaelic-Irish. Viv hat jedoch große Schwierigkeiten mit diesen starren Regeln. Sie ist ein Freigeist und möchte Abenteuer erleben. Gerade Hurling, die Sportart die ihr Vater so hasst, die aber im Dorf sehr beliebt ist, ist für Viv interessant. So schleicht sie sich, als Junge verkleidet, mehrfach aus dem Schloss hinaus und taucht in die Welt des Hurlings ein. Gleichzeitig begegnet sie einem jungen Mann aus dem Dorf, Ruairi, der ihr Herz höher schlagen lässt…
Ich mochte Viv sehr. Für ihre Zeit ist sie unkonventionell, außergewöhnlich und absolut undamenhaft. Sie hinterfragt festgelegte Glaubenssätze und setzt sich für andere ein. Entscheidungen anderer unreflektiert anzunehmen liegt ihr nicht und auch das damenhafte Verhalten allgemein fällt ihr schwer, weshalb sie auch immer wieder mit ihrer Schwester aneckt.
Aber auch die anderen Figuren sind gut charakterisiert und authentisch dargestellt. Jeder ist auf seine Art individuell und besonders die Kammerzofe Martha habe ich dabei ins Herz geschlossen. Sie unterstützt Viv so gut sie kann und begibt sich damit ebenfalls in Gefahr.
Antipathien sind ebenfalls klar gezeichnet und passend in die Handlung einflochten.
Die Handlung ist für einen historischen Roman einzigartig und ungewöhnlich. Die Autorin schafft es, eine spannende New-Adult-Geschichte in einen historischen Kontext zu platzieren und zeitgemäße Themen einzubauen. So werden unter anderem die Rolle der Frau, der Konflikt zwischen Anglo-Irish und Gaelic-Irish aufgegriffen und in die Liebesgeschichte integriert. Die unstandesgemäße Liebe zwischen Viv und Ruairi sowie das damit verbundene Familiengeheimnis sind dabei natürlich der zentrale Konflikt der Handlung, gleichzeitig aber nicht zu präsent und absolut stimmig in die Gesamthandlung eingearbeitet. Einen großen Anteil hat natürlich auch das Hurling-Spiel, welches ich bisher nicht kannte. Der Roman wird hierdurch noch ein bisschen interessanter und bekommt ein gewisses Sport-Romance-Flair.
Sehr gefallen hat mir im historischen Kontext auch das Glossar am Buchanfang, welches gewisse Begriffe kurz erläutert und die Handlung so verständlicher macht.
Durch die Ich-Perspektive von Viv kann man gerade ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Ich habe mich schnell mit ihr identifizieren können und so mit ihr mitgefiebert. Auch das gewählte Setting war für mich absolut stimmig und die entsprechenden Beschreibungen so, dass ich mir Schloss und Dorf bildlich vorstellen konnte.

Mein Fazit: Ich habe „Break the Rules“ sehr gerne gelesen und bin nur so durch die Seiten geflogen. Es ist eine historische New-Adult-Sport-Romance mit dem gewissen Etwas. Kurzum, es stimmt einfach alles. Figuren, Handlung und historischer Kontext sind brillant aufeinander abgestimmt und einfach einzigartig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 01.01.2026

Neu denken

Winterträume in der kleinen Pension am Meer
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„Mit Menschen, die einen liebten, im Hintergrund konnte man jede noch so stürmische See bezwungen.“

„Winterträume in der kleinen Pension am Meer“ ist der neuste Roman von Julia Rogasch. Er erschien im ...

„Mit Menschen, die einen liebten, im Hintergrund konnte man jede noch so stürmische See bezwungen.“

„Winterträume in der kleinen Pension am Meer“ ist der neuste Roman von Julia Rogasch. Er erschien im September 2025 im Ullstein Verlag und ist unabhängig lesbar.

Ein weiteres Weihnachtsfest auf Sylt, ein weiterer Ausflug in eine Wohlfühlgeschichte. Mit ihrem neusten Roman entführt Julia Rogasch ihre Leser*innen wieder einmal auf die Herzensinsel Sylt. Clara ist dort aufgewachsen und nach einer schweren Trennung zurückgekehrt - in die Heimat und auch in die Pension ihrer Eltern. Dort arbeitet sie mit und obwohl ihr Herz eigentlich für die kreative Arbeit im eigenen Laden schlägt, kümmert sie sich seit dem Tod ihres Vaters um die Pension. Immerhin war dies sein Lebenstraum. Gleichzeitig ist es finanziell schwierig, denn die Buchungen sind rückläufig und die Konkurrenz groß…
Kurzum, es ist alles nicht so leicht und dies wird auf den ersten Seiten mehr als deutlich. Claras Gedanken kreisen um die finanzielle Schieflage und für mich wird diese im ersten Buchdrittel tatsächlich ein wenig zu oft wiederholt und fokussiert - für mich war der Buchanfang dadurch ein wenig zäh. Gleichzeitig ist sie aber eben auch ein Hauptthema, das Clara umtreibt und durch die Ich-Perspektive werden eben gerade ihre Gedanken deutlich. Ab dem zweiten Drittel etwa nimmt die Geschichte dann aber deutlich an Fahrt auf, die finanzielle Situation der Pension ist nun weniger präsent, aber natürlich weiterhin wichtig. Der neue Gast Severin erweckt Claras Interesse und ist dabei irgendwie ziemlich mysteriös. Die beiden kommen sich näher und gemeinsam unternehmen sie schöne Dinge auf der Insel. Neue Ideen finden ihren Raum und Claras Blich richtet sich mehr nach vorne, als nach hinten.
Das Setting ist dabei wieder einmal wunderschön und die Kulisse bildhaft beschrieben. Man merkt in jeder Zeile, wie sehr die Autorin Sylt liebt und ehrlich gesagt, möchte ich nach jedem Roman ebenfalls ein bisschen mehr dorthin reisen!
Natürlich läuft mit Clara und Severin nicht alles glatt und typisch für entsprechende Romane gibt es einen Haufen Missverständnisse und Vorverurteilungen. Wie so oft hätte ich mir gewünscht, dass die Figuren miteinander reden und keine voreiligen Schlüsse ziehen. Ein bisschen Aufregung muss aber nunmal sein und die schließliche Auflösung konnte ich tatsächlich nicht vorhersehen! Besonders gefallen hat mir, dass auch bekannte Figuren aus vorherigen Roman auftauchten und wieder ein Hund - Paul - eine Rolle spielte.
Insgesamt ist der Schreibstil einfach angenehm, das Setting gemütlich und die Handlung flüssig. Das Buch transportiert Achtsamkeitsmomente und Ideen für den eigenen Umgang mit Sorgen und Problemen. Familienrituale, die Wertschätzung zeigen, prägen die Handlung. Manche Erkenntnisse regen zum Nachdenken an und im Umgang mit Konflikten kann man sich bei Claras Familie wohl eine Scheibe abschneiden! Beim Lesen kommen Weihnachtsstimmung und Meerliebe auf und die heimelige Atmosphäre lädt zum Wohlfühlen ein.

Kurzum, für mich wieder ein wunderschöner weihnachtlicher Ausflug nach Sylt mit schönen Momenten und Herzenswärme. Wer einen unkomplizierten und charmanten Roman sucht, wird hier sicher fündig und so gibt es von mir 4,5 von 5 Sternen!!

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Veröffentlicht am 16.12.2025

Entwicklung

Glimmende Himmel
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„Dann finden Sie Ihre Stimme, Miss Barlow oder es wird Sie auffressen, wenn Sie es nicht tun." „Glimmende Himmel" ist der zweite Band der historischen Familiensaga „Die Fasern der Welt" von Lia Scott. ...

„Dann finden Sie Ihre Stimme, Miss Barlow oder es wird Sie auffressen, wenn Sie es nicht tun." „Glimmende Himmel" ist der zweite Band der historischen Familiensaga „Die Fasern der Welt" von Lia Scott. Er erscheint am 15.12.2025 im Tinte und Feder Verlag von Amazon Publishing.
Der Roman ist nicht unabhängig von Band 1 lesbar, wenn man alle Zusammenhänge verstehen möchte. „Glimmende Himmel" setzt nämlich genau dort an, wo „Der Wind von Yorkshire" aufgehört hat und wirft den Leser direkt hinein in Handlung. Dies hat mir unglaublich gut gefallen, denn der erste Band war mir ja anfangs etwas zu langatmig. Diesmal ging es dafür aber wirklich direkt los und langweilig wurde es zu keiner Minute. Franky und June begegnen sich in Bradfort wieder und obwohl beide davon überzeugt sind, dass eine Beziehung miteinander unmöglich ist, lässt sich die Anziehung zwischen ihnen nicht leugnen.
Doch die Liebesgeschichte ist längst nicht alles, was den Roman und die Handlung ausmacht.
Auf geschickte Art und Weise webt Lia Scott historische Aspekte in die Gesichte ein und stellt die katastrophalen Zustande der armeren Menschen in einer Wollstadt wie Bradtord dar. Hygiene und Arbeitsbedingungen lassen zu wünschen übrig, die Menschen werden krank und viele Arzte oder Hebammen behandeln noch nach veralteten Grundsätzen.
Junes Entwicklung lässt sich hier sehr gut erkennen. Sie hat jahrelang bei ihrer Tante gelernt, wie man als Heilerin arbeitet. Sie hat viele Artikel gelesen und sich eigene Notizen gemacht. Dennoch ist sie nicht in der Lage, ihre Meinung zu sagen oder sich durchzusetzen. Erst nachdem sie hilflos zusehen muss, wie falsche Ratschläge durch eine Hebamme gegeben werden und Franky sie ermutigt, beginnt sie, für ihre Uberzeugungen zu kämpfen. Sie findet ihre Stimme und fängt an für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu kämpfen!
Der Roman lies sich für mich sehr flüssig lesen, hatte spannende Momente und unerwartete Wendungen zu bieten. Es geht rasant zu und Frankys Vergangenheit bleibt weiterhin ein großes
Geheimnis.
Wie schon der erste Band endet auch diese mit einem Cliffhanger, wenn dieser auch nicht ganz so groß ist wie zuvor. Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin gespannt, wie es weitergeht!
Mein Fazit: Eine sehr schöne und mitreißende Fortsetzung der Buchreihe! Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe die Geschehnisse gebannt verfolgt. Nun freue ich mich sehr auf den nächsten Band und vergebe für diesen 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 13.12.2025

Herz über Kopf

Winterträume im Château
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„Manchmal muss man etwas Verrücktes tun, um sich bewusst zu werden, dass man lebt.“

„Winterträume im Château“ ist der zweite Band der Buchreihe um das Château Romantique von Vivien Gilland. Er erschien ...

„Manchmal muss man etwas Verrücktes tun, um sich bewusst zu werden, dass man lebt.“

„Winterträume im Château“ ist der zweite Band der Buchreihe um das Château Romantique von Vivien Gilland. Er erschien im Oktober 2025 im HarperCollins Verlag und ist unabhängig lesbar.

Das Château in der Schweiz ist ein Herzensort. Voller Wärme, Freundlichkeit und Offenheit. Seit der Neuausrichtung im Jahr zuvor ist es spezialisiert auf romantische Paaraktivitäten und erholsame Zeiten.
Anna ist neu im Château und ist als PR-Managerin angestellt. Auch an ihr geht die heimelige Atmosphäre des Hotels nicht vorbei - schnell fasst sie an ihrem neuen Arbeitsplatz Fuß und findet Freunde. An einer neuen Beziehung ist sie allerdings derzeit nicht interessiert, die letzte ging immerhin sehr abrupt und unschön zu Ende. Und ohnehin hat sie genug um die Ohren, denn der angekündigte Hoteltester soll selbstverständlich einen bestmöglichen Eindruck vom Château gewinnen!
Obwohl Anna als Protagonistin eigentlich sehr sympathisch ist, bin ich mit ihr nur langsam warm geworden. Ihr Blick auf die Welt ist zunächst eher negativ und skeptisch, die Einstellung zu einer neuen Beziehung – verständlicherweise – verhalten. Erst im Laufe der Handlung taut sie ein wenig auf und nimmt das Leben (und die liebe) leichter, was ich sehr mochte.
Auch Finn als Protagonisten mochte ich am Anfang gar nicht, er war mir zu dreist, zu glatt, zu forsch. Glücklicherweise habe ich aber schließlich auch ihn schätzen gelernt und mochte es einfach sehr, ins Château zurückzukehren.
Ich fand es außerdem toll, dass Marco und Livia aus Band 1 erneut eine Rolle gespielt haben und habe mich (wie schon zuvor) öfter gefragt, wie unglaublich groß und wunderschön das Hotel eigentlich ist. Immer wieder tauchte ein neuer Raum auf und es ist einfach faszinierend, was das Schloss alles zu bieten hat!
Die Grundidee des Romans mochte ich ebenfalls sehr, denn ein Hoteltester kann schon einiges an Unruhe bringen. So ergeht es natürlich auch den Mitarbeitern im Château und während alle rätseln, wer der Hoteltester nun sein könnte, sprühen zwischen Finn und Anna die Funken.
Langeweile kommt beim Lesen jedenfalls nicht auf, denn es gibt nicht nur für die Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Auch Anna kann neben ihrer Arbeit verschiedene Freizeitaktivitäten genießen oder eben die Aktivitäten für die Gäste testen. Gleichzeitig muss sie mit der Anziehung, die Finn auf sie ausübt jonglieren und sich fragen, ob sie eine Beziehung mit einem Gast eingehen möchte…
Gefallen haben mir auch die Einblicke in Annas Arbeit als PR-Managerin.
Der Schreibstil ist leicht und insgesamt sehr detailliert und herzlich. Die notwendige Prise Humor fehlt ebenfalls nicht.
Insgesamt habe ich mich beim Lesen einfach wohl gefühlt. Der Roman vermittelt eine gemütliche Weihnachtsstimmung voller Liebe, Empathie und Wärme. Daher mochte ich gerade das Romanende sehr, da hier diese unglaublich schöne Weihnachtsatmosphäre mit Weihnachtswundern und Romantik noch einmal stark zur Geltung kommt. Natürlich ist alles fast ein bisschen kitschig, aber das gehört einfach dazu!

Mein Fazit: Der neue Roman von Vivien Gilland ist ein Weihnachtsroman mit wunderschönem Setting, charmanten Figuren und einer absoluten Weihnachts-Wohlfühlatmosphäre! Ich hatte beim Lesen viel Spaß und empfehle den Roman denjenigen, die einen schönen unkomplizierten Weihnachtsroman mit dem nötigen Charme lesen möchten! Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Heilung

Morgan's Hall | Eisland
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„Das Herz heilt in seinem eigenen Tempo. Man kann es nicht zwingen.“

„Eisland“ ist der siebte und letzte Band der Morgan’s-Hall-Saga von Emilia Flynn. Der Abschlussband der historischen Romanreihe erscheint ...

„Das Herz heilt in seinem eigenen Tempo. Man kann es nicht zwingen.“

„Eisland“ ist der siebte und letzte Band der Morgan’s-Hall-Saga von Emilia Flynn. Der Abschlussband der historischen Romanreihe erscheint am 13.11.2025 im Kampenwand Verlag und sollte nicht einzeln gelesen werden.

Von Anfang an lese ich die Buchreihe um die Familie Morgan und jeder Band hat es in sich. Und auch mit „Eisland“ schafft Emilia Flynn es erneut. Das Finale der Morgans-Hall-Saga ist phänomenal und ein unglaublich würdiges Ende!
Mit ihrem mitreißenden und besonderem Schreibstil sowie der spannenden Handlung war ich innerhalb kürzester Zeit wieder mitten in der Handlung.
Lose Fäden werden verbunden, Schicksale besiegelt. Manches wendet sich zum Guten, anderes endet nun für immer.
Was bleibt, ist die Einzigartigkeit dieser Buchreihe. Selten liegen Freude und Leid so dicht beieinander, ist eine Geschichte so authentisch und ehrlich.
Friede-Freude-Eierkuchen und Happy-End-Garantie sind nicht das, was man von Morgan’s Hall erwarten kann. Dafür aber eben absolute Ehrlichkeit, realistische Darstellungen, große Gefühle und viel Menschlichkeit.
Selten habe ich so mit Figuren gelitten, gelacht und gehofft. ihre Entwicklung verfolgt und für sie gebangt.
Isabelle - eine Figur die spaltet. Mittlerweile ist sie mir ans Herz gewachsen, sie ist eine besondere Frau und sie hat diese Buchreihe verdient. Sie ist nicht mehr die Protagonistin, aber sie bleibt für mich das Herzstück der Romane. Sie hat überlebt. Allen Widrigkeiten zum Trotz und obwohl das Schicksal es so oft nicht gut mit ihr gemeint hat.
Elizabeth und James - eine Geschichte, die einzigartig ist. Füreinander geschaffen, durch die Realität getrennt. Tragisch und dramatisch, unter die Haut gehend! Keine Figur ist unfehlbar, jede ist echt und durch ihre Fehler perfekt.
Olivia - ebenfalls tragisch und nicht gerade jemand, den man sofort ins Herz schließt. Doch auch sie hat im Grunde Glück verdient und vielleicht findet auch sie endlich Ruhe.
Und natürlich Phil, immer wieder Phil. Der gute Geist, die starke Seele. Schon immer alt, stets für die Familie Morgan da…

Ich könnte ewig so weitermachen, möchte aber am Ende einfach sagen:

Eine Buchreihe, die mich seit Jahren begleitet, findet ihren Abschluss. Einen gewaltigen Abschluss, der von der ersten Seite an vollkommene Spannung verspricht. Er ist nicht einzeln lesbar. Also fangt an zu lesen und es wird schneller vorbei sein, als ihr hofft 💔.
5 von 5 Sternen ✨von mir für Eisland, ein gebrochenes Herz, weil es hier endet und eine absolute Leseempfehlung für die gesamte Buchreihe!

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