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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.01.2017

Nicht das was ich erhofft hatte

Alleine bist du nie
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Meine Zusammenfassung
Zoe ist eine 40 Jährige Frau die sich von ihrem Mann getrennt hat und Mutter von 2 Erwachsenen Kinder ist. Mit ihren Kindern und ihrem neuen Partner wohnt sie in einem kleinen Haus ...

Meine Zusammenfassung
Zoe ist eine 40 Jährige Frau die sich von ihrem Mann getrennt hat und Mutter von 2 Erwachsenen Kinder ist. Mit ihren Kindern und ihrem neuen Partner wohnt sie in einem kleinen Haus in London.
Zur Arbeit fährt sie mit der Bahn und genau hier fängt es an. Sie sieht ihr Bild in einer Zeitung! Oder ist sie es doch nicht? Plötzlich häufen sich viele gemeinsamkeiten bei den nachfolgenden Frauen in den Zeitungsanzeigen und Zoe fühlt sich bedroht! Zudem hat sie das gefühl, das niemand sie ernst zu nehmen scheint.
Bewertung
Der Klappentext hat sich gut lesen lassen und ich war richtig gespannt auf dieses Buch.
Doch der Anfang gestaltete sich irgendwie gar nicht mal so einfach. Ich brauchte mehrere Kapitel um ordentlich reinzukommen. Die Handlung ist sehr verworren. Mal liest man aus der Sicht der Protagonistin Zoe die ihr Bild plötzlich in der Zeitung sieht und gestalkt wird, dann aus der Sicht der Polizistin Kelly und danach aus der Sicht des Täters.
Es zieht sich alles ziemlich, sodass die Spannung nie lange anhält. Ich finde es wird bei den Beschreibungen der Orte und der Handlungen der Personen etwas zu sehr ins Detail gegangen, so verliert man schnell die Lust am lesen, weshalb ich auch öfter das Buch aus der Hand gelegt habe.
Wenn man dann aus der sicht des Stalkers liest, nimmt die Spannung wieder fahrt auf und man ist richtig gespannt was passiert, doch leider baut sich die Spannung genauso schnell wieder ab wie sie sich aufgebaut hat.
Nach einigen 100 Seiten wird es dann interessanter, dann vermischen sich die Geschehen und man merkt das Zoe anfängt paranoid zu werden.

Die Charaktere sind ganz gut ausgearbeitet, die störrische Tochter die versucht erfolgreich zu werden und nicht groß über mögliche Folgen nachdenkt, der Sohn der schwierigkeiten hat aus dem Hintern zu kommen. Der neue Freund der Tochter und der Mann an der Seite der etwas zu verheimlichen scheint. Um den Thriller perfekt zu machen kommt noch der unglaube der Polizei hinzu, das bestärkt dann Zoes Verhalten alles und jedem zu misstrauen.

Eigentlich eine menge Stoff für einen guten Thriller, doch meiner Meinung nach ist das nicht gelungen. Zumal ich bei diesem Buch auch das "Psycho" weglassen würde. Am Ende war der Spannungsbogen zwar ziemlich hoch, aber trotzdem war die Story etwas flach. Die Tätergründe waren meiner Meinung nach nicht gsanz ausreichend und liesen die Geschichte etwas zweifelhaft zurück.

Dennoch war das Ende irgendwie gelungen und nicht vorrauszusehen! Und bitte für die Leser die zuerst den letzten Satz im Buch lesen, lasst es! Das würde bei diesem Buch den Lesegenuss zerstören ;)

Veröffentlicht am 28.02.2017

Unfassbar aber leider wahr...

Der letzte Überlebende
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Bewertung
In diesem Buch geht es um die Wirklichkeit. Eine grausame Wirklichkeit. Sam Pivnik erzählt wie sein Leben vor, während und nach dem Konzentrationslager in Auschwitz Birkenau ausgesehen hat. Ein ...

Bewertung
In diesem Buch geht es um die Wirklichkeit. Eine grausame Wirklichkeit. Sam Pivnik erzählt wie sein Leben vor, während und nach dem Konzentrationslager in Auschwitz Birkenau ausgesehen hat. Ein paar der Details sind so grausam, das es sich wie eine Szene aus einem Horrorfilm anhört, doch leider ist es nicht so. Sam hat all die Grausamkeit am eigenen Leib erfahren müssen und es dennoch überlebt. Als ein wichtiger Zeitzeuge konfrontiert er nun auch uns mit seinen grausamen Erlebnissen.

Eigentlich mochte Sam immer das Geräusch der einfahrenden Züge in den Bahnhof, doch an diesem einen Tag nicht. Mit diesem Zug fuhr er und seine Familie in das Lager Auschwitz Birkenau. Dort angekommen entschied dann ein Mann mit nur einer einzigen Handbewegung über Leben und Tod! Sam hatte "Glück", seine Familie nicht.
Während ich dieses ankommen in Auschwitz las, war ich wütend und fassungslos. Wie selbstverständlich und skrupellos ein Mensch über Leben und Tod entscheiden kann. Diese Vorstellung ist unfassbar. Als Sam dann davon erzählte unter welchen unwürdigen und demütigenden Handlungen er in das Lager kam und was er dort über sich ergehen lassen musste, hatte ich mit mir zu kämpfen.

Viele Dinge kann er natürlich nicht mehr im Detail wiedergeben, dafür ist es schon zu lange her, obwohl ich immer glaube, sowas kann NIE zulange her sein. Er selbst schreibt ja auch das er sogar heute noch manchmal Alpträume hat, was durchaus verständlich klingt.
Andere Dinge wiederrum sind so fest verankert, das er sie mit jedem grauenhaften Detail wiedergeben kann. Das Lesen treibt einem die Gänsehaut auf die Arme.

Es ist so furchtbar schwer über das Buch zu urteilen. Für mich gibt es nichts zu Urteilen. Ich finde es gut das Sam dieses Buch geschrieben hat. So kann man sich als "unwissender" vor Augen führen, das ein Mensch alleine ausreicht um ein ganzes Land Umzukrempeln und es sogar schafft aus Menschen wilde Tiere ohne Gewissen zu machen, denn anders kann ich es einfach nicht ausdrücken!

Ich sage meinen Kinder immer "Was du nicht willst das mache auch nicht bei anderen, denn die fühlen sich dann genauso schlecht wie du" und genauso ist es!

Oft habe ich beim Lesen eine Pause gemacht und darüber nachgedacht, was heute passieren müsste um nochmal so etwas geschehen zu lassen. Damals hat es ja auch nicht viel gebraucht. Gib dem Menschen Arbeit, mach ein paar Versprechungen und zack! Die Vorstellung ist so krass schlimm das man nur hoffen kann, das so etwas nicht mehr passiert.
(Dabei muss ich anmerken, das es eigentlich nie aufgehört hat. Ja, zwar hier bei uns aber in anderen Ländern passiert momentan und vermutlich auch noch in Jahren genauso schlimmes)

Was ich auch noch schlimm finde ist, das die Nachfahren, also wir, immernoch diesen Stempel des Nazis auf der Stirn haben, und das obwohl wir nichtmal auf der Welt waren als diese furchtbaren Dinge passiert sind, ist das nicht auch eine Art Rassismus?

Dieses Buch bringt eine Menge Gesprächsstoff und viele Gedanken mit sich und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung. In den Höheren Klassen der Schulen sollte dieses Buch, meiner Meinung nach, in Geschichte gelesen werden.

Veröffentlicht am 25.06.2017

Sehr Spannend

Tote Mädchen lügen nicht
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Meine Zusammenfassung

Als Clay aus der Schule nach Hause kommt, liegt vor seiner Tür ein Päckchen das an ihn adressiert ist. Der Absender steht nicht darauf. Clay nimmt es also mit rein und öffnet es. ...

Meine Zusammenfassung

Als Clay aus der Schule nach Hause kommt, liegt vor seiner Tür ein Päckchen das an ihn adressiert ist. Der Absender steht nicht darauf. Clay nimmt es also mit rein und öffnet es. Darin findet er 7 Kassetten. Ziemlich verwirrt sucht er in der Garage seines Vaters dessen alten Kassettenrecorder und legt schließlich die erste Seite ein. Was er dann hört beunruhigt ihn extrem. Auf dem Tape spricht die Stimme der kürzlich verstorbenen Hannah Baker zu ihm. Es klingt als würde sie direkt zu ihm sprechen. Und das beunruhigenste daran ist, das sie sagt, wer dieses Band hört, trägt mit Schuld an ihrem Tod!
Bewertung

Der Titel ist schon ziemlich einnehmend finde ich. Deshalb hatte ich mir auch den Buchrücken angeschaut. Diese Inhaltsangabe hat mich auch direkt eingenommen und quasi dazu gezwungen das Buch zu lesen.
Wirklich eine sehr verstörende Vorstellung, wenn sich eine Klassenkameradin in die man auch noch heimlich verliebt ist, plötzlich ohne ersichtlichen Grund Selbstmord begeht und dann auch noch Kassetten mit diversen Gründen hinterlässt. Sehr spannend und mitreißend.

Das ganze Buch erzählt von nur einem einzigsten Tag. Dem Tag an dem Clay das Päckchen mit den Kassetten bekommt und die wahre Geschichte von Hannah erfahren soll. Viele pikante Geheimnisse seiner Mitschüler kommen dabei raus. Niemals hätte Clay erwartet was da wirklich alles passiert ist und wie stark alles geschehene sich auch auf Hannahs befinden ausgewirkt hat.
Eins führt zum anderen und so kommt auch Clay selbst auf den Bändern vor.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. es ist total spannend mit Clay den Bändern zu "lauschen".
Mich hat das Thema auch etwas nachdenken lassen. Viele Kleinigkeiten die erstmal nicht so schlimm erscheinen können für eine etwas schwächere Person schon fast wie ein Weltuntergang erscheinen. Wenn nur ein kleiner Stein ins rollen gebracht wird kann er eine ganze Lawine lostreten die dann still und heimlich über einen kommt. So auch bei der Protagonistin Hannah.

Das Ende ist eigentlich schon von vorneherein klar, denn sonst hätte Clay ja die Bändern nie bekommen, aber trotzdem zittert man beim lesen immer wieder mit und hofft das vielleicht doch noch jemand merkt das mit Hannah was nicht stimmt.

In den Medien wird gerade stark über dieses Buch beziehungsweise die Serie die dazu erschienen ist berichtet. Ich verstehe nicht was daran so schlimm sein soll, und die Aussage das die Geschichte gerade bei jungen Mädchen zu Selbstmordgedanken anregen soll ist aus meiner Sicht an den Haaren herbei gezogen. (Dazu möchte ich noch anmerken das ich die Serie dazu noch nicht gesehen habe, deshalb ist das nur ein persönliches empfinden, angelehnt an dem Inhalt des Buches)

Ich würde eher sagen, das man mehr darüber nachdenken soll wie man sich anderen gegenüber verhält und einfach etwas wacher durch das Leben gehen soll. Nicht nur an sich selber denken sondern auch sein Umfeld beobachten. In meinen Augen sagt das Buch mit diesem starken Thema genau das aus.

Es ist also definitiv Lesenswert!

Veröffentlicht am 22.06.2017

Kein großer Spannungsbogen

Du stirbst nicht allein
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Meine Zusammenfassung

Vor 4 Jahren wurde eine Kinderleiche in einem abgelegenden Parkstück gefunden. Auf ihrem Unterschenkel stand das Wort "Sorry" geschrieben. Der Täter wurde nicht gefasst und nach ...

Meine Zusammenfassung

Vor 4 Jahren wurde eine Kinderleiche in einem abgelegenden Parkstück gefunden. Auf ihrem Unterschenkel stand das Wort "Sorry" geschrieben. Der Täter wurde nicht gefasst und nach einiger Zeit passieren weitere Morde an Kindern. Der Täter hat keine für die Polizei nützlichen Spuren hinterlassen und auch das Motiv bleibt zunächst unklar, da die Leichen nicht immer das selbe Muster aufweisen. Die Zeitspanne der Morde scheint immer kürzer zu werden während die trauernden Eltern mehr werden...
Bewertung

Das Cover kam mir zunächst seltsam vor, was hat das Herz bitte mit dem Tod kleiner Mädchen gemeinsam?! Naja, bei einem Psychothriller kann man ja viel unvorhersehbares erwarten.

Die Autorin lässt uns die Geschichte aus der Sicht der verschiedensten Personen lesen. Ob von den Eltern der Opfer, der ermittelnden Polizei oder der Journalistin. Anfangs habe ich mich etwas schwer getan die einzelnen Personen unter einen Hut zu bekommen und habe mir dazu ein paar Notizen gemacht, damit ich nicht durcheinander kam wer mit wem wie zusammengehört. Doch nach dem ersten 100 Seiten war dann alles halbwegs flüssig und es kam langsam Spannung auf. Diese blieb aber nur sehr kurz, da es gleich mit ein paar Längen und unnötigen Familienstreitigkeiten weiter ging. Mir hat das beim lesen etwas die Lust genommen, da es mir zu viele unwichtige Informationen waren. Auch aus der Sicht des Täters hätte definitiv mehr zu lesen sein können.

Bei der Suche nach dem Täter wurde man schön in die Irre geführt und hat fast bis zum Schluss im Dunklen getappt, so muss das sein. Auch beim lesen habe ich öfter schlucken müssen. Wenn man selbst Kinder hat liest sich so ein Psychothriller bei dem Kinderleichen gefunden werden nicht so einfach.

Trotz des krassen Geschehens hat mir aber die Spannung gefehlt und so musste ich mich sehr durch die Seiten zwingen und war froh als ich auf die letzten Seiten schauen konnte. Das Ende ist dann wieder dem Genre angepasst und passt einfach perfekt, der Leser wird Kopfschüttelnd zurückgelassen, so liebe ich das.

Zum Schreibstil kann ich nur sagen, das er sehr flüssig ist und man zügig vorran kommt, das einzigste was mich dabei gestört hat waren ab und an ein paar kluge >Fremdwörter< die man im Alltag einfach nicht benutzt, die haben mir ab und an das lesen etwas erschwert und genervt.

Fazit: Ein schwieriges Thema mit unvorhersehbarem Ende. Etwas wenig Spannung, lässt den Leser aber sehr Nachdenklich zurück.

Veröffentlicht am 16.06.2017

Dieses Buch gehört in den Unterricht

Die Welt wär besser ohne dich
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Meine Zusammenfassung

Lara war eher ein unbeliebteres Mädchen. Sie war sehr dick und wurde von ihren Mitschülern immer mit Schimpfwörtern beworfen. Das stürzte sie in eine Depression. Als dann der Schulwechsel ...

Meine Zusammenfassung

Lara war eher ein unbeliebteres Mädchen. Sie war sehr dick und wurde von ihren Mitschülern immer mit Schimpfwörtern beworfen. Das stürzte sie in eine Depression. Als dann der Schulwechsel kam hatte Lara eine Menge abgenommen und versuchte einen Neustart. Leider läuft seit dem nicht mehr alles so gut mit ihrer damals Besten Freundin Bree. Gerade als Lara meint ihr Leben wird besser und sie ist die Beleidigungen los, wendet sich ihr Internet Freund Chrisitian, der eben noch geschrieben hat das er sie mag, ebenfalls gegen sie und schreibt ihr böse Nachrichten öffentlich auf ihre Facebook Pinwand. Alle ihre Mitschüler können diese Posts lesen. Für Lara bricht die Welt erneut zusammen, und das schlimmste daran ist, das sie nicht einmal weiß was sie falsch gemacht hat.
Bewertung

Dieses Buch legt direkt einen Start in den Hauptteil hin. Von der ersten Seite an ist es spannend und man möchte es einfach nicht aus der Hand legen.
Im Vordergrund geht es um Mobbing und Cybermobbing. Lara hat es nicht leicht, und es wird auch nicht besser als sich selbst an ihrer neuen Schule alle gegen sie stellen und die Attacken sogar öffentlich auf Facebook posten.

Zu den Protagonisten
Lara kommt mir anfangs sehr schüchtern rüber. Sie ist nicht sehr Selbstbewusst und legt eine Menge wert auf das was andere über sie sagen oder sagen könnten. Das ist meiner Meinung nach schon die schlechteste Vorraussetzung um im Schulalltag, wo Mobbing nicht selten vorkommt, standzuhalten.

Bree war die beste Freundin von Lara, doch seit sie sie nur noch mit ihren Depressionsproblemen vollgenörgelt hat, hat Bree sich nach dem Schulwechsel komplett von Lara abgekapselt, doch mit ihr über den Grund gesprochen hat sie nie. Das ist eine ganz fiese Nummer wie ich finde, denn Freunde sollten gerade in schlechten Zeiten zueinander stehen und wenn mal was nicht so läuft lann man einfach darüber reden.

Syndey ist Laras kleine Schwester. Sie muss auch unter Laras Zusammenbruch leiden, denn nun wird alles auf Laras Bedürfnisse angepasst und Sydney denkt oft das sie dabei überhaupt keine Rolle mehr spielt. So in etwa geht es auch Liam, dem Bruder von Bree. Früher waren die beiden Familien schließlich sehr gut miteinander befreundet, und nun wird nur noch alles Schlecht geredet und der eine gönnt dem anderen nichts mehr.

Dieses Buch nimmt eine Richtung an, die heutzutage oft vorkommen kann. Wenn Neid eine große Rolle bei jemandem spielt, macht er vor nichts halt und kann so das Leben eines weniger Selbstbewussteren Menschen ganz schön beeinflussen. Die Nutzung der sozialen Medien die dabei oft ins Spiel kommen unterstützt dann das Mobbing extrem, sodass das Opfer nicht nur von einer kleinen Gruppe fertiggemacht wird, sondern sich durch den daraus resultierenden Gruppenzwang auch andere im Zugzwang fühlen. Freunde, die man als diese angesehen hat, wechseln dann plötzlich die Seite.
In Laras Fall wirkt sich das ganz stark auf ihre Psyche aus, sie sieht keinen Ausweg mehr und trifft eine verzweifelte Entscheidung!

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut und lässt sich flüssig lesen. Die Kapitel sind unterschiedlichen Personen zugeteilt, aus deren Sicht man das Geschehen dann liest. Das gefällt mir sehr gut, da man so einen genaueren Einblick in deren Gefühle für die jeweilige Situation bekommt.

Ich weiß nicht was ich noch groß zu diesem Buch sagen soll, außer das es sehr gut ist und unbedingt im Unterricht an Schulen behandelt werden sollte! Das empfinde ich als MUSS! Hier wird dem Leser vor Augen geführt was eine winzig kleine Handlung für Auswirkungen auf das gesamte Leben haben kann!