Tolles Setting, aber leider zu viel unnötiges Drama!
Two Weeks Until ForeverEs gibt für jede Liebe und jedes Herz den richtigen Weg!
Inhalt:
Das Leben des Pariser Anwalts Thierry Laboulet besteht aus Arbeit und Stress. Freizeit oder Urlaub sind Fremdwörter für ihn, bis ihm sein ...
Es gibt für jede Liebe und jedes Herz den richtigen Weg!
Inhalt:
Das Leben des Pariser Anwalts Thierry Laboulet besteht aus Arbeit und Stress. Freizeit oder Urlaub sind Fremdwörter für ihn, bis ihm sein Großvater ein altes Cottage in Cornwall vererbt und er seine Sachen packt, um alten Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Hilfe bekommt er vor Ort von Liv Redfield, die mit ihrer Großmutter in St. Ives lebt. Die Zeit mit ihr weckt Gefühle in Thierry, die er so nie an sich herangelassen hat und sein Aufenthalt hat ein Enddatum…
Meine Meinung:
„Two Weeks until forever“ ist ein Einzelband und kann somit unabhängig gelesen werden. Aus der Sicht von Liv und Thierry nimmt mich die Autorin mit nach Cornwall und bietet mir einen Ausflug in den Sommer, während es draußen in Strömen regnet. Das Setting kann ich mir zu jeder Zeit gut vorstellen, auch wenn ich die sehr detaillierten Beschreibungen nicht immer gebraucht hätte, da sich dadurch einige Momente gezogen haben.
Gemeinsam mit Thierry entdecke ich das Blueberry Hill Cottage in St. Ives, das einige Fragen aufwirft und Geheimnisse birgt, die sich anfangs nicht erahnen lassen. Thierry versucht seine Zeit in England zu nutzen, zu sich selbst zu finden, wieder Spaß am Leben zu haben und die Bedeutung des Cottage für seinen Großvater zu verstehen. Dabei trifft er auf Liv, die in St. Ives verankert ist und viel Zeit mit ihrer Großmutter verbringt, die sich in letzter Zeit verändert hat.
Liv und Thierry nähern sich schnell an, verbringen schöne Stunden zusammen und dann beginnt ein Auf und Ab zwischen ihnen, das mir etwas zu viel wurde. Sie kennen sich kaum und streiten sich häufig, obwohl sie sich eigentlich mögen. Durch ihre fehlende Kommunikation entstehen Probleme, die eigentlich gar nicht da sind und ein unnötiges Drama hervorrufen. Livs Handlungen wirken dadurch sehr sprunghaft und ich kann ihren Gedankengängen leider nicht immer folgen.
Zum Ende hin muss sich Thierry fragen, was er wirklich will und wo er hingehört…
Ich habe das Setting in Cornwall sehr geliebt und auch die Szenen mit Livs Großmutter gingen ans Herz, aber die Gefühle zwischen Thierry und Liv kamen bei mir leider nicht wirklich an. Wie immer empfehle ich, Euch eine eigene Meinung zu bilden, gerne können wir uns im Anschluss austauschen❣️
Fazit:
Kein Weg ist zu weit, um dort anzukommen, wo das Herz Zuhause ist❣️