Auf Mörderjagd mit Geistern
The Morrisey Mysteries 1. Ein Mord in 3BMeg Daswon hat ihren Traum Künstlerin zu werden aufgegeben nach ihrer Zeit in New York und wohnt nun wieder im Gebäude ihrer Kindheit, dem Morrisey-Gebäude in Seattle.
Wie es das Schicksal will ist auch ...
Meg Daswon hat ihren Traum Künstlerin zu werden aufgegeben nach ihrer Zeit in New York und wohnt nun wieder im Gebäude ihrer Kindheit, dem Morrisey-Gebäude in Seattle.
Wie es das Schicksal will ist auch ihr einstiger Kindheitsfreund Laurie wieder dort eingezogen und vielleicht findet sie nun endlich den Mut ihm zu gestehen, das sie schon immer mehr als nur Freundschaft für ihn empfunden hat. Alles könnte so schön sein, würden die beiden nicht über die Leiche des einzigen Bewohner des Hauses stolpern, den man nie in all den Jahren nie zu Gesicht bekommen hat.
Unterstützt wird Meg nicht nur von ihrer besten Freundin Ripley, die ein Geist ist, sonder auch von einem neuen Geist der wohl irgendwie mit dem Mord in Zusammenhang steht, obwohl es nicht der Bewohner des Hauses ist.
Gibt es einen Mörder im Morrisey-Gebäude?
Ein cozy Krimi, der auch Geister mit einbezieht.
Der Roman ist witzig und locker leicht geschrieben.
Für mich wurde hier mehr auf cozy gesetzt mit Augenmerk auf allem anderen, als auf den Mord. Der läuft für mich so nebenher mit und wird von Meg aufgeklärt.
Meg als Hobbydetektivin, ist ein lockerer Charakter mit einem großen Geheimnis. Sie kann Geister sehen und hat es daher als Kind nicht leicht gehabt, da ihr nicht klar war das nicht alle über dies Fähigkeit verfügen. Wie sie heute damit umgeht ist witzig beschrieben und auch das sie seit all den Jahren von dem Geist Ripley begleitet wird und die beiden nun so gute Freundinnen geworden sind.
Laurie ist mir ihr gemeinsam im Gebäude aufgewachsen und nun auch wieder zurück gezogen.
Es ist so angelegt, das die beiden beste Freunde waren, dem anderen aber wohl nie gestanden haben, das sie mehr füreinander empfinden.
Leider konnte mich die mögliche Liebesbeziehung zwischen den beiden nicht ganz überzeugen. Irgendwie hat mir da Chemie zwischen den beiden gefehlt und sie hatten für mich auch zu wenig Interaktion miteinander.
Die Idee mit den Geistern fand ich witzig und Ripley finde ich super toll ausgearbeitet.
Das es einen Geist mit Gedächtnisverlust gibt und man sich fragt, wie er mit dem ganzen zusammenhängt ist für mich fast das Highlight in dem Buch.
Ansonsten gibt es eine Hausgemeinschaft mit ganz unterschiedlichen Charakteren, die aber fast alle zusammen halten und Haustiere, die hier viel vorkommen.
Die Geschichte ist nett geschrieben, leicht und schnell zu lesen.