Teil 2 der Götterlicht-Saga von Spiegel-Bestsellerautorin Anna Benning: Spannende Romantasy ab 16
Wer herrscht über die Götter?
Auroras Zeit als Valet im Divine District hat ein jähes Ende gefunden. Nun ist sie auf der Flucht – weit entfernt von der einzigen Welt, die sie je kannte. Doch die Schrecken der Vergangenheit lassen Aurora nicht los. Denn Galadons Herrschaft nimmt immer grausamere Züge an, täglich werden Hinrichtungen übertragen, und die Bewohner von Silver City leben in Angst.
Als Colden beschließt, in die Stadt des Lichts zurückzukehren, um Galadon zu einem Kampf auf Leben und Tod herauszufordern, folgt Aurora ihm. Zurück an dem Ort, der sie beinahe alles gekostet hätte, ist sie umgeben von Feinden. Solchen, die ihr offen nach dem Leben trachten, und solchen, die sie für Verbündete hielt. Die größte Gefahr jedoch ist Colden. Denn für sein Ziel scheint er alles opfern zu wollen – selbst wenn es sie beide zerstört …
Band 2 der packenden All-Age-Romantasy: Mit ihrer »Götterlicht«-Trilogie erzählt Anna Benning das beliebte Genre Götter-Fantasy ganz neu – so fesselnd, verführerisch und romantisch wie nie zuvor.
- Eine Götter-Fantasy, wie du sie noch nie gelesen hast. Anna Benning erschafft mit der Lichtstadt Silver City eine ganz neue, atemberaubende Welt.
- Für Fans von Enemies-to-Lovers-Romance, Forced Proximity und Forbidden Love
- Mit einer starken Heldin, die gegen alle Widerstände kämpft – für ihre eigene Freiheit in einer Welt der Unterdrückung und für ihre große Liebe
Nur knapp sind Colden und Aurora nach ihrem offenen Aufstand Galadon gegenüber mit dem Leben davongekommen. Doch Colden hat einen Teil von seinem Gedächtnis verloren - und damit auch die Erinnerungen an ...
Nur knapp sind Colden und Aurora nach ihrem offenen Aufstand Galadon gegenüber mit dem Leben davongekommen. Doch Colden hat einen Teil von seinem Gedächtnis verloren - und damit auch die Erinnerungen an Aurora. Aurora und seine Verbündeten erklären ihm, welche Entwicklung er in den vergessen Jahren durchlebt hat. Doch da ist nun eine Distanz zu Aurora, die nicht zu überwinden scheint. Außerdem muss Galadon weiterhin um jeden Preis bezwungen werden und Colden ist trotz seiner geschwächten Verfassung bereit, dafür sein Leben aufs Spiel zu setzen ...
Schon der erste Band "To Tempt a God " hat mich total begeistert. Die Fortsetzung hat mir nun sogar noch besser gefallen!
"To Tempt a God" endete mit einem fiesen Cliffhanger. Der Einstieg in "To Love a God" fällt mit einem Rückblick in den vorherigen Band leichter und die Handlung setzt auch relativ nahtlos bei dem Ende von Band eins an. Der Cliffhanger wird zwar relativ schnell aufgelöst, wir aber mit einigen neuen Fragen zurückgelassen.
So wird der Spannungsbogen von der ersten Seite an aufrechterhalten.
Neue und alte Feinde kreuzen den Weg von Aurora und Colden, während diese wieder mehr als einmal um ihr Leben und das Schicksal der Valets und der Menschen insgesamt kämpfen müssen.
Coldens Amnesie dient im Laufe der Handlung nicht nur seiner Charakterentwicklung, sondern verleiht auch der Verbindung zu Aurora noch weitere Tiefe.
Durch die Mischung aus fesselnden Szenen, einer tiefgehende Lovestory und vielschichtigen Figuren konnte ich mich so kaum von der Geschichte losreißen. Teilweise bin ich länger im Auto sitzen geblieben, um noch schnell diesen einen spannenden Moment im Hörbuch weiterzuhören ... bis sofort der nächste kam!
Das Ende wartet abermals mit einem Cliffhanger auf und ich freue mich schon sehr auf Band drei!
Auch wenn mir der Einstieg zunächst etwas schwergefallen ist, hat mich "To Love a God" am Ende vollkommen überzeugt und emotional sehr berührt. Da es fast ein Jahr her ist, dass ich den ersten Band gelesen ...
Auch wenn mir der Einstieg zunächst etwas schwergefallen ist, hat mich "To Love a God" am Ende vollkommen überzeugt und emotional sehr berührt. Da es fast ein Jahr her ist, dass ich den ersten Band gelesen habe, brauchte ich einen Moment, um wieder vollständig in die komplexe Welt einzutauchen. Sobald die Geschichte jedoch Fahrt aufnimmt, entwickelt sie einen starken Sog, dem man sich kaum entziehen kann.
Aurora steht in diesem Band vor vielen Herausforderungen, die sie deutlich reifer und stärker wirken lassen. Besonders gefallen hat mir, wie sie mit Coldens Gedächtnisverlust umgeht. Sie drängt ihn nicht, sondern respektiert seine Grenzen – auch wenn ihr das selbst sehr wehtut. Diese Zurückhaltung gibt ihrem Charakter viel Tiefe.
Colden ist durch den Verlust seiner Erinnerungen kaum wiederzuerkennen. Seine frühere Härte und Distanz stehen im starken Gegensatz zu dem Gott aus Band eins. Trotzdem verliebt er sich erneut in Aurora – langsam, vorsichtig und ganz ohne gemeinsame Erinnerungen. Diese zweite Annäherung hat für mich eine ganz besondere emotionale Intensität.
Auch das Worldbuilding entwickelt sich sehr gut weiter. Neue Schauplätze, politische Machtspiele, Intrigen und moralische Grauzonen sorgen für durchgehende Spannung. Besonders das Decidium und die damit verbundenen Wendungen bringen viel Dynamik in die Handlung.
Mit Cassius tritt zudem eine neue Figur auf, die mich sehr fasziniert hat. Er ist geheimnisvoll, strategisch und schwer einzuschätzen.
Der Schreibstil von Anna Benning ist wie gewohnt ein großes Highlight: flüssig, atmosphärisch und emotional. Spätestens in der zweiten Hälfte konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Für mich ist To Love a God alles andere als ein schwacher Mittelband. Die starke Figurenentwicklung, die neuen Konflikte und die emotionale Tiefe machen diesen Teil besonders gelungen. Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen – und der Cliffhanger tut richtig weh.
Fazit:
Eine mitreißende, gefühlvolle und düstere Fortsetzung mit starken Charakteren, intensiver Romantik und einem Worldbuilding, das immer mehr Tiefe bekommt. Für Fans von Enemies-to-Lovers, Forbidden Love und epischer Romantasy ein absolutes Highlight.
✨ Ganz klare 5 von 5 Sternen! ✨
Ich durfte dank Lovelybooks den zweiten Band der Götterlicht Trilogie von Anna Benning aus dem Fischer Sauerländer Verlag lesen. "To Love a God" greift direkt an den Geschehnissen von Band eins an und ...
Ich durfte dank Lovelybooks den zweiten Band der Götterlicht Trilogie von Anna Benning aus dem Fischer Sauerländer Verlag lesen. "To Love a God" greift direkt an den Geschehnissen von Band eins an und es hat davor sogar einfach eine Zusammenfassung von Band eins! Wisst ihr wie sehr mich das gefreut hat!
Jedenfalls geht es in dem Buch genau so spannend weiter und ich muss gestehen, die Geschichte konnte mich sogar noch mehr abholen. Dadurch dass es sich hier um Band zwei handelt SPOILER Warnung ab jetzt.
Ich persönlich fand es richtig interessant zu sehen, wie Colden mit seinem Gedächtnis Verlust umgeht und dass von IHM gesprochen wird und dem jetzigen Colden. Die Chemie zischen ihm auf Aurora hat auch hier wieder einfach nur gestimmt.
Der mit interessanteste Charakter war hier jedoch Cassius und ich kann euch sagen ich war bei ihm ja schon etwas hin und her gerissen! I mean morally grey character sign me up!
Die Geschichte hat wieder einige Twist und die Autorin hat mir schon das Herz gebrochen, vor allem mit diesem Ende. Sie schafft es einfach die richtige Balance zwischen Gefühlen und Spannung hervorzurufen.
Mein Lieblingsteil war ja die erste Szene des Wettkampfes! Mehr sage ich dazu aber nicht.
Einfach ein sehr gelungener zweiter Band der einen auf Band drei hin fiebern lässt.
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Sie alle wollten meinen Tod sehen.
Das Cover ist wieder wunderschön, ich liebe den Stil mit den Statuen, das sieht einfach super aus und ...
Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Sie alle wollten meinen Tod sehen.
Das Cover ist wieder wunderschön, ich liebe den Stil mit den Statuen, das sieht einfach super aus und passt auch zur Geschichte.
Der Schreibstil der Autorin ist wie immer sehr gut und einfach zu lesen. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive, wobei es jeweils Kapitel aus Auroras und aus Coldens Sicht gibt. Wie auch schon bei Band eins flog ich nur so durch die Seiten, allein schon wegen des Stils.
Dieser Band schließt direkt an das Ende von Band eins an. Colden erinnert sich nicht mehr an die letzten 200 Jahre und auch nicht an Aurora. Nicht nur verletzt sie das, sondern es bringt auch ihr ganzes Vorhaben in Gefahr. Als dann auch noch der Bruder von Colden auftaucht, ist das Chaos perfekt.
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, was auch an der kurzen Zusammenfassung am Anfang liegt. Sowas sollte wirklich jedes Buch haben. Danach war ich wieder voll dabei und konnte gar nicht erwarten zu erfahren, wie es mit Colden und Aurora weitergehen würde. Die Ausgangslage war auf jeden Fall spannend, denn Colden kann sich an nichts erinnern.
Aurora mochte ich wieder sehr gerne. Man merkt ihr ihre Entwicklung, die sie in Band eins gemacht hat, gut an ihre Entscheidungen, die sie jetzt trifft, sind auch bedachter und nicht so impulsiv. Immer wenn sie mit ihrem Bruder sprach, merkte man, wie sehr sie ihn liebt, diese Verbindung zwischen den beiden fand ich sehr gut gemacht und hat ihrem Charaktere auch noch mehr Tiefe verliehen.
Colden fand ich toll, einerseits lernt man eine andere Seite von ihm kennen, und ich hätte nicht gedacht, dass sich der Colden von vor 200 Jahren so sehr von dem aktuellen Colden unterscheiden würde. Aber das tut er. Colden ist zu Beginn des Buches hart, unnachiebig und hat eine ganz andere Meinung zu Menschen und Valets als vorher. Ich fand seinen Charakter hier am besten, weil man so viele Seiten von ihm kennen lernt und manches auch besser verstehen kann, wieso er sich manchemal so verhalten hat, wie er es eben tat.
Die Geschichte war wieder genial. Mehr muss man eigentlich nicht sagen, außer vielleicht, dass mir der zweite Band noch besser gefallen hat, als der erste. Zuerst hatte ich Angst, dass das nur ein Füller wird, aber dem ist nicht so. Colden verfolgt immer noch sein Ziel Galadon zu stürzen und die Welt der Götter zu einer besseren zu machen, nur geht er dabei anders vor, als ursprünglich gedacht.
Neben den bekannten Charakteren treffen wir auch neue Charaktere an, der wichtigste davon ist Cassius. Er war verschwunden und ist Coldens Bruder. Bei ihm wusste ich nie, ob er nun ehrlich ist oder nicht. Oder was seine Ziele sind, denn er sagt er will Colden helfen, weiß aber auch viel über das Zepter und wie man damit umgeht, was daraufhindeutet, dass er es vielleicht selbst haben will. Ich fand seinen Charakter toll, und ich habe sehr oft meine Meinung über ihn geändert. Außerdem bringt er frischen Wind in die Gruppe, was dem Buch sicherlich nicht geschadet hat.
Was ich ebenfalls sehr gut fand war, dass Aurora lernt mit ihren Kräften umzugehen, oder es zumindest versucht und man als Leser im Zuge dessen auch noch mehr Informationen über das Zepter und seine Macht bekommt. Diesen Teil fand ich spannend, denn ich liebe sowas in Büchern.
Die Liebesgeschichte bekommt auch wieder einen Platz, wenn auch anders als angenommen. Colden kann sich nicht an Aurora erinnern und daher lernen sie sich sozusagen neu kennen. Trotzdem spürt man einfach, dass da was zwischen ihnen ist und auch wenn er es vielleicht nicht will, kommen sie sich wieder näher. Ich fand das gut gelöst, alles, auch mit seinen Erinnerungen, wie sie versuchen diese zurückzubringen und wie er damit umgeht.
Wie der Klappentext schon sagt, fordert Colden den Primarchen heraus. Dies ist der wichtigste und auch spannendste Teil in dem Buch. Es hat mich ein bisschen an die Hungerspiele erinnert, auch wegen der „Arena“ und den Regeln. Und ab da konnte ich fast nicht mehr aufhören zu lesen, weil es so spannend war. Diese Herausforderung hat einfach perfekt gepasst und durch die Teilnehmer wurden unsere Lieblinge auf eine harte Probe gestellt. Man musste sich immer um sie fürchten und ich dachte ein paar Mal wirklich, dass jetzt jemand sterben würde. Außerdem gibt es in dem Teil des Buches noch einige Wendungen, manche waren vorhersehbar und manche eine komplette Überraschung, das war einfach ein Wechselbad der Gefühle.
Das Ende ist gemein. Es ist genauso großer Cliffhanger wie das Ende von Band eins und ich weiß nicht, wie ich nun auf den dritten Band warten soll.
Fazit:
Ich hatte Angst, dass das Buch nur ein Füllerband werden würde, aber dem war nicht so. Durch neue Charaktere und neue Herausforderungen war der Teil sogar noch besser als der erste Band, zumindest für mich. Ich freue mich schon darauf, herauszufinden, wie es nun mit Colden und Aurora weitergehen wird. Von mir kriegt das Buch 5 Sterne.
Als ich Band 1 der Götterlicht-Saga verschlungen habe, war mir klar: Band 2 muss sofort her. Und Anna Benning hat geliefert – mit einem zweiten Band, der nicht nur nahtlos an den Vorgänger anschließt, ...
Als ich Band 1 der Götterlicht-Saga verschlungen habe, war mir klar: Band 2 muss sofort her. Und Anna Benning hat geliefert – mit einem zweiten Band, der nicht nur nahtlos an den Vorgänger anschließt, sondern die Geschichte auf ein neues Level hebt.
Aurora ist zurück in Silver City, und diesmal sind die Einsätze höher als je zuvor. Was mich von der ersten Seite an gepackt hat, ist die Tatsache, dass Benning keine Zeit mit unnötiger Rekapitulation verschwendet. Der Einstieg ist direkt, die Atmosphäre sofort greifbar. Man ist zurück in dieser Götter-Welt, als wäre man nie weg gewesen.
Die Charakterentwicklung in diesem Band ist beeindruckend. Aurora hat eine Reise hinter sich, und das merkt man in jeder Szene. Sie ist nicht mehr die unsichere Valet vom Anfang – sie hat Narben, physische und emotionale, und die Geschichte lässt sie damit nicht einfach davonkommen. Was ich besonders schätze: Benning zeigt Trauma realistisch, ohne es zu glorifizieren oder als schnelle Character-Development-Abkürzung zu nutzen.
Colden bleibt komplex und vielschichtig. Seine Entscheidung, nach Silver City zurückzukehren, wirkt nachvollziehbar und gleichzeitig riskant – genau das, was gute Charaktermotivation ausmacht. Die Dynamik zwischen ihm und Aurora entwickelt sich organisch weiter, mit allen Höhen und Tiefen, die eine authentische Beziehung unter Extrembedingungen mit sich bringt. Keine instalove, keine künstlichen Dramen – nur echte emotionale Stakes.
Das Worldbuilding von Silver City wird in diesem Band noch tiefer ausgelotet. Galadons Schreckensherrschaft wird nicht nur erzählt, sondern gezeigt – durch die Augen der Menschen, die unter ihr leiden. Die Hinrichtungen, die Angst, die Unterdrückung – all das wird greifbar, ohne voyeuristisch zu werden. Benning versteht es, politische Spannung zu erzeugen, die der persönlichen Geschichte der Protagonistin zusätzliches Gewicht verleiht.
Die Plotwendungen sind geschickt platziert. Informationen werden dosiert freigegeben, Stück für Stück, sodass man als Leserin ständig neue Puzzleteile bekommt, ohne überfordert zu werden. Die Autorin versteht ihr Handwerk: Sie weiß, wann sie offenbaren und wann sie zurückhalten muss. Das Pacing ist straff, ohne gehetzt zu wirken.
Besonders beeindruckend sind die unterschiedlichen Charakterstimmen. Jede Figur fühlt sich eigenständig an, hat ihre eigene Art zu sprechen, zu denken, zu handeln. Das ist gar nicht so einfach zu erreichen, besonders in einer Geschichte mit mehreren wichtigen Nebenfiguren. Hier merkt man die Sorgfalt der Autorin.
Die Romantasy-Elemente fügen sich nahtlos in die Fantasy-Handlung ein. Die Beziehung zwischen Aurora und Colden ist keine Ablenkung vom Plot – sie IST Teil des Plots. Ihre persönliche Verbindung hat direkte Konsequenzen für die größere Geschichte, und das macht sie umso bedeutsamer.
Was mich als Leserin und als jemand, der selbst schreibt, begeistert: Benning scheut sich nicht vor hohen Einsätzen. Die Gefahr ist real, die Konsequenzen sind spürbar. Man glaubt der Geschichte, dass hier wirklich etwas auf dem Spiel steht – nicht nur für die Protagonistin, sondern für eine ganze Welt.
Der Schluss... nun, ich will nicht zu viel verraten, aber bereitet euch auf Herzrasen vor. Benning weiß genau, wie man einen Band beendet, der gleichzeitig abschließt und auf mehr Lust macht. Ich bin jetzt schon ungeduldig auf Band 3.
"To Love a God" ist ein würdiger zweiter Band, der die Stärken des ersten aufgreift und ausweitet. Eine Götter-Fantasy mit Tiefe, starken Charakteren und einer Liebesgeschichte, die nicht nur Beiwerk ist, sondern echtes emotionales Gewicht hat. Klares Lesehighlight – 5 von 5 Sternen.