Vampirromance
Darkthorn Archives 1: Bite the BrideDies ist das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe und es wird nicht das letzte sein. Denn der Schreibstil hat mir extrem gut gefallen.
Es geht um eine menschliche Studentin an einer Universität ...
Dies ist das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe und es wird nicht das letzte sein. Denn der Schreibstil hat mir extrem gut gefallen.
Es geht um eine menschliche Studentin an einer Universität für paranormale Wesen. Eine der wenigen, wie wir immer wieder während des Buches erfahren. Die Universität hat zwar die Tore für Menschen und nun auch für menschliche Frauen geöffnet, aber vollkommen akzeptiert und integriert werden sie nicht. Genau damit hat Kathrine besonders bei einem Vampir zu kämpfen, denn Ethan gibt ihr nicht alle Bücher, die sie eigentlich für ihr Studium braucht. Doch das ist nicht ihr einziges Problem, sie möchte einer früheren Freundin helfen und dafür braucht sie etwas ganz besonderes und verschlossenes. Bei ihrem Versuch, an ein Werk heranzukommen, setzt sie jedoch etwas frei, was von ihr Besitz ergreift. Ethan sieht nur einen Ausweg ihr Leben zu schützen und beißt sie. Doch damit fangen ihre Probleme erst an. Schließlich ist es vampiren verboten von Menschen zu trinken. Schnell ergreift die Vampirkönigin einen kleinen Auswegsstrohhalm und verheiratet die beiden.
Ich mochte das Setting total gerne. Die Universität die 20er, richtig toll. Aber ich habe auch meinen Kritikpunkt, denn ich mag es einfach nicht, wenn über so lange Strecke Misskommunikation zwischen den Figuren herrscht. Die Nebenfiguren werden angedeutet, aber bis auf Diana erfahren wir nicht so viel über sie. Zudem war mir das Ende dann zu kitschig seicht. Allerdings wurde da clever angedeutet, um wen es im nächsten Teil gehen könnte.
Alles in allem habe ich die Geschichte gerne verfolgt, es gab spannende Elemente, neuartige Ideen aber auch viele Anspielungen auf andere Vampirgeschichten und sogar auf Harry Potter.
Die beiden Stimmen passten perfekt zu den Figuren und die Sprechenden haben ihren Job toll gemacht.