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Veröffentlicht am 27.07.2025

Habe mehr erwartet

Die Postbotin
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Wir befinden uns in Berlin, kurz nach dem 1. Weltkrieg. Regine arbeitet als Briefträgerin bei der Reichspost, ist aber "nur" eine Kriegsaushilfe, die arbeiten musste, weil sämtliche Männer an der Front ...

Wir befinden uns in Berlin, kurz nach dem 1. Weltkrieg. Regine arbeitet als Briefträgerin bei der Reichspost, ist aber "nur" eine Kriegsaushilfe, die arbeiten musste, weil sämtliche Männer an der Front waren. Nun, wo alle (die überlebt haben) nach und nach zurückkehren und die Jobs wieder übernehmen, sollen die Aushilfen gekündigt werden. Für viele sind die Jobs aber mittlerweile überlebenswichtig, teilweise ernähren die Frauen ihre Familien alleine. Daher wollen die Frauen nun streiken, um ihre Jobs zu behalten oder zumindest eine Abfindung zu bekommen.

Dieses Setting fand ich zunächst einmal sehr spannend. Leider konnte mich die Erzählweise dann aber nicht wirklich packen. Es wird in allwissender Sicht abwechselnd aus der Perspektive verschiedener Frauen geschrieben. Zum einen die titelgebende Regine, die eben als Postbotin arbeitet und deren Vater selbst früher niedriger Beamter bei der Post war (für ihn scheint die Behörde das Nonplusultra zu sein). Zum anderen Evi (warum mit 'i', habe ich mich die ganze Zeit gefragt, eigentlich heißt sie Eva-Maria und ist eine erwachsene Frau), die als Vermittlerin für Telefongespräche im selben Postamt arbeitet. Außerdem kommen verschiedene andere Frauen und ihre Probleme vor, bspw. Lotte, Gretchen (die sich gerade Evis Ex geangelt hat), Evis Mutter Bernardine, Emma - eine Kraftfahrerin, etc.

Leider fand ich auch keine der Protagomistinnen sonderlich sympathisch. Die Handlung entwickelt sich schleppend, es passiert eigentlich im gesamten Buch wenig wirklich relevantes. Regine lernt durch Lotte einen Gewerkschafter kennen, der ihr beim Streik helfen will. Sie betont ständig, wie wenig Ahnung sie von alldem hat und dass sie sich mit nichts auskennt - das hat mich richtig genervt. Generell verhalten sich alle Frauen irgendwie sehr naiv und kindlich. Aber so richtig voran geht es mit dem Streik nicht, es wird nie wirklich etwas organisiert, schlecht geplante Treffen der Frauen schlagen fehl, es wird nur rumgestanden und geredet, ohne dass etwas dabei herumkommt.

Außerdem werden zu viele Nebenschauplätze aufgemacht (bspw. Bernardine und der Mantel, Regines "Verehrer" der Bäcker, ...). Evi ist die ganze Zeit auf der Suche nach ihrem Bruder, der im Krieg war und dessen Verbleib unbekennt ist, und ihrem Vater, der sich einfach nicht um die Familie kümmert.

Die letzten 150 Seiten habe ich nur noch überflogen, es passieren nur Dinge, die meiner Meinung nach unzusammenhängend nacheinander erzählt werden, es gibt aber keine Verbindung, die im Rahmen der Geschichte Sinn ergibt.

Natürlich habe auch ich nicht in der damaligen Zeit gelebt, zum Glück auch nie einen Krieg erlebt, aber es fiel mir sehr schwer, mich anhand der Schreibweise auch nur halbwegs in die Situation der Frauen hineinzuversetzen. Auch die Gespräche untereinander wirkten oft sehr sperrig und unnatürlich, gingen viel zu lang, ohne dass der Inhalt interessant war oder die Stoty vorangebracht hat. Regine beispielsweise sieht Kurt schätzungsweise drei Mal, meistens geraten sie irgendwie aneinander, und trotzdem verliebt sie sich in ihn, was sie ihm natürlich auch prompt sagen muss? Begriffe wie "Koloss" finde ich auch nicht besonders schmeichelhaft, häufig habe ich mich an unterschiedlichen Formulierungen gestört. Die Entwicklung dieser "Liebesbeziehung" konnte ich absolut gar nicht nachvollziehen, Gefühle kamen überhaupt nicht auf.

Gut gelungen ist allerdings die Wut, die man die ganze Zeit beim Lesen verspürt, weil die Zeiten damals einfach ungerecht und frauenfeindlich waren. Die Frauen werden bloß als Platzhalterinnen angesehen, bis die Männer zurükommen um ihre Plätze einzunehmen und "die Familien zu ernähren", was die Frauen auch geschafft haben. Außerdem haben sie nur die Hälfte des Lohns bei gleicher Arbeit bekommen - diese Problematik des Gender Pay Gaps ist ja selbst heute noch nicht ganz gelöst.

Die Thematik des Streiks von der ich dachte, dass es die Hauptproblematik sein würde, ist am Ende irgendwie nicht wirklich wichtig und wird nicht weiter verfolgt. Die einzelnen Schicksale plätschern so dahin, aber ohne wirklichen roten Faden oder Inhalt. Viele Erzählstränge laufen am Ende ins Leere, die Frauen haben nicht wirklich aktiv gekämpft oder gestreikt - ich muss sagen, dass ich mehr erwartet habe.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Unkonventionelles Thema, interessant umgesetzt

GUY'S GIRL
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„Guy's Girl“ von Emma Noyes ist ein Buch, das mich durch seine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Essstörungen (Anorexie und Bulimie) und den dahinterliegenden Prozessen fasziniert hat (die Triggerwarnung ...

„Guy's Girl“ von Emma Noyes ist ein Buch, das mich durch seine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Essstörungen (Anorexie und Bulimie) und den dahinterliegenden Prozessen fasziniert hat (die Triggerwarnung am Anfang ist daher angebracht). Die Autorin verarbeitet dabei viele ihrer eigenen Erfahrungen, was dem Buch eine besondere Tiefe verleiht. Die Thematisierung von Anorexie und Bulimie ist dabei besonders ehrlich und fast schon brutal, was dem Werk viel Authentizität verleiht.

Das Cover des Buches ist wunderschön und der Schreibstil von Emma Noyes ist sehr gut lesbar und flüssig. Die Kapitel wechseln abwechselnd zwischen Ginnys und Adrians Sicht, wobei meiner Meinung nach die längeren Kapitel, in denen beide zusammen sind, besonders ansprechend sind. Aufgrund des allwissenden Erzählstils erfährt man dadurch als Leser:in die Gefühlslagen beider Protagonist:innen, die sich das Leben aufgrund ihrer persönlichen Traumata schwer machen. Am Ende des Buches werden Ginnys Tagebuchausschnitte eingefügt, was einen zusätzlichen Einblick in ihre Gedankenwelt ermöglicht.

Die Darstellung der psychischen Aspekte von Ginnys Essstörung ist gut nachvollziehbar, jedoch vermisse ich etwas mehr Fokus auf die körperlichen Auswirkungen (sie muss doch unglaublich schwach gewesen sein, ständiges Erbrechen schadet auch den Zähnen etc.). Gut gefallen hat mir auch Adrians „Innenleben“, weil viele Männer unter dieser „toxischen Männlichkeit“ leiden und denken, nie über Gefühle sprechen zu dürfen, weil sie dann als „schwach“ gelten. Seine persönliche Geschichte und sein Kampf, endlich Gefühle zuzulassen, war sehr einfühlsam geschrieben.

Die Liebesgeschichte zwischen Ginny und Adrian bildet einen roten Faden im Buch und sorgt für einen gelungenen Spannungsaufbau. Die Wendungen und unvorhersehbaren Ereignisse halten die Spannung bis zum Ende aufrecht, was mir gut gefallen hat. Bis zur letzten Seite weiß man nicht, ob sie sich am Ende finden werden.

Allerdings gibt es auch Punkte, die mich etwas gestört haben. Die Darstellung von Ginny als „Pick-me-Girl“-Prototyp, der scheinbar besser mit Jungs als mit Mädchen zurechtkommt, wirkt klischeehaft. Die fehlende Präsenz weiblicher Figuren (außer Ginnys Schwester ganz am Ende, die aber sehr oberflächlich dargestellt wird) wirft die Frage auf, ob Frauen in diesem Buch bewusst an den Rand gedrängt werden. Die Passagen, in denen Ginny Frauenfreundschaften abwertet, wirken auf mich problematisch. Beispielsweise Seite 17: „Überhaupt liebt Ginny Jungs. Nicht in sexueller Hinsicht. Nein, was sie an Jungs liebt, ist ihre Gesellschaft. Männerfreundschaften sind anders als Frauenfreundschaften. Einfacher. Ohne das ganze Drama“

Dass Männerfreundschaften angeblich „weniger Drama“ beinhalten, macht sie nicht besser, sondern verschleiert, was die Menschen wirklich beschäftigt (Gefühle, Gedanken, Ängste, Emotionen) – vielleicht wäre es in einer „Frauenfreundschaft“ gar nicht so weit gekommen und Ginny hätte früher über ihre wahren Gefühle gesprochen. Oder sie hat sich bewusst nur Männer als Freunde ausgesucht, um eben ihre Probleme nicht ansprechen zu müssen. Generell fand ich es fragwürdig, dass niemandem ihr krasser Gewichtsverlust aufzufallen scheint.

Und - Ja, es ist eine Liebensgeschichte, aber ich persönlich mag den Plot „Junge rettet Mädchen“ irgendwie nicht. Auch, wenn beide ihre eigenen Dämonen bekämpfen und sich am Ende irgendwie gegenseitig “retten”, ist vor allem die Zeit in Ungarn meiner Meinung nach unrealistisch. Auch, dass er am Ende einfach mit ihr kommt, damit sie die Therapie machen kann wäre in der Realität sicher schwer umsetzbar (aber es ist ein Buch, hier darf es auch mal ein etwas unglaubwürdiges Happy End sein). Ich hätte mich über einen Epilog gefreut, denn Ginny hat ihre Essstörung ja noch lange nicht überwunden, auch wenn es aufwärts geht. Die eigenen Glaubenssätze (dick, hässlich, nicht liebenswert zu sein etc.) brauchen viel Therapie, damit keine Rückfälle passieren.

Trotz dieser Kritikpunkte ist „Guy's Girl“ ein wichtiges Buch, das sensibel und realitätsnah, fast schonungslos, die Thematik von Essstörungen behandelt. Die persönliche Erfahrung der Autorin verleiht dem Werk Authentizität, und die Liebesgeschichte zwischen Ginny und Adrian sorgt für einen gelungenen Spannungsbogen. Leser:innen, die sich für Geschichten über persönliche Entwicklung, Essstörungen und zwischenmenschliche Beziehungen interessieren, werden dieses Buch zu schätzen wissen.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Berührende Familiengeschichte

Sylter Welle
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"Sylter Welle" von Max Richard Leßmann ist eine berührende Erzählung über den Abschied von der Kindheit und den geliebten Großeltern. Der Autor verwebt geschickt humorvolle Anekdoten mit bewegenden Momenten, ...

"Sylter Welle" von Max Richard Leßmann ist eine berührende Erzählung über den Abschied von der Kindheit und den geliebten Großeltern. Der Autor verwebt geschickt humorvolle Anekdoten mit bewegenden Momenten, was eine authentische Familiengeschichte entstehen lässt. Vor allem die Beziehung zwischen Max und seinen Großeltern steht im Mittelpunkt. Der Schreibstil ist flüssig, wenn auch manchmal etwas ausschweifend. Trotzdem gelingt es Leßmann, die Leser:innen in seine Nostalgie zu entführen.

Die Leser:innen werden auf eine emotionale Reise mitgenommen, die geprägt ist von Nostalgie, Humor und tiefer Verbundenheit. Der Autor beschreibt einfühlsam die letzten Tage seines Großelternbesuchs auf der Insel Sylt, eine Art Abschied von einer vergangenen Zeit. Dabei wird deutlich, wie eng die Beziehung zwischen Max und seinen Großeltern ist, trotz der großen Altersunterschiede. Leßmann verwebt humorvolle Anekdoten mit bewegenden Momenten, wodurch eine authentische Familiengeschichte entsteht.

Besonders beeindruckend ist die Art und Weise, wie der Autor ernstere Themen, wie Max' Depression, in die Erzählung integriert. Dadurch erhält die Geschichte eine zusätzliche Tiefe und Authentizität. Auch die unterschiedlichen Charaktere der Familienmitglieder werden lebendig und vielschichtig dargestellt. Manchmal mögen Handlungen der Großeltern befremdlich erscheinen, doch letztendlich zeichnet Leßmann ein realistisches Bild von den Kommunikationsproblemen zwischen verschiedenen Generationen.

Insgesamt bietet "Sylter Welle" eine solide Lektüre, die nicht nur gut unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt über die Bedeutung von Familie und den Wandel der Zeit. Es ist eine Geschichte, die mit Herz und Authentizität erzählt wird und somit einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Ein fesselndes Debüt voller Tiefgang

Die kleinen Lügen der Ivy Lin
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Susie Yangs Debütroman "Die kleinen Lügen der Ivy Lin" entführt die Leserinnen und Leser in die faszinierende Welt der Protagonistin Ivy Lin, die im New York der 1980er Jahre nach ihrem Platz in der Gesellschaft ...

Susie Yangs Debütroman "Die kleinen Lügen der Ivy Lin" entführt die Leserinnen und Leser in die faszinierende Welt der Protagonistin Ivy Lin, die im New York der 1980er Jahre nach ihrem Platz in der Gesellschaft sucht. Das Buch zeichnet sich durch eine mitreißende Handlung, tiefgründige Charaktere und eine subtile Exploration des Themas Lügen aus.

Die Geschichte beginnt mit Ivy Lins Kindheit und erstreckt sich bis in ihre späten 20er. Ivy, eine Einwanderin aus China, versucht verzweifelt, in der amerikanischen Gesellschaft Fuß zu fassen. Dabei entfaltet sich eine Geschichte voller kleiner Lügen, die nicht nur dazu dienen, ihre wahre Identität zu verbergen, sondern auch ihre Sehnsucht nach Wohlstand und Anerkennung zu erfüllen.

Die Autorin behandelt das Thema Lügen auf geschickte und nuancierte Weise. Ivy's ständiges Spiel mit der Wahrheit regt die Leserinnen und Leser dazu an, über die verschiedenen Arten von Lügen nachzudenken und wirft wichtige Fragen über Anpassung und Behauptung in der Gesellschaft auf.

Die Charakterentwicklung ist ein weiteres Highlight des Buches. Ivy Lin ist eine ambivalente und facettenreiche Figur, deren innere Konflikte und moralische Dilemmata die Leserinnen und Leser mitreißen. Die Nebencharaktere tragen zur Komplexität der Geschichte bei, insbesondere Gideon, Ivys Freund und Mentor.

Susie Yangs eleganter und einfühlsamer Schreibstil fängt die Atmosphäre des New Yorks der 1980er Jahre meisterhaft ein und hält die Spannung und das Tempo konstant aufrecht. Das Buch regt nicht nur zum Nachdenken an, sondern führt auch vor Augen, wie Lügen als Schutzmechanismus dienen und unser Leben formen.

Insgesamt ist "Die kleinen Lügen der Ivy Lin" ein beeindruckendes Debüt, das nicht nur fesselt, sondern auch zum Nachdenken anregt. Susie Yang hat eine Geschichte geschaffen, die den Leserinnen und Lesern eine eindringliche Reflexion über die Bedeutung von Lügen und deren Auswirkungen bietet. Ein beeindruckendes und fesselndes Debüt, das die Leserinnen und Leser in seinen Bann zieht.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Fute Idee aber recht klischeehaft

Spirit Dolls
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Die düstere Atmosphäre von 'Spirit Dolls' hat mich sofort interessiert, angefangen beim faszinierenden Cover bis hin zum vielversprechenden Klappentext. Der Schreibstil ist leicht und dennoch fesselnd, ...

Die düstere Atmosphäre von 'Spirit Dolls' hat mich sofort interessiert, angefangen beim faszinierenden Cover bis hin zum vielversprechenden Klappentext. Der Schreibstil ist leicht und dennoch fesselnd, und die Handlung bewegt sich geschickt zwischen Spannung und langsamen Momenten. Ein Hauch von Mysterium, eine Prise Krimi, ein Schuss Romantik.

Der teilweise fast poetische Schreibstil hat mich überrascht, und der Einstieg in die Geschichte war vielversprechend. Die Geschichte rund um das Geheimnis am Aconite Institute war interessant, aber ausbaufähig. Es fehlten mir manchmal Erklärungen zur Welt, und die Handlung wirkte an einigen Stellen zu gehetzt. Insgesamt ein ausbaufähiger Auftakt, der leider viele gängige YA-Klischees bediente. Leider verlor das Buch außerdem im letzten Drittel an Fahrt.

Die Antworten auf die im Prolog aufgeworfenen Fragen kommen für meinen Geschmack zu spät und ohne die erwartete Spannung. Obwohl es Rückblicke gibt, bleiben zu viele Fragen bis zum Schluss offen und sorgen für Verwirrung.

Die Wandlung der Protagonistin Runa von einer starken jungen Frau zu einem naiven, weinerlichen Mädchen habe ich nicht verstanden. Die Liebesgeschichte entwickelte sich von süß zu irgendwie unangenehm („cringe“ würde man heute wohl sagen) und war für einen YA-Roman zu „kindlich“, was man auch an den Dialogen gemerkt hat.

Runa blieb insgesamt eher emotionslos, die anderen Charaktere sind blass, und das eigentlich interessante Thema der Schattenspringer wird wenig beleuchtet. Es fehlt an Spannung und einem überzeugenden Finale, sodass ich das zweite Buch eher nicht lesen werde.

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