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Veröffentlicht am 14.07.2025

Intreressante Fälle, aber sehr nüchtern erzählt

Die Spur des Bösen
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Ich war sehr gespannt auf das Buch, da mich das Thema "sogenannte" (wie der Autor stets betont) Sekten bereits seit Langem interessiert und nicht zuletzt durch diverse True Crime-Serien/-Dokus, -Podcasts ...

Ich war sehr gespannt auf das Buch, da mich das Thema "sogenannte" (wie der Autor stets betont) Sekten bereits seit Langem interessiert und nicht zuletzt durch diverse True Crime-Serien/-Dokus, -Podcasts etc. momentan viel Beachtung findet.

Einige der beschrriebenen Fälle kannte ich daher schon (was bspw. bei Charles Manson oder der SDA auch nicht soo überraschend ist, weil diese sehr viel öffentliche Aufmerksamkeit erfahren haben).

Daher hätte ich den Fokus auf kleinere/unbekanntere Gruppen spannender gefunden, weil über die prominenten Beispiele im Buch nichts Neues mehr zu erfahren war. Im Gegenteil wirkten die jeweiligen Kapitel etwas blass in der Art ihrer Erzählung im Angesicht des Ausmaßes der Tragödien.

Der Schreibstil war mir persönlich etwas zu sachlich. Das Buch las sich im Prinzip wie eine aufgelockerte Masterarbeit mit ein paar eingestreuten Analysen und eigenen Meinungen. "Packend" fand ich den Schreibstil nicht und durch die nüchternen Beschreibungen ging oft (für meinen Geschmack) die Dramatik bzw. das Ausmaß der beschriebenen Ereignisse verloren.

Teilweise konnte ich den Beschreibungen auch aus verschiedenen Gründen nicht richtig folgen: Entweder wurde wirklich wirr erzählt, vielleicht auch Informationen ausgelassen (natürlich könnte man über jeden Fall ein eigenes Buch schreiben und der Autor musste die Ereignisse irgendwie komprimieren), sodass es schwer war, nachzuvollziehen, was in welcher Reihenfolge passiert ist. Oder Personen wurden mal bei ihrem Vor- mal beim Nachnamen oder irgendwelchen selbst gegebenen Namen genannt - das aber nicht konstant, sodass ich öfter zurückblättern musste, wer das denn nun war. Manchmal wurden auch"sekteninterne" Begriffe benutzt, die aber nicht richtig erklärt wurden.

Auch hätte ich mir eine bessere Trennung von der Erzählung der Geschehnisse und Analyse gewünscht. Es gibt zwar nach jedem Kapitel einen kurzen Analyseteil (zusätzlich zum allgemeinen Erklärungsversuch am Schluss), trotzdem wurde auch immer wieder in den Kapiteln schon in die Deutung gegangen oder die eigene Meinung eingebracht, was an der Stelle mMn unpassend war.

Zusammenfassend also ein interessantes Buch für alle, die das Thema Sekten(ähnliche Vereinigungen) interessiert und die eine Ahnung davon bekommen möchten, wie solcher Fanatismus tödlich enden kann. Man sollte sich aber bewusst sein, dass dies eine Art Mischung aus Sachbuch und eigener Interpretation ist, der Schreibstil also recht nüchtern daherkommt.

Am Schluss hatte ich ein wenig das Gefühl, dass der Autor seine eigene Tätigkeit als Theologe "rechtfertigen" möchte, weil er immer wieder betont, dass solche Ereignisse nicht zwingend mit Religion zusammenhängen, sondern Fanatismus überall entstehen kann (bspw. rechtsradikale Gruppen, Esoteriker:innen, Fußballfans). Meiner persönlichen Meinung nach bieten Religionen aller Art aber einen besonders guten Nährboden für diese Art des Fanatismus und ideologisch motivierte Massentötungen(-Selbstmorde) passieren komischerweise irgendwie fast immer in religiös geprägten Gruppierungen.

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Veröffentlicht am 14.07.2025

Wenig Spannung, sehr vorhersehbar

Divine Rivals
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Ich habe mir das Buch gekauft, weil es (vor allem auf Social Media) wirklich sehr gehyped wurde und ich ausschließlich gute Kritiken gehört hatte.

Vielleicht bin ich langsam aus dem Alter für Jugend-Fantasy-Romanzen ...

Ich habe mir das Buch gekauft, weil es (vor allem auf Social Media) wirklich sehr gehyped wurde und ich ausschließlich gute Kritiken gehört hatte.

Vielleicht bin ich langsam aus dem Alter für Jugend-Fantasy-Romanzen raus, denn die Geschichte konnte mich nicht komplett abholen. Ich fand das Buch auch nicht ganz schlecht, insgesamt aber nur mittelmäßig. Setting und Idee fand ich spannend, an der Umsetzung hat es für meinen Geschmack aber gemangelt.

Der Schreibstil ist gut, es lässt sich flüssig lesen (hier muss man natürlich auch die Übersetzung loben). Ich fand es aber schwer, in die Geschichte reinzukommen, weil die ganze Hintergrundhandlung mit den Göttern, der Magie, den Mythen und dem Grund des Kriegs nur angedeutet wurde und man auch nach Ende des Buchs nicht wirklich weiß, in was für einer Welt die Geschichte eigentlich spielt.

Zeitlich befinden wir uns Anfang des 20. Jahrhunderts, die Welt wurde aber in dieser Dimension anscheinend mal von Göttern beherrscht, die dann von den Menschen bezwungen wurde (dachten sie jedenfalls), jetzt sind aber zwei dieser Götter wieder da und bekriegen sich. Warum, wieso, weshalb erfährt man leider nicht wirklich, es wird nur in Form von ein paar "Mythen" angedeutet.

Der Bruder unserer Protagonistin Iris zieht für die Göttin Enva in den Krieg, daraufhin verfällt ihre Mutter in eine Alkoholsucht und sie bricht die Schule ab, um als Journalistin bei einer Zeitung Geld zu verdienen. Dass sie auf ihren "Konkurrenten" dort steht und die beiden am Ende zusammenkommen, ist bei dieser Art Bücher natürlich klar, trotzdem hätte das Ganze spannender gestaltet werden können. Iris und Roman blieben für mich auch irgendwie oft nicht in ihren Handlungen greifbar, warum sie sich gegenseitig toll finden, konnte ich nicht nachvollziehen - irgendwie waren sie sehr charakterlos. Außer natürlich (wie kann es anders sein), dass sie ARM und er REICH ist, was offenbar ausreicht für eine ach so verbotene Liebe.

Gleichzeitig fängt sie dank ihrer magischen Schreibmaschine eine Art Brieffreundschaft mit einem Jungen an, da beide sich offenbar gegenseitig Briefe durch ihre Schränke schicken können (aber nur, wenn sie getippt wurden).

Spannung kam für mich vor allem deshalb nicht auf, weil einfach sofort am Anfang offenbart wurde, dass Roman auch der geheimnissvolle Briefeschreiber ist (meiner Meinung nach eine schlechte Entscheidung). Ab da war doch klar, dass sie am Ende froh ist, dass beide Typen, in die sie verknallt ist, dieselbe Person sind. Ich denke, wenn man erst am Ende erfahren hätte, dass Roman und Carver derselbe sind, wäre die ganze Geschichte VIEL spanender gewesen!

So war es einfach nur ein Warten, bis auch Iris es checkt. Und dann ist sie nicht mal eine Sekunde lang sauer?! Also in der Liebesgeschichte selbst gab es gar nichts Überraschendes. Im Gegenteil, als die Wahrheit dann raus war, ging es mir viel zu schnell. Mussten sie unbeding sofort heiraten?

Durch den schwelenden Krieg und die Gefahren gab es zwar ein paar Spannungsmomente, da der zweite Teil aber schon angekündigt ist, weiß man ja, dass zumindest den Hauptprotagonisten nichts passiert - sowas nimmt für mich auch leider immer viel Spannung raus.

Der Cliffhanger im Epilog war dann nochmal ganz spannend, aber ob ich deshalb den zweiten Teil lese, weiß ich noch nicht (oder nur die letzten Seiten, wenn sich der Rest ähnlich zieht).

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Veröffentlicht am 14.07.2025

Spannender Jugendkrimi zu wichtigem Thema

Promise Boys - Drei Schüler. Drei Motive. Ein Mord.
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Der Direktor einer Privatschule wird ermordet - und schnell stehen drei Jungen unter Verdacht.

Der Aufbau des Buchs fand ich sehr gut. Im ersten Teil kommen zu Beginn jedes Kapitels verschiedene Personen ...

Der Direktor einer Privatschule wird ermordet - und schnell stehen drei Jungen unter Verdacht.

Der Aufbau des Buchs fand ich sehr gut. Im ersten Teil kommen zu Beginn jedes Kapitels verschiedene Personen zu Wort, bspw. Freund:innen, Klassenkameraden, Geschwister, Eltern/Großeltern etc., die einen ersten Eindruck über je einen der Jungs schildern. Außerdem bekommt man Auszüge aus den Verhören bei der Polizei zu lesen.

Danach erzählen die drei Jungen jeweils aus Ich-Perspektive vom Tag vor dem Mord sowie dem Tag, an dem es passiert ist und irgendwie kann man sich bei keinem vorstellen, dass er es gewesen sein soll.

Als Leser:in kann man mit jedem Jungen mitfühlen, lernt die Gedanken, Hoffnungen und Träume kennen. Man ist durch die Sichtweisen der verschiedenen Personen sofort irgendwie mittendrin, bekommt aber immer nur ein kleines Puzzleteil der Geschichte.

Der tote Schuldirektor scheint von niemandem (Schüler wie Lehrer:innen) gemocht worden zu sein, sodass keiner wirklich traurig über seinen Tod ist und viele theoretisch ein Motiv hätten. Die "Methoden", die er in der Schule anwendet sind regelrecht gefängnishaft. Nicht reden, nicht lachen, immer nur auf einer blauen Linie im Flur gehen ... das ganze Schulumfeld ist sehr von Zwang und dem willkürrlichen, aggressiven Verhalten des Direktors geprägt.

Ich fand in den Erzählungen erschreckend, wie schnell sich ein eigentlich "normaler" Tag komplett wandeln kann. Schließlich tun die Jungs sich zusammen, um die Wahrheit herauszufinden - das hat mir sehr gut gefallen.

Zusammengefasst hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es ließ sich super lesen, die Übersetzung ist gut gelungen (auch wenn im Original wahrscheinlich noch mehr Slang benutzt wird, den man nicht gut übersetzen kann ohne dass es komisch klingt).

Dass immer wieder aus der Perspektive verschiedener Protagonist:innen erzählt wurde fand ich auch sehr abwechslungsreich, so hat man immer wieder andere Blickwinkel auf das Geschehen bekommen.

Außerdem fand es spannend, einen Einblick in eine Lebensrealität zu bekommen, die mir ehrlich gesagt ziemlich fremd ist. Natürlich kennt man eigene Problemchen aus der Schule, aber für die Jungs muss es als PoC (vor allem in dem Umfeld, wo das Buch spielt) besonders schwer sein. Sie werden sofort unter Verdacht gestellt und bekommen kaum eine Chance, sich zu erklären. Man sollte immer vorsichtig sein, Menschen vorzuverurteilen und ihnen besser zuhören.

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Veröffentlicht am 14.07.2025

Solider Thriller

Die Rabentochter
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Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, und so habe ich das Buch - trotz der nur mäßig spannenden Geschichte - schnell durchgelesen.

Die Idee klang vielversprechend: Rachel, eine 26-Jährige Frau, gibt ...

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, und so habe ich das Buch - trotz der nur mäßig spannenden Geschichte - schnell durchgelesen.

Die Idee klang vielversprechend: Rachel, eine 26-Jährige Frau, gibt sich die Schuld am Tod ihrer Mutter, da sie denkt, diese erschossen zu haben als sie 11 war. Seitdem lebt sie in einer psychiatrischen Klinik, quasi als selbstauferlegte Strafe. Erzählt hat sie aber in der ganzen Zeit niemandem, dass sie sich die Schuld gibt, so richtig erinnern kann sie sich nämlich nicht (und will es irgendwie auch gar nicht)-

Als sie einem jungen Journalisten (der Bruder ihres besten Freundes in der Klinik) ein Interview zu den Vorfällen gibt und dieser ihr den Ermittlungsbericht von damals zeigt, liest sie einen kurzen Satz, der ihre gesamten Erinnerungen ins Wanken bringt - denn eine 11-Jährige hätte die Mordwaffe niemals bedienen können.

Also kehrt sie zurück in ihr Elternhaus, natürlich ein riesiges, dunkles, von der Zivilisation abgeschnittenes Jagdhaus voller ausgestopfter Tiere und Waffen, das nun von ihrer 9 jahre älteren Schwester und Tante bewohnt wird, um die Wahrheit herauszufinden. Die ganze Story entwickelt sich ab da sehr abstrus. Man fragt sich vor allem, warum sie in 15 (!) Jahren nie auf die Idee gekommen ist, die Geschichte, die sie sich selbst zurechtgelegt hat, zu hinterfragen. So fest davon überzeugt gewesen kann sie ja nicht sein, wenn ein kleiner Satz plötzlich alles ändert.

In Rückblenden werden auch aus Sicht der (toten) Mutter die Ereignisse erzählt seit die Schwester 5 Jahre alt war (also 4 Jahre vor Rachels Geburt). Diese Perspektive fand ich viel spannender als die eigentliche "Gegenwartshandlung", auch wenn man sich echt oft an den Kopf packt, wie naiv die Mutter war. Diese Storyline hätte alleine stehend ein guter Psychothriller sein können.

Ihre als Psychopathin diagnostizierte ältere Tochter Diana tötet völlig gewissenlos Tiere und auch Menschen, einfach um zu gucken, was passiert. Sie bringt es aber nicht übers Herz, etwas dagegen zu unternehmen und redet sich permanent ein, dass sie sie ja so sehr liebt - gefährdet dadurch aber Rachel (seit Geburt an, da Diana ihr als Baby gerne mal ein Kissen aufs Gesicht gedrückt hat, bis sie aufgehört hat zu atmen) und ist indirekt auch Schuld am Tod ihres ungeborenen Sohnes (wer wandert denn mit einem psychopathischen Kind an den Rand einer Klippe?). Als sie dann etwas unternehmen will, ist es zu spät, weil die Tochter volljährig ist. Irgendwie hat sie auch ihren eigenen Tod (und den ihres Mannes) nahezu herausgefordert, weil sie 20 Jahre lang zugesehen hat, wie ihre Tochter skrupel- und empathielos durch die Welt rennt.

Nach dem etwa 300 Seiten langen Versteckspiel der Schwestern und einigen interessanten Enthüllungen der toten Mutter kommt es dann zum Showdown, bei dem plötzlich auf sehr wenig Seiten sehr viel passiert.

Das Buch ließ sich gut lesen, langweilig fand ich es nicht, man darf aber keinen zu ausgeklügelten Plot erwarten. Es war früh vorhersehbar, wie sich die Ereignisse zugetragen haben, ein überraschender Twist kam leider nicht. Ich finde es aber immer schwierig, wenn die gesamte Handlung auf einem kleinen Aspekt basiert, der irgendwie missverstanden, nicht richtig gelesen oder fehlinterpretiert wurde.

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Veröffentlicht am 14.07.2025

Spannung in abgelegenem Dorf

Krähentochter
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Dies war mein erstes Buch der Autorin. Es ist die "Vorgeschichte" der jungen Polizistin Sanna und behandelt ihren allerersten Fall, der in den 80er Jahren spielt. Von der Reihenfolge ist es also theoretisch ...

Dies war mein erstes Buch der Autorin. Es ist die "Vorgeschichte" der jungen Polizistin Sanna und behandelt ihren allerersten Fall, der in den 80er Jahren spielt. Von der Reihenfolge ist es also theoretisch sinnvoll, mit diesem Buch anzufangen, auch wenn es schon andere Bände der Reihe gibt.

Das Setting fand ich interessant; ohne Internet, Handys, Navis etc. war es doch im Vergleich zu heute etwas "mühsamer", sich in der Welt zu bewegen. Sannas erster Fall führt sie in das kleine schwedische Dorf Augu. Eigentlich soll sie hier nur das junge Mädchen Jorun zuhause abliefern, das den Mord an einer jungen Prostituierten, mit der sie sich angefreundet hatte, mit ansehen musste und selbst nur knapp überlebt hat. Auch Joruns Schwester wurde vor zwei Jahren grausam ermordet, der mutmaßliche Mörder sitzt im Gefängnis (das fand ich schon krass, wie viel das arme Mädchen schon ertragen musste!)

Während Sannas Aufenthalts in dem Dorf verschwindet jedoch wieder ein Mädchen in dem kleinen Dorf und sie bekommt Zweifel, ob der richtige Täter für den Mord an Joruns Schwester im Gefängnis ist. Ihr Chef bei der Polizei nimmt ihre Vermutungen aber nicht ernst und so nimmt Sanna sich einige Tage frei, um auf eigene Faust zu ermitteln.

Sannas Chef und ihre (männlichen) Kollegen fand ich richtig unangenehm, sie nennen sie "Blondie" und nehmen sie überhaupt nicht ernst. Außerdem wurde zeitgleich Olof Palme erschossen und alle Ermittlungskapazitäten fließen in die Aufklärung dieses Mordes.

Der Aufbau des Buches ist sehr interessant. Neben Sannas Perspektive wird auch immer wieder aus der Sicht von zahlreichen anderen Personen geschrieben. Zum Beispiel die Putzfrau Harriett, die Jorun im letzten Moment gerettet hat und mitsamt einer Schlange im gepäck mit nach Augu kommt, unterschiedliche Einwohner:innen des Dorfes etc. So hat man immer wieder eine andere Sicht auf das Geschehen und verdächtigt unterschiedliche Leute. Irgendwie scheinen viele Menschen in Augu etwas verbergen zu wollen.

Der Schreibstil ist sehr kurzweilig, sodass die Seiten nur so dahin fliegen, und die Atmosphäre durchgehend beklemmend.

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