Copenhagen Cinnamon ist eine cozy Romance, die schöne Lesestunden beschert und einfach Spaß macht.
Der Schreibstil ist sehr einnehmend und in die Szenen, die sie beschreibt konnte ich mich als Leser ...
Copenhagen Cinnamon ist eine cozy Romance, die schöne Lesestunden beschert und einfach Spaß macht.
Der Schreibstil ist sehr einnehmend und in die Szenen, die sie beschreibt konnte ich mich als Leser sehr gut hineinversetzen. Besonders das Café hat mir gefallen. Ich hatte das Gefühl selbst dort zu sitzen und einen Pumpkin Spice Latte zu trinken.
Die Figuren sind authentisch dargstellt und auch die Gefühle zwischen den Hauptfiguren konnte ich nachvollziehen. Die Entwicklung der Charaktere und auch d er Handlung haben mir gut gefallen und es war nicht zu schnell oder unglaubwürdig.
Dieses Buch passt perfekt in die herbstliche aber auch in die winterliche Jahreszeit. Das Buch transportiert die Gemütlichkeit und die Wärme des Cafés sehr gut und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen dieser Geschichte.
Das Cover und der Klappentext wecken Erwartungen, die das Buch letztlich nicht erfüllt. Hätte ich im Vorfeld gewusst, in welche Richtung sich die Handlung entwickelt, hätte ich es vermutlich nicht zur ...
Das Cover und der Klappentext wecken Erwartungen, die das Buch letztlich nicht erfüllt. Hätte ich im Vorfeld gewusst, in welche Richtung sich die Handlung entwickelt, hätte ich es vermutlich nicht zur Hand genommen.
Der Schreibstil von J.T. Geissinger ist angenehm leicht und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Die Spannung steigert sich kontinuierlich und lädt dazu ein, mitzurätseln und die Geheimnisse hinter den Ereignissen aufzudecken.
Kayla steht nach dem Tod ihres Mannes vor einer schweren Zeit: Sie erhält rätselhafte Briefe und ihr Haus benötigt dringend eine umfassende Renovierung. Kein Wunder also, dass sie dem Handwerker gegenüber zunächst etwas schroff reagiert – seine Art bringt sie regelmäßig auf die Palme, was stellenweise durchaus amüsant wirkt. Aiden wiederum erscheint anfangs verschlossen und unnahbar, doch bald zeigt sich sein weicher Kern. Er unterstützt Kayla, wo er nur kann, und stellt sich schützend an ihre Seite.
Die geheimnisvollen Briefe lockern die Handlung zwischendurch auf. Der Klappentext versprach eine Brieffreundschaft, was mich neugierig gemacht hatte. Tatsächlich beschränkt sich dieser Aspekt jedoch auf wenige, eher belanglose Nachrichten, die mich enttäuscht zurückließen, da ich mir hier deutlich mehr erhofft hatte.
Ein weiterer Punkt sind die zahlreichen expliziten Szenen, die für meinen Geschmack teilweise etwas willkürlich eingefügt wirkten und nicht immer harmonisch zum Rest der Geschichte passten.
Die überraschende Wendung gegen Ende habe ich nicht kommen sehen – sie hat mich durchaus verblüfft. Allerdings behandelt sie ein Thema, das mir persönlich nicht zusagt, weshalb das Buch für mich dadurch an Reiz verloren hat. Wäre mir dieser Aspekt im Vorfeld bekannt gewesen, hätte ich mich wohl gegen dieses Buch entschieden.
Insgesamt bietet die Geschichte Spannung und unerwartete Entwicklungen, konnte mich aber nicht nachhaltig begeistern. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt, und als „Dark Romance“ würde ich den Roman nicht einordnen.
Paige, die Tochter des Präsidenten einer Biker-Gang, trägt einen tiefen Groll gegen Vampire in sich und ist jederzeit bereit, gegen sie zu kämpfen und sie zu vernichten. Doch als sie gezwungen ist, mit ...
Paige, die Tochter des Präsidenten einer Biker-Gang, trägt einen tiefen Groll gegen Vampire in sich und ist jederzeit bereit, gegen sie zu kämpfen und sie zu vernichten. Doch als sie gezwungen ist, mit dem Vampir Lavaughn zusammenzuarbeiten, entdeckt sie eine ganz neue, unerwartete Seite dieser Wesen.
Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt flüssig und angenehm, sodass ich mühelos in die Geschichte eintauchen konnte. Besonders gefreut hat mich, dass viele Figuren aus ihren früheren Büchern erneut auftreten. An manchen Stellen wirkte dies jedoch etwas überladen. Für Leserinnen und Leser, die die vorherigen Werke nicht kennen, könnte das sogar ein kleiner Nachteil sein. Da es zahlreiche Verweise auf frühere Handlungen gibt, empfiehlt es sich, zunächst die anderen Bücher der Autorin zu lesen, um den vollen Genuss zu erleben.
Die Figuren dieser Geschichte haben mir ausgesprochen gut gefallen. Sie sind lebendig gezeichnet und sorgen mit ihren Handlungen für einige überraschende Wendungen, die den Spannungsbogen bis zum Ende aufrechterhalten.
Robyn ist es aufgrund einer Erkrankung nicht möglich ihre Wohnung zu verlassen. Doch Robyn langweilt sich keineswegs. Denn gegenüber liegt das Hotel Ambrosia, das sie immer genau im Auge behält und die ...
Robyn ist es aufgrund einer Erkrankung nicht möglich ihre Wohnung zu verlassen. Doch Robyn langweilt sich keineswegs. Denn gegenüber liegt das Hotel Ambrosia, das sie immer genau im Auge behält und die Abläufe des Hotels verfolgt. Sie beobachtet sogar das ein oder andere seltsame Verhalten der Gäste und verfolgt sogar eine Entführung. Sie ermittelt auf eigene Faust in dem Fall und holt A.J. mit ins Boot, der sich um die Ermittlungsarbeiten vor Ort kümmert.
Der Schreibstil ist locker und leicht, ich bin gut in die Geschichte gestartet. Es dauert allerdings etwas, bis wirklich Spannung aufkommt. Und dann passiert unheimlich viel und die Wendungen überschlagen sich. Die Twists konnte ich nicht vorherahnen aber ab einem gewissen Punkt hatte ich einen leisen Verdacht. Dennoch sorgt das Buch für viele Überraschungen und "oha"- Momenten. Aufgelockert wurde das Buch durch die E-Mails, Gedächtnisprotokolle und Chatverläufe. Sowas mag ich immer sehr gerne.
Anfangs empfand ich das Buch nicht als besonders gut. Es war okay aber der Spannungsbogen hiel sich in Grenzen. Die psychichen Probleme, die Robyn durch ihr isoliertes Leben bewältigen muss, sind authentisch dagestellt und gut beschrieben. Erst gegen MItte nimmt die Geschichte an Spannung auf und dann passieren auch die ersten Wendungen, die der Geschichte eine ganz neue Seite geben. Für alle True Crime Fans und Einsteiger empfehlenswert.
Die Grundidee der Story hat mir durchaus gefallen, doch mit der Umsetzung konnte ich mich nicht anfreunden. Die verschiedenen Zeitebenen fand ich zunächst spannend, bis zu einem gewissen Punkt sogar sehr ...
Die Grundidee der Story hat mir durchaus gefallen, doch mit der Umsetzung konnte ich mich nicht anfreunden. Die verschiedenen Zeitebenen fand ich zunächst spannend, bis zu einem gewissen Punkt sogar sehr gelungen – doch irgendwann häuften sich die Fragezeichen in meinem Kopf zu sehr.
Je mehr ich über Chris erfuhr, desto unsympathischer wurde er mir. Er schiebt Emilia die Schuld für einen Vorfall zu, für den sie keinerlei Verantwortung trägt. Getrieben von Rache handelt er egoistisch, und Emilia lässt dieses Verhalten einfach über sich ergehen. Sie hinterfragt kaum und verzeiht ihm viel zu schnell. Ihre Beziehung wirkte auf mich dadurch völlig unverständlich. Die Gefühle zwischen den beiden tauchten einfach plötzlich auf, wie aus dem Nichts.
Gegen Ende kam zwar etwas mehr Spannung auf, als Damjan ins Spiel trat, doch insgesamt habe ich mir von dem Buch etwas anderes erwartet. Begeistern konnte es mich leider nicht.