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Veröffentlicht am 30.03.2018

Ein spannender Thriller, der Leser auf die nervenauftreibende Reise mitnimmt

Summer Girls
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In dem Buch „Summer Girls“ geht es um die Profilerin Lot van Dijk, die aus Amsterdam in eine kleine Gemeinde versetzt wird, in der nur wenig los ist. In ihrer neuen Arbeitsstelle wird Lot nur wenig ernst ...

In dem Buch „Summer Girls“ geht es um die Profilerin Lot van Dijk, die aus Amsterdam in eine kleine Gemeinde versetzt wird, in der nur wenig los ist. In ihrer neuen Arbeitsstelle wird Lot nur wenig ernst genommen. Als plötzlich eine Leiche im Wald gefunden wird, deutet alles auf einen Serienkiller hin und es liegt an Lot ihre Kollegen von ihrem Profil und ihrer Arbeit zu überzeugen.

Achtung die folgende Rezension könnte Spoiler enthalten!

Die Außengestaltung hat durch die düstere Gestaltung durchaus einen düsteren Eindruck auf mich gemacht und als ich dann den Klappentext gelesen habe und festgestellt habe, dass die Autorin Jobien Berkouwer selbst als Profilerin tätig ist, musste ich dieses Buch einfach haben.
Und es hat mich nicht enttäuscht. Der Einstieg in dieses Buch fiel mir sehr leicht, da ich mitten in eine Situation reingeschmissen wurde, die mich vom ersten Satz an gefesselt hat. Allerdings konnte mich der Schreibstil nicht sofort überzeugen. Es gab einzelne Szenen, in denen mich der Schreibstil gestört hat, jedoch musste ich schon bald feststellen, dass dieser Schreibstil eine durchaus spannende, fesselnde Wirkung auf mich ausgewirkt hat.
Geschrieben wurde es aus der Er/ Sie Perspektive in der Gegenwart. Durch die Gegenwarts Zeitform fesselte mich dieser Thriller noch mehr, da sich in meinem Kopf im derselbe Gedanke abspielte: „Während du das liest, geschieht das hier wirklich!“
Ich konnte dieses Buch wortwörtlich nicht mehr aus der Hand legen, zum einen weil ich so gefesselt war, aber es lag auch daran, dass die Kapitel sehr kurz war und ich mir immer gesagt habe: „Eins geht noch.“
Besonders ein Kapitel hat mich an dieser Stelle besonders gestört, zum einen weil es sehr kurz war (eine halbe Seite) und zum anderen wurde ich eine spannende Situation geschmissen, die dann aber abgebrochen wurde, dass fand ich wirklich schade.
Auch hat mich vor allem zu Beginn der Perspektivwechsel gestört. Ich glaube es gab drei verschiedene Perspektiven, allerdings ohne Ankündigung auf welche Sicht jetzt eingegangen wird, so hat mir besonders am Anfang die Orientierung gefehlt.
Aber nachdem ich mich damit zu Recht gefunden habe, hatte auch dies eine spannende Wirkung auf mich und würde übersichtlicher.
Dank der Autorin wird in dem Buch auch das richtige Feeling rübergebracht, das Profil wird erstellt, Fragen werden gestellt, so als wenn ich selbst dabei gewesen sein würde. Vor allem in diesen Momenten hat es mich an die „Criminal Minds“ Serie erinnert. Ich habe einen richtigen Einblick in die Polizei/ Profiler Arbeit bekommen und dabei hat es mich neugierig auf mehr gemacht und mich gefesselt.
Lot war mir von Anfang an eine sympathische Persönlichkeit, auch wenn ich jetzt noch bezweifle, dass ich ihren Namen richtig aussprechen kann. Auf mich hat sie sehr willensstark gewirkt und konkret ihr Ziel verfolgt. Ich fand es beeindruckend, wie sie Stück für Stück Puzzleteile zusammensetzt und ihr gesamtes Kollegium überzeugt.
Natürlich konnte ich mich nicht zurückhalten mit zu rätseln und ich glaube ich hatte sechs Verdächtige und bei einem hab ich mir immer gesagt: „Der ist es!“
Letztendlich kam eine so ruckartige unvorhersehbare Wendung, die mich überrascht und schockiert hat und die ich nicht vorhersehen konnte.
Die Verknüpfung, der gesamten Morde, des Täters und des Profils und dem einbauen von weiteren Verdächtigen war sehr spannend strukturiert.

Dies ist ein durchaus empfehlenswerter Thriller, mich hat er durch und durchüberzeugt und ich kann ihn nur weiterempfehlen, an alle, die Thriller-Fans und Leseratten sind!

Veröffentlicht am 30.03.2018

Eine nette Romantiklektüre für zwischendurch

Flammenküsse
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Der Drachenkrieger Baine ist sexy, reich und sehr mächtig, zudem ist er es gewohnt, dass sich die Frauen ihm unterwerfen, Tayla jedoch nicht. Als Baine sie das erste Mal sieht, will er sie unbedingt zu ...

Der Drachenkrieger Baine ist sexy, reich und sehr mächtig, zudem ist er es gewohnt, dass sich die Frauen ihm unterwerfen, Tayla jedoch nicht. Als Baine sie das erste Mal sieht, will er sie unbedingt zu der Seinen machen, aber sie hat andere Pläne, immer wieder entwischt sie ihm und Baine ist zum ersten Mal in seinem langen Leben gezwungen, um die Liebe einer Frau zu kämpfen.


Das Cover fand ich sehr ansprechend, düster gestaltet und ehrlich gesagt war es einer der Gründe warum ich dieses Buch lesen wollte. Aber schon auf Seite 23 hatte ich einen Punkt der mich gestört hat, Baines Beschreibung im Buch hat nicht zu der Person auf dem Cover gepasst. Mich hat es auf Dauer wirklich gestört, da ich so immer „zwei Baines“ vor meinem inneren Auge hatte.
Die Innengestaltung fand ich gut gestaltet, die Kapitel waren zwar häufig lang, aber durch die vielen Absätze und ihrem Schreibstil kam ich schnell voran.
Zwischendrin wurde von Taylas zu Baines Sicht gewechselt. So konnte ich von Beiden einen Eindruck bekommen.
Tayla wirkte auf mich wie eine starke Persönlichkeit, die weiß was sie will, aber auch gut widerstehen kann.
Baine dagegen wirkte mit seinem starken Willen beinahe schon ein wenig besessen. Im Klappentext stand, er sei ein Drachenkrieger, im Buch war er ein Drache, wie auch Gestaltenwandler. Diesen Punkt konnte ich mit meinem Gedächtnis leider nicht übereinbringen. Für mich ist ein Drachenkrieger jemand, der Drachen bekämpft.
Beide Protagonisten hatten für mich positive, wie auch negative Seiten, mal waren sie mir sympathisch, aber zwischendrin gab es immer wieder Szenen, in denen sie mir unsympathisch wurden.
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir sehr leicht, ich konnte mich gut hineinversetzen und es wurde die nötige Spannung aufgebaut, um mich zu packen. Zwischendrin ging es leider nur sehr schleppend voran, erst am Ende des Buches konnte es mich wieder packen. Der „rote Faden“ in dem Buch hat mir geholfen an dem Buch dranzubleiben und die kleinen Aufdeckungen, überraschten mich immer wieder. Vor allem Tayla schaffte es häufig mich wieder zu packen, mit kleinen Aspekten, zum Beispiel, dass sie plötzlich verschwunden war und gerätselt wurde, wie das eigentlich möglich sei.
Die Offenbarungen in dem Buch waren unvorhersehbar und für mich sehr hilfreich, um das Buch nicht zu unterbrechen.
Das Buch handelt hauptsächlich um die starke Anziehungskraft der Beiden und somit ist auch die Erotik ein wichtiger Punkt. Dieser Aspekt war super rüber gebracht und auch die eigentlichten Erotikszenen in diesem Buch fand ich sehr gut und passend formuliert und dargestellt. Aber auch hier gab es eine Sache, die mich wirklich gestört hat. Es war zwar nur ein Begriff, der sich so in mein Gehirn gebrannt hat, dass ich es ansprechen möchte. Der Begriff ihrer Vagina wird ständig geändert, womit ich kein Problem hatte, aber ein Begriff hat mich richtig gestört: „Muschi“. Diesen Begriff fand ich einfach unpassend in diesem Buch, in der Szene und in der Erzählweise.
Leider gab es für mich zu viele offene Fragen, die nicht geklärt wurden, vielleicht wird im zweiten Teil darauf Bezug genommen, dennoch hat es mich hier einfach irritiert.
Zum einen wusste ich mit dem Begriff Gargoylen nichts anzufangen und habe mich immer gefragt, was dieses Wesen mit einem Dämon zu tun hat. Tayla ist eine Fee, da habe ich mich immer gefragt, wie groß sie denn eigentlich ist. Ich denke jeder hat dieses typische Fee Bild in seinem Kopf, in dem diese Feen winzig sind.
Immer wieder kam in mir die Frage auf, in welcher Hinsicht Baine ein Drachenkrieger ist.
Die gesamte Geschichte spielt in Chicago. Es werden eine Menge von Wesen erwähnt, aber da es eine real existierende Stadt ist, wird für mich nicht deutlich was mit den Menschen geschehen ist.
Dies sind ein paar der Fragen die mir offengeblieben sind, die mich aber über das gesamte Buch hinweg begleitet haben.


Für mich gab es zu viele offene Fragen und die Handlung ging mir ein wenig zu schnell. Dennoch hat mir dieses Buch gefallen und ich freue mich schon auf den weiteren Teil, in dem ich hoffe, dass ein paar meiner Fragen geklärt werden können.
Im Großen und Ganzen ist es ein nettes Buch für zwischendurch, nicht mehr aber auch nicht weniger.

Veröffentlicht am 18.03.2018

Inspirierend, Bund und Kreativ!

Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode
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Die Methode „Journaling“ wird hier erläutert und anhand von vielen Beispielen und Bildern verdeutlicht. Schritt für Schritt lernt man seinen eigenen Planer zu gestalten und seinen großen, sowie kleinen ...


Die Methode „Journaling“ wird hier erläutert und anhand von vielen Beispielen und Bildern verdeutlicht. Schritt für Schritt lernt man seinen eigenen Planer zu gestalten und seinen großen, sowie kleinen Zielen näher zu kommen.


Bereits das Cover wirkt sehr kreativ und wunderschön. Da ich relativ neu in dieser Methode bin, fand ich das Buch umso interessanter, vor allem da ich dies auch in meiner Arbeit anwenden kann.

Die Innengestaltung des Buches fand ich unglaublich schön. Es gibt ein Inhaltsverzeichnis was in der Art und Weise erstellt wurde, wie man es auch beim Bujo erstellen würde. Insgesamt wurde das Buch in fünf verschiedene Bereiche geteilt und dort zu Beginn jedes Bereichs gibt es ein wunderschönes Deckblatt.
Das umfangreiche, kreative Thema wird hier auseinander genommen und vorgestellt- mit allem Drum und Dran. Die Dinge, die ein solches Journal bewirken kann werden aufgezählt, wie auch die Theorie, die in kurzen Sätzen eingeschoben wird- z.B. wusste ich nicht, dass ein menschliches Gehirn 30 Tage benötigt, um sich neue Gewohnheiten an- oder abzugewöhnen. Es werden Hashtags aufgezählt, die besonders geläufig bei Instagram sind und einem weitere Inspiration liefern könnten.
Zu Beginn wird kurz und knapp erläutert, wie diese Methode entstanden ist und obwohl ich ein absoluter Geschichtshasser bin, fand ich es richtig interessant. Es wird auch das positive eines Bujos hervorgehoben, was ich sehr interessant fand.

In dem Gestaltungsbereich werden verschiedene, die wohl bekanntesten, Methoden vorgestellt. Es ist eine Vielfalt davon, die sich über hundert Seiten zieht. Zwischendurch sind immer wieder Bilder, die mich persönlich inspiriert haben. Beinahe zu jedem Punkt gibt es einen farblich hinterlegten Tipp. Im weiteren Verlauf gibt sie einen kurzen Einblick in Handlettering, was sehr interessant und verständlich dargestellt wurde.

Desweiteren gibt es ausreichend Bilder und zwei 99- Dinge- Listen, die sehr inspirierend auf mich gewirkt haben. Insgesamt ist das Buch sehr ansprechend und sehr praxisnah gestaltet wurden, vor allem durch den kreativen Bereich, eine Bastelanleitung, wie man seinen eigenen Umschlag selbst gestaltet.

Besonders inspirierend finde ich den Einblick, den Jasmin uns am Ende des Buches in ihr eigenes Journal gewährt.

Dieses Buch ist sehr umfangreich und kreativ und gut geeignet für Menschen, die mit Kindern bzw. Jugendlichen arbeiten. Mir hat es eine Projektidee für meine Praxis geliefert.
Ein absolutes Muss für jeden kreativ- Liebhaber.

Veröffentlicht am 18.03.2018

Eine süße Liebesgeschichte mit beeindruckender Thematik

Ein Sommer und ein ganzes Leben
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Katharina hat zwei Kinder und einen Coaching Job, in die sie zu viele Gedanken hineinsteckt. Sie denkt zu selten an sich selbst. Durch ihren neuen Nachbarn David, der im Rollstuhl sitzt, beginnt sie wieder ...

Katharina hat zwei Kinder und einen Coaching Job, in die sie zu viele Gedanken hineinsteckt. Sie denkt zu selten an sich selbst. Durch ihren neuen Nachbarn David, der im Rollstuhl sitzt, beginnt sie wieder an sich selbst zu denken. Jedoch haben

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leider ein wenig schwer. Das erste Kapitel ist so etwas wie ein Prolog. Man lernt Katharinas Job kennen und ihr Privatleben. Erst ab dem zweiten Kapitel konnte mich die Geschichte ein wenig packen, leider jedoch nicht richtig überzeugen.

Während David eine sympathische Wirkung auf mich hat, was mitunter an seiner Stärke liegt, war Katharina mir ein wenig unsympathisch.
Katharina hatte eine sehr fürsorgliche Ader an sich, die sehr viel Wert auf andere Personen legt und weniger an sich selbst. Dann wirkte sie in manchen Szenen beinahe ein klein wenig dominant.
Besonders gut hat mir jedoch der Umgang mit David gefallen. Sie war ihm gegenüber offen und betrachtete ihn als Menschen und nicht als „Krüppel“.
Auch ihren Beruf, das private Coaching, fand ich interessant, da es für mich etwas Neues war, etwas was ich sonst noch nie gelesen hatte.

Die Nebenfiguren waren für mich sehr schlüssig und haben mir gut gefallen. Ich mochte es, wie sie in der Geschichte aufgetaucht sind. Mit einer Nebenfigur konnte ich mich allerdings nicht wirklich anfreunden. Es gab ein paar Situationen in denen sie für mich ein wenig zu unsympathisch wirkte und ihre Handlungen ein wenig zu übertrieben.
In der Geschichte wurde aus Katharinas Sicht in der Gegenwart geschrieben. Leider konnte mich diese Perspektive in diesem Buch überhaupt nicht überzeugen. Normalerweise sag ich nicht direkt etwas über den Schreibstil, aber hier möchte ich einmal etwas dazu sagen. Ihr Schreibstil hat mit in vielen Ecken sehr gut gefallen, er war verständlich, flüssig und mit vielen Absätzen. Allerdings gab es auch viele Szenen die sehr kurze Sätze beinhaltete, Ein-Wort-Sätze; Zwei-Wort- Sätze oder Drei-Wort- Sätze. Zudem gab es sehr viele Seiten in denen sehr wenige, bis gar kein Absatz vorkamen. Diese Dinge haben mich häufig aus dem Konzept gebracht und mir das Lesen erschwert.

Die Geschichte spielt in einem Viertel in Braunschweig. Es wird ein wenig beschrieben wir diese Gegend dort aussieht. Leider wird für mich zu wenig Wert auf die Beschreibungen gelegt. Ich habe selbst nach dem fertigen Buch keine Vorstellung, wie das Haus von Katharina oder David von innen aussieht. Eine Vorstellung vom Garten und der Außenerscheinung dagegen schon.

Die Thematik, die dieses Buch mit sich brachte war es, was mich zum Weiterlesen motiviert hatte. Ich wollte wissen, wie David im Rollstuhl gelandet war. Dazu hat es mir ebenso gut gefallen, wie David und Katharina miteinander umgegangen waren. Katharina war in diesem Punkt total vorurteilsfrei und offen.


Es ist eine sehr interessante Thematik, die einem das Leben von einem Rollstuhlfahrer näher bringt. Eine Geschichte, die es sich trotz allem zum Lesen lohnt.

Veröffentlicht am 17.03.2018

Emotional, hinreißend, wundervoll!

Save Me
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Das Cover ist wunderschön, dezent gestaltet und strahlt einen gewissen Luxus aus, den dieses Bucht vermittelt. Es erinnert mich ein wenig an den Sand am Strand, obwohl es in einem leichten Goldton gestaltet ...



Das Cover ist wunderschön, dezent gestaltet und strahlt einen gewissen Luxus aus, den dieses Bucht vermittelt. Es erinnert mich ein wenig an den Sand am Strand, obwohl es in einem leichten Goldton gestaltet wurde. Der Umschlag leuchtet sogar im Licht, eine Tatsache, die mich persönlich wirklich beeindruckt hat.
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir sehr leicht, da man sofort einen Einblick in Rubys Leben bekommt, schlicht und einfach durch die Tatsache, dass ihr Leben in Farben unterteilt ist. Obwohl das Buch in der Ich- Perspektive abwechselnd aus James und Rubys Sicht geschrieben wurde und dazu die Gegenwartsform verwendet wurde, wovon ich ja kein sonderlicher Fan bin, war es in diesem Buch geradezu passend und hat mir die Empfindungen und Emotionen der beiden Person nur noch näher gebracht. Im weiteren Verlauf der Story fand ich es sehr interessant in Rubys Leben, wie auch in James Leben mitgenommen zu werden. Es kommen einige Vergangenheitsaspekte heraus, die ich wirklich interessant und manche auch schockierend fand, aber genau diese Moment haben mir die Protagonisten nur noch sympathischer gemacht,
Das Ende dagegen war so unglaublich gut und zugleich schockierend geschrieben.


Ruby ist eine sehr starke Persönlichkeit, die aber dennoch unbemerkt bleiben möchte und nicht besonders viel Wert auf Beachtung legt. Sie weiß genau was sie im Leben erreichen möchte, und verfolgt stets ihre Ziele, ganz egal, was sich ihr in den Weg stellt. Ich persönlich konnte mich zum Teil wirklich mit ihr identifizieren, was sie mir sehr sympathisch gemacht hat, zudem bewundere ich sie für ihre Stärke, die sie während des gesamten Buches beweist.



James dagegen ist ein leidenschaftlicher Lacrosse Spieler. Er stammt von einer sehr großen, bekannten Familie ab und ist dementsprechend auch bekannt. Er sucht häufig Ablenkung bei seinen besten Freunden, wo jedes Wochenende eine Party stattfindet. Allerdings muss ich sagen, dass ich von seiner familiären Lage wirklich geschockt bin und er mir ein wenig Leid tut. Aber, dass er das er das alles durchsteht beweist, dass auch er Stärke hat.