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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.08.2018

Erfrischend und lesenswert trotz weniger Spannung

Auge um Auge
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Genau 313 Seiten gab es in diesem Buch zu lesen und diese habe ich innerhalb zwei Tagen gelesen.
Das Cover finde ich schlicht und einfach, dennoch sehr schön und passend zu der Story. Alle Protagonisten ...

Genau 313 Seiten gab es in diesem Buch zu lesen und diese habe ich innerhalb zwei Tagen gelesen.
Das Cover finde ich schlicht und einfach, dennoch sehr schön und passend zu der Story. Alle Protagonisten fand ich absolut lebensecht und authentisch dargestellt. Selbst den Täter habe ich lieb gewonnen. Vor allem mochte ich aber Cornelius, schon allein weil er nicht wie andere Hauptprotagonisten in anderen Büchern ist. Cornelius ist nämlich blind und in diesem Buch setzt er alles daran seine Freundin zu retten. Obwohl die Blindheit ein Handicap ist, merkt man es ihm gar nicht an. Er geht ganz locker damit durchs Leben, er hat sich total damit abgefunden. Durch die lebensechten dargestellten Protagonisten ging das Buch ruckzuck vorbei. Das was der Täter getan hat, war zwar nicht die beste Lösung aber ich konnte den Wut und die Traurigkeit den er hatte gut nachvollziehen. Ab und an tat er mir sogar leid. Das Ende hat mich total geschockt und überrascht. Aber es hat so wundervoll gepasst. Nun komme ich zu dem Aufbau des Buches. Insgesamt gab es drei Teile natürlich unterteilt in Kapiteln. Jeder Teil hatte ein passendes Zitat. Die Kapiteln waren schön kurz und knackig. Oftmals mit einem offenen Ende, so das das nächste Kapitel direkt mit gelesen werden musste. Die Story wurde an sich ebenfalls mehr schlicht und einfach gehalten und hatte dementsprechend nicht sehr viel Spannung nur an manchen Stellen. Diese Story erzählt quasi die Geschichte von Cornelius wie er dazu gekommen ist doch als Ermittler zu arbeiten. Laut dem Klappentext dachte ich er sei schon Ermittler aber so ist es nicht. Nicht nur das finde ich gut, ebenfalls das es ein Hauptprotagonist ist mit einem Handicap. Mal was anderes und es ist erfrischend.
Fazit: Erfrischend und lesenswert. Alle Protagonisten wirken lebensecht und nehmen dich mit in dieses Buch. Das Buch ist perfekt für zwischendurch und hat mir sehr gut gefallen. Ohne viel Drumherum aber leider auch ohne extrem viel Spannung. Dennoch ein lesenswertes Buch.

Veröffentlicht am 12.08.2018

Schockierend realistisch

The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.
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Das Cover ein Eyecatcher und sticht heraus. Absolut passend zu der Story. Auch der Titel passt perfekt zum Inhalt. Beide Frauen unterschiedlich aber von aussehen her gleich.
Dieses Buch wird in zwei Sichtweisen ...

Das Cover ein Eyecatcher und sticht heraus. Absolut passend zu der Story. Auch der Titel passt perfekt zum Inhalt. Beide Frauen unterschiedlich aber von aussehen her gleich.
Dieses Buch wird in zwei Sichtweisen erzählt. Zum einen “damals: Emma“ und “Heute: Jane“. Beides wird in der jeweiligen Ich-Form geschrieben welches mir sehr gut gefallen hat. Dadurch konnte ich mich gut un beide hineinversetzen. Beide Sichtweisen wurden abwechselnd erzählt mit Kapiteln die eine angenehme Länge hatten. Dadurch war das ganz Buch gut überschaubar und die Kapitel flogen so dahin. Die Schreibweise trug ebenfalls dazu bei das ich dieses Buch schnell durchlesen konnte.
Mit keinem der Protagonisten konnte ich mich allerdings anfreunden. Alle waren zwar auf deren Art und Weise interessant aber nicht sehr sympathisch. Edward wurde meiner Meinung nach zu extrem beschrieben als einen Perfektionisten. Damit will ich keinesfalls behaupten das so etwas nicht vorkommen kann ? Emma und Jane fand ich persönlich total dämlich, ohne es böse zu meinen. Aber wie kann man sich auf so einem Kerl wie Edward einlassen...? Aus Emma wurde ich einfach nicht schlau. Ich konnte keines deren Verhalten nachvollziehen. Ganz verrückt und unverständlich fand ich das Emma Edward plötzlich “Daddy“ nannte.
Jane hat zum Ende hin zum Glück einigermaßen die Kurve bekommen. Ich weiß nicht ob ich es überlesen habe aber ich habe nicht wirklich mitbekommen das Jane und Edward zusammen gekommen sind. Das kam mir so plötzlich und so schnell vor. Die ganze Story fand ich so grausam realistisch, das hat mich total schockiert. Einige Passagen waren leider vorhersehbar und das Ende konnte ich mir ab einer bestimmten Stelle denken. Vorhersehbar meine ich auch im Sinne davon, das einiges was Emma passiert ist vor allem im Haus, ebenfalls Jane passiert.

Veröffentlicht am 04.08.2018

Eine Mutter die alles tut für ihren Sohn...

Schattenfreundin
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Zuerst einmal, die Ermittler Charlotte Schneidemann und Peter Käfer sind zusammen einfach genial. Schon als ich “Phönixkinder“ gelesen habe, habe ich die beiden sofort ins Herz geschlossen. Ein perfektes ...

Zuerst einmal, die Ermittler Charlotte Schneidemann und Peter Käfer sind zusammen einfach genial. Schon als ich “Phönixkinder“ gelesen habe, habe ich die beiden sofort ins Herz geschlossen. Ein perfektes Ermittler Team. Witzig, sympathisch etc.
Die Hauptprotagonistin Katrin fand ich anfangs nicht sonderlich sympathisch. Manche Handlungen die sie tat konnte ich keinesfalls nachvollziehen auch ihr Verhalten gegenüber ihren Mann konnte ich nicht verstehen. Was mir aber gefallen hat, wie jede Mutter konnte auch sie nicht einfach so zu Hause rum sitzen und warten bis die Polizei irgendwas neues hat. Kurzerhand nahm auch sie es selbst in die Hand. Eine Mutter würde einfach alles tun für ihr/e Kind/er.
Das Cover passt optisch gesehen gut zu der Story, ein Hingucker im Bücherregal. Meiner Meinung nach :) der Titel passt ebenfalls perfekt!
Der Schreibstil ist auch hier wieder sehr flüssig und einfach. Ich kam gut in die Story hinein von der ersten Seite an. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Die Story an sich fand ich ebenfalls sehr gut und auch gut durchdacht. Was mir fehlte ist aber die gewisse Spannung. Vieles war leider vorhersehbar und machte mir die Stimmung ab und an kaputt. Dies ist der Grund weshalb dieses Buch nur ⭐⭐⭐,5 von mir bekommt. Es ist ein perfektes Buch für zwischendurch da die Buchlänge ebenfalls sehr angenehm ist :)

Veröffentlicht am 04.08.2018

Spannung bis zur letzten Seite

Kein Entkommen
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Es sollte nur ein ganz normaler lustiger Tag im Freizeitpark werden, doch dann entpuppt sich das ganze zu einem Albtraum.
Zuerst wird Ethan in seinem Kinderwagen entführt, nachdem David ihn wieder gefunden ...

Es sollte nur ein ganz normaler lustiger Tag im Freizeitpark werden, doch dann entpuppt sich das ganze zu einem Albtraum.
Zuerst wird Ethan in seinem Kinderwagen entführt, nachdem David ihn wieder gefunden hatte, stand Jan nicht am verabredeten Punkt. Sie verschwindet spurlos.
Es gibt in diesem Buch Wendungen die dazu führen, dass der Leser die ganze Zeit nicht weiß, was eigentlich los ist. In jedem Kapitel kommt ein neues Puzzleteil dazu. Das Ende fand ich unerwartet aber passend.

Veröffentlicht am 04.08.2018

Mal was anderes...

Painkiller
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Zu Beginn ein wenig zähflüssig und zieht sich ein wenig in die Länge. Doch dann wurde es super spannend. Ich konnte das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich als Leser konnte mich total in Monica hineinversetzen, ...

Zu Beginn ein wenig zähflüssig und zieht sich ein wenig in die Länge. Doch dann wurde es super spannend. Ich konnte das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich als Leser konnte mich total in Monica hineinversetzen, wie sie mit den chronischen Schmerzen zurecht kommt. Ich konnte den Schmerz quasi schon selbst spüren, so authentisch hat der Autor es geschrieben. Der Ursprung ihres Schmerzes sei ein Unfall, doch als dann die Rede von einem Mord war, wurde die Story richtig spannend und das Ende absolut unerwartet. Meine Empfehlung zu dem Buch habt ihr