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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.07.2020

spannend und lesenswert

Der Mädchenmaler
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"Der Mädchenmaler" ist Teil zwei rund um Jette und Merle.

Jette und Merle bekommen einen neuen Mitbewohner. Aber an die Freundin ihres neuen Mitbewohners, Ilka, kommen Jette und Merle nicht wirklich heran. ...

"Der Mädchenmaler" ist Teil zwei rund um Jette und Merle.

Jette und Merle bekommen einen neuen Mitbewohner. Aber an die Freundin ihres neuen Mitbewohners, Ilka, kommen Jette und Merle nicht wirklich heran. Dann verschwindet sie plötzlich spurlos. Die Polizei tappt im Dunkeln. Jette beginnt auf eigene Faust zu ermitteln – und kommt bald einem dunklen Kapitel in Ilkas Vergangenheit auf die Spur… 🎨

Der Einstieg verlief etwas langsam und nur mit leichter Spannung. Nach und nach taucht man auch hier sehr gut in die Geschichte hinein und der Spannungsbogen wächst stetig an. Schnell wird klar, wer hinter dem Verschwinden von Ilka steckt, doch dies ist kein Manko. Im Gegenteil, gerade die Geschichte dahinter, wieso er es so handhabt und welche Beweggründe er hat macht es besonders spannend. Der Schreibstil ist sehr flüssig, dadurch vergingen die Seiten wie im Flug. Auch in diesem Teil bin ich ein großer Jette Fan. Sie ist unglaublich sympathisch. Auch die anderen Protagonisten haben sehr gut und authentisch mitgewirkt.

Nach dem ersten Teil war klar, ich muss den zweiten lesen. Auch jetzt nach dem zweiten Teil, muss und werde ich die weiteren Teile lesen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2020

Packend bis zum Schluss

Die Rachsüchtige
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Sie weiß, wer du bist. Und sie weiß, was du getan hast.
»Warum sind meine Hände blutig? Wem gehört die zerrissene Perlenkette, die ich bei mir habe?«
Acht Jahre später. Kristina jobbt in einem Pub und ...

Sie weiß, wer du bist. Und sie weiß, was du getan hast.
»Warum sind meine Hände blutig? Wem gehört die zerrissene Perlenkette, die ich bei mir habe?«
Acht Jahre später. Kristina jobbt in einem Pub und plötzlich taucht dort eine Fremde auf, verfolgt sie und macht unheimliche Andeutungen über jene entsetzliche Nacht. Sie versucht sogar, ihr einen Mord an einem Gast anzuhängen. Was weiß diese Frau, das Kristina vergessen hat? Sie muss endlich herausfinden, welche Schuld sie vor acht Jahren auf sich geladen hat – und ahnt nicht, wie tödlich die Spur ist, der sie folgt.

Ab der ersten Seite hat mich das Buch gepackt und hat mich nach jedem Kapitel neugierig zurück gelassen. Einerseits wollte ich nicht das die Handlung endet, andererseits ist die Spannung so hoch das ich wissen wollte ob Kristina es schafft ihre Erinnerung zurück zu bekommt und sie endlich ihre Vergangenheit ruhen lassen kann. Die Spannung und der Schreibstil sind so gut das die Seiten daher flogen und das Buch plötzlich doch beendet war. Durch die Ich-Perspektive aus Kristinas Sicht konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen. Ich stand wie sie ständig auf dem Schlauch und als alles einen Sinn ergibt, war ich genauso verwirrt und überrumpelt wie sie. Das Ende ist überraschend und ich habe keineswegs damit gerechnet aber es macht alles Sinn.
Ein packender Thriller die man mit einer Leichtigkeit lesen kann und die Spannung über das ganze Buch hinweg konstant bleibt. Eine klare Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.06.2020

Eher mittelmäßig

Der Würfelmörder
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Das Cover zieht einem neugierig an, auch die Tatsache, dass das Cover vom zweiten Teil passt wenn man sie nebeneinander legt.
Auch der Klappentext ist sehr vielversprechend und macht neugierig.
2019 erschien ...

Das Cover zieht einem neugierig an, auch die Tatsache, dass das Cover vom zweiten Teil passt wenn man sie nebeneinander legt.
Auch der Klappentext ist sehr vielversprechend und macht neugierig.
2019 erschien dieser Thriller schon einmal unter dem Titel "10 Stunden tot". Durch den neuen Titel habe ich gedacht es sei ein ganz neuer Fall für Fabian Risk. Stattdessen werden in dem Buch Fälle aus dem wohl vorherigen Teil aufgeklärt und zusätzlich neue. Deshalb kam der Würfelmörder etwas zu kurz und im Vordergrund standen wirklich die vielen anderen Fälle. Weil es eben so viele Fälle sind und dementsprechend auch einige Protagonisten ist mir der Einstieg in die Story gar nicht so leicht gefallen. Es hat eine Weile gedauert bis ich richtig im Buch angekommen bin und die einzelnen Handlungsstränge sortiert habe. Die Spannung kam großenteils erst ab der zweiten Hälfte vom Buch und konnte mich dann erst fesseln. Die erste Hälfte hat sich leider etwas gezogen, so das es mir ein wenig schwer gefallen ist zu lesen und durchzuhalten. An der Stelle muss ich sagen, das sich das durchhalten lohnt. Irgendwann geht es rasant, spannend und flüssig zu sich auch wenn keiner der Ermittler dem Würfelmörder auf der Spur ist. Umso spannender ist es, den zweiten Teil zu lesen um herauszufinden wer der Würfelmörder ist, wieso er es tut und ob er gefasst wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.06.2020

Mitreißend und rasant

Zerschunden
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Der Einstieg verläuft einfach und man hat einen klaren Überblick auf alle Protagonisten. Es sind sehr kurze Kapitel die dazu beitragen das die Seiten schnell ausgelesen sind. Der Spannungsbogen war ein ...

Der Einstieg verläuft einfach und man hat einen klaren Überblick auf alle Protagonisten. Es sind sehr kurze Kapitel die dazu beitragen das die Seiten schnell ausgelesen sind. Der Spannungsbogen war ein hoch und tief. Besonders spannend waren jedoch die Abschnitte der im Sterben liegenden Tochter des Hauptverdächtigen Lars. Und das Ende vom ganzen Buch war der Höhepunkt und endet mit einem Cliffhanger. Ein krasser Cliffhanger. Der eigentliche Täter hat im Laufe des Buches eine Kehrtwende gemacht. (KLEINER SPOILER) Während er zu Beginn und bis kurz vor Ende nur mit Messern hantiert, hängt er plötzlich wörtlich an seine Opfer und beißt ihnen den Hals durch. Ich stand völlig perplex dar als ich es las. Das Buch ist ein True-Crime Thriller und ob dieses nun erfunden ist oder nicht kann ich nicht sagen. Ich kann nur sagen das es für mich völlig unsinnig war 😅
Im großen und ganzen hat es mir dennoch gefallen und würde sogar die nächsten Teile lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.06.2020

absolut spannend

Böses Schweigen
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Böses Schweigen ist der dritte Teil der Levi Kant Reihe.
Der Leser wird direkt in das Geschehen transportiert und somit ist der Einstieg in die Geschichte gesichert. Geschrieben wird es aus der Sicht ...

Böses Schweigen ist der dritte Teil der Levi Kant Reihe.
Der Leser wird direkt in das Geschehen transportiert und somit ist der Einstieg in die Geschichte gesichert. Geschrieben wird es aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten, besonders spannend sind die Abschnitte aus der Vergangenheit 1945 und die "Sophie will nicht sterben" Abschnitte. Der Schreibstil ist so flüssig und spannend, dass ich das eBook an einem Tag durchgelesen habe.
Neben den Ermittlungsarbeiten steht aber auch Olivias Bürde im Vordergrund mit dem sie zu kämpfen hat. Denn sie hat immer noch keine Gewissheit darüber was mit ihrem Mann und ihrer Tochter passiert ist, geschweige denn ob sie überhaupt noch leben. Die Zusammensetzung aus beidem hat mir sehr gut gefallen, keines von beidem wurde zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Am Ende hat dann jeder Gewissheit und ich habe mich gefreut auch endlich zu wissen was passiert ist. Ich habe sehr mit Olivia mitgefühlt.
Die ganze Levi Kant Reihe ist absolut lesenswert. Tolle und sympathische Hauptprotagonisten mit spannenden Fällen. Levi ist ein spannender Protagonist und besonders interessant finde ich seinen Mantel der Vergessenen. Olivia ist sympathisch und stark, ihre Vergangenheit und die Suche nach ihrem Mann und Juli sind spannend.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Charaktere