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Veröffentlicht am 19.05.2026

Episch genial!

Fall for Fangs (Darkthorn Archives 2)
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Fall for Fangs: Ein Werwolf-Abenteuer, das mich verzaubert hat!

Die Darkthorn Archives gehen in die zweite Runde, und Penny Juniper liefert wieder ein wahres Spektakel an Magie, Romantik und Spannung ...

Fall for Fangs: Ein Werwolf-Abenteuer, das mich verzaubert hat!

Die Darkthorn Archives gehen in die zweite Runde, und Penny Juniper liefert wieder ein wahres Spektakel an Magie, Romantik und Spannung ab! Grace Bennett, eine schüchterne Hobbybäckerin, gerät in die Schusslinie des mächtigsten Werwolfrudels der Darkthorn University. Als sie dem Bad Boy Alpha Connor McKenzie Alchemie-Nachhilfe gibt, entwickelt sich zwischen ihnen eine explosive Chemie.

Dagmar Bittner und Sven Macht hauchen den Charakteren wieder Leben ein – ihre Stimmen sind perfekt für diese Geschichte. Die Atmosphäre an der Darkthorn Academy ist wieder dunkel und faszinierend, mit einer Prise Humor und viel Herz. Penny Juniper schreibt leicht, locker und wunderbar fließend – sie hat mich total mitgerissen und ich bin förmlich durchs Hörbuch geflogen. Der Sog war enorm.

Die Geschichte ist voller unerwarteter Wendungen, und die Protagonisten sind absolut überzeugend. Connor, der von seinem Rudel gehasst wird und seit seiner Geburt mit einer üblen Prophezeiung kämpft, ist ein gebrochener Held, der unter dem Druck seines Rudels fast zerbricht. Grace, eine wahnsinnig intelligente Frau mit weiblichen Rundungen, die von ihrer Mutter ständig wegen ihres Gewichts und ihrer Kurven kritisiert wird, während ihre Eltern sie lieber heute als morgen unter der Haube sehen würden, ist eine Heldin, die man einfach lieben muss. Sie könnte in ihrem Studiengang glänzen, wenn sie nur den Mut hätte, sich gegen ihre Familie aufzulehnen.

Die Chemie zwischen Grace und Connor ist ab dem ersten Moment an da, wie ein Feuerwerk. Auch wenn Grace davon nichts glauben kann, fliegen die Funken und die Anziehung ist so stark, dass sie sich wahnsinnig schwer tun, den anderen nur als ‚Lernkumpel‘ zu betrachten. Es war unglaublich heiß, emotional und berührend – ich konnte einfach nicht weghören! Die Nebencharaktere, wie Connors Rudelmitglieder und Graces Mitbewohnerinnen, fügen sich perfekt ins Bild und runden die Story ab, machen sie noch greifbarer und intensiver.

Ein absolutes Highlight und eine super Leseempfehlung für alle Fans von Werwolf-Romancen und dunkler Academia! Werden Grace und Connor es schaffen, sich nicht nur gegen die Vorurteile und Gesetze zu stellen, sondern auch die düstere Bedrohung aufzuhalten, die sich ihnen in den Weg stellt? Das Hörbuch ist ein Muss für jeden Fantasy-Fan – und ich kann kaum erwarten, den nächsten Band zu hören!

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Veröffentlicht am 18.05.2026

5 Sterne & ein emotionaler Zusammenbruch

Palace of Ink & Illusions, Band 2: Die Nacht des Verrats (Knisternde Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Sabine Schoder)
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Manche Bücher flüstern dir eine Geschichte zu. „Die Nacht des Verrats“ schreit sie dir ins Gesicht, zerlegt dich dabei in Einzelteile und fragt dann noch höflich, ob du mehr willst.

Sabine Schoder hat ...

Manche Bücher flüstern dir eine Geschichte zu. „Die Nacht des Verrats“ schreit sie dir ins Gesicht, zerlegt dich dabei in Einzelteile und fragt dann noch höflich, ob du mehr willst.

Sabine Schoder hat hier nicht einfach eine Fortsetzung geschrieben. Sie hat einen Wettstreit inszeniert, der so brutal, so emotional und so wahnsinnig clever ist, dass ich beim Hören mehrmals pausieren musste. Nicht weil es langweilig war. Sondern weil mein Herz nicht mithalten konnte.

Das Setting? Episch.

Die Idee? Außergewöhnlich, mitreißend, total verrückt.

Die Charaktere? Ich hab die Guten ins Herz geschlossen. Und dann mit ihnen geweint. Laut. Und mehrmals.

Was Schoder hier macht, ist knallhart direkt – ohne je den Humor und den Sarkasmus zu verlieren, der das Ganze erträglich macht. Es ist ein emotionaler Drahtseilakt zwischen Verzweiflung und Hoffnung, und ich hab bis zur letzten Sekunde mitgezittert.

Und dann ist da diese Lovestory. Heilige Scheiße, diese Lovestory. Es knistert, es brennt, es geht so verdammt tief. Jede Szene, in der die Charaktere am Abgrund stehen, hat mich mehr zerstört als die davor. Du spürst die Liebe in jedem Wort, in jeder Entscheidung, in jedem fast zu späten Moment. Und genau das macht das Ende so brutal schön. Ich hab geheult. Laut. Hässlich. Und ich würde es sofort wieder tun.

Großer Shout an Corinna Dorenkamp. Die Hörbuchsprecherin hat mich als Liv nochmal tiefer in diese krasse Story gerissen. Ihre Stimme trägt den Sarkasmus, den Schmerz, die Wut, die Verzweiflung – sie ist Liv. Mit ihr hat mich die Geschichte doppelt so hart getroffen.

Und dann kommt dieser Twist. Kein „Ah okay“-Twist. Kein „Das hab ich geahnt“-Twist. Ein „ich starre 20 Minuten an die Wand und funktioniere nicht mehr“-Twist. Ich kann euch nicht sagen warum. Ich kann nur sagen: Wenn ihr Band 1 mochtet, müsst ihr Band 2 lesen. Aber geht mit Vorsicht ran. Dieses Buch macht keine Gefangenen.

„Die Nacht des Verrats: Palace of Ink & Illusions, Band 2“ ist der Beweis, dass eine Dilogie nicht auslaufen muss. Sie kann explodieren. Laut, schmerzhaft, unvergesslich, mit einer Lovestory die dich zerlegt und wieder zusammensetzt. „Ich muss sofort weiterlesen“- Panik“ garantiert

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Veröffentlicht am 18.05.2026

Atmosphärisch

West of Wicked. Folge deinem Verlangen
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Oz war nie ein Märchen. Nikki St. Crowe beweist es – schwarz, bissig, mit Verlangen.

Das Cover packt dich. Dunkles Grün, Dorothy im Sturm, Farbschnitt mit fliegenden Affen in der deutschen Schmuckausgabe. ...

Oz war nie ein Märchen. Nikki St. Crowe beweist es – schwarz, bissig, mit Verlangen.

Das Cover packt dich. Dunkles Grün, Dorothy im Sturm, Farbschnitt mit fliegenden Affen in der deutschen Schmuckausgabe. Wiedererkennungswert? Sofort. Atmosphäre? Sitzt.

„Der Zauberer von Oz“ kennt jeder. „Wicked“ hat’s düster gemacht. St. Crowe dreht’s noch weiter: Sie tränkt die gelbe Backsteinstraße in Blut und schickt sie auf einen Roadtrip durch ein verfluchtes Land.

Dorothy ist der Anker. Weiß nicht woher sie kommt, nur dass Kansas sie erstickt. Dieses Bild – blutverschmierte Fremde, fünf Jahre alt – brennt sich ein. Ihre Suche nach Identität, nach dem Kick mit Edward, nach einem Ausweg treibt sie an. Ich will wissen, wie es in Band 2 weitergeht.

Die Nebenfiguren? Oz, wie du ihn nie gesehen hast. Blechmann? Vergiss Herzgesuche. Hier kriegst du morally grey pur. Keiner ist nur gut oder böse. Jeder hat Pläne. Vertrauen? Fehlanzeige. Spannung? Durch die Decke.

Handlung: Roadtrip und Beziehungsgeflecht dominieren zuerst. Es knistert, es schmerzt, es brennt. Die Quest zum Zauberer läuft im Hintergrund. Stört? Kaum. Die Atmosphäre erstickt dich. Hälfte zwei zieht an – Hexen, verfluchter Attentäter, dunkle Gefahren. Plötzlich ergibt alles Sinn.

Spice? Für mich mittleres Level. Präsent, direkt, heizt die Stimmung an ohne die Story zu killen. Für mich war’s genau richtig. Passt zu Dark Romantasy. Gewalt? Auch nicht ohne. Das ist Oz nach Mitternacht. St. Crowes Stil ist ungeschönt, wuchtig, nichts für schwache Nerven.

Was mich gekriegt hat: Diese Oz-Version reißt die Märchenfassade weg. Vertraut und komplett fremd. Bekannte Namen, neue Abgründe. Du denkst, du kennst die Regeln – und das Buch lacht dir ins Gesicht.

Dark Fairytale Retelling mit Roadtrip-Seele, lost Memories, verbotenen Gelüsten. Düster, prickelnd, moralisch verschwommen. Genau deshalb süchtig machend.

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Veröffentlicht am 18.05.2026

Coole Story

Seamere College 1. Strange Familiars
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London brennt. Magische Wesen drehen durch. Und mittendrin: zwei Rivalen, die sich an die Gurgel gehen – und dabei Funken schlagen.Gwendolynne Chan will nur eins: Jahrgangsbeste in magischer Tiermedizin ...

London brennt. Magische Wesen drehen durch. Und mittendrin: zwei Rivalen, die sich an die Gurgel gehen – und dabei Funken schlagen.Gwendolynne Chan will nur eins: Jahrgangsbeste in magischer Tiermedizin am Seamere College werden. Stipendium sichern, fertig. Dumm nur, dass Harrisford Briggs existiert. Reich, arrogant, talentiert. Mein persönlicher Endgegner in adrettem Mantel. Die beiden zusammen? Explosion vorprogrammiert.

Und dann explodiert wirklich was. Ganz London. Magieentladungen, die mit den Viechern zu tun haben, die Gwen und Harrisford betreuen. Plötzlich heißt es: Zusammenarbeiten oder untergehen. Forced Proximity vom Feinsten. Das Setting frisst mich auf. Seamere College = Dark Academia mit Tierarzt-Vibes mitten in London. Uralte Gemäuer, magische Kreaturen, Geheimnisse in jedem Flur. Dazu diese Rival-to-Lovers-Dynamik, die mir Gänsehaut macht. Jedes Wortgefecht zwischen Gwen und Harrisford knistert. Du wartest nur drauf, wann es bricht.

Aber mein Highlight? Percy. Dieser mürrische, sprechende Kater ist alles. Frech, verschroben, loyal auf seine ganz eigene verkorkste Art. Percy hat sich einfach Gwen gekrallt – Regeln? Egal. Offiziell? Pff. Der Kater macht was er will, und das ist, Gwens inoffizielles Seelentier sein. Percy sagt was Sache ist, auch wenn’s wehtut. Genau solche Familiars brauch ich in Büchern.

Die Action zieht an. Rätselhafte Explosionen, magische Tiere am Durchdrehen, zwei Sturköpfe die sich zusammenraufen müssen. Dazu diese leicht spicy Spannung zwischen Gwen und Harrisford, die man mit dem Skalpell schneiden könnte. Du merkst: Hier steht mehr auf dem Spiel als nur der Abschluss. Das Schicksal der magischen Welt hängt dran.

Keshe Chow schreibt locker, leicht und mit ein paar Längen. Witz, Magie, große Gefühle. Dark-Academia-Vibes treffen auf „Divine Rivals“-Energie. Rivals to Lovers, Forced Proximity, magische Tiermedizin – wenn das deine Tropes sind, renn los.

„Strange Familiars“ ist explosiv, spicy, voller magischer Wesen und hitziger Wortgefechte. Gwen und Harrisford sind zum Anschreien, doch Percy ist jetzt schon mein Lieblingschaoskater.

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Veröffentlicht am 05.05.2026

Ich bin absolut begeistert!

Palace of Ink & Illusions, Band 1 - Der Kuss der Muse
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Würdest du die Geschichten, die du schreibst, selbst überleben?

Liv muss. Und ich hab jede Sekunde mit ihr mitgefiebert, mitgelitten, mitgelacht. Sabine Schoder schickt uns mit „Palace of Ink & Illusions“ ...

Würdest du die Geschichten, die du schreibst, selbst überleben?

Liv muss. Und ich hab jede Sekunde mit ihr mitgefiebert, mitgelitten, mitgelacht. Sabine Schoder schickt uns mit „Palace of Ink & Illusions“ nach Korfu – zwischen Webtoon-Panelen, tödlichen Musenküssen und einem Wettbewerb, der eigentlich ein Kampf ist. Und Corinna Dorenkamp? Die liest das nicht. Die LEBT Liv.

Liv ist eine Wucht. Verrückt, eigensinnig und eine Meisterin darin, tollpatschig die Welt zu retten. Selbstbewusst ins Chaos, liebevoll bis in die Haarspitzen. Was sie sofort von der Masse abhebt? Sie schreibt keinen Roman. Sie zeichnet einen Webtoon. Mit ihrem einzigartigen Manga-Ratgeber im Gepäck ist sie laut, bunt, eigensinnig – und genau deshalb eine Gefahr für alle, die nach Schema F spielen. Liv macht ihr eigenes Ding, Panel für Panel, tollpatschig-genial. Und Corinna Dorenkamp ist die perfekte Stimme dafür. Sie fängt Livs ganze schräge Webtoon-Energie, jeden frechen Spruch, jedes Herzstolpern, jeden mutigen Moment. Ich schwöre: Diese Stimme IST Liv. Mega. Einfach perfekt vertont.

Das Setting? Ich brennnnne. Korfu riecht man förmlich. Die griechischen Nuancen, die mythischen Details – alles greift so genial ineinander, dass die Story atmet. Es ist atmosphärisch, lebendig, super witzig und frech. Webtoon trifft auf antike Muse, auf Autorenwettbewerb, auf tödliches Spiel. Ich war angefixt ab Minute eins. Die Dynamik der Charaktere ist so stimmig, so echt, dass man mittendrin steht statt nur zuzuhören.

Und dann die Herzensebene. Ja, Flame knistert. Der Name ist Programm, er ist im wahrsten Sinne heiiiiiß. Livs Herz gerät mächtig in Versuchung. Ihre angehende Lovestory hat diese Sogwirkung, dieses Kribbeln, bei dem man die Kopfhörer nicht mehr absetzen will.

Und dann ist da noch Erato. Die Muse der Liebe steht über all dem – wie es sich für eine Muse gehört. Und doch ist er Liv näher als alle anderen. Nicht, weil er um sie kämpft. Sondern weil er Team Liv ist. Im Geheimen. Mit kleinen Tipps, mit diesem Blick, der mehr sagt als Worte. Er liebt sie, wie nur die Muse der Liebe lieben kann: allumfassend, brennend, ausweglos. Denn ein Mensch und eine Muse? Das wäre tödlich. Erato darf Nähe nicht leben, nur fühlen. Und er fühlt alles. Jede Regung, jede Anziehung, jeden Herzschlag zwischen Liv und Flame – in voller, gnadenloser Stärke. Diese Intensität, diese Ausstrahlung, dieses Wissen um jede Emotion: Das macht Erato so gefährlich. Und so unvergesslich.

Sabine Schoder liefert hier kein „Jeder-kriegt-eine-Chance“-Wettbewerbchen ab. Das ist Hochspannung. Das ist Mythos, der in dein Herz beißt. Das ist frech, emotional, klug und so lebendig, dass ich nach dem letzten Satz sofort wieder auf Play drücken wollte

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Ich gebe 5 Sterne. Plus Extra-Sternchen, weil alles andere untertrieben wäre. „Der Kuss der Muse“ ist kein Hörbuch, das man hört. Es ist eins, das man überlebt – und dann sofort wieder von vorn anfangen will.

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