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Veröffentlicht am 27.07.2025

Regency, Jane Austen und viel Romantik...und auch ein bisschen Ägypten

A Spark of Time - Ein Date mit Mr Darcy
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𝐀 𝐒𝐩𝐚𝐫𝐤 𝐨𝐟 𝐓𝐢𝐦𝐞 - 𝐑𝐞𝐧𝐝𝐞𝐯𝐨𝐮𝐳 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐫 𝐓𝐢𝐭𝐚𝐧𝐢𝐜 gefiel mir trotz einiger Schwächen gut genug, dass ich mir auch den zweiten und eigentlich letzten Teil nicht entgehen lassen wollte. Überraschend wurde die ...

𝐀 𝐒𝐩𝐚𝐫𝐤 𝐨𝐟 𝐓𝐢𝐦𝐞 - 𝐑𝐞𝐧𝐝𝐞𝐯𝐨𝐮𝐳 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐫 𝐓𝐢𝐭𝐚𝐧𝐢𝐜 gefiel mir trotz einiger Schwächen gut genug, dass ich mir auch den zweiten und eigentlich letzten Teil nicht entgehen lassen wollte. Überraschend wurde die Reihe jetzt um zwei weitere Teile ergänzt und bevor die herauskommen, wollte ich mir schon mal den zweiten zu Gemüte führen, welche den Titel 𝐄𝐢𝐧 𝐃𝐚𝐭𝐞 𝐦𝐢𝐭 𝐌𝐫. 𝐃𝐚𝐫𝐜𝐲 trägt.

Dieses mal geht es also in die Regency Zeit, genauer gesagt direkt zu Jane Austen! Hier sollen Lily und Damien ein weiteres Zahnrad finden, mit welchem Damien’s Vater seine geheimnisvolle Taschenuhr vervollständigen will. Druckmittel ist Lily’s kranker Vater. Und so müssen die beiden gezwungenermaßen zusammenarbeiten, denn Lily hat Damien seinen Verrat noch immer nicht verziehen.
Als Verwandte von Jane Austen quartieren sie sich bei deren Familie ein und besonders Lily schließt ihre Lieblingsautorin schnell ins Herz. Doch nicht alle Austens sind leicht knacken und so wird das verschwundene Zahnrad zur Herausforderung.

Das Positive zuerst.
Jane Austen aus dieser Sicht kennenzulernen, war wirklich schön. Natürlich gibt es genug Aufzeichnungen zu ihrer Person, aber sie mal als Romanheldin zu erleben, hat sie einen viel näher gebracht.
Der Alltag der Austens, ein Ball und die Entstehung von „Stolz und Vorurteil“ haben sich auch sehr gut in die Handlung eingefügt.

Leider verlassen wir im letzten Drittel Regency England und es geht nach Ägypten. Mir hat dieser Szenenwechsel gar nicht gefallen, es passte nicht zum Rest der Geschichte und hätte besser in ein separates Buch gehört.
Für den damals noch letzten Teil war der Epilog ohne Cliffhanger aber gut gemacht.

Auch die Liebesgeschichte um Lily und Damien war mir viel zu...ja, romantisch. Bin ich ja nicht so der Fan von, aber ein bisschen Romantik kann ja nie schaden. Allerdings fand ich es hier schon arg kitschig. Und das ewige Hickhack davor hat irgendwann auch nur noch genervt.

Ich muss leider auch anmerken, dass sich zahlreiche Fehler eingeschlichen haben, die bei einem Roman, der bei einem Verlag veröffentlicht wird, nicht passieren sollten.

Für mich war dieser Teil schwächer als der Vorgänger, hatte aber dennoch schöne Momente.

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Sonne, Strand und Geister. Oder so...

Die Elementare
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Die Geschichte um drei identische viktorianische Villen spielt nämlich in der amerikanischen Südstaaten Hitze und die besagten Häuser stehen nicht inmitten eines verwilderten Garten, sondern mitten an ...

Die Geschichte um drei identische viktorianische Villen spielt nämlich in der amerikanischen Südstaaten Hitze und die besagten Häuser stehen nicht inmitten eines verwilderten Garten, sondern mitten an einem Strand.
Hierhin ziehen sich die Familien Savage und Mc Cray zurück, nachdem sie die Patriarchin zu Grabe getragen haben. Tage erfüllt von Faulenzen, Dösen und Sonnenbaden. Für die 13-jährige India ist aber zu langweilig. Es ist ihr erster Sommer auf der Familieninsel und ganz besonders das dritte Haus zieht ihre Aufmerksamkeit auf sich. Dieses wird zunehmend von einer Sanddüne verschlungen und ist seit Jahrzehnten unberührt. Doch keiner aus der Familie will wirklich über das Haus reden. Etwas stimmt nicht damit und India will der Sache auf den Grund gehen.

Am Anfang war ich noch total begeistert. Viktorianische Villen sind mit die Prototypen für Geisterhäuser. Egal ob alt oder neu, verflucht sehen die doch irgendwie alle aus. India tut genau das, was wir auch tun würden und sieht das, was wir uns alle erhoffen: Sie schaut durch eines der Fenster und entdeckt einen Raum, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.

Sie sieht zunächst zwar keine Erscheinung, aber etwas, dass einen Gänsehaut beschert. Auch die Erlebnisse einer längst vergangenen Pyjama-Party und eine alte Fotografie lassen auf einen Spuk hoffen, der einen endlich mal wieder das fürchten lehrt.

Aber „Die Elementare“ ist keine simple Geistergeschichte, leider. Die Elementare sind keine Gespenster, sie sind Geister. Oder? So richtig wissen das die Protagonisten auch nicht. Ich fand die Erklärungen dazu total abstrus und echt frustrierend. Warum muss man es unnötig kompliziert machen? Lasst die Geister doch einfach Geister sein!

Der Autor versucht das Rad neu zu erfinden, aber mir wäre die klassische Geistergeschichte lieber gewesen, da am Anfang auch auf eine Familientragödie hingedeutet wird, die einen guten Ausgangspunkt dafür geschaffen hätte.

Sowieso ist dieser Roman auch eine schräge Familiengeschichte bei der die Mitglieder seltsame Beziehungen untereinander pflegen und manchmal nahm das Drama um diese einen zu großen Teil ein.

Der Roman bietet einige schöne Horrormomente und konnte mich in Ansatz etwas gruseln, aber leider gefiel mir nicht, in welche Richtung sich die Geschichte dann entwickelt hat. Das Ganze wurde mir auch nicht ausreichend genug erklärt.

Insgesamt etwas enttäuschend, Erwartungen nicht erfüllt, aber trotzdem gut.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Düstere Legenden und wahre Albträume

Was im Dunkeln Schatten wirft
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Schon in meiner Kindheit habe ich es geliebt mich zu gruseln und genug Stoff dazu boten mir Sagen mit ihrem eher ländlichen Charakter und wo auch immer ein Fünkchen Wahrheit drinsteckte.
Ganz ähnlich handhabt ...

Schon in meiner Kindheit habe ich es geliebt mich zu gruseln und genug Stoff dazu boten mir Sagen mit ihrem eher ländlichen Charakter und wo auch immer ein Fünkchen Wahrheit drinsteckte.
Ganz ähnlich handhabt es Josefine Lyda in ihrer Novelle 𝐖𝐚𝐬 𝐢𝐦 𝐃𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫𝐟𝐭.

Die Geschichte spielt in Tegel Anfangs des 19. Jahrhundert und beginnt direkt mit einer Beerdigung. Der alte Müller ist gestorben und mit seinem Tod entbrennt ein Zwist zwischen den Brüdern. Während Jakob in der Mühle körperlich schuftet, ist Benjamin für den Papierkram zuständig und hat damit die lukrativere Position.
Stress und Sticheleien setzen Benjamin zu, nicht mal im Schlaf findet er Ruhe. Vermeintlich träumend sucht er die Dicke Marie auf, ein sagenumwobener Baum, von dem man sich besonders Nachts fernhalten sollte. Da erscheint ihm die schöne Magdalena, bevor ihn etwas angreift.
Am nächsten morgen ist Jakob verschwunden und Benjamin scheint vom Pech verfolgt.
Was geschah in jener Nacht an der Dicken Marie? Was ist Traum und was Wirklichkeit?

Die Autorin greift hier die Legende des Nachtmahrs auf, einem Dämon, der sich von seinem Opfer nährt und ihm Albträume beschert. Das hat zuletzt schon T. Kingfisher mit „Was die Nacht verschweigt“ versucht und mich damit nicht ganz überzeugt. Das hier allerdings schon.

Die Geschichte hat eine ganz unheilvolle Atmosphäre, ist schlicht und fängt den Charakter jener Zeit auf dem Land gut ein. Auch wenn wir Tegel heute eher mit dem Flughafen verbinden, gibt es mit der Dicken Marie einen realen Bezug und der Baum existiert auch heute noch.

Sympathische Figuren sucht macht hier allerdings vergebens. Alle sind irgendwie hinterhältig, unfreundlich und gemein. Ausgenommen die arme Hausmagd. Das bereitet allerdings auch den Weg für eine wünschenswerte Charakterentwicklung.

Loben möchte ich auch die wirklich hübsche Gestaltung des Büchleins, mit Gemälden, Zeichnungen und passend gestalteten Layout, die die Stimmung der Geschichte perfekt einfangen.

„Was im Dunkeln Schatten wirft“ ist die perfekte, kleine Schauergeschichte. Am besten für kühle Herbstabende bei Kerzenschein.

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Veröffentlicht am 12.07.2025

The King's Daughter

From Here to the Great Unknown - Von hier ins Ungewisse
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Biografien lese ich immer wieder gerne, aber natürlich muss mich auch die Person dahinter interessieren. Lisa Marie Presley erlangte zuletzt durch ihren tragischen und viel zu frühen Tod Bekanntheit. Davor, ...

Biografien lese ich immer wieder gerne, aber natürlich muss mich auch die Person dahinter interessieren. Lisa Marie Presley erlangte zuletzt durch ihren tragischen und viel zu frühen Tod Bekanntheit. Davor, weil sie in erster Linie die Tochter von Elvis war. Dabei war sie so viel mehr. Ehefrau, Mutter, Songwriterin – Ein zutiefst spiritueller Mensch.

Als Lisa Marie starb, steckte sie noch mitten in der Arbeit an ihrer Biografie. Nur eine Woche vor ihrem Tod, bat sie Tochter Riley ihr bei der Vollendung zu helfen. Daher ist die Biografie zum Teil aus Lisa Marie‘s und zum Teil aus Riley‘s Sicht geschrieben.

Diese beiden Perspektiven unterscheiden sich vom Stil sehr. Während Lisa Marie‘s Zeilen recht salopp geschrieben sind, sind die Texte von Riley sehr gefühlsbetont, melancholisch und still. Sie haben insgesamt mehr Qualität und ich musste sowohl am Anfang, als auch am Ende weinen, weil sie den Verlust von Mutter und Bruder so gefühlvoll und zärtlich eingefangen hat.

Während Elvis als vergötterter Vater sehr gut wegkommt, wird Priscilla geradezu als Rabenmutter dargestellt. Dennoch wird auch von harmonischen Momenten und späterer Versöhnung geschrieben. Auch über Michael Jackson wird kaum ein schlechtes Wort verloren, sowie über die anderen Ex-Männer. Besonders ihr erster Ehemann und Vater zweier ihrer Kinder blieb ein lebenslange Konstante in ihrem Leben.

Auch ich habe Lisa Marie als jemanden in Erinnerung, der immerzu traurig aussah. Der Tod ihres Vater hat sie ihr lebenslang nicht losgelassen. Aber sie war eine Kämpferin und die Fotografien zu Beginn eines jeden Kapitels, zeigen mitunter auch eine strahlende Frau und Mutter.

Wenn man das so liest, war sie geboren für die Mutterrolle und hat ihren ersten beiden Kindern eine wunderschöne Kindheit beschert. Tatsächlich kam die ernsten Probleme erst mit der Geburt der Zwillinge auf. Ein Strudel aus Depression und Abhängigkeit, der schließlich auch ihren Sohn mit in den Abgrund zog und somit ihr Todesurteil besiegelte.

Auch wenn die letzten 10 Jahre nicht einfach waren, findet Riley nur liebevolle Worte für ihre Mutter. Das bewundere ich sehr, sie ist so eine starke Person.

Das Buch endet ein bisschen schnell und ich hätte mir Schriftarten für die beiden Perspektiven gewünscht, die sich ein bisschen mehr voneinander unterscheiden. Riley‘s Parts waren einfach schöner zu lesen, aber schließlich gab es ja nur Tonbandaufnahmen von Lisa Marie und die Idee diese möglichst unverfälscht abzutippen ist eigentlich richtig so.

Ansonsten eine sehr emotionale und lesenswerte Biografie.

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Veröffentlicht am 10.07.2025

Queere Vampire Fantasy

Bury Our Bones in the Midnight Soil
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Bei 𝐁𝐮𝐫𝐲 𝐨𝐮𝐫 𝐁𝐨𝐧𝐞𝐬 𝐢𝐧 𝐭𝐡𝐞 𝐌𝐢𝐝𝐧𝐢𝐠𝐡𝐭 𝐒𝐨𝐢𝐥 habe ich lange überlegt, ob das Buch wohl etwas für mich sein würde. Aber der über drei Zeitebene verteilte Vampir-Roman erschien mir einfach zu verlockend und ich ...

Bei 𝐁𝐮𝐫𝐲 𝐨𝐮𝐫 𝐁𝐨𝐧𝐞𝐬 𝐢𝐧 𝐭𝐡𝐞 𝐌𝐢𝐝𝐧𝐢𝐠𝐡𝐭 𝐒𝐨𝐢𝐥 habe ich lange überlegt, ob das Buch wohl etwas für mich sein würde. Aber der über drei Zeitebene verteilte Vampir-Roman erschien mir einfach zu verlockend und ich wollte schon länger noch etwas von V.E. Schwab lesen.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an @lovelybooks.de, wo ich den Roman in einer Leserunde diskutieren durfte.

1511: Maria glaubt mit einem reichen Kaufmann das große Los gezogen zu haben. Doch die Ehe entpuppt sich als goldener Käfig. Als eine geheimnisvolle Witwe auftaucht, sieht Maria ihre Chance auf auf Veränderung und Freiheit. Und greift zu.
1827: Charlotte soll bald verheiratet werden, doch die Aussicht auf eine Beziehung mit einem Mann ist ihr ein Graus. Auf einem Ball trifft sie eine betörende Adelige, die ihr ein unwiderstehliches Angebot macht.
2019: Als Alice auf einer Studentenparty endlich aus sich herauskommt und ihre Eroberung mit nach Hause nimmt, bekommt sie am nächsten Morgen gleich die Quittung. Lichtempfindlich und blutdürstig wie sie ist, kann das nur eines bedeuten. Und Alice ist nicht einverstanden damit.

Schon „Der Vertraute“ bewies mir, dass ich Romane die zur Renaissance spielen, richtig gern lese (bin ja sonst eher für die Viktorianer). Und dieser Roman beginnt auch zu genau dieser Zeit, auch in Spanien und konnte mich sofort fesseln.

Maria ist eine sehr interessante Figur, für mich der Star des Romans. Sie ist wild, machthungrig und selbstsüchtig. Eigenschaften, die sich später als Vampir noch verstärken. Ich habe es einfach genossen, mal aus der Sicht eines richtig bösen Vampirs zu lesen. Leider fällt ihre Perspektive später komplett weg.

Charlotte‘s Geschichte 1827 wird erst nach 400 Seiten eingeführt und mit ihr auch der romantische Part des Buches. Ich fand das nicht schlimm, aber für diejenigen, die auf eine Liebesgeschichte gewartet haben, war es reichlich spät. Charlotte ist das Gegenteil von Maria. Sympathisch, aber schwach und hoffnungsvoll.

Alice ist unsere Frau in der Gegenwart und für mich das schwächste Glied. Ihre Figur ist wichtig, um die Geschichte zu einem runden Ende zu bringen, aber ihr persönliches Drama hat für mich nicht zum Rest gepasst bzw. da hätte man sich sicher etwas besseres einfallen lassen können.

Das größte Manko für mich war, dass der Roman falsch beworben wurde. Das Sapphic-Thema kam jetzt zwar nicht überraschend, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so sehr über den gesamten Roman ausgeweitet wird. Andere Nebenfiguren sind ebenfalls queer und auch an erotischen Szenen wird nicht gespart. Wer das nicht mag, den erwischt es hier kalt. Oder eher heiß.

Ich habe generell nichts gegen queere Charaktere oder wenn es in einen Roman mit eingebaut wird, aber ich suche mir nicht Romane mit dem Fokus darauf aus, weil es eben schnell spicy wird und das nicht so meins ist. Ich denke, an vielen die den Roman genau deswegen lieben würden, geht er vorbei, weil mit „epischer Vampir-Fantasy“ und nicht mit „Queer Vampire“ geworben wird.

Die Handlung um die drei Frauen hat sich für mich insgesamt aber rund angefühlt und ich mochte das doch sehr überraschende und konsequente Ende sehr.

Der Roman ist dick, liest sich aber sehr schnell und flüssig. Vampire-Lore wird teilweise mal ganz anders behandelt z.B. bei Themen wie Unsterblichkeit und Ernährung.

Über manche Figuren hätte man gerne noch mehr erfahren und das hätte man dann zu einem tollen Vampir-Epos ausbauen können, aber es geht hier wirklich mehr um lesbische Vampire.

Für mich war der Roman anders als erwartet, aber nicht schlecht. In manchen Punkten überzeugend, in anderen enttäuschend. Deswegen sind es für mich gerade noch 4 Sterne.

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