Weiter geht es mit dem 2. Teil der Zeitreise Trilogie.
Wird es Zoe und Hayden gelingen, genug Splitter zusammenzutragen, um wieder in ihre ursprüngliche Zeit zurückzugelangen?
Der 1. Teil endete ja mit ...
Weiter geht es mit dem 2. Teil der Zeitreise Trilogie.
Wird es Zoe und Hayden gelingen, genug Splitter zusammenzutragen, um wieder in ihre ursprüngliche Zeit zurückzugelangen?
Der 1. Teil endete ja mit einer wilden Verfolgungsjagd, bei dem einer der Reise-Spiegel aus der Obhut von Zoe‘s Herrin gestohlen wurde. Den können die beiden gleich zu Anfang wieder zurückgewinnen. Jedoch reicht die Magie des einen Splitters nicht aus, um damit auf Zeitreise zu gehen. Mehr Splitter müssen her und ein weiterer ist bereits in Aussicht. Er befindet sich im Spiegelkabinett eines exzentrischen Adeligen und wie es der Zufall will, veranstaltet dieser in Kürze einen opulenten Ball. Für Zoe und Hayden die Gelegenheit, aber ihre Widersacher sind ihnen dicht auf den Fersen.
Es passiert am Anfang was, es passiert am Ende was und dazwischen passiert nichts. So gut wie nichts jedenfalls. Anstatt sich mal auf die eigentliche Sache zu konzentrieren, lässt dich Zoe immer wieder von Belanglosigkeiten ablenken und der Knüller ist ja wohl, dass sie das auch noch auf dem Ball tut, wo es eine wichtige Mission zu erfüllen gilt. Zu Recht gibt es dafür eine Rüffel von der Marquise.
Und ganz plötzlich ist es Liebe! Wir wussten ja alle, dass sich mit Zoe und Hayden ein Liebespaar anbahnt und es wird auch Schritt für Schritt aufgebaut, trotzdem kam mir die Liebeserklärung dann zu plötzlich. Und ich bin ja kein Fan von Liebesgeschichten…
Außerdem zu wenig Prickleton. Ich wusste ja gar nicht, was für eine Schwäche ich für sprechende Tiere habe.
Wie man unschwer erkennt, hat mich dieser Teil nicht überzeugt. Auch wenn Zoe‘s flotte Sprüche weiterhin für gute Laune sorgen, hat man diesem Roman schon arg seine Zielgruppe angemerkt. Somit war ich kein schmachtend seufzender Teenager, sondern eine augenrollende Erwachsene.
Einen, recht schmalen, Band habe ich noch vor mir, der dürfte keine Hürde sein. Auf den bin ich dennoch sehr gespannt.
Ein Buch über Geister und Spukhäuser? Besser geht es ja wohl nicht. Ach doch! Schaut euch nur an, wie hübsch es ist.
Zugegeben, es hätte auch noch etwas dicker sein können, aber 15 Geschichten auf etwas ...
Ein Buch über Geister und Spukhäuser? Besser geht es ja wohl nicht. Ach doch! Schaut euch nur an, wie hübsch es ist.
Zugegeben, es hätte auch noch etwas dicker sein können, aber 15 Geschichten auf etwas über 600 Seiten sind schon ganz gut.
Eine Mischung aus alter und moderner Literatur mit teilweise sehr unterschiedlichen Gruselfaktor.
Los geht es ausgerechnet mit der längsten Geschichte 𝓢𝓹𝓾𝓴 𝓲𝓷 𝓑𝓵𝔂 𝓜𝓪𝓷𝓸𝓻 von Henry James. Die kannte ich schon unter anderem Titel. Nicht unbedingt ein Favorit von mir, recht langatmig und die Gouvernante ist definitiv ein Fall für die Irrenanstalt.
3/5
𝓓𝓲𝓮 𝓦𝓪𝓱𝓻𝓱𝓮𝓲𝓽, 𝓭𝓲𝓮 𝓰𝓪𝓷𝔃𝓮 𝓦𝓪𝓱𝓻𝓱𝓮𝓲𝓽 𝓾𝓷𝓭 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽𝓼 𝓪𝓵𝓼 𝓭𝓲𝓮 𝓦𝓪𝓱𝓻𝓱𝓮𝓲𝓽 wird als Briefwechsel erzählt. Hier erleben die Untermieter ein Grauen, dass so schrecklich ist...dass es nicht mal beschrieben werden kann. Ganz typisch für diese Zeit, aber irgendwie auch meh.
3/5
Aber dann kam mit 𝓓𝓪𝓼 𝓿𝓮𝓻𝓵𝓪𝓼𝓼𝓮𝓷𝓮 𝓖𝓮𝓼𝓹𝓮𝓷𝓼𝓽 endlich Schwung rein. Drei Frauen leben in einem Haus, wo ein kleiner Geist umgeht. Eine ziemlich traurige Geistergeschichte mit einem irgendwie ganz schönen Ende.
5/5
Auf 𝓚𝓻𝓲𝓮𝓬𝓱𝓮𝓷𝓭𝓮𝓻 𝓔𝓯𝓮𝓾 war ich besonders gespannt, denn die Geschichte stammt aus der Feder von Laura Purcell.
Die Geschichte um einen mörderischen Ehemann, dessen Frau aus dem Grab heraus mit Hilfe ihrer geliebten Pflanzen Rache übt, fing perfekt an, war mir dann aber zu schnell zu Ende.
4/5
In 𝓠𝓾𝓲𝓷𝓴𝓾𝓷𝔁 bekommen wir es mit einem ruhelosen Geist zu tun, der seine Geheimnisse auch im Tod sicher wissen will. Ich mochte das Ende, bei dem es darum geht, das Richtige zu tun.
4/5
In einem Buch über Spuk darf auch Stephen King nicht fehlen. Von 𝓩𝓲𝓶𝓶𝓮𝓻 1408 kannte ich schon die Verfilmung und natürlich fällt die Geschichte etwas kürzer und anders aus, aber sie schafft es auch auf wenigen Seiten ein ungutes Gefühl zu bereiten. Geister tauchen hier nicht auf, das Zimmer selbst ist der Geist. Und die Phänomene darin sind so verrückt, dass man dafür gar keine Erklärung will.
5/5
𝓓𝓮𝓻 𝓢𝓬𝓱𝓪𝓽𝔃 𝓭𝓮𝓼 𝓐𝓫𝓽𝓮𝓼 𝓣𝓱𝓸𝓶𝓪𝓼 kam ewig nicht in die Puschen und als dann endlich der Spuk anfing, war er auch eher enttäuschend. Für mich die bisher schwächste Geschichte.
2/5
𝓢𝓶𝓮𝓮 heißt auch das Spiel um das es in dieser Geschichte geht. Eine Art Versteckspiel, das im dunkeln stattfindet und bei dem sich ein weiterer Gast dazu gesellt…
Es ist einfach eine gute, kleine Gruselgeschichte, auch wenn sie einen nicht das fürchten lehrt.
5/5
In 𝓓𝓪 𝓲𝓼𝓽 𝓳𝓮𝓶𝓪𝓷𝓭 𝓲𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓚ü𝓬𝓱𝓮 wünscht sich der Protagonist eine liebende Tradwife und bekommt diese auch mit dem Kauf eines neuen Hauses...nur eben anders als gedacht.
Für mich die bis dahin beste Geschichte des Buches. Ein bisschen unheimlich, ein bisschen traurig und ein grausiges Ende.
5/5
𝓣𝓻ä𝓾𝓶𝓮 𝓲𝓶 𝓗𝓮𝔁𝓮𝓷𝓱𝓪𝓾𝓼 von H.P. Lovecraft klang erstmal ganz gut. Sie handelt von einem Studenten, der in einem Haus wohnt, das einst einer Hexe gehörte. Fortan plagen ihn grässliche Träume.
Obwohl das Grundthema viel hergibt, war mir die Geschichte viel zu lang und futuristisch. Da geht es um andere Dimensionen und Physik, gemischt mit Okkultismus. Ich fand es einfach nur anstrengend.
3/5
In 𝓖𝓵𝓪𝓾𝓫𝓮𝓷 𝓢𝓲𝓮 𝓪𝓷 𝓖𝓮𝓲𝓼𝓽𝓮𝓻? geht es um einen Radiomoderator, der für seine Show Spukorte aufsucht und unheimliche Begegnungen inszeniert. Dieses mal wird seine Show aber grausame Realität.
Schade, mit einem Spukhaus hatte die Geschichte den perfekten Schauplatz. Das „Schreckgespenst“ selbst klang für mich aber nach alberner Jungenfantasie.
3,5/5
𝓐𝓷𝓰𝓻𝓲𝓯𝓯 𝓪𝓾𝓯 𝓭𝓲𝓮 𝓢𝓮𝓮𝓵𝓮 hat mir nur aufgrund des Alters und der Länge Angst gemacht. So schlimm war es aber gar nicht, denn der Schreibstil ist einfach und flüssig. Hier bietet ein etwas sonderbarer Arzt an, ein Haus von seinen bösen Mächten zu säubern. Seine Assistenten: Ein Hund und eine Katze.
Wie viele alte Erzählungen fand ich auch diese nicht gruselig, aber unterhaltsam. Und Katzen-Bonus! (Die Tiere überleben auch).
4/5
In 𝓓𝓮𝓻 𝓖𝓮𝓲𝓼𝓽 𝓭𝓮𝓼 𝓢𝓬𝓱𝓻𝓸𝓽-𝓣𝓾𝓻𝓶𝓼 ist es gar nicht mal der Geist des Schrot-Turms selbst, der für den Schrecken sorgt. Mehrere Familienmitglieder wollen dem frechen Cousin eine Lektion erteilen – mit Folgen!
Geschichten wie diese kennt man z.B. aus X-Faktor. Für mich war es also nichts neues, andererseits ist es ein Evergreen unter den Gruselgeschichten und wieder immer gut.
5/5
Die Geschichte 𝓘𝓼𝓽 𝓭𝓪 𝓳𝓮𝓶𝓪𝓷𝓭? handelt von zwei älteren Damen, die ein Cottage mit düsterer Vergangenheit bewohnen. Dabei wird nur eine Zeuge einer längst vergangenen Tat, welche sie daraufhin zu verfolgen beginnt.
Es ist mehr ein Geister-Krimi. Gut geschrieben und mit einem netten Twist am Ende.
4/5
Die letzte Geschichte 𝓓𝓮𝓻 𝓣𝓾𝓻𝓶 ist vielleicht sogar die gruseligste von allen, obwohl so viele Fragen offen bleiben und man sich vieles zusammenreimen muss. Aber vielleicht ist es ja genau das, diese schreckliche Ungewissheit….
5/5
Insgesamt war das Buch also ziemlich durchwachsen. Gegruselt hat es mich nicht, obwohl ein paar der Geschichten wirklich gut waren und man sie wohl auch gruselig nennen kann. Nur die letzte Geschichte ließ mich mit einem durchaus mulmigen Gefühl zurück.
Das klassische Spukhaus trat für mich zu selten in Erscheinung und gerade die alten Geschichten lasen sich zuweilen sehr anstrengend und konnten mich nicht fesseln.
Eine gute Mischung ist es trotzdem, für mich war nur leider nicht so viel dabei.
𝙈𝙖𝙮𝙛𝙖𝙞𝙧 𝙃𝙤𝙪𝙨𝙚 steht schon länger auf meiner Liste und auch wenn ich ihn mir selbst kaufen wollte, konnte ich nicht widerstehen, als ich ihn in der Bibliothek stehen sah.
Geschichten über Dienstboten in ...
𝙈𝙖𝙮𝙛𝙖𝙞𝙧 𝙃𝙤𝙪𝙨𝙚 steht schon länger auf meiner Liste und auch wenn ich ihn mir selbst kaufen wollte, konnte ich nicht widerstehen, als ich ihn in der Bibliothek stehen sah.
Geschichten über Dienstboten in herrschaftlichen Häusern lese ich immer wieder gerne. Und auch Geschichten über raffinierte Diebe.
Frisch entlassen aus dem Dienst im Mayfair House, denkt Mrs. King gar nicht daran Trübsal zu blasen. Einen waghalsigen Coup bereits im Hinterkopf, engagiert sie eine Gruppe von bekannten und verwandten Frauen, um das ganz große Geld zu machen. Im Deckmantel eines Balls soll Mayfair House, bis unter‘s Dach mit Schätzen gefüllt, komplett ausgeräumt werden.
Es liest sich wirklich wie 𝘖𝘤𝘦𝘢𝘯‘𝘴 8 im alten Gewand (der Bruder von der Ganovin heißt sogar Danny), aber das fand ich alles andere als schlimm, denn ich mag den Film.
Der Roman spielt 1905, eine Zeit die ich wegen ihrer herausragenden Ästhetik einfach liebe. Aber auch die starken, unabhängigen Frauenfiguren in diesem Buch, waren ein großer Pluspunkt.
Der Plan von Mrs. King ist mehr als gewagt, das finden auch ihre Mitstreiterinnen. Bei aller Vorbereitung, wer schon mal umgezogen ist, weiß wie lange verpacken und verladen dauert. Und das alles in einer Nacht? Insofern bleibt die Geschichte ein absoluter Pageturner, denn es liegt durchaus im Bereich des möglichen, dass es mit einem Scheitern des Raubzugs endet.
Natürlich tauchen während des lesens immer wieder Fragen auf. Warum wurde Mrs. King gefeuert? Wie sehen die verwandtschaftlichen Verhältnisse aus? Was ist das Geheimnis von Mr. De Vries, dem verstorbenen Hausherren? Es fügt sich alles gut zusammen, auch da habe ich nichts zu meckern.
Das einzige was ein bisschen Fehl am Platz angefühlt hat, war der Skandal um den Handel mit den Dienstmädchen. Ich finde das Thema nicht unwichtig, aber es hat für mich nicht in die Handlung gepasst. Gestört hat es aber auch nicht.
Ich hatte super viel Spaß beim lesen und hoffe, der Autor bleibt dieser Zeit treu, denn ich finde, es gibt viel zu wenig Romane, die in der wunderbaren Belle Epoque spielen.
Kürzlich liefen ja erst alle 3 Staffeln von 𝓥𝓮𝓻𝓼𝓪𝓲𝓵𝓵𝓮𝓼 im Free-TV. Auch wenn natürlich so einiges der kreativen Freiheit zum Opfer fiel, habe ich die Serie sehr gern gesehen.
Fehlen durfte im Ensemble ...
Kürzlich liefen ja erst alle 3 Staffeln von 𝓥𝓮𝓻𝓼𝓪𝓲𝓵𝓵𝓮𝓼 im Free-TV. Auch wenn natürlich so einiges der kreativen Freiheit zum Opfer fiel, habe ich die Serie sehr gern gesehen.
Fehlen durfte im Ensemble auch nicht die Frau vom Bruder des Sonnenkönigs, den meisten von uns als 𝓛𝓲𝓼𝓮𝓵𝓸𝓽𝓽𝓮 𝓿𝓸𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓟𝓯𝓪𝓵𝔃 bekannt.
Nun bin ich ja ein kleiner Geschichts-Freak und nehme Verfilmungen gerne als Anlass noch etwas tiefer zu graben. Liselotte‘s Ruf eilt ihr voraus, nahm sie doch nie ein Blatt vor dem Mund und berichtete in ihren zahlreichen Briefen an Freunde und Verwandte von den Gepflogenheiten am französischen Hof. Und genau das interessiert mich immer am meisten. Wie haben die Menschen damals gelebt, welche Freuden und Sorgen hatten sie?
Zunächst erfahren wir aber etwas über Liselottes Familie und ihre Heimat. Dieser Part beinhaltet auch einiges an Politik, für mich immer der langweiligste Teil, aber das wurde hier kurz und bündig zusammengefasst.
Weiter geht es mit ihrer Kindheit und später die Vermählung mit Ludwigs Bruder Philip.
Wir lernen eine forsche Prinzessin kennen, die Hindernissen mit Würde die Stirn bietet.
Es ist angesichts der teilweise zitierten Briefe schwer sich eine Frau vorzustellen, die unter Tränen ihren Verwandten von den Hürden am französischen Hof schreibt, aber mit Sicherheit gingen all die Schikanen, die sich Liselotte im Laufe der Jahrzehnte gefallen lassen musste, nicht spurlos an ihr vorbei. Dennoch strotzen die Texte von Tapferkeit, da möchte man sich eine Scheibe von abschneiden.
Wer einsteckt, kann auch austeilen. Jedenfalls lies auch Liselotte kaum eine Gelegenheit aus, über den Hof und dessen Untertanen zu lästern. Sogar der König und ihr Mann wurden nicht immer verschont, was sie später mächtig in Schwierigkeiten brachte. Besonders amüsant habe ich die erzwungene Abitte bei der Maintenon in Erinnerung, nur um dann kräftig nachzutreten, als diese ins Gras biss.
Liselotte war eine bewundernswerte, aber auch nicht fehlerlose Frau. Das Buch fängt ihr Leben informativ und unterhaltsam ein. Es hätte ruhig noch etwas länger sein dürfen.
Sisi ist für mich eine der interessantesten Figuren der Geschichte. Folglich lese ich immer wieder gern Bücher über sie, vorzugsweise solche, die die echte Sisi beleuchten.
Dieses Buch mag zwar recht ...
Sisi ist für mich eine der interessantesten Figuren der Geschichte. Folglich lese ich immer wieder gern Bücher über sie, vorzugsweise solche, die die echte Sisi beleuchten.
Dieses Buch mag zwar recht schmal sein, fasst die Person Sisi aber in kurzen Abschnitten und Grafiken informativ zusammen.
Zwar sind hier und da auch Fotografien abgebildet, dazwischen werden die Kapitel aber durch grafische Bilder untermalt, die durchaus neckisch anzusehen sind.
Es ist für einen Sisi Kenner bestimmt nicht viel neues dabei, doch ich mag solche Bücher, die einem ohne große Umschweife einen Überblick über das Leben einer Person geben.
Das Buch ist chronologisch und thematisch geordnet in 4 Kategorien:
- Naivität und Unschuld
- Selbstermächtigung und Blütezeit
- Depression und Wahnsinn
- Vermächtnis und Mythos
Diese schematischen Darstellungen mögen auf den ersten Blick recht trocken und wissenschaftlich rüberkommen, sind aber alles andere als langweilig.
Ich finde ja, je nach Autor kommt Sisi etwas besser oder etwas schlechter weg. Die Autorin hier hat sich auf jeden Fall um eine neutrale Sicht der Dinge bemüht, das mag ich immer am meisten.
Ich bin noch kein Experte in Sachen Sisi und konnte aus dem Buch einiges mitnehmen. Es bleibt auf jeden Fall meiner Sammlung erhalten.