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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.05.2021

Total interesannte Charaktere, nicht ihr bestes Werk, aber definitiv gut!

Cursed – Die Hoffnung liegt hinter der Dunkelheit
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Klappentext:

Sterben ist ätzend -das weiß die siebzehnjährige Ember aus eigener Erfahrung. Nach einem schweren Unfall hat ihre Schwester sie mit ihrer magischen Begabung von den Toten zurückgeholt. Eigentlich ...

Klappentext:

Sterben ist ätzend -das weiß die siebzehnjährige Ember aus eigener Erfahrung. Nach einem schweren Unfall hat ihre Schwester sie mit ihrer magischen Begabung von den Toten zurückgeholt. Eigentlich nicht schlecht, nur dass seither alles, was Ember berührt, stirbt. Deshalb fasst sie nie etwas Lebendiges an – Jungs eingeschlossen -, bis der gutaussehende Hayden behauptet, sie könne ihren Fluch mit seiner Hilfe kontrollieren. Ember würde alles dafür tun, andere Menschen wieder berühren zu können. Sie möchte die Hand ihrer Schwester halten. Und sie muss zugeben, dass sie auch gerne Hayden küssen würde.

Meine Meinung:

Ich musste dieses Buch unbedingt lesen, als ich es zum ersten mal in einer Thalia Buchhandlung entdeckte, da ich die Obsidian Reihe von Jennifer L. Armentrout schon so geliebt habe. Auch wenn man nicht zu viel Hoffnung in solche Reihen stecken sollte; lieber weniger Hoffnung und dann größere Begeisterung als viel Hoffnung und Enttäuschung. Aber natürlich hatte ich trotzdem große Erwartungen was das Buch anging und ich wurde nicht enttäuscht! Der Schreibstil, der mich schon in Obsidian so begeisterte, hat mich auch hier nicht im Stich gelassen und war sehr flüssig zu lesen. Ich kam in angemessenem Tempo durch und der Plot hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ember und ihre Schwester sind unglaublich interessante Charaktere, die total viel durchmachen, vor allem Ember, die versucht, Olivia, ihrer Schwester, ein möglichst normales und sorgenfreies Leben zu ermöglichen, obwohl es alles andere als Normal ist. Jennifer L. Armentrout hat hier wieder eine beeindruckende Geschichte erschaffen, die in unserer Welt spielt und doch alles andere als Normal ist. Ein kleiner eventueller Spoiler, also für die, die das Buch noch lesen wollen – die nächste Zeile einfach überspringen: Ein kleines „Easteregg“ findet man nämlich in Embers neuem Zuhause: Es befindet sich nicht weit von Petersburg und den Senecca Rocks, die wir aus Obsidian ja schon so gut kennen. Das hat mich irgendwie total gefreut. 😉
Ab hier wieder spoilerfrei :) Die Dialoge in Embers Geschichte sind sehr realistisch und unterhaltsam, alle Charaktere sind total spannend und unterscheiden sich alle sehr, was es ebenfalls nochmal interessanter macht, diese dann kennenzulernen. Eine Figur finde ich ein bisschen vorausschaubar, aber das macht nichts, da die Spannung trotzdem bleibt (die sich übrigens gesteigert und mich immer mehr mitgerissen hat.) Es ist jedenfalls eine großartige Geschichte; sie kommt zwar nicht ganz an Obsidian ran, aber es ist ja auch ein ganz anderes und definitiv genauso spannendes Buch.

Das Buch hat auf jeden Fall 4/5 Sterne von mir verdient!


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.04.2021

Es hat mich positiv überraschen können!

Nur noch ein einziges Mal
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Klappentext:
Manchmal sind es die, die man am meisten liebt, die einen am tiefsten verletzen....
Als sie nach Boston zieht, fühlt Lily sich zunächst wie in einem Traum: eine neue Stadt, der erste Job ...



Klappentext:
Manchmal sind es die, die man am meisten liebt, die einen am tiefsten verletzen....
Als sie nach Boston zieht, fühlt Lily sich zunächst wie in einem Traum: eine neue Stadt, der erste Job und dann noch Ryle – attraktiv, wohlhabend und bis über beide Ohren in Lily verliebt. Doch dann trifft Lily zufällig Atlas wieder, ihre erste Liebe. Auf einmal zeigt Ryle sich von einer Seite, die sie niemals erahnt hätte...

Meine Meinung:
Für mich war es am Anfang etwas schwer, in das Buch hinein zu kommen, wenn ich ehrlich bin. Es hat mich noch nicht so packen können, aber das wurde zum Glück besser und danach hat es mir echt gut gefallen! Ich bin auch einfach ein riesiger Fan vom Schreibstil der Autorin Colleen Hoover, in all ihren bisherigen Büchern hat sie mich total überzeugen können und der Schreibstil ist einfach grandios. Je weiter man voran kam, desto fesselnder wurde es auch, meiner Meinung nach. Ich fand auch, dass man das Ende überhaupt nicht vorraussehen konnte, wie es manchmal ja so ist, und ich war tatsächlich sehr (positiv) überrascht!
Die Geschichte behandelt ein sehr wichtiges Thema, womit ich mich selber noch nie in irgendeinem Buch befasst habe. Aber auch wenn man nichts damit zu tun hat, oder hatte, finde ich es sehr interessant, wie damit im Buch umgegangen und wie es behandelt wird. Ich finde es sehr interessant. Die Handlung kommt schnell voran und genau das fand ich manchmal etwas Schade. Man kann trotzdem aber gut mitkommen, was mir gefallen hat.
Ich konnte mich gut mit der Protagonistin anfreunden, konnte sie verstehen und mich mit ihr identifizieren. Ich konnte richtig mitfiebern und nachvollziehen, wie es ihr geht, alles ist so real dargestellt. Dabei halfen die realistischen Dialoge auch total, sie sind vor allem lustig und leicht, so als hätte die Autorin die Unterhaltungen irgendwo aufgenommen und mitgeschrieben. Sie sind wirklich gelungen. Trotzdem finde ich, dass es nicht ihr bestes Buch ist, dafür haben mich einige schon empört angeschaut. Aber ich finde es jetzt nicht ganz so gut wie andere ihrer Bücher. Trotzdem eine große Empfehlung!
Das Buch bekommt von mir 4/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.03.2021

Ein super Buch zum enstspannen!

Mit dir bin ich unendlich
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Klappentext:

„Wie soll ich etwas benennen, das sich tief in meinem Herzen abspielt und für das ich noch keine Worte gefunden habe? Wie soll ich Nathan klarmachen, was er mir bedeutet, wo wir uns doch ...

Klappentext:

„Wie soll ich etwas benennen, das sich tief in meinem Herzen abspielt und für das ich noch keine Worte gefunden habe? Wie soll ich Nathan klarmachen, was er mir bedeutet, wo wir uns doch kaum kennen?“
Die 17 Jährige Olivia kommt aus einer reichen Familie und hat alles, was man mit Geld kaufen kann. Doch glücklich ist sie nicht. Zu Hause herrscht ein harscher Tonfall, und seit sie denken kann kämpft sie mit Versagensängsten. Als sie dem Druck nicht länger standhalten kann, fliegt sie von der teuren Privatschule und muss an eine öffentliche Highschool wechseln. Dort wird Olivia schnell abgestempelt: Ihre Uunsicherheit und introvertierte Art deuten die anderen als Arroganz. So auch Nathan, dem es eigentlich gar nicht ähnlich sieht, Menschen in Schubladen zu stecken. Doch als die beiden gemeinsam an einem Schulprojekt arbeiten müssen, blickt er langsam hinter Olivias Fassade und entdeckt dort so viel mehr...

Meine Meinung:

Der Einstieg in dieses Buch fiel mir erstaunlich leicht, denn es hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der mir gefallen hat. Ich konnte mich nicht so sehr mit Olivia identifizieren, und auch was Nathan dachte.... es ist wirklich krass, wie schnell er Olivia in eine Schublade gesteckt hat. Meiner Meinung nach ist der Plot nicht besonders anspruchsvoll, aber es ist eine Wohlfühlgeschichte und es machte Spaß sie zu lesen.
Ein Nebencharakter, ein Freund von Nathan, hat frischen Wind in die Handlung gebracht. Ich finde, durch ihn wird es noch etwas aufgepeppt und er hat einfach ein bisschen was anderes in die Geschichte gebracht. Die Handlung finde ich zwischendurch leider ein bisschen langwierig, aber das ändert sich dann auch wieder. Im Großen und Ganzen ist es definitiv eine lesenswerte Geschichte; eher was für zwischendurch und auch nichts mit viel Spannung und krassen Plot-Twists, aber ein Wohlfühlbuch, mit dem man sich super entspannen kann.
Insgesamt gebe ich Olivias und Nathans Geschichte 3,5/5 Sterne.
Hier auch nochmal vielen Dank an die Lesejury für das tolle Rezensionsexemplar!


  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Thema
  • Cover
Veröffentlicht am 04.03.2021

Nicht mein übliches Genre, aber dennoch empfehlenswert!

Schattenwege - Im Herzen des Waldes
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Klappentext:

Mysteriöse Lichtzeichen vom Dach und ein eigentümlicher Einbrecher führen ›Jayne Scout‹ ans Langdale-End Internat. Einen abgeschiedenen Gebäudekomplex, mitten im Wald von North Yorkshire.
Die ...

Klappentext:

Mysteriöse Lichtzeichen vom Dach und ein eigentümlicher Einbrecher führen ›Jayne Scout‹ ans Langdale-End Internat. Einen abgeschiedenen Gebäudekomplex, mitten im Wald von North Yorkshire.
Die junge Geheimagentin brennt darauf zu zeigen, was sie draufhat. Ihr erster Fall – undercover.

Doch im Internat angekommen trifft sie auf eine alte Bekannte. Und unaufhaltsam nimmt das Schicksal seinen Lauf …
Keiner ahnte, was sie dort erwartet: wie komplex das Netz aus Intrigen und Machenschaften hinter den Mauern der Schule ist. Und keiner hat voraussehen können, wie schnell Jayne, völlig auf sich gestellt, an ihre Grenzen kommen würde …

Meine Meinung:

Die Geschichte von Jayne hat mir eigentlich ganz super gefallen, aber ich hatte leider etwas Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Es gab sehr aufschlussreiche und detaillierte Beschreibungen von den Ereignissen und der Umgebung, aber ich persöhnlich hätte Jayne auch gerne besser kennengelernt. Das hat mir leider ein bisschen gefehlt: die Gefühle der Protagonistin, und mehr Erzählungen aus ihrer Vergangenheit. Darum wurde nämlich ein Riesengeheimnis gemacht, was ich auch zu einem gewissen Grad gut fand! Das hat mich dann immer weiter angetrieben zu lesen, weil ich unbedingt mehr über Jayne erfahren wollte. Bei den anderen Charakteren war es ähnlich. Aber mir haben auch die sehr realistisch wirkenden Dialoge zwischen den Personen gefallen. Sie wurden lebendig und gut verfasst.
Die Handlung fand ich Super, zwar manchmal ein bisschen verwirrend, aber das hat sich auch schnell wieder geklärt. Zum Ende hin wurde es auch immer spannender und ich habe richtig mitfiebern können. An sich ist das Buch auch so, das man sehr schnell durch kommt. Also um ein Bild davon zu bekommen: ich habe in einer Stunde Doppelt so viele Seiten Geschafft als sonst. Aber das ist ja auch von Buch zu Buch etwas unterschiedlich. Das fand ich jetzt auch gar nicht schlimm, da es so ein super Buch für zwischendurch ist, mit viel Spannung. Also: ich kann es gerne weiterempfehlen.
Insgesamt gebe ich dem Buch 3,5 Sterne.
Schaut doch auch mal gerne bei der Autorin auf Instagram vorbei! @emmashighlightsschreiben
Frohes Lesen!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2021

Eine spannende Handlung, konnte mich nicht so mit der Protagonistin Identifizieren.

What I Like About You
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Klappentext:

Kels und Nash sind beste Freunde. Beide lieben sie Bücher und können über alles miteinander reden. Online. Denn im echten Leben haben die beiden sich noch nie gesehen. Allerdings gibt es ...

Klappentext:

Kels und Nash sind beste Freunde. Beide lieben sie Bücher und können über alles miteinander reden. Online. Denn im echten Leben haben die beiden sich noch nie gesehen. Allerdings gibt es da eine Sache, die Nash nicht weiß: Kels heißt eigentlich Halle. Online ist sie als Kels eine bekannte YA – Buchbloggerin und hat eine tolle Community, Selbstvertrauen und natürlich Nash. Doch dann wechselt Halle für ihr Abschlussjahr an eine neue Schule, und plötzlich steht Nash leibhaftig vor ihr. Nash, der keine Ahnung hat, wer sie wirklich ist. Nash, der sie plötzlich total durcheinander bringt. Nash, dessen Herz immer noch einer zu gehören scheint....

Meine Meinung:

Ehrlich gesagt – ich habe keine Ahnung, was ich genau von diesem Buch halten soll. Der Schreibstil ist flüssig, einfach zu lesen und hat mir null Probleme bereitet, im Gegenteil. Er hat mir sehr gefallen. Die Handlung fand ich auch super, es war zwischendurch auch mal etwas spannender. Ich hatte auf jeden Fall diesen Drang, dass ich weiterlesen muss, um rauszufinden, wie es weitergeht. Auch haben mir die Charaktere der Antagonisten sehr gefallen, der Bruder Ollie zum Beispiel oder Halles Opa. Sie haben einen tollen Eindruck auf mich hinterlassen. Auch Nashs Freunde und Nash selber habe ich gut kennenlernen können und auch gemocht. Nur bei der Protagonistin Halle alias Kels, war es schwierig.
Das Buch und ich hatten quasi eine kleine Love – Hate - Beziehung... Ich konnte mich einfach gar nicht mit Halle identifizieren und anfreunden. Genau erläutern kann ich es leider nicht, ich habe irgendwie nicht die richtigen Worte dafür... Vielleicht kennt der ein oder andere es ja, wenn man sich einfach nicht mit den Protas anfreunden kann. Das hat dem Buch leider einen kleinen Dämpfer gesetzt, aber das war auch der einzige Nachteil. Ansonsten hat mir alles echt gut gefallen, ich liebte die Tatsache, das Halle eine Buchbloggerin war. Da ich selber ja auch über Bücher blogge, fand ich es echt cool, dass das so eine große Rolle gespielt hat. Was mir auch irgendwie gefallen hat: das Thema Selbstfindung spielt auch eine Rolle und wurde ausgezeichnet dargestellt. Man merkt es kaum, aber ab einer bestimmten Stelle wird es einem klar.
Zu den Dialogen muss ich auch sagen, dass sie sehr realistisch rüber gekommen sind. Es macht einem richtig Spaß, die Gespräche zwischen den Charakteren zu lesen und das fand ich unterhaltsam.
Insgesamt bewerte ich das Buch mit einer 3,5. Trotzdem empfehle ich es gerne weiter, auch wenn ich mich nicht so mit der Protagonistin anfreunden konnte. Anderen gelingt das vielleicht besser. Viel Spaß beim Lesen.

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