Es lohnt sich zu kämpfen, denn aufgeben ist keine Lösung
Die Freiheit so weitMeine Meinung und Fazit:
Endlich konnte ich die Fortsetzung von Emma und Elias lesen und auch die Geschichte ihrer Vorfahren klärt sich auf.
Wie fühlt es sich an, wenn man einen Unfall überlebt hat und ...
Meine Meinung und Fazit:
Endlich konnte ich die Fortsetzung von Emma und Elias lesen und auch die Geschichte ihrer Vorfahren klärt sich auf.
Wie fühlt es sich an, wenn man einen Unfall überlebt hat und die beginnende Liebe sich nicht mehr erinnern kann? Ein furchtbare Vorstellung.
Der Autorin gelingt es, die Vielfalt der Gefühle, der sich Emma ausgesetzt fühlt, wiederzugeben. Ich als Leserin bin mittendrin im Gefühlschaos. Man sieht wie sehr Emma erstarkt ist, sie lässt sich nicht mehr beeinflussen oder entscheidet sich für etwas, nur damit es jemand anderen gut geht. In einigen Situationen zeigt sich, dass es immer gut ist, wenn man miteinander redet, so sond Verhaltensweisen logischer. Aber es ist halt oftmals nicht einfach.
Eine klare Leseempfehlung und ich mir sind die Charaktere mich sehr ans Herz gewachsen.
Hier noch meine Lieblingsstellen: Seite 103 "Red keinen Unsinn! Ich weiß, was deine Familie dir bedeutet. Ich würde dich nur mit ihr entzweien und unglücklich machen."
Seite 141 "Aber ich möchte, dass du eines verstehst, Marie. Die Zeit, die wir mit denen verbringen dürfen, die wir lieben, ist oft viel kürzer, als wir glauben."
Mein Dank geht an das Team von lovelybooks.de und den dtv Verlag für das bereitgestellte Rezi-Exemplar und an die Autorin für diese Fortsetzung und tolle Lesestunden.