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Veröffentlicht am 11.02.2021

Rezension Flieh, so weit du kannst

Flieh, so weit du kannst
5

Nach dem die junge Londonerin Ava sich von ihrem Freund getrennt hat, nimmt sie mit einem mulmigen Gefühl das Angebot ihres Chefs David an, in der Wohnung in dessen verstorbener Tochter zu wohnen. Und ...

Nach dem die junge Londonerin Ava sich von ihrem Freund getrennt hat, nimmt sie mit einem mulmigen Gefühl das Angebot ihres Chefs David an, in der Wohnung in dessen verstorbener Tochter zu wohnen. Und in der tat findet Ava in der neuen Wohnung kein Glück. Sie bekommt beängstigende Textnachrichten und Drohbriefe, irgendjemand stakst sie offensichtlich. Nur wer? Ihr Ex-Freund? Langsam steigt ihre Angst ins Unermessliche, und ehe sie sich versieht, muss sie um ihr Leben kämpfen.

Meine Meinung

Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches. Es vermittelt schon, dass es spannend, mysteriös und geheimnisvoll wird.
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, denn er war sehr leicht und angenehm zu lesen.
Die Leseprobe konnte mich direkt überzeugen, weshalb ich mich sehr auf das Buch gefreut hatte. Leider wurde es nach den ersten hundert Seiten recht langweilig für einen Thriller. Ich hätte mir oftmals mehr Spannung und Handlung gewünscht, denn den Großteil des Buches ging es darum, dass Jade und Ava beide den Job der Teamleitung anstreben.

Was mir im Buch sehr gut gefallen hat war, dass es immer wieder Mal einen Zeitungsartikel gab, welcher die Spannung gefördert haben.
Die Spannung kommt aber leider erst richtig im letzten drittel des Buches auf, wodurch es erst dort an einen Thriller erinnert.

Was mir wiederum sehr gut gefallen hat war, dass die Kapitel immer wieder zwischen Jade und Ava gewechselt haben, denn beide empfinden einige Situationen komplett unterschiedlich.

Etwas fragwürdig hingegen fand ich Jades Verhalten oftmals. Einige ihrer Aktion waren einfach undurchdacht, nervig und peinlich.
Bei Ava hat mich genervt, dass sie recht Naiv war. Sie lässt andere über ihr Leben bestimmen und setzt sich nicht zu Wehr, wodurch sie auf mich etwas abhängig wirkt.

Im Laufe des Buches wurde es immer wieder recht verwirrend, da einige Sachen groß thematisiert wurden, aber es am Ende keine Erklärung dafür gab, was mich sehr verwirrt hatte.
Auch bei dem Ende bin ich mir noch nicht sicher, ob das Buch damit jetzt beendet ist oder ob es noch einen zweiten Teil gibt.

Fazit:
Im ganzen fand ich das Buch nicht so schlecht, jedoch hat es mich nicht an einen Thriller erinnert, da dazu einfach die Spannung gefehlt hat.
Auch einige Themen hätten am Ende bei der Auflösung noch erklärt werden müssen, denn ich als Leserin bin nun ziemlich verwirrt, da einige Dinge für mich immer noch keinen Sinn ergeben.
Der Schreibstil hingegen hat mir sehr gut gefallen, besonders die Abwechslung der Sicht zwischen Ava und Jade.

  • Cover
  • Spannung
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.02.2021

Der perfekte Abschluss einer Reihe!

A single kiss
0

Meine Meinung:

Wow. Das Buch konnte mich von der ersten Seite an fesseln und ist mein liebster Teil der Reihe.
Während ich mit den vorherigen Bücher Probleme hatte, in die Geschichte hinein zu finden, ...

Meine Meinung:

Wow. Das Buch konnte mich von der ersten Seite an fesseln und ist mein liebster Teil der Reihe.
Während ich mit den vorherigen Bücher Probleme hatte, in die Geschichte hinein zu finden, war es bei Ella und Cals Geschichte das absolute Gegenteil. Bei den vorherigen Teilen, fand ich, dass sie des öfteren ziemliche längen hatten und die Szenen sich gezogen hatten, bei Teil 4 hingegen war dies gar nicht der Fall. Die Seiten lasen sich wie von selbst.
Das Cover gefällt mir wie auch dieses Mal wieder sehr gut. Vor allem sehen die Bücher so schön im Regal aus, da sie zusammen das Wort L.O.V.E ergeben. Aber von allen vier, gefällt mir der vierte Teil auch vom Cover her am Besten.

Auf die Erscheinung von A Single kiss habe ich mich an meisten gefreut, denn Ella ist mir Direkt ans Herz gewachsen und war von Anfang an mein Liebling aus der WG.
Den ersten Eindruck den man von Ella bekommt ist, dass sie ein verwöhntes, reiches It-Girl ist. Auf den zweiten Blick hingegen merkt man, dass dies nicht stimmt, denn hinter ihrer Fassade steckt so viel mehr. Ella ist so ein liebenswürdiger Charakter und ich finde man kann ihr einfach nicht böse sein. Ebenfalls ist sie sehr ehrgeizig, was man an ihrer Begeisterung für die Fotografie merkt, denn sie möchte stets alles bis ins kleinste Detail von Val und Cal über das Fotografieren erfahren.
Außerdem sorgt sie sich stets um die Menschen die ihr etwas bedeuten, denn sie hat das Herz einfach am rechten Fleck. Ella ist außerdem ein sehr starker Charakter, denn sie scheut sich nicht ihre Meinung zu sagen und knickt auch nicht leicht ein. Ebenfalls ist sie sehr schlagfertig.
Vor allem fand ich Ellas Charakter Entwicklung toll. Im laufe des Buches lernt sie zu sich selbst zu finden und findet heraus, was sie wirklich möchte.

Callum ist so ziemlich das Gegenteil, von dem was man auf den ersten Blick vermuten würde. Ella ist zunächst Felsenfest davon überzeugt, dass er ein Bad Boy ist, jedoch wird ihr schnell klar, dass er vermutlich einer der herzlichsten und liebenswertesten Menschen ist, die es gibt.
Vor allem wie er sich stets um seine Nana sorgt, finde ich ziemlich süß.

Das Buch spielt zeitgleich zu den drei vorherigen Teilen und man bekommt einige Szenen, die man schon kannte, nun aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen, was mir besonders gut gefallen hat.
Auch das man natürlich wieder auf die Protagonistinnen der vorherigen Teile trifft ist toll, denn so musste man diese noch nicht gehen lassen. Den Zusammenhalt der Mädels fand ich auch in diesem Teil wieder sehr toll und rührend. Sie sind immer füreinander da uns stärken sich stets den Rücken.
Besonders haben mir die Dialoge zu Beginn des Buches, zwischen Ella und Cal gefallen, denn diese waren sehr amüsant, da Ella nun mal stets mit schlagfertigen Antworten geglänzt hat und dem armen Cal so noch mehr den Kopf verdreht hat.
Ich finde das Buch ist der perfekte Abschluss einer tollen Reihe, da dieser meiner Meinung nach der stärkste Band ist. Dennoch fällt es mir schwer Libby, Jazz, Oxy, Henri, Val, Parker, Ella und Cal nun gehen zu lassen. Zum Glück gibt es noch eine kurz Geschichte über die acht, aber ich glaube es wird nicht das gleiche sein.

⭐️⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.02.2021

Ein Thriller zum Einstieg in die Thriller Welt

Ich sehe was, was du nicht siehst
0

Meine Meinung


Das Buch beginnt damit, dass die Mädchen in den Urlaub fahren. Man lernt die Charaktere direkt gut kennen, da die Kapitel relativ kurz sind und immer aus einer anderen Sicht geschrieben ...

Meine Meinung


Das Buch beginnt damit, dass die Mädchen in den Urlaub fahren. Man lernt die Charaktere direkt gut kennen, da die Kapitel relativ kurz sind und immer aus einer anderen Sicht geschrieben sind. Es gibt auch immer sehr kurze Kapitel aus der Sicht von Emma, wo sie ihr Umfeld beschreibt und wie es ihr geht. Darauf folgt meist immer ein Zeitungsbericht über Emmas verschwinden und die Fortschritte der Polizei.

Lilly ist die sensible der Freundinnen. Emmas verschwinden hat sie sehr mitgenommen, was man ihr auch anmerkt. Generell hält sie sich oft sehr zurück und ist oft auch etwas verstreut. Aber, warum auch immer, sie war meine Lieblings Charakter mit Anouk.
Denn Anouk ist eine sehr fürsorglich Person. Sie versucht jegliche Streite zu vermeiden und zu schlichten. Zu beginn des Buches versucht sie den Mädchen ihre Zukunft vorherzusagen, denn was keiner weiß, eigentlich beherrscht sie diese Kunst nicht. Sie traut sich nicht jemandem zusagen, dass diese Begabung nicht beherrscht, im Gegensatz zu ihrer Mutter.
Mabel ist das Rich-Girl der Gruppe, womit sie oft von Bo aufgezogen wird. Man kann sie schnell für sehr überheblich und arrogant halten, jedoch bemerkt man schnell, dass sie so nicht ist. Eigentlich gefällt ihr diese Art von Leben gar nicht, weshalb sie sich im Urlaub voll mit ungesundem Essen stopft.
Bo. Was soll ich da bloß sagen, außer dass ich noch nie einen Charakter so sehr gehasst habe wie dieses Mädchen. Sie nimmt keine Rücksicht auf andere und denkt immer nur an sich. Sie verhält sich vor allem Lilly gegenüber andauernd Respektlos. Ihr Benehmen ist einfach nur unter aller Sau und ich verstehe nicht, warum die Mädchen mit ihr befreundet sein können.

Im ganzen fand ich das Buch ganz gut. Was mir nicht so gut gefallen hat, war dass wenn Spannung aufkam, diese schnell wieder verschwunden war. Ich hätte mir etwas mehr Spannung erwartet, im ganzen jedoch war das Buch ganz gut. Ich finde es ist ein guter Thriller für den Einstieg in die Thriller Welt, da er nicht so spannend ist, wie andere.

3,5/5 ⭐️

  • Cover
  • Geschichte
  • Spannung
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 19.11.2020

Ein toller Abschluss

Marriage on Madison Avenue
0


Klappentext

Audrey Tate weiß, was die New Yorker Gesellschaft in ihr sieht: die verwöhnte Tochter einer der reichsten Familien des Landes. Zum Glück gibt es Menschen, die Audrey wirklich kennen. Darunter ...


Klappentext

Audrey Tate weiß, was die New Yorker Gesellschaft in ihr sieht: die verwöhnte Tochter einer der reichsten Familien des Landes. Zum Glück gibt es Menschen, die Audrey wirklich kennen. Darunter Clarke West. Seit der Grundschule ist der charmante Frauenheld ihr bester Freund. Und so zögert sie nicht, Clarke Verlobte zu spielen, um ihren besten Freund vor den aufdringlichen Bemühungen seiner Mutter zu bewahren, die ihn erneut mit der attraktiven Elizabeth verkuppeln möchte. Doch je intensiver die vorgetäuschten Küsse werden und je näher die Flasche Hochzeit rückt, desto richtiger fühlt sich das Zusammensein mit Clarke an ...

Meine Meinung

Auf Mariage on Madison Avenue, habe ich mich von Anfang an am meisten gefreut, denn der Klappentext hat sich schon so toll angehört. Beim lesen von Passion on Park Avenue, wie auch bei Love on Lexington Avenue habe ich mich in die Charaktere Audrey und Clarke verliebt. So sehr ich Claire und Naomie's Geschichten mochte, hatten sie mich nicht so sehr interessiert wie Audrey's.
Dies lag vor allem daran, dass Clarke sich ganz schnell in mein Herz, während der ersten beiden Teile geschlichen und ich hatte mir immer mehr Szenen mit ihm gewünscht hatte und dieser Wunsch ist Gott sei Dank war geworden.

Audrey mochte ich schon von Anfang an, denn sie ist ein Herzensguter Mensch und es ist immer verlass auf sie. Vor allem für ihre Freunde würde sie alles tun, was man schon in Passion on Park Avenue, wie auch in Love on Lexington Avenue erfährt, denn dort steht sie ihren beiden Freundinnen immer zur Seite, weshalb ich ihr, ihr Glück gönne. Auch in Mariage on Madison Avenue zeigt sie dies wieder, zwar profitiert sie auch von der Scheinverlobung, aber größtenteils macht sie es um Clarke zu helfen.
Man merkt Audrey an, wie sie in ihrem Job als Influencerin aufgeht und mit was für einer großen Leidenschaft sie jeden Tag aufs neue ihren Follower das neuste aus ihrem Leben berichtet.
Außerdem merkt man, dass Audrey immer noch schwer mit dem Tot von Brayden Hayes zu kämpfen hat. Vor allem aber kämpft sie damit, dass dieser eigentlich noch mit Claire verheiratet war, was sie aber nicht wusste.

Clarke hatte ich ja schon in Passion on Park Avenue in mein Herz geschlichen und Mariage on Madison Avenue hat es nur noch schlimmer gemacht. Man lernt ihn in diesem Teil besser kennen, denn er kam in den anderen beiden Teilen immer Recht kurz vor.
Man merkt, dass er ein sehr liebenswerter Mensch ist. Außerdem erfährt man, dass er sehr ehrgeizig ist. Er möchte die Firma seines Vaters sich zum Beispiel lieber erarbeiten, anstatt sie Geschenk zu bekommen. Auch er würde alles für Audrey tun.

Während des Lesens merkt man schnell, dass beide mehr als nur Freundschaft füreinander empfinden, was Audrey und Clarke aber noch nicht klar ist. Generell pflegen die beiden eine tolle Freundschaft. Sie stehen einander immer zur Seite, wissen alles übereinander und halten sich gegenseitig immer den Rücken frei.

Der Schreibstil von Lauren Layne hat mir besser gefallen, als in den vorherigen Büchern und man merkt wie er sich weiterentwickelt hat. Auch wenn das Buch aus der dritten Person geschrieben wurde, was ich normalerweise gar nicht mag, hatte ich damit beim lesen kaum Probleme.
Das Cover gefällt mir ebenfalls sehr gut, es passt perfekt zu den anderen beiden Teile und zusammen sehen die Bücher echt schön aus. Auch die Aufmachung von inne gefällt mir wieder einmal sehr gut. Besonders die schönen Skyline Bilder haben es mir stark angetan.

Fazit

Ein gelungenes Buch, welches meiner Meinung nach eine tolle Lektüre für den Sommer ist. Die Charaktere sind alle sehr liebenswert und man schließt sie alle sehr schnell ins Herz. Man trifft ebenfalls wieder auf die Protagonisten der vorherigen Teile.
Insgesamt hat mir das Buch am besten aus der Reihe gefallen. Die Reihe hat sich mit jedem Teil gesteigert und ist sehr empfehlenswert. Die Freundschaft von Audrey, Claire und Naomi ist eine ganz besondere und ich fand es echt toll über diese zu lesen. Alle drei haben sich toll weiterentwickelt und sind über sich hinausgewachsen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.11.2020

Rezension

A single word
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Klappentext

Ein einziges Wort
kann dein Leben
für immer verändern

Als Oxy den Bruder ihrer neuen Mitbewohnerin Ella kennenlernt, weiß sie sofort, dass Henri nichts als Ärger bedeutet. Denn der gut ...

Klappentext

Ein einziges Wort
kann dein Leben
für immer verändern

Als Oxy den Bruder ihrer neuen Mitbewohnerin Ella kennenlernt, weiß sie sofort, dass Henri nichts als Ärger bedeutet. Denn der gut aussehende Erbe des Modeunternehmens "French Chic" steht nicht nur im Ruf, ein notorischer Frauenheld zu sein, er verhält sich auch wie der größte Rüpel. Was Oxy nicht weiß: Henri hütet ein dunkles, traumatisches Geheimnis. Gefühle will er nicht zulassen, und dennoch weckt die schlagfertige Oxydation etwas in ihm - etwas, dem sich Oxy all seiner Sabotageversuche zum Trotz ebenfalls nicht entziehen kann.

Meine Meinung

Das Cover des Buches gefällt mir echt gut. Es harmoniert toll mit dem ersten Teil und sie sehen zusammen einfach nur schön aus.
Mit dem Schreibstil von Ivy Andrews hatte ich leider meine Probleme. Ich fand einige Szenen ziemlich langatmig und es ging zu beginn des Buches ziemlich langsam voran. Ab der hälfte wurde es dann besser und die Geschichte zwischen Oxy und Henri ging etwas schneller voran.
Was mich etwas gestört hat war, dass die Kapitel oftmals unendlich lang waren.

In Teil zwei der Reihe geht es um die Charaktere Oxana und Henri.
Oxana ist ein sehr bodenständiger und auch selbstständiger Mensch. Sie verließ ihr zuhause recht früh und stand von da an auf eigenen Beinen. Sie hatte schon in ihrer Karriere einige Erfolge. Zum Beispiel arbeitete sie schon für den Stardesigner Origami Oaring. Sie versteht sich zwar sehr gut mit dem Designer, lässt dies aber nie raushänge um anzugeben, was mir sehr gefällt an ihr.
Sie ist leicht begnügsam und braucht keinen Luxus. Sie wurde mir während des Lesens von Seite zu Seite sympathischer.

Henri stammt aus einer Reichen Familie, was man ihm oftmals auch anmerkt, dennoch finde ich ist er nicht so abgehoben, wie man es von ihm erwarten würde.
Er ist ebenfalls ein sehr sympathischer Charakter. Man merkt aber, dass er ein dunkles Geheimnis hat und es ihn stark belastet.
Besonders hat mir die innige Beziehung zu seiner Schwester Ella gefallen. Man merkt schnell wie nah sie sich stehen.

In diesem Teil trifft man wieder auf Libby und Jasper, die Protagonisten aus dem ersten Teil, "A single night", was mir sehr gefallen hat. Man bekommt ihre Liebesgeschichte zwischendurch aus einem anderen Blickwinkel mit was mir sehr gut gefallen hat. Außerdem trifft man schon auf die Charaktere aus den nächsten Teilen und lernt diese ebenfalls etwas besser kennen.
Von allen Charakteren die man in dem Buch kennenlernt mochte ich Ella am meisten. Ich mochte einfach ihre offene Art und fand sie sehr sympathisch, weshalb ich mich schon sehr stark auf den letzten Teil der Reihe freue.

Was mir ebenfalls gut gefallen hat war, dass das Buch sich trotz der Liebesgeschichte stark auf das Thema Mode bezieht. Ich hatte anfangs befürchtet, dass das Thema Mode zu kurz kommen würde aber dem war zum Glück nicht so. Ich fand es immer wieder spanend und amüsant, was für Themen sich Alicia King für die Student hat einfallen lassen.

Mein Fazit

Auch wenn das Buch zu beginn ziemlich langatmig war, hat es mir gut gefallen. Die Geschichte um Henri und Oxy war einfach nur Herz erwärmend. Ich kann es schon kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere