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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.05.2020

Ein Thriller zum Einstieg in die Thriller Welt

Ich sehe was, was du nicht siehst
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Meine Meinung


Das Buch beginnt damit, dass die Mädchen in den Urlaub fahren. Man lernt die Charaktere direkt gut kennen, da die Kapitel relativ kurz sind und immer aus einer anderen Sicht geschrieben ...


Meine Meinung


Das Buch beginnt damit, dass die Mädchen in den Urlaub fahren. Man lernt die Charaktere direkt gut kennen, da die Kapitel relativ kurz sind und immer aus einer anderen Sicht geschrieben sind. Es gibt auch immer sehr kurze Kapitel aus der Sicht von Emma, wo sie ihr Umfeld beschreibt und wie es ihr geht. Darauf folgt meist immer ein Zeitungsbericht über Emmas verschwinden und die Fortschritte der Polizei.

Lilly ist die sensible der Freundinnen. Emmas verschwinden hat sie sehr mitgenommen, was man ihr auch anmerkt. Generell hält sie sich oft sehr zurück und ist oft auch etwas verstreut. Aber, warum auch immer, sie war meine Lieblings Charakter mit Anouk.
Denn Anouk ist eine sehr fürsorglich Person. Sie versucht jegliche Streite zu vermeiden und zu schlichten. Zu beginn des Buches versucht sie den Mädchen ihre Zukunft vorherzusagen, denn was keiner weiß, eigentlich beherrscht sie diese Kunst nicht. Sie traut sich nicht jemandem zusagen, dass diese Begabung nicht beherrscht, im Gegensatz zu ihrer Mutter.
Mabel ist das Rich-Girl der Gruppe, womit sie oft von Bo aufgezogen wird. Man kann sie schnell für sehr überheblich und arrogant halten, jedoch bemerkt man schnell, dass sie so nicht ist. Eigentlich gefällt ihr diese Art von Leben gar nicht, weshalb sie sich im Urlaub voll mit ungesundem Essen stopft.
Bo. Was soll ich da bloß sagen, außer dass ich noch nie einen Charakter so sehr gehasst habe wie dieses Mädchen. Sie nimmt keine Rücksicht auf andere und denkt immer nur an sich. Sie verhält sich vor allem Lilly gegenüber andauernd Respektlos. Ihr Benehmen ist einfach nur unter aller Sau und ich verstehe nicht, warum die Mädchen mit ihr befreundet sein können.

Im ganzen fand ich das Buch ganz gut. Was mir nicht so gut gefallen hat, war dass wenn Spannung aufkam, diese schnell wieder verschwunden war. Ich hätte mir etwas mehr Spannung erwartet, im ganzen jedoch war das Buch ganz gut. Ich finde es ist ein guter Thriller für den Einstieg in die Thriller Welt, da er nicht so spannend ist, wie andere.

3,5/5 ⭐️

  • Cover
  • Geschichte
  • Spannung
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 07.04.2020

taucht ein in das Jahr 1480

Aquarius – Herz über Kopf durch die Zeit
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Meine Meinung
Wow. Ich bin einfach nur sprachlos, was dieses Buch angeht. Als ich von dem Buch mitbekommen habe, war für mich klar, dass ich es Lesen muss, denn ich bin ein Riesen Fan von Zeitreise Geschichten. ...

Meine Meinung
Wow. Ich bin einfach nur sprachlos, was dieses Buch angeht. Als ich von dem Buch mitbekommen habe, war für mich klar, dass ich es Lesen muss, denn ich bin ein Riesen Fan von Zeitreise Geschichten. Meine absolute Lieblingsreihe ist die Zeitenzauber Reihe und ich habe jetzt über ein Jahr nach einem Buch gesucht, was auch mit Zeitreisen zu tun hat.
Um ich kurz zu fassen dass Buch war einfach ein Traum, ich habe mich ind Protagonisten einfach nur verliebt, denn am besten habe mir einfach die zahlreichen Dialoge zwischen Rosalie und Leo gefallen, wie die beiden sich angeschnauzt haben.


Rosalie ist meiner Meinung nach eine sehr freundliche Person. Sie wirkte auf mich teilweise etwas nachdenklich, was ich sehr an ihr mochte, aber wenn es darum ging Leo die Meinung zu sagen, hat sie kein Blatt vor den Mund genommen. Sie lässt sich nicht gerne vorschreiben, was sie zu tun und was sie zu lassen hat, vor allem nicht von Leo. Das bringt sie leider auch in die ein oder andere, nicht gerade angenehme Situation. Rosalie schlägt sich gut, durch das Leben in Florenz im Jahr 1480. Anfangs fällt ihr dies nicht gerade leicht, denn einige Ausdrücke sind ihr Fremd und sie vergisst auch dass es manche Sachen noch nicht Erfunden sind. Schnell gewöhnt sie sich aber an die Situation, jedoch nicht an den Gedanken, dass es keine Schokolade gibt. Rosalie ist auch nicht perfekt, was sie mir total sympathisch macht. Sie ist zum Beispiel teilweise sehr nah am Wasser gebaut und die neue Situation macht sie echt fertig. Dennoch beweist sie oft im Buch über oft wie mutig sie ist und dass sie nicht nur hübsch ist sonder auch was im Kopf hat, denn zu dieser Zeit wurden Frauen immer als nicht gerade schlau abgestempelt. Genau das passt ihr absolut nicht.
Was ich besonders lustig fand, war dass sie die ganze Situation mit Harry Potter vergleichen musste.

Leo ist zu beginn des Buches kein einfacher Charakter, mit dem Rosalie sich rumschlagen muss. Er macht ihr mehrmals klar, dass sie nichts mit ihr zu tun haben will. Er ist sehr arrogant und herablassend zu ihr. Als sich herausstellt, dass sie such eine Zeitreisende ist, ist er nicht gerade begeistert. Er hält sie weiterhin auf abstand auch als die beiden im Jahr 1480 landen. Dot muss er aber Zeit mit ihr verbringen und sich als ihren Ehemann ausgeben. Er lässt seinen ganzen Frust an Rosalie aus und es fliegen oft die Fetzten zwischen den beiden, doch Rosalie kann gut dagegenhalten. Gegen Mitte des Buches ändert sich sein Verhalten ihr gegenüber und erklärt ihr teilweise auch, warum er sie auf Abstand gehalten hat und so herablassend behandelt hat.
Ich finde von beiden Protagonisten hat er sich am meisten weiter ins positive verändert (noch weiter ins negative wäre auch nicht gerade möglich gewesen😅)

Im Ganzen hat Marina Neumeier ein super Buch geschrieben, was in meinen Augen perfekt ist. Ich kann um ehrlich zu sein absolut nichts aussetzten. Sie hat das Jahr 1480 so toll beschrieben, dass ich das Gefühl hatte ich wäre selber dort. Aber auch die Charaktere haben mit ihren Fehlern so realistisch gewirkt. Man konnte sich super in Rosalies Sicht rein versetzten.
Ihr Schreibstil hat unglaublich gut gefallen, er war sehr leicht zu verstehen und sie hat sehr Humorvoll geschrieben. Teilweise habe ich mich vor lachen garnicht mehr einfangen können. Das Buch ist definitiv ein Jahreshighlight von mir und somit auch mein erstes für 2020.
Vielen Dank Marina, dass ich das Buch schon vorablesen durfte und somit auch ein Teil deines Bloggerteams sein durfte.

Mein Fazit
Ich kann das Buch jedem ans Herz lesen. Marina Neumeier entführt einen mit ihrem Buch Aquarius ins Jahr 1480 und man hat die ganze Zeit das Gefühl, man wäre selbst Vorort und würde Rosalies Idole treffen. Aquarius Herz über Kopf hatte mich schon nach den ersten paar Seiten in seinen Bann gezogen. Außerdem gehört es zu meinen Lieblingsbüchern und ich habe das dringende Bedürfnis das Buch noch einmal zu lesen. Mit den beiden Charakteren hat man einfach nur Spaß.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.04.2020

ein Buch von dem ich mehr erwartet habe

Wir zwei in fremden Galaxien
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Meine Meinung
Ich habe das Buch voller Vorfreude gestartet, vor allem weil ich so ein gutes Schnäppchen gemacht habe 😁😅.
Leider hat mich das Buch direkt enttäuscht. Die Protagonistin Seren ging mir so ...

Meine Meinung
Ich habe das Buch voller Vorfreude gestartet, vor allem weil ich so ein gutes Schnäppchen gemacht habe 😁😅.
Leider hat mich das Buch direkt enttäuscht. Die Protagonistin Seren ging mir so stark auf die Nerven. Seren´s negative Art war echt nervig. Natürlich konnte ich den Grund dafür nach vollziehen, aber dennoch hätte sie sich ja wenigstens mal über die Schwangerschaft ihrer Schwester freuen könne. Um ehrlich zu sein gab es keinen Charakter der mir sympathisch war und mir nicht auf die Nerven ging. Domingo mochte ich teilweise aber er hatte auch etwas nerviges an sich.
Die Grundidee von dem Buch fand ich echt gut aber dennoch konnte das Buch mich nicht packen. Mir hat irgendwie die Spannung in dem ganzen Buch gefehlt.

2,5/5⭐️

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.04.2020

Rezension Finding Back to us

Finding Back to Us
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Das Buch Finding Back to us konnte mich von Anfang an in seinen Bann ziehen. Bianca Iosivoni´s Schreibstil war mal wieder echt toll und leicht zu Verstehen. Über das Cover muss ich glaube ich nicht nicht ...

Das Buch Finding Back to us konnte mich von Anfang an in seinen Bann ziehen. Bianca Iosivoni´s Schreibstil war mal wieder echt toll und leicht zu Verstehen. Über das Cover muss ich glaube ich nicht nicht viel sagen. Es ist wunderschön.
Mir viel es nicht nicht schwer mich in die Geschichte reinzudenken. Ich hatte alles bildlich vor Augen, was sonst nicht so stark vorkommt. Die Story gefiel mir echt gut, jedoch hatte ich einige Probleme mit der Protagonistin Callie. An sich mochte ich sie echt gerne, aber ihr verhalten ging mit manchmal echt auf die Nerven mit ihrem Geheule. Natürlich konnte ich sie verstehen aber das ganze ist Jahre her. Was ich aber am schlimmste fand war, dass sie sich darüber aufgeregt hat, dass Stella und Holly Keith ebenfalls den Sommer über eingeladen haben. Er ist immerhin noch Stellas leibliches Kind, während sie und Holly ihre Stiefkinder sind. Es tut mir leid aber ich finde Callies Verhalten teilweise einfach nur respektlos.
Ich fand es irgendwie süß von Keith, dass er die ganze Schul von dem Unfall auf sich genommen hat, aber sonst fand ich ihn so nichts sagend. Man hat meiner Meinung nach nicht viel über ihn erfahren.
Wen ich aber total mochte und meiner Meinung nach zu selten vorkam war Parker, weshalb ich mich schon sehr auf Feeling Close to you freue.
Im ganzen fand ich das Buch aber echt gut. Ich hatte zwar ein paar Probleme mit den Protagonisten, aber die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen.

4/5⭐️

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.03.2020

ein starker folge Band

City of Glass
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Rezension City of Glass

"Wenn Liebe zur Todsünde wird ..."

Um das Leben ihrer Mutter zu retten, macht die junge
Schattenjägerin Clary sich auf nach Idris. Doch als
sie unerlaubt ...

Rezension City of Glass

"Wenn Liebe zur Todsünde wird ..."

Um das Leben ihrer Mutter zu retten, macht die junge
Schattenjägerin Clary sich auf nach Idris. Doch als
sie unerlaubt die gläserne Stadt betritt, bricht sie ein
uraltes Gesetz - und begibt sich in tödliche Gefahr.
Denn ein Dämonenheer droht Idris zu überrennen. Nur
wenn die Schattenjäger ihren tief verwurzelten Hass
auf die Wesen der Schattenwelt überwinden und Seite
an Seit mit ihnen in den Kampf ziehen, haben sie eine
Chance zu überleben. Während die Lage sich zuspitzt,
versucht Clary ihre Beziehung zu zu Jace
zu klären - und muss erfahren, wie hoch der Preis
für Liebe und Vertrauen sein kann.

Meine Meinung
Während mich City of Ashes (Teil zwei) stark enttäuscht hatte, war es diesmal nicht der Fall. Das Buch konnte mich direkt in seinen Bann ziehen.
Clary möchte ihre Mutter retten und muss dazu nach Idris, die Heimat der Schattenjäger. Dass jedoch nicht so einfach, denn Jace möchte nicht dass sie mit ihm und den Lightwoods nach Idris reist, weshalb er ihr eine falsche Zeit nennt. Clary ist jedoch wildentschlossen ihre Mutter zu retten und erschafft mithilfe einer Rune ein Portal, welches sie nach Idris bringt. In Idris kommen aber noch viele neue Probleme, mit welchen sich Clary und co. schlagen müssen. Denn Valentine plant einen Angriff auf den Rat, welcher sich in letzter Zeit auch nicht mehr ganz einig ist. Außerdem befinden sich unter den Rat Mitgliedern Spitzel von Valentine.


In Teil drei der Reihe befinden wir uns nicht mehr in New York, sonder in der Stadt Idris, die Heimat der Schattenjäger, welche sehr detailliert von Cassandra Clare beschrieben wurde. Dadurch fiel es mir als Leser sehr leicht, mir die Stadt vorzustellen. Man bekommt das Gefühl als wäre man selbst vor Ort.
Jedoch müssen sie sich in Idris mit mehreren Problemen rumschlagen. Denn sie befürchten einen Angriff von Valentine, zu welchem es dann auch kommt.
Die Charaktere haben sich meiner Meinung verändert. Momentan fokussiert sich Jace sehr stark darauf Clary zu beschützen, wodurch er sich ihr gegenüber nicht gerade sehr nett ist. Er kommt dadurch oft sehr arrogant rüber.
Clary hingegen ist sehr emotional was größtenteils daran liegt, dass Jace sie sehr abweisend behandelt. Sie fühlt sich auch sehr einsam, da sie in Idris die ganze Zeit alleine unterwegs ist. Sie trifft in Idris den Schattenjäger Sebastian, mit welchem sie dann viel Zeit verbringt.
Während dessen versucht Simon mit seinen Vampir Fähigkeiten umzugehen. Außerdem kann ihm, seit der Schlacht auf Valentines Schiff, dass Tageslicht nicht mehr antun. Dass macht ihn gerade so besonders.
Von Isabelle lernt man im dritten Teil der Reihe auch eine andere Seite kennen: ihre emotionale Seite.
Generell finde ich dass Alec und Izzy nicht of in dem Buch City of Glass vorkamen, was ich etwas schade fand.

Im ganzen war das Buch echt gut, vor allem da mich der zweite Teil stark enttäuscht hat, denn dort hatte mir oft die Spannung gefehlt. Was hier jedoch nicht der Fall war. Das Buch wurde von Seite zu Seite spannender. Es war voller Action und es ist meiner Meinung nach viel mehr passiert als im letzten Teil. Auch der Schreibstil hat mir etwas besser gefalle als es zuvor der Fall war. Vor allem aber Idris hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich in diesem Setting sehr wohl gefühlt und wäre gerne noch etwas länger dort geblieben. In den vorherigen Teilen haben die Schattenjäger immer von der Heimat der Schattenjäger geschwärmt und dass meiner Meinung nach nur zurecht. Es hat mir dort viel besser gefallen, als in den anderen Büchern, welche in New York spielen.
Das Ende des Buches fand ich sehr spannend. Manche Sachen waren vorherzusehen andere jedoch kamen sehr plötzlich.


⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere