Tod im Glockenturm - Beginn der Ermittlungen in einem Krimi mit viel Vergangenheit
TodesläutenFast drei Jahrzehnte ist Thomas Neuburg auf der Flucht. Nach einem groß angelegten Anlagebetrug hat er sich Anfang der 90er nach Süd-Amerika abgesetzt. Jetzt ist er wieder in Graz, aber scheinbar hat er ...
Fast drei Jahrzehnte ist Thomas Neuburg auf der Flucht. Nach einem groß angelegten Anlagebetrug hat er sich Anfang der 90er nach Süd-Amerika abgesetzt. Jetzt ist er wieder in Graz, aber scheinbar hat er immer noch mächtige Feinde. Denn schon nach ein paar Tagen liegt er tot in einem Glockenturm, pikanterweise erschlagen vom Schwengel der größten Glocke, der "Liesl". Die aus dem ersten Band (kaltblütig Abrechnung) bereits bekannten Ermittler Wakolbinger und Panzenböck ermitteln, tappen aber anfangs ganz schön im Dunkeln.
Meine Meinung: ich habe schon den ersten Band mit den beiden Ermittlern gelesen und bin genauso begeistert! Die Chemie zwischen dem Ermittlerteam stimmt, man bekommt auch Einblicke in das Privatleben, die sich auf die Story auswirken. Der Plot ist gut konstruiert, die Auflösung bis zum Ende hin überraschend. Fazit: sehr gut Unterhaltung für Krimifans! Ich vergebe sehr gerne fünf von fünf Sternen.