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Veröffentlicht am 28.03.2021

Willkommen bei den Blood Huntern – Cain & Warden haben mein Herz im Sturm erobert

Midnight Chronicles - Blutmagie
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Das Cover vom zweiten Teil der Midnight Chronicles passt perfekt zum ersten Teil und ich liebe es einfach, dass die Cover von Buch zu Buch dunkler werden.
Lauras Schreibstil ist wirklich einzigartig. Sie ...

Das Cover vom zweiten Teil der Midnight Chronicles passt perfekt zum ersten Teil und ich liebe es einfach, dass die Cover von Buch zu Buch dunkler werden.
Lauras Schreibstil ist wirklich einzigartig. Sie schafft es, die perfekte Balance zwischen Romance und Fantasy zu schaffen. Außerdem schreibt sie sehr anschaulich, was ich bei Romantasy immer perfekt finde.

Ich habe mich wirklich so sehr gefreut, endlich wieder in die Welt der Midnight Chronicles zurückzukehren.
Cain ist eine toughe, mutige und entschlossene junge Frau. Ich liebe ihren Humor und ihr Pflichtbewusstsein. Gleichzeitig setzt sie sich immer für die Menschen ein, die sie liebt.
Warden hat das Leben geprägt, weswegen er zu einem Einzelgänger geworden ist. Manchmal hat er sich wirklich wie das letzte A****loch verhalten, aber er war immer darauf bedacht, niemanden in Gefahr zu bringen.
Roxy, Shaw und Finn habe ich so vermisst und ich liebe die drei einfach sehr. Auch die anderen Hunter habe ich in mein Herz geschlossen, vor allem Jules und Ella.

Cain und Warden sind wirklich ein sehr gutes Team. Die beiden kennen sich in- und auswendig, was man vor allem bei den Kämpfen merkt.
Die Geschichte hat einen spannenden Verlauf mit einigen Plottwists. Für mich war absolut nichts vorhersehbar und ich war total gefesselt von der Geschichte.
Am besten gefallen haben mir wieder die Kämpfe mit den verschiedenen Kreaturen. In diesem Buch waren es meistens Vampire, was mir richtig gefallen hat. Insgeheim bin ich ein totaler Vampir-Fan. Dementsprechend war der Kampf gegen den Vampirkönig Isaac eigentlich meine Lieblingsstelle im Buch. Und dann noch die Sache mit Jules – mein Herz…
Dass Cain Jules nie aufgegeben hat, fand ich klasse. Noch besser fand ich dann, dann Warden sie dabei unterstützt hat. Natürlich nicht ganz uneigennützig, aber er hat Cain geholfen.
Zum Ende hin hat mir Laura Kneidl mein Herz in tausend Teile gerissen… Wie konnte sie nur… Ich habe ihr das bis heute nicht verziehen.

„Blutmagie“ ist eine sehr gelungene Fortsetzung mit Höhen und Tiefen, Emotionalität und Trauer. Die Charaktere sind einzigartig und voller Überraschungen. Laura Kneidl konnte mich mit dieser Geschichte noch mehr für die Midnight Chronicles begeistern. Ich freue mich unfassbar doll auf den dritten Teil und kann es kaum noch abwarten.

Für mich ist „Blutmagie“ ein weiteres Jahreshighlight und ich kann die Reihe jedem nur wärmstens empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2021

„Erinnere dich an uns … wenn ich es nicht kann.“

Between Your Words
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Ich weiß nicht so wirklich, wie ich diese Rezension beginnen soll. Dieses Buch hat in mir die verschiedensten Gefühle ausgelöst. Mich sprachlos gemacht, mich emotional erschüttert, mich glücklich gemacht, ...

Ich weiß nicht so wirklich, wie ich diese Rezension beginnen soll. Dieses Buch hat in mir die verschiedensten Gefühle ausgelöst. Mich sprachlos gemacht, mich emotional erschüttert, mich glücklich gemacht, mich verzweifeln und weinen lassen.

Das Cover ist abstrakt und ich liebe die Farben. Für mich spiegelt es ein wenig den schnellen Verlauf der Zeit wider.
Zu Emma Scotts Schreibstil brauche ich wahrscheinlich gar nichts mehr sagen. Sie ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen und mit diesem Buch hat sie sich diesen Platz nur noch mehr gesichert.

Die Charaktere sind für mich total besonders und absolut nicht Mainstream.
Thea hat ein unfassbar schweres Schicksal, was mich sehr oft unfassbar traurig gemacht hat. Ich habe wirklich sehr mit ihr mitgefühlt. Für mich ist Thea aber eine unfassbar starke und vor allem mutige Frau. Trotz ihrer Amnesie, die ihr nur fünf Minuten gibt, bevor sie alles wieder vergisst, steht sie für sich ein und hat nie aufgegeben.
Jim ist für mich ab und zu leider eher ein wenig farblos geblieben. Ich habe leider nicht so viel über ihn erfahren können, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem ist er ein herzensguter Mann und hat sich von seiner Vergangenheit nicht einschüchtern lassen. Sein Weg zurück in ein normales Leben war steinig und holprig, aber er hat weitergekämpft. Und Jim hat Thea nie aufgegeben. Er hat für sie gekämpft, als sie es nicht konnte.
Die Nebencharaktere haben die ganze Geschichte noch einmal perfekt vollendet. Vor allem Rita und die anderen Mitarbeiter der Einrichtung, in der Thea lebt, mochte ich sehr. Naja, bis auf ein paar Ausnahmen. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich Delia nicht wirklich leiden konnte. Ich verstehe total, wie schwer sie es hat, aber trotzdem fand ich einige Entscheidungen von ihr einfach nur falsch und teilweise auch gemein.

Die Handlung ist für mich total einzigartig und emotional.
Der Prolog hat mich schon total von sich überzeugt, bereits da hatte ich schon Tränen in den Augen.
Theas Fünf-Minuten-Gedächtnis hat mich einfach nur fertiggemacht. Ich will und kann mir gar nicht vorstellen, wie es ist, so leben zu müssen.
Jim hat Thea immer beschützt, vor allem, wenn sie es selbst nicht konnte. Und ich bin der festen Überzeugung, dass Thea gewusst hat, dass Jim sich für sie einsetzt.
Als sich eine Behandlungsmöglichkeit für Thea aufgetan hat, bin ich vor Freude fast in die Luft gesprungen. Aber da ich die Autorin sehr gut kenne, wusste ich, dass diese Freude nicht von Dauer ist. Trotzdem fand ich die Reise von Thea und Jim einfach nur wahnsinnig toll.
Das Ende des Buches hat mich noch einmal zu Tränen gerührt. Diesmal waren es aber Freudentränen und diese haben meine ganzen Verzweiflungstränen in den Hintergrund geschoben.
Für mich ist diese unperfekte Geschichte ein weiteres Meisterwerk von Emma Scott.
Ich war zu Tränen gerührt, habe gelacht und mitgefiebert. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für alle, die New-Adult und auch Emma Scott lieben.
Für mich ist dieses Buch ein absolutes Jahreshighlight <3

Ich werde dieses Buch auf jeden Fall so schnell nicht vergessen. Deswegen nehmt euch Theas Worte zu Herzen: „Denn was sind wir, wenn nicht unsere Erinnerungen?“

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2021

Ein sehr authentisches Buch, welches auf die Missstände in unserer Gesellschaft aufmerksam macht

Euren Applaus könnt ihr euch sonst wohin stecken
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Der Titel des Buches ist sehr provozierend. Dies führt aber dazu, dass der Blick eine Sekunde länger daran hängen bleibt. Ich finde das Cover sehr gut gelungen, da man sofort weiß, um welche Art Buch es ...

Der Titel des Buches ist sehr provozierend. Dies führt aber dazu, dass der Blick eine Sekunde länger daran hängen bleibt. Ich finde das Cover sehr gut gelungen, da man sofort weiß, um welche Art Buch es sich handelt und welche Themen angesprochen werden.
Der Schreibstil von Nina Böhmer ist sehr einfach, sie hat vor allem kurze und prägnante Sätze benutzt. Des Weiteren nutzt sie auch Umgangssprache, was einem die im Buch erzählten Themen noch einfacher näherbringt.

Vor allem in der heutigen Zeit wird deutlich, wie wichtig eigentlich das Pflegepersonal ist. Vor der Corona-Krise wurde kaum ein Wort zu dieser Berufsgruppe verloren und dann waren die Pflegefachkräfte auf einmal in aller Munde. Doch genauso schnell wie jeder über die Pflege gesprochen hat, hat die Pflege die Aufmerksamkeit auch wieder verloren.
Genau darum geht es in dem Buch von Nina Böhmer. Sie schreibt gesellschaftskritisch und stellt die Politik an den Pranger.
Des Weiteren gibt sie Einblicke, die man sonst nirgendwo bekommt. Sie erzählt von ihrer Ausbildung, dem Personal- und Zeitmangel, der Corona-Krise und warum sie ihren Beruf trotzdem über alles liebt.
Ich muss sagen, dass ich oft fassungslos und sogar enttäuscht gewesen bin, als ich Nina Böhmers Worte gelesen habe. Ich selbst habe ein Jahr in der Pflege gearbeitet und habe auch viele Freunde, die ebenfalls Gesundheits- und Krankenpfleger sind. Nina Böhmer beschreibt die aktuelle Situation wirklich gut und bringt sie auf den Punkt.
Außerdem finde ich es richtig gut, dass Nina Böhmer in diesem Buch verschiedene Quellen angegeben hat. So hat man die Chance, sich selbst noch einmal ein Bild zu machen und so erhalten Nina Böhmers Argumente noch mehr Aussagekraft.

Mir hat dieses Buch die Augen geöffnet und mir aufgezeigt, welche Missstände es eigentlich in unserer Gesellschaft und in unserem Gesundheitswesen gibt.
Ich habe vollsten Respekt vor den Menschen, die in der Pflege arbeiten und trotz der schwierigen Umstände einfach weitermachen – weil sie ihren Beruf lieben.

Ich kann dieses Buch einfach nur jedem empfehlen, der authentische Einblicke in das Leben eines Gesundheits- und Krankenpflegers haben möchte. Wobei, eigentlich müsste jeder hier in Deutschland dieses Buch lesen.
Es ist unumstritten, dass sich im Bereich der Pflege etwas ändern muss. Die Menschen müssen für dieses Thema sensibilisiert werden und dafür ist dieses Buch perfekt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2021

Vier Freundinnen auf einem Geburtstagstrip – es wird nie mehr sein wie zuvor

Birthday Girl - Vier Freundinnen. Ein tödliches Geschenk.
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Das dunkle Cover mit den roten Elementen erweckt sofort Aufsehen. Es ist düster, mysteriös und geheimnisvoll, was den Inhalt des Buches perfekt widerspiegelt.
Der Schreibstil von Sue Fortin ist sehr einfach. ...

Das dunkle Cover mit den roten Elementen erweckt sofort Aufsehen. Es ist düster, mysteriös und geheimnisvoll, was den Inhalt des Buches perfekt widerspiegelt.
Der Schreibstil von Sue Fortin ist sehr einfach. Sie benutzt kurze, prägnante Sätze, welche leicht verständlich sind. Allerdings ist ihr Schreibstil für mich leider nichts Besonderes gewesen.

In der Geschichte hat man viele verschiedene Charaktere kennengelernt. Allen voran die vier Protagonistinnen Carys, Andrea, Zoe und Joanne. Leider muss ich sagen, dass ich mit den vier Frauen nicht warm geworden bin. Ich fand sie alle unsympathisch und bin mit ihrem Charakter nicht klargekommen.
Die Nebencharaktere haben die Story bereichert, da man erst im Verlauf ihre eigentliche Rolle herausgefunden hat.

Am Anfang des Buches habe ich mich wirklich ein wenig durchkämpfen müssen, da kaum etwas passiert ist. Tatsächlich fand ich es relativ langatmig, sogar langweilig. Als die Geschichte dann aber einen Gang zugelegt hat, konnte ich mit dem Lesen kaum aufhören.
Genauso ging es eigentlich das ganze Buch damit weiter, dass entweder unfassbar viel in kurzer Zeit passiert ist oder man eben wieder eine längere Pause zwischen den Ereignissen hatte.
Was mir gut gefallen hat, war das Aufdecken der Geheimnisse. Jede der vier Frauen hatte etwas zu verbergen, was nach und nach an die Oberfläche kam. Dies mit einer Art Spiel zu verbinden war eine echt gute Idee.
Zum Ende hin bin ich immer begeisterter von der Geschichte gewesen, da es teilweise ganz anders kam, als ich dachte. Allerdings sind dennoch Passagen dabei gewesen, wo ich mir denken konnte, was als nächstes passieren wird. Meistens lag ich da auch genau richtig.
Das Ende des Buches hat mich dann leider wieder ein wenig enttäuscht. Die Hauptstory wurde aufgeklärt, aber ich fand es schade, dass die Charaktere so in den Hintergrund gerückt sind. Ich hätte gerne genau erfahren, wie es mit Carys, Andrea, Joanne und deren Familien weitergeht.

An sich hat mich das Buch wirklich gut unterhalten und man konnte sehr gut mitraten, wer denn nun der oder die Schuldige ist.
Leider konnte mich die Story nur teilweise richtig packen und von sich begeistern. Ich hätte mir noch ein bisschen mehr Nervenkitzel und verwirrende Momente gewünscht.
Mein größtes Manko sind aber tatsächlich die Charaktere, die ich leider alle nicht mochte.

Dennoch kann ich diese Geschichte weiterempfehlen, wenn man gerne selbst miträt und sich von Passagen, in denen nicht so viel passiert, nicht abschrecken lässt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.02.2021

Ein gelungener zweiter Teil mit kleinen Schwächen, aber dennoch großen Gefühlen

Celestial City - Akademie der Engel
5

Das Cover ist wirklich wieder wunderschön geworden und es passt perfekt zum ersten Teil. Außerdem mag ich die Farbgestaltung und das Mädchen mit den schwarzen Flügeln.
Der Schreibstil von Leia Stone ist ...

Das Cover ist wirklich wieder wunderschön geworden und es passt perfekt zum ersten Teil. Außerdem mag ich die Farbgestaltung und das Mädchen mit den schwarzen Flügeln.
Der Schreibstil von Leia Stone ist einfach, bildhaft, emotional und spannend. Ich bin wirklich nur so durch die Seiten geflogen.

Brielles Reise geht in diesem Buch nun endlich weiter. Ich habe mich tierisch auf die Fortsetzung gefreut und ich muss sagen, dass sie mir echt gut gefallen hat.
An Brielle habe ich in diesem Buch ihren Kampfgeist und ihre Fokussiertheit lieben gelernt. Oftmals hat sie leider erst gehandelt, anstatt vorher nachzudenken, aber in schwierigen Situationen kann es schon mal passieren, dass man einfach nur sofort handeln möchte. Brielles Verbundenheit zu ihrer Familie ist in diesem Buch noch ein wenig stärker zur Geltung gekommen. Mickey und ihre Mutter spielen hier eine größere Rolle und ich mochte es sehr, dass die drei wirklich zusammenhalten. Im Vergleich zu Teil eins finde ich schon, dass sich Brielle weiterentwickelt hat.
Lincoln ist ja ein echter Kandidat für einen Bookboyfriend. Ich liebe seine Art und wie er mit Brielle umgeht. Am liebsten würde ich gerne noch mehr über ihn erfahren, leider bekommt man nur sehr sporadisch Informationen über ihn und seine Vergangenheit. Aufgefallen ist mir auch, dass er im Vergleich zu Band eins ein wenig weicher geworden ist. Mir haben die Kommentare während des Unterrichts irgendwie total gefehlt.
Die Nebencharaktere konnten mich auch voll und ganz von sich überzeugen. Leider haben mir die Erzengel ein bisschen gefehlt. Auch die Zickereien mit Tiffany hätten ein wenig öfter vorkommen können. Cool fand ich, dass wir endlich Luzifer kennengelernt haben. Tatsächlich muss ich sagen, dass ich echt mehr über ihn wissen will und warum er sich damals für diese Seite der Welt entschieden hat.

Nun ein paar Worte zur Handlung. Allzu viel möchte ich nicht sagen, da es sich um einen zweiten Teil handelt und ich niemanden spoilern möchte.
Ich empfand die Handlung als emotional, turbulent und schnelllebig. Das Buch setzt genau an den Geschehnissen von Band eins an.
Brielles Entwicklung, vor allem die ihrer Kräfte, ist für mich sehr interessant gewesen. Ich bin echt gespannt, welche wahre Stärke noch in ihr schlummert.
Brielle und Lincoln als Paar sind echt zuckersüß. Ich liebe die beiden einfach. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass es für manche etwas too much sein könnte.
Das Ende des Buches kann ich so nicht akzeptieren. Es gibt so einen riesengroßen Cliffhanger, dass ich mir jetzt schon wünsche, es wäre Juli/August. Ich akzeptiere auch die Entschuldigung der Autorin nicht, sie kann mich nicht einfach so unwissend zurücklassen.

Zu guter Letzt kann ich sagen, dass mich dieses Buch auch wieder von sich überzeugen konnte. Trotzdem habe ich ein paar kleinere Kritikpunkte:
Das Buch ist wirklich schnelllebig. Es passiert viel in kurzer Zeit, denkt man zumindest. Teilweise liegen aber Monate zwischen den Ereignissen. Da hätte ich mir ein bisschen mehr Aufklärung gewünscht, in welcher Zeit wir uns momentan befinden.
Schade fand ich auch, dass das Buch nur 288 Seiten hat. Ich finde, ein paar Seiten mehr hätten der Geschichte auf jeden Fall gutgetan.
Außerdem kann ich mir vorstellen, dass manche die Story in manchen Dingen als zu perfekt empfinden könnten (das war bei mir nicht der Fall).

Ansonsten ist es eine gelungene Fortsetzung und ich freue mich unfassbar doll auf den dritten Teil.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere