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Veröffentlicht am 29.08.2025

Endlich richtige Kommunikation!

The Gender of Mona Lisa 4
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Kommunikation ist alles, und in diesem Buch ist endlich eine gute Menge davon vorhanden!
Natürlich gab es in den ersten paar Bänden auch schon ein wenig was davon, aber hier war sie weitreichender, und ...

Kommunikation ist alles, und in diesem Buch ist endlich eine gute Menge davon vorhanden!
Natürlich gab es in den ersten paar Bänden auch schon ein wenig was davon, aber hier war sie weitreichender, und außerdem nicht nur zwischen dem Dreiergespann (bzw. zwei Teilen davon), sondern zwischen mehr Leuten, was mir wirklich gut gefallen hat. Außerdem hatte ich hier zum ersten Mal das Gefühl, dass Shiori, Ritsu und Hinase tatsächlich alle zu dritt richtig gute Freunde sind (zu sehen, wie Shiori und Ritsu miteinander gesprochen haben, hat mich wirklich echt glücklich gemacht) und zum ersten Mal war mir Shiori tatsächlich echt sympathisch. Er ist ausnahmsweise einmal nicht viel zu weit gegangen, hat niemandem seine (gut gemeinten) Ansichten aufgezwungen, und war einfach nur für Leute da. Das fand ich echt richtig cool.
Außerdem haben mir die Gespräche gefallen, die über Geschlechter und Sexualität geführt wurden (auch wenn es immer noch sehr heteronormativ alles ist), und ich finde es sehr cool, dass man auch mehr von den Problemen der Leute um Hinase herum mitbekommt, und das sogar bei mehr Leuten als nur Ritsu und Shiori. Rui ist außerdem echt verdammt cool, und ich liebe sie!
Am Anfang war ich leicht irritiert davon, dass es jetzt auch Geschichten abseits von Hinase gibt bzw. eben angedeutet wird, dass Leute, die mit Hinase eigentlich gar nichts zu tun haben, auch ihre eigenen Dinge durchmachen, aber ich muss sagen, dass es mir letztendlich doch echt gut gefallen hat. Ich hatte das Gefühl, dass dadurch alle Interaktionen nicht mehr so gezwungen wirken, weil sich jetzt nicht alles darum dreht, dass Hinase unbedingt ein Geschlecht braucht. Dadurch wirkt alles ein wenig lockerer.
Die Geschichte geht also in meinen Augen eindeutig bergauf, und ich bin schon ziemlich gespannt, wie sowohl Hinases als auch die Geschichten der anderen weitergehen, besonders, weil es gerade keine (Haupt)charaktere mehr gibt, die ich nicht leiden kann, was ich echt ziemlich cool finde!

Veröffentlicht am 29.08.2025

Die Reihe steigert sich weiterhin

The Gender of Mona Lisa 3
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Ich habe noch immer mein Problem mit der Welt an sich, und wie unglaublich stereotypisch sie ist, aber abgesehen davon gefällt mir die Geschichte gerade ziemlich gut, und Ritsu ist echt toll. Hinase auch. ...

Ich habe noch immer mein Problem mit der Welt an sich, und wie unglaublich stereotypisch sie ist, aber abgesehen davon gefällt mir die Geschichte gerade ziemlich gut, und Ritsu ist echt toll. Hinase auch. Nur Shiori ist weiterhin ein wenig zu ich-bezogen. Also er tut alles nur aus den besten Intentionen, und das verstehe ich, aber ich wünschte wirklich, er würde nur einmal zuhören und dann sein Verhalten entsprechend dem anpassen, was er hört. Ritsu hingegen macht mich mich ihrer freundlichen und hilfsbereiten Art echt glücklich, und es ist total schön, zu sehen, wie sie und Hinase miteinander interagieren.
Und auch wenn ich Shiori hier wieder ein klein wenig weniger mochte, habe ich doch das Gefühl, dass er vielleicht in Zukunft wieder besser werden könnte. Ich hoffe es auf jeden Fall. Ich glaube zwar, dass mich aktuell nichts dazu bringen könnte, nicht Ritsu/Hinase als Paar zu bevorzugen (oder gar kein paar sondern wirklich nur Hinase und die anderen als Freunde), aber vielleicht hat Shiori wenigstens die Gelegenheit, dass ich ihn irgendwann doch richtig sympathisch finde. Wäre auf jeden Fall ganz cool.

Veröffentlicht am 29.08.2025

Ein bisschen besser als Band 1, aber immer noch sehr heteronormativ

The Gender of Mona Lisa 2
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Dieser Band hat mir besser gefallen als der erste, und dass die Figuren außerhalb von Hinase mehr ausgeleuchtet werden, hat auf jeden Fall geholfen. Gerade in Shioris Fall. Ich denke immer noch, dass er ...

Dieser Band hat mir besser gefallen als der erste, und dass die Figuren außerhalb von Hinase mehr ausgeleuchtet werden, hat auf jeden Fall geholfen. Gerade in Shioris Fall. Ich denke immer noch, dass er zu weit geht, finde ihn noch immer übergriffig, und habe noch immer meine Probleme damit, wie er an die ganze Situation herangeht, aber dadurch, dass seine Motivation jetzt klarer wird, macht ihn das durchaus erträglicher.
Ritsu ist mir trotzdem noch etwas lieber, einfach weil sie zurückhaltender wirkt, aber sie sind jetzt beide relativ in Ordnung.
Mir tut nur Hinase leid, weil es sich anfühlt, als wäre es für Hinase ziemlich viel bis zu viel. Aber es ist ziemlich cool zu sehen, wie sier darüber nachdenkt und sich Gedanken macht.
Die Geschichte ist mir leider weiterhin zu heteronormativ dafür, dass sie sich mit Gender-Themen befasst (ehrlich, warum scheint es nur Hetero-Pärchen zu geben bzw. warum ist das der Standard? Ich habe das Gefühl, sexuelle Vielfalt sollte an der Tagesordnung sein!), aber sonst kommt mir die Entwicklung relativ gut vor. Oder eher: Die Entwicklung bis hier gibt mir das Gefühl, dass es sich in Zukunft in eine gute Richtung entwickeln kann. Worin ich mich natürlich auch täuschen könnte, aber das sehe ich sicher noch früh genug.
Der Zeichenstil ist außerdem auch weiterhin verdammt cool, und mir gefallen die farblichen Akzente echt verdammt gut (und haben sie auch in Band 1 schon getan).
Bin gespannt, ob Shiori es vielleicht schafft, dass ich ihn doch noch mag, bisher ist Hinase die einzige Person, die ich wirklich richtig gern habe, und Ritsu relativ solide auf Platz zwei (irgendwie wünsche ich mir, dass Hinase so bleibt oder zur Frau wird und trotzdem mit Ritsu zusammenkommt, einfach weil ich Shiori mehr bisher nicht gönne), aber noch habe ich ja ein paar Bücher, die das ändern können, mal sehen ...

Veröffentlicht am 29.08.2025

Fantastische Idee, die leider sehr in der realen Welt feststeckt

The Gender of Mona Lisa 1
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Die Idee der Geschichte gefällt mir wirklich gut. Das Geschlechtslose aufwachsen und dann entwickelt sich das Geschlecht tatsächlich abhängig vom Gender? Die Idee gefällt mir wirklich gut. Und auch, dass ...

Die Idee der Geschichte gefällt mir wirklich gut. Das Geschlechtslose aufwachsen und dann entwickelt sich das Geschlecht tatsächlich abhängig vom Gender? Die Idee gefällt mir wirklich gut. Und auch, dass Hinase bisher keine Entwicklung durchgemacht hat, da bisher nicht wichtig gewesen, gefällt mir. Der Gedanke, dass die Geschichte sich mehr mit Gender und nicht vorhandenem Gender auseinandersetzt, und dann sogar eine deutsche Übersetzung mit Neo-Pronomen? Ich bin dabei.
Leider finde ich es darum nur umso mehr schade, wie binär die Welt der Geschichte doch denkt und ist. Auch wenn es darum geht, dass Hinase sier Geschlecht hinterfragt bzw. sich mehr mit Gender-Fragen auseinandersetzt, und was die Wahl am Ende angeht, und all das, hätte ich mir doch erhofft, dass das Buch ein wenig aufgeschlossener ist, was zum Beispiel nicht-binäre Menschen angeht, und auch die Sexualität scheint eher festgefahren zu sein, denn beide besten Freunde wollen Hinase jeweils zum anderen Geschlecht machen, weil sie sien lieben, und sich entsprechend die Beziehung mit Hinase als jeweils anderer Part einer heterosexuellen Beziehung wünschen.
Ein Verhalten, das ich wirklich übergriffig finde, besonders so, wie es hier dargestellt ist, und noch bin ich nicht sicher, inwiefern das mit genügend Einfühlungsvermögen passiert. Ich habe leider die Befürchtung, dass es nicht gut gehandhabt werden könnte, und die Freunde am Ende als im Recht dargestellt werden.
Shiori finde ich an der Stelle außerdem um einiges schlimmer als Ritsu, die wenigstens versucht, das ganze aufzuklären, und klarzustellen, dass sie Hinase lieben wird, egal was ist (was in meinen Augen die einzige richtige Art ist, an die Sache heranzugehen!) Shiori hingegen wirkt, als würde er sich selbst im Mittelpunkt sehen, und will Hinase unbedingt an das anpassen, was er von siem will (wo ist das Liebe?) und sowohl Ritsu als auch Shiori scheinen mir wirklich kaum Rücksicht auf Hinase zu nehmen (wobei Shiori Ritsu auch mehr oder weniger zwingt, keine Rücksicht zu nehmen), was ich unmöglich finde, und bisher leider auch nicht zu meiner Zufriedenheit gehandhabt wurde.
Dass Shioris Bruder außerdem noch nie was von ärztlicher Schweigepflicht gehört hat, wie es aussieht, und Shiori das dann sofort als Bestätigung nimmt, ging mir auch sehr auf die Nerven. Bisher sind es allerdings wirklich die Figuren, die mich stören, und je nachdem, wie es mit der Geschichte weiter geht, kann ich mir vorstellen, dass das alles doch noch genügend aufgegriffen wird. Ich hoffe es auf jeden Fall und werde auch weiterlesen, um zu sehen, was kommt.
Idee bisher sehr überzeugend, Umsetzung lässt noch zu wünschen übrig. Mal sehen, wie es in Band zwei aussieht.

Veröffentlicht am 29.08.2025

Über Spy x Family kann ich einfach nur schwärmen

Spy x Family – Band 2
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Ich habe das Buch heute durch Zufall in einem Second Hand-Laden gesehen, und da ich Band 1 damals großartig fand (und online alles bis zu welchem Kapitel auch immer ich damals gekommen bin, als es rauskam), ...

Ich habe das Buch heute durch Zufall in einem Second Hand-Laden gesehen, und da ich Band 1 damals großartig fand (und online alles bis zu welchem Kapitel auch immer ich damals gekommen bin, als es rauskam), musste ich natürlich sofort zuschlagen und das Buch jetzt auch verschlingen, und genau wie erwartet ist und bleibt es perfekt.
Spannender Plot, großartige Figuren, alles, was passiert, ist genau mein Humor, Yor ist perfekt (und Anya und Twilight natürlich auch), und sobald man einmal anfängt zu lesen ist es einfach unmöglich, nicht sofort bis zum Ende durch die Seiten zu fliegen. Für mich jedenfalls.
Wirklich eine wunderbare Reihe, die ich auf jeden Fall wieder aufnehmen sollte, denn ich habe wirklich unglaublich viel Spaß am Chaos in der Welt! (Und es wird ab hier ja nur noch chaotischer, wenn ich mich richtig erinnere.)

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