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MeeresSchimmer

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.05.2020

Süße Liebesgeschichte...

Wrong Number, Right Guy
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... und es hat so süchtig gemacht beim Lesen.

Was hat denn eine Ziege und Chats mit einer unbekannten Nummer und deren Besitzer zu tun? Und steht ihr auf süße und vorallem witzige, schlagfertige ...

... und es hat so süchtig gemacht beim Lesen.

Was hat denn eine Ziege und Chats mit einer unbekannten Nummer und deren Besitzer zu tun? Und steht ihr auf süße und vorallem witzige, schlagfertige Gespräche? Dann lest dieses Buch um zu erfahren, was Delia alles so erlebt... Und wer ist diese unbekannte Nummer. Wie kam es dazu?

Durch die Chat-Gespräche wurde es einfach so mega gut und vorallem witzig, das ich den Kindle kaum zur Seite legen konnte.
Der Schreibstil ist schön flüssig und die Charaktere waren mir von Anfang an sympathisch. Beide Hauptcharaktere flirten was da Zeug hält und sind dabei so amüsant, das ich des öfteren beim Lesen auflachen musste. Seite um Seite verfliegt das Buch im Nu und erzählt eine kitschig schöne Liebesgeschichte!

Eine 100%ige Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.05.2020

Geht ins Herz!

Pandatage
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Eine so schöne Geschichte habe ich schon seit langem nicht gelesen.
"Pandatage" erzählt mit seinem eher unscheinbaren Cover eine rührende Vater-Sohn-Geschichte und ist ein Buch, über das Vermissen geliebter ...

Eine so schöne Geschichte habe ich schon seit langem nicht gelesen.
"Pandatage" erzählt mit seinem eher unscheinbaren Cover eine rührende Vater-Sohn-Geschichte und ist ein Buch, über das Vermissen geliebter Menschen. Es hat mich völlig in seinen Bann gezogen hat. Es ist zwar eine eher traurigere Story, aber doch einfach nur Zucker. Zuckersüß. Und kann mit seinen ruhigeren Momenten punkten.

Das was jedem von uns passieren kann, ist hier passiert. Ein geliebter Mensch ist tragisch verunglückt und Vater und Sohn leben damit, auch ein Jahr später, mehr schlecht als recht. Der Vater, Danny, ist völlig überfordert und kommt an seinen Sohn nicht mehr heran, hat aber auch mit seinen eigenen Problemen ganz schön zu tun. (Was auch verständlich ist)
Seine Hilflosigkeit und auch die von Will, dem Sohn, ist in jeder Minute, auf jeder geschriebenen Seite zu spüren.
Dann kommt was kommen muss, alles läuft schief und man möchte beiden am liebsten unter die Arme greifen und ihnen irgendwie helfen.
Inwieweit dann ein Pandakostüm, ein extrem guter Freund, ein Geldhai, ein Magier und eine Tänzerin in dem Buch eine Rolle spielen, müsst ihr selbst lesen.
Ich kann es nur empfehlen und sage auch nur noch so viel: Lesehighlight!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.05.2020

Klang vielversprechend, wurde jedoch damit nicht warm...

Crazy in Love
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Da ich ein Klappentext- und Coveropfer bin, war glasklar das ich diesen Trilogie-Auftakt lesen möchte.
Der Schreibstil ist mega gut. Die Kapitellängen waren zwar kurz, aber das empfand ich als richtig ...

Da ich ein Klappentext- und Coveropfer bin, war glasklar das ich diesen Trilogie-Auftakt lesen möchte.
Der Schreibstil ist mega gut. Die Kapitellängen waren zwar kurz, aber das empfand ich als richtig schön, denn dadurch konnten wir Situationen auch aus beiden Sichtweisen miterleben...


Vorsicht! Könnte leichte Spoiler enthalten!!!

Am Anfang war ich noch begeistert und guter Dinge, doch mit der Zeit und mit Fortschreiten der Geschichte wurde ich das Gefühl nicht los, eine ähnliche Geschichte bereits erlebt zu haben. Ich empfand es als zu ähnlich, den Büchern der Maxton-Hall-Trilogie und daher konnte mich vieles leider gar nicht überraschen. Für mich war auch dieses ewige und ständige Hin und Her (vertraue ich ihm/dann wieder nicht) zwischen Sasha und Ben einfach zu viel.
Natasha hat meines Erachtens null Selbstvertrauen, obwohl sie eigentlich eine starke Person ist und ihre Gefühlslage wechselt ständig (klar, sie ist ein Teenager, aber das war mir dann doch arg sprunghaft).
Ben war dagegen zielgerichteter, obwohl ich seine Gefühle bzw. bei deren Entwicklung nicht ganz mitgekommen bin. Nach knapp hundert Seiten, mag er sie, obwohl er noch gar nicht viel mit ihr zu tun hatte.
Auch am Ende als plötzlich andere Mitmenschen völlig anders reagieren, konnte ich das nicht so nachempfinden und es war, für mich, etwas aus der Luft gegriffen..
Und das Ende... ja, das war wieder eine Kurzschluss-Reaktion und zu erwarten...

Band zwei möchte ich jedoch lesen und hoffe, das sich alle Charaktere weiterentwickelt haben und bin gespannt, wie es weiter geht...

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.05.2020

Gute Jugendfantasy für Mythologiefreunde

Gods of Ivy Hall, Band 1: Cursed Kiss
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Eins vorab... ich liebe die Bücher der Autorin und daher bin ich wahrscheinlich mit viel zu hohen Erwartungen in dieses Buch gegangen. Es ist gut, das steht außer Frage. Jedoch war es für mich leider kein ...

Eins vorab... ich liebe die Bücher der Autorin und daher bin ich wahrscheinlich mit viel zu hohen Erwartungen in dieses Buch gegangen. Es ist gut, das steht außer Frage. Jedoch war es für mich leider kein Leselighlight.
Das Cover ist einfach ein Traum und lockt jedes Coveropfer in sein Netz. Auch mir ging es natürlich so.
Der Schreibstil war wie immer einfach Top und ich konnte mir beim Lesen alles bildlich vorstellen, doch das gewisse Extra hat mir in der Geschichte gefehlt. In der Mitte wurde mir dann alles etwas zu einfach und eher langweilig, sodass ich das Buch sogar ein, zwei Tage pausiert habe. Danach ging es wieder. Und ich konnte es dann in einem Rutsch beenden. Das Ende! Ja, das Ende war ... einfach WOW... und es hat viele Längen wieder raus geholt. Schlag auf Schlag wurden ein paar mysteriöse Dinge aufgeklärt und hat mich mit einer inneren Unruhe zurück gelassen. Band zwei wird bei Erscheinen definitv einziehen, denn ich MUSS einfach wissen, wie alles richtig zusammen hängt und wie sich manche Dinge entwickeln....

Für Jugendfantasy-Leser gibt es eine Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.04.2020

Tolle Dystopie für Fans

Bloom
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Was soll man sagen??? Außer: Was für ein Buch!?!?

Für mich war dieses Buch ein toller Beginn der Reihe. Die, hoffentlich schnellstmöglich, weiter geführt wird.

Gerade dieses gar eher unscheinbare Buchcover, ...

Was soll man sagen??? Außer: Was für ein Buch!?!?

Für mich war dieses Buch ein toller Beginn der Reihe. Die, hoffentlich schnellstmöglich, weiter geführt wird.

Gerade dieses gar eher unscheinbare Buchcover, zeigt sehr viel. Und die Gefahr ist während des Lesens immer allgegenwärtig spürbar.
Durch die unterschiedlichen Sichtweisen der drei Hauptprotagonisten, wird das Weiterlesen zum Muss und durch den gut gelungenen Spannungsaufbau zur Sucht.
Durch die geringe Seitenanzahl ist "Bloom" sehr schnell verschlungen. Trotzdem waren mir alle Protagonisten sympathisch und ich habe mit ihnen gebangt, gehofft und sogar ein, zwei kleine Tranchen mit ihnen vergossen.

Von mir gibt es für diese dystopische Jugenbuch-Fantasy ein Leseempfehlung für alle Dystopie/Utopie-Fans. Und hoffe, dass das Buch guten Absatz findet und dadurch weiter geführt werden kann...

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere