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Veröffentlicht am 29.04.2019

Eine Liebesgeschichte wie im Märchen

Erbe Royal
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Klappentext: Voller Vorfreude fliegt Rachelle Westerly nach London, um ihren Filmstar-Bruder Eric zu besuchen. Doch kaum in England angekommen, laufen die Dinge aus dem Ruder: Denn die schöne Rachelle ...

Klappentext: Voller Vorfreude fliegt Rachelle Westerly nach London, um ihren Filmstar-Bruder Eric zu besuchen. Doch kaum in England angekommen, laufen die Dinge aus dem Ruder: Denn die schöne Rachelle stolpert bei Erics Filmpremiere in die Arme von niemand Geringerem als Prinz Magnus de Bartelebon.
Während die Fotos von ihrer Begegnung im Internet millionenfach angeklickt werden, versucht Rachelle vergeblich ihre Gefühle unter Kontrolle zu bringen. Denn seine Hoheit ist zwar arrogant und selbstherrlich – allerdings auch so unglaublich sexy, dass Distanz nicht wirklich eine Option ist. Vor allem weil der charismatische Royal seine ganz eigenen Pläne mit Rachelle hat.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den dritten Teil der Westerly-Reihe, kann aber unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden, da sich jeder Teil einem anderen Pärchen widmet.

Ich habe die ersten beiden Bände bereits gelesen und war daher natürlich auch neugierig auf diesen Teil.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, flüssig und lässt sich angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man sich problemlos in sie reinversetzen und sie umso besser kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und haben mir im großen und ganzen eigentlich auch gefallen, auch wenn sie mir nicht ganz so sympathisch waren, wie die Protagonisten aus den Vorgängern.

Die Grundidee an sich ist zwar nichts neues, wurde aber von Ruth Castello insgesamt ganz gut umgesetzt. Die Handlung konnte mich unterhalten und durchaus mein Interesse wecken und aufrecht erhalten. Eine Geschichte wie im Märchen, nur im modernen Gewand.

Fazit:

Eine nicht neue, aber immer wieder interessante Grundidee, die durchaus unterhalten konnte und eine Liebesgeschichte, wie im Märchen – nur in einem modernen Gewand. Von mir gibt es daher 3,5 bis 4 Sterne.

Veröffentlicht am 29.04.2019

Leider nicht so ganz meins

Bleib doch, wo ich bin
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Klappentext: Kaya hat alles, was sie zu ihrem Glück braucht: eine kleine Buchhandlung in ihrem Heimatort, beste Freunde und ihr heiß geliebtes Shetlandpony. Für einen Mann, der länger bleibt als eine Nacht, ...

Klappentext: Kaya hat alles, was sie zu ihrem Glück braucht: eine kleine Buchhandlung in ihrem Heimatort, beste Freunde und ihr heiß geliebtes Shetlandpony. Für einen Mann, der länger bleibt als eine Nacht, ist eigentlich kein Platz in ihrem Leben.
Lasse ist überzeugter Großstädter und nur aufs Land gezogen, weil er als Lehrer die erstbeste Vertretungsstelle annehmen musste. Als Kaya ihn auf einer Scheunenparty trifft, ahnt sie nicht, dass der gutaussehende Typ der Klassenlehrer ihrer Nichte ist. Eine Begegnung mit aufregenden Folgen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus unterschiedlichen Perspektiven, was ich normalerweise wirklich mag. Doch hier war die wechselnde Sichtweise häufig so plötzlich und ohne Kennzeichnung, so dass man manchmal doch durcheinander kam.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und haben mir allesamt eigentlich ganz gut gefallen, dazu gehören auch die Nebencharaktere.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und auch die Umsetzung ist der Autorin im großen und ganzen eigentlich ganz gut gelungen. Nur leider war mir die Geschichte vielleicht doch etwas zu viel des Guten und für meinen Geschmack etwas zu schmalzig.
Auch der plötzliche Perspektivwechsel hat mich teilweise zum Stolpern gebracht und mich die Charaktere eher aus der Entfernung betrachten lassen statt mittendrin zu sein. Das fand ich wirklich schade, denn ich bin immer für Liebesgeschichten zu haben und lese sie mit großer Freude.

Fazit:

Eine insgesamt ganz nette Liebesgeschichte, doch für meinen Geschmack etwas zu schmalzig und nicht ganz das, was mir gefällt. Für zwischendurch aber wirklich nicht schlecht. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

Veröffentlicht am 29.04.2019

Eine tolle Novelle

SternRegenSplitter
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Bei diesem Buch handelt es sich um eine Novelle mit ca. 100 Seiten, die zeitlich angesiedelt ist zwischen dem ersten Band „Verlorener Stern“ und dem zweiten Band „Verlassener Stern“.

Inhalt:

Eine mittelalterliche ...

Bei diesem Buch handelt es sich um eine Novelle mit ca. 100 Seiten, die zeitlich angesiedelt ist zwischen dem ersten Band „Verlorener Stern“ und dem zweiten Band „Verlassener Stern“.

Inhalt:

Eine mittelalterliche Burg soll der neue Regierungssitz des Seelenvolkes der Bo’othi werden.
Noch bevor der Architekt Darius Jasnov mit der Restaurierung beginnen kann, entdeckt Antonia Sommer seine übernatürlichen Fähigkeiten. Fasziniert von seinen goldenen Sternenaugen, folgt sie ihm heimlich in den Wald. Als sie dort gemeinsam in eine lebensgefährliche Situation geraten, fordert seine Alte Seele ein Opfer.
Darius muss sich entscheiden. Fernab vom rettenden Sternenlicht könnte Antonias Blut sein Ausweg sein, doch sie weckt ganz andere Gefühle in ihm.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist sehr fließend und angenehm zu lesen, so dass ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten Darius und Antonia, was mir sehr gut gefallen hat.

Darius gehört zum Seelenvolk der Bo’othi, weshalb eine Beziehung zwischen ihm und einem Menschen nicht sein darf. Doch dann gerät er gerade mit einer Frau in eine lebensgefährliche Situation und seine Alte Seele fordert ihr Blut, um überleben zu können. Sein innerer Kampf zeigt, dass er nicht gefühllos ist und echte Stärke besitzt. Das mochte ich so an ihm.

Antonia ist eine liebenswürdige Frau, die keineswegs so leicht abzuschrecken ist. Sie besitzt mit ihren gerade mal 19 Jahren noch eine jugendliche Neugier und fasst recht schnell Vertrauen zu Darius. Auch sie besitzt innere Stärke, denn trotz der gefährlichen Situation gibt sie nicht so leicht auf und sucht immer wieder nach einem Ausweg.

Man kann diese Geschichte ganz unabhängig von den anderen beiden Bänden lesen.
Wenn man den ersten Band noch garnicht gelesen hat, so wie ich, dann gibt die Novelle dem Leser eine sehr gute Einführung in die Welt der Bo’othi und kann damit perfekt in die Fantasy Reihe starten. Mir hat die Novelle sehr gefallen und ich freue mich schon riesig auf die beiden Bände aus dieser fantastischen Reihe.

Fazit:

Eine tolle Novelle mit einer ganz neuen, großartigen Idee. Entdeckt das Seelenvolk der Bo’othi und lasst euch von den goldenen Sternenaugen verzaubern.

Veröffentlicht am 29.04.2019

Spannung pur

Verlassener Stern
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Klappentext: Ohne Erinnerung an die vergangenen zwölf Tage erwacht die Kellnerin Charlie Palmer allein und verwirrt im Wald. Unverletzt, mit veränderter Augenfarbe und fast 600 Meilen von ihrer Heimatstadt ...

Klappentext: Ohne Erinnerung an die vergangenen zwölf Tage erwacht die Kellnerin Charlie Palmer allein und verwirrt im Wald. Unverletzt, mit veränderter Augenfarbe und fast 600 Meilen von ihrer Heimatstadt entfernt.
Dieser seltsame Vorfall bleibt nicht der einzige. Das Licht vom Himmel regnender Sterne elektrisiert sie und besonders in Gegenwart ihres Verlobten Scott machen ihr Übelkeitsattacken zu schaffen.
Ihre Zukunftspläne in Frage stellend, landet Charlie schließlich bei mysteriösen Fremden in Montana, die sie als eine der ihren bei sich aufnehmen. Was sie dort über sich erfährt, beendet ihr altes Leben, denn sie ist eine Bo’othi und ihr menschliches Leben somit vorbei.
Doch Scott gibt nicht auf, nach ihr zu suchen. Und auch Charlie ist sich nicht sicher, ob sie bereit ist, ihn loszulassen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist fließend, bildgewaltig und absolut spannend. Mona Silver versteht es, eine atemberaubende Spannung aufzubauen und diese zu halten. Zudem gibt es überraschende Wendungen, so dass man die Handlung nicht im voraus erahnt, was mir richtig gut gefallen hat.

Die Charaktere wurden sehr gut und vielschichtig herausgearbeitet, was für viel Abwechslung sorgt.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass ich mich sehr gut in beide reinversetzen und sie umso besser verstehen konnte.

Charlie ist eine selbstbewusste junge Frau, die freundlich, hilfsbereit und bis über beide Ohren verliebt ist. Wenn es darauf ankommt, beweist sie Mut und innere Stärke und lässt sich auch nicht so einfach vorschreiben, was sie zu tun oder zu lassen hat. Sie war mir auf Anhieb sympathisch.

Dagegen wirkte Scott zu Anfang noch etwas blass, doch als auch seine Rolle mehr in den Vordergrund gerückt wurde, hat sich das ganz schnell geändert. Er ist ein sehr herzlicher Mensch, der aus vollem Herzen liebt und nicht so einfach aufgibt. Er war Charlie zudem eine große Stütze und würde alles für ihre Liebe tun.

Aber auch Ben möchte ich hier gerne noch erwähnen, der Charlie ein wertvoller Freund wurde und mir sofort ans Herz gewachsen ist.
Selbst die anderen Nebencharaktere wurden toll herausgearbeitet und ergänzen die Handlung perfekt.

Ich konnte das Buch zwischendurch nur schwer aus der Hand legen und habe es mit einem freudigen, wie auch mit einem traurigen Auge beendet. Mit Freude, weil ich so begeistert davon bin und mit Traurigkeit, weil es leider schon zu Ende ist. Spannende Lesestunden sind hier garantiert.
Ich hoffe, dass noch weitere Bände folgen werden.

Fazit:

Großartige Fantasyreihe mit einer komplett neuen Idee, atemberaubend und faszinierend.

Veröffentlicht am 29.04.2019

Anders als erwartet

Wir zwei ein Leben lang
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Klappentext: Bei Erin und Dominic ist es Liebe auf den ersten Blick – intensiv und mitten ins Herz. Doch sich zu verlieben ist einfach, aber die Liebe zu leben ist schwer. Erin und Dominic wagen es und ...

Klappentext: Bei Erin und Dominic ist es Liebe auf den ersten Blick – intensiv und mitten ins Herz. Doch sich zu verlieben ist einfach, aber die Liebe zu leben ist schwer. Erin und Dominic wagen es und heiraten. Allen Zweiflern zum Trotz. Ein besonderes Geschenk begleitet sie auf ihrem gemeinsamen Weg: ein in Leder gebundenes Notizbuch, in dem sie ihre Gefühle festhalten sollen. All das, worüber sie mit dem anderen nicht sprechen können – und jeder Eintrag endet mit »Ich liebe dich, weil …«. Bis der Tag kommt, an dem Dominic etwas beichtet, das es Erin unmöglich macht, an eine gemeinsame Zukunft zu glauben. Ist das starke Band zwischen Dominic und Erin zerrissen? Oder ist ihre Liebe doch diese eine, die ein Leben lang andauert?

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt bekommt und sie umso besser kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut und vor allem authentisch herausgearbeitet, was mir wirklich sehr gefallen hat. Denn mit ihren Ecken und Kanten wirken sie umso natürlicher.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, nur hatte ich mit den Zeitsprüngen doch so meine Probleme. Es hat mich beim Lesen immer wieder verwirrt, wodurch ich mich doch teilweise durch die Handlung gekämpft habe. Auch hatte ich etwas anderes erwartet, denn dies ist keine alltägliche Liebesgeschichte, wie ich sie schon häufig gelesen habe. Dafür aber absolut authentisch dargestellt.

Fazit:

An sich eine interessante Liebesgeschichte, aber durch die Zeitsprünge doch sehr verwirrend und einfach nicht das, was ich anhand des Klappentextes erwartet habe. So gibt es von mir leider nur 3 Sterne.