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Veröffentlicht am 09.07.2026

Frostige Schwesterndynamik inmitten des Kalten Kriegs

Maja & Natascha
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Danke an Harper Collins Verlag und Vorablesen, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Die Leseprobe von diesem Buch hatte auf mich eine ...

Danke an Harper Collins Verlag und Vorablesen, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Die Leseprobe von diesem Buch hatte auf mich eine absolute Sogwirkung. Der Schreibstil fasziniert, und mit den angedeuteten Vorgriffen in die Zukunft bleibt eine gewisse Grundspannung da. Wir lernen die Zwillinge Maja und Natascha nach ihrer Geburt kennen, mitten in der Kompanie des Kirow-Ballettes in Russland, kurz vor dem Einmarsch deutscher Truppen. Nicht unbedingt der beste Start ins Leben…
Nach einem Zeitsprung befinden wir uns in Teil 1 im Abschlussjahr der Schwestern an der Waganowa-Ballettakademie und es wird klar, dass nur eine der Schwestern in die Kompagnie aufgenommen werden kann. Denn das Ballett geht auch auf Tournee in die USA und ein neues Gesetz erlaubt es nicht mehr, dass mehrere Familienmitglieder gleichzeitig Russland verlassen… Es zeichnen sich also noch mehr Konflikte ab: Wie weit geht das Band der Schwestern? Wo überwiegt die Liebe zum Tanz?

„Früher hatte sie geglaubt, an andere gebunden zu sein, sei fast wie Sklaverei. Doch ein Leben, das man einzig dem Streben nach dem eigenen Glück widmete, war ein Leben ohne Liebe, und ohne Liebe zu leben, hieß nicht, dass man frei war, sondern sein eigener Sklave.“ (S. 409)

Aber leider, leider hat das Buch für mich nicht an den grandiosen Anfang anknüpfen können. Das Buch besteht aus insgesamt drei Teilen und beinhaltet Zeitsprünge. Der 1. Teil geht bis zum Ende des Schuljahres an der Waganowa, und genau da haben für mich die Spannungen begonnen, und dann: puff, Zeitsprung. Jahre später. Der Konflikt wirkt erstmal ausgebadet, die tolle Ballettatmosphäre ist weg. Die Vorgriffe auf die Zukunft werden nicht aufgegriffen…

Wir bewegen uns in der historischen Welt des Balletts und der Sowjetunion. Ich selber habe Ballett nach der Waganowa-Methode gelernt und bin gleichzeitig großer Fan von den Werken des Choreographen George Balanchine und des New Yorker Balletts. Diese beiden Welten prallen hier zusammen; gleichzeitig geht es auch viel um Verfilmungen von Krieg und Frieden, und auch das fand ich spannend. Trotzdem fand ich, dass das Buch hier viel Potential verschenkt.

Es werden immer wieder echte Personen und historische Ereignisse aufgegriffen, aber gleichzeitig wird ein Vorwissen vorausgesetzt, weil nicht alles immer richtig erklärt wird (Wobei ich das Nachwort der Autorin positiv hervorheben möchte, wo sie sehr ausführlich erklärt, was auf wahren Begebenheiten beruht und wo sie sich hat inspirieren lassen bzw. auch welche Fakten sie verändert hat!).

Zudem hatte ich gehofft, dass der Fokus auf den beiden Schwestern und ihrem Konflikt liegt, vielleicht sogar die Suche nach dem unbekannten Vater. Stattdessen gibt es viele Zeitsprünge, die den Spannungsbogen ständig unterbrechen; die Schwestern leben ihr Leben so vor sich hin und gehen sich aus dem Weg. Ihre Probleme miteinander ignorieren sie und es gibt überhaupt keine Reflexion oder Charakterentwicklung. Dementsprechend fand ich das Ende auch sehr unbefriedigend, weil für mich es genau an diesem Punkt eigentlich erst spannend wurde.

Ich mochte den Schreibstil, ich fand auch das Setting und den historischen Kontext an sich toll, aber wie gesagt konnten mich weder Handlung noch Charaktere so richtig überzeugen. Von mir gibt es 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 07.07.2026

unausgeschöpftes Potential

Ein Haus aus Salz und Tränen
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Ich mag die Geschichte der zertanzten Schuhe (besonders den Barbie-Film der 12 tanzenden Prinzessinnen!) und ich mag auch generell gerne Neuerzählungen von Märchen (à la Marissa Meyer, darf auch gerne ...

Ich mag die Geschichte der zertanzten Schuhe (besonders den Barbie-Film der 12 tanzenden Prinzessinnen!) und ich mag auch generell gerne Neuerzählungen von Märchen (à la Marissa Meyer, darf auch gerne gruselig sein).

Von daher klang dieses Buch hier richtig spannend. Ein Retelling der 12 Schwestern, aber tragisch: vier der 12 Mädchen sind bereits bei Unfällen ums Leben gekommen. Ein altes Anwesen auf den Klippen... mysteriöse Bälle... ein Unbekannter Mann. Ein Fluch - oder nur Pech?

Das alles klang super atmosphärisch; leider hat mich die Umsetzung nicht vollständig überzeugt. Ja, es war düster, aber nicht so schaurig wie ich es mir erhofft hatte. Es liegt sehr viel Tempo auf Bällen, Outfits, dem gesellschaftlichen Leben... und das empfinde ich nicht wirklich aus gothic/gruselig.

Ich habe das Erzähltempo auch als extrem langsam wahrgenommen, was nicht so mein Fall ist. Zudem habe ich die Charaktere als eher oberflächlich wahrgenommen und habe leider relativ schnell das Interesse an der Story verloren.

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Veröffentlicht am 26.05.2026

Es ist nie zu spät zum Heimkommen und Neuanfangen

Mirabellentage
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Danke an Vorablesen und den KiWi Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon unabhängig.

Mirabellentage ist für mich das perfekte Sommerbuch und ich kann ...

Danke an Vorablesen und den KiWi Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon unabhängig.

Mirabellentage ist für mich das perfekte Sommerbuch und ich kann gar nicht aufhören, es weiterzuempfehlen (ehrlich, ich habs direkt nach dem Auslesen einer Freundin aufgedrängt und ausgeliehen, und ich weiß schon genau, wo das Buch danach hinwandert!).

Dabei wirkt das Setup erstmal gar nicht so fröhlich: der Pfarrer Josef stirbt überraschend und das Leben seiner Haushälterin Anna ändert sich von jetzt auf gleich. Es kommt nicht nur ein neuer blutjunger Pfarrer von der Nordseeküste in ihr bayrisches Dorf, der ihre Unterstützung braucht, um in die Fußstapfen von Josef zu steigen – und gleichzeitig will Anna Josefs letzten Wunsch erfüllen, und seine Asche im Meer verstreuen. Allerdings hat Anna seit vielen Jahren ihre Heimat nicht verlassen und bräuchte auch nochmal eine Auffrischung ihrer Autofahrkenntnisse – in der Begegnung mit dem Fahrleher, für den sie früher geschwärmt hat, reflektiert sie über ihre Vergangenheit und den Weg, den sie in Zukunft weitergehen (oder fahren?) will.

„Ich frage mich mit einem Mal, warum man jemanden erst vermissen kann, wenn er nicht mehr da ist. Unbeirrt lebt man sein Leben weiter. Es kommt Neues hinzu und immer seltener erinnert man sich an den Verlust, auch wenn der einst mit solcher Wucht kam, dass man dachte, er bleibe für immer.“

Bei diesem Buch ist die Atmosphäre das, was bei mir noch am meisten nachgehallt hat. Wie kann ein Buch über Tod und Trauer so warmherzig sein? Die Autorin zeigt das hier sehr eindrucksvoll. Es gibt so viele humorvolle, ja fast schon witzige Szenen, die einen glatt vergessen lassen, dass am Anfang der Geschichte ein geliebter Mensch plötzlich (still und leise) stirbt. Was bei dem Buch wichtig ist: es ist sehr anekdotisch geschrieben. Ja, es gibt einen Grundplot – Anna soll die Beerdigung von Josef organisieren und dann seine Asche ans Meer bringen. Aber drumherum erhalten wir immer wieder Rückblenden. In das Aufwachsen von Anna, von Josef, wie sie zu seiner Haushälterin geworden ist und die kleinen Dinge, die ihren Alltag ausgemacht haben - von Kaffeefahren, die nicht ganz den Erwartungen der Gruppe entsprechen, geklauten Mirabellen bis hin zu Motorrollerrennen.

„Heimkommen kann man nur, wenn man von zu Hause weggeht.“

Für mich persönlich war das Buch eindeutig ein Jahreshighlight und ich habe Anna sehr gerne auf ihrem Weg begleitet. Es tat gut zu sehen, wie sie über sich hinauswächst und selber Entscheidungen für ihr Leben trifft. Die Kulisse des Dorfes Blumfeld habe ich als sehr idyllisch wahrgenommen und zeitlich hätte das Buch irgendwo zwischen den 1950er und 2000er Jahren spielen können; das war völlig egal. Eine perfekte Alltagsflucht einfach. Von mir gibt es 5 Sterne und ich bin gespannt auf Mühlensommer, das vorherige Buch der Autorin, das wohl im selben Universum spielt.

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Veröffentlicht am 26.05.2026

Nostalgisches Coming of Age

Little Hollywood
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Danke an Vorablesen und den Ecco Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Dieses Buch hat mich direkt bei den ersten Seiten der Leseprobe ...

Danke an Vorablesen und den Ecco Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Dieses Buch hat mich direkt bei den ersten Seiten der Leseprobe mit Nostalgie pur überschüttet. Ich war fast 10 Jahre zurück in der Vergangenheit, bei meiner eigenen Französisch-LK Prüfung im Abitur, dem Sommer danach voller Freiheit aber auch voller Fragezeichen.

In diesem Buch begleiten wir Leo, die sich eben in genau dieser Situation befindet. Sie hat grade ihr Abitur bestanden und will sich auf ein Studium der Filmwissenschaft weiter weg bewerben. Da gibt es einen Jungen, auf den sie steht und sie will den Sommer genießen. Doch dann muss sie mit auf der Arbeit ihrer Mutter aushelfen, sich um ihren kleinen Bruder kümmern und dann macht ihr (abwesender) Vater noch rechtlichen Stress. Zum Glück gibt es die Videothek „Little Hollywood“ um die Ecke, in der sie Zuflucht – und Jo – findet.

Der Schreibstil der Autorin ist für mich wahrscheinlich das Beste am Buch. Er ist sehr vereinnahmend, ausdrucksstark, emotional. Die „Ein-Wort-Poesie“-Elemente sind perfekt gewählt und verleihen dem ganzen einen melodischen Touch. Ich habe mehrere Kommentare gelesen, dass dieses Buch 22 Bahnen ähnelt. Und ja, das Setup ist wohl ähnlich, aber der Stil ist unvergleichlich – 22 Bahnen ist sehr nüchtern und abgehackt geschrieben, während hier die Wörter einen richtig einlullen, wie ein warmer Sommertag.

Wer ein Coming-of-Age Buch mit einer großen Überraschung und tief aufwühlenden Themen sucht, ist hier fehl am Platz. Es gibt relativ wenig Plot, viel Alltag und Familie und Freunde, ein bisschen Zukunftsträume und Liebe. Die popkulturellen Referenzen und detaillierten Beschreibungen – Bravo lesen, Lustige Taschenbücher, gemischte Tüte, Freibad, Kirmes – sowie viele Filmzitate ergänzen die Atmosphäre und machen klar: das hier ist ein 90er Sommerroman, für Nostalgikerinnen und Filmliebhaberinnen.

Mir hat’s gefallen – ich gebe 4 Sterne und bin extrem gespannt, was Inga Hanka als nächstes zu Papier bringen wird. Denn ihr Schreibstil hat es mir wirklich angetan!

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Veröffentlicht am 21.05.2026

Die Konsequenzen einer Nacht

The Night We Met
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Danke an LovelyBooks und den dtv Verlag, die mir dieses Buch im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Ich bin ein großer Fan von Abby Jimenez, ...

Danke an LovelyBooks und den dtv Verlag, die mir dieses Buch im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Ich bin ein großer Fan von Abby Jimenez, besonders ihre „Part of Your World“ Reihe hat es mir angetan. Auch das Vorgängerbuch hierzu, „Say You’ll Remember Me“ hatte ich gelesen – zum Kontext: die männlichen Love Interests aus den drei Bänden sind befreundet. Sam und Xavier (ein Tierarzt) erhalten im 1. Band ihr Happy End und dürfen natürlich auch in diesem Buch nicht fehlen. Ich wusste also schon grob, worauf ich mich einlasse bei Abby Jimenez: toller Schreibstil, komplexe Elternbeziehungen, süße Hunde und eine nicht zu kitschige Liebesgeschichte.

Das Setup von The Night We Met ist einfach: Larissa hat nach einem Konzert die Wahl, wer sie aus einer Freundesgruppe nach Hause fährt: der nette Mike oder der schüchtere Chris. Sie entscheidet sich für Mike und die beiden kommen schnell zusammen. Das Problem? Chris steht immer noch auf sie, aber als Mikes bester Freund will er sich nicht dazwischendrängen. Im Laufe des Buches treffen die beiden immer wieder aufeinander und Larissa muss feststellen, dass sie in dieser Nacht vielleicht doch nicht die richtige Entscheidung getroffen hat…

Dem Buch liegen ein paar Konzepte bzw. tropes zugrunde, die ich an sich gut finde. Es geht einerseits um den Schmetterlingseffekt, also wie eine einzige (kleine) Entscheidung den Verlauf des Lebens beeinflusst. Gleichzeitig geht es auch um „Fehlkommunikation“ bzw. um unterschiedliche Auffassungen ein- und derselben Situation. Denn Larissa entscheidet sich in der Nacht des Konzertes für Mike, da dieser netter und motivierter wirkt. Was sie nicht weiß: die Mutter von Chris ist kürzlich verstorben und er war noch am Trauern, und deshalb an dem Abend nicht so extrovertiert wie sonst – Larissa versteht sein Verhalten allerdings als Schüchternheit und Desinteresse.

„Ich kann entweder meinem Traum hinterherjagen oder mich mit dem Leben zufriedengeben, das ich habe. Letzteres werde ich auf keinen Fall tun, aber das heißt nicht, dass ich damit irgendetwas erreiche, nur, dass ich nie aufhören werde, es zu versuchen.“

Larissa und Chris als Charaktere haben mir gut gefallen. Larissa hat es nicht einfach im Leben, ihr Vater hinterlässt ihr einen Berg Schulden und ihre Mutter fällt ständig auf die falschen Männer rein. Sie hangelt sich von Job zu Job und kommt irgendwie so um die Runden.

Chris ist Apotheker (übrigens gibt’s da mehrere echt witzige Szenen von Kundeninteraktionen aus der Apotheke!) und hat sich ein gutes Leben aufgebaut. Die Familie von Mike ist wie seine eigene, da er quasi dort aufgewachsen ist, während seine eigenen Eltern ebenfalls nicht die besten Vorbilder waren. Und so hat Chris auch eine extrem hohe Loyalität gegenüber Mike – auch wenn dieser sich Larissa gegenüber nicht sehr vorbildlich verhält.

Und so ist auch ein großes Thema des Buches platonische Freundschaftsbeziehungen und den Herzschmerz, die diese verursachen können, wenn man sich weiterentwickelt und ggf. auch der Freundschaft entwächst.

Moralisch gesehen hat sich die Story für mich überraschend lange in einer Grauzone bewegt – sich während einer Beziehung in wen anders verlieben kann passieren, aber Larissa braucht wirklich seeeehr lange, um sich dem ganzen bewusst zu werden und je nach Interpretation der Grenzen wird hier jemand (emotional) betrogen. Zudem muss ich sagen, dass ich das Verhalten von Chris etwas too much fand. Okay, vielleicht ist seine Sprache der Liebe „Taten der Zuneigung“. Aber nachts das Auto vom Schnee freischaufeln, ohne was zu sagen? Bezüglich ihrer Allergie nicht nur ihren EpiPen immer kontrollieren, sondern auch selber ungefragt einen eigenen Pen mit sich rumtragen?? Sorry, aber das fand ich schon fast etwas übergriffig, und definitiv nicht süß und fürsorglich.

Deshalb: ich mochte die Charaktere – an sich. Ich mag Abbys Schreibstil und in diesem Buch sind einige extrem lustige Szenen drin (wie die Apothekengespräche – oder die Wanderung des Grauens). Aber wie lange das „nach der Freundin des besten Freundes gaffen/dem besten Freund des boyfriends nachlüstern“ hinausgezogen wurde, fand ich wirklich schwierig und war irgendwann auch genervt davon. Das kann die Autorin besser, und mit einem anderen Pacing hätte mir das Buch ziemlich sicher besser gefallen.

Von mir gibt’s 3.5-4 Sterne und ich muss zugeben, dass die vorherige Reihe der Autorin (Part of Your World, Yours Truly, Just for the Summer) mir deutlich, deutlich besser gefallen haben als jetzt diese Reihe. Ich werde aber trotzdem noch den dritten, für Frühjahr 2027 angekündigten Band Feels Like Falling lesen – denn der soll wohl Mikes Redemption Arc sein und ich bin extrem gespannt darauf, wie Abby ihn da zu einem sympathischen Protagonisten machen will und ob sein toxisches Verhalten hier irgendwie erklärt/relativiert werden kann.

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