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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.01.2026

Scrooge wider Willen?

Good Spirits
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Danke an NetGalley und den Harper Collins Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Ich suche immer nach guten Weihnachtsbüchern. ...

Danke an NetGalley und den Harper Collins Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Ich suche immer nach guten Weihnachtsbüchern. Von B.K. Borrison hatte ich schon viel gehört, aber noch nichts gelesen. Da mir in einem vorherigen Jahr „The Afterlife of Holly Chase“ extrem gut gefallen hatte, hat mich dieses Buch ebenfalls angesprochen, da es hier wieder um eine Neuerzählung der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens ist. Doch während es in dem einen Buch um eine Protagonistin geht, die wirklich kein netter Mensch ist und nach der gescheiterten Heimsuchung durch die Geister selber zum Geist der vergangenen Weihnacht wird, begleiten wir in Good Spirits Harriet, die gut gesinnt ist und trotzdem von Nolan, dem Geist der vergangenen Weihnacht, heimgesucht wird.

Harriet ist einfach eine ganz tolle Protagonistin. Sie ist lieb, humorvoll, verständnisvoll. Generell überzeugt das Buch in vielen Stellen durch seine warme Atmosphäre und wenig große Konflikte. Der Humor ist toll, und zwischen den Zeilen geht es viel um Familie, Liebe und für sich selber einstehen. Als Nebencharaktere mochte ich Tante Matilda (wurde da immer an die drei Fragezeichen erinnert) und die ganzen Katzen!

Und kleine Details sind mir positiv aufgefallen, z.B. das sowohl am Anfang und am Ende des Buches der Postbote Darryl auftaucht – das hat die Story sehr rund wirken lassen. Es ist ein Mix aus Liebesgeschichte und Mystery, während Nolan und Harriet versuchen herauszufinden, warum genau sie heimgesucht wird. Dabei bleibt das Problem des Verliebens in einen Geist immer präsent, und es scheint eine schier ausweglose Situation zu sein.

„Ich habe nichts gegen Entschuldigungen. […] Entschuldigungen bedeuten, dass du es noch mal versuchen willst.“

Aber das Buch war definitiv nicht perfekt. Ich glaube mein größtes Problem war der ganze Sex hier. Weil es in meinen Augen überhaupt nicht zur Story gepasst hat. Nolan ist Ende des 19. Jahrhunderts geboren und war dann 100 Jahre lang ein Geist und wurde nicht berührt. Trotzdem sind die Sexszenen alle sehr „gut“ und z.B. auf weibliche Lust fokussiert, was bei der Herkunftszeit von Nolan sehr unrealistisch scheint, weil das ja eher etwas Moderneres ist. Ich habe also irgendwann echt viele der Szenen übersprungen, weil mir die too much geworden sind, und ich gerne mehr auf die emotionale Verbindung der beiden fokussiert hätte.

Andererseits fand ich das Buch für ein Weihnachtsbuch angenehm wenig kitschig und es war auch das beste Weihnachtsbuch das ich 2025 gelesen habe, sodass ich mit meiner Bewertung irgendwo zwischen 3.5 und 4 Sternen schwanke.

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Veröffentlicht am 26.01.2026

Von Müttern und Töchtern

Niemands Töchter
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Vielen Dank an Vorablesen und den Piper Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Niemands Töchter ist das Debüt von Judith Hoersch ...

Vielen Dank an Vorablesen und den Piper Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Niemands Töchter ist das Debüt von Judith Hoersch und im Januar 2026 erschienen. Parallel zu dem gebundenen Buch (mit wunderschönem Cover) ist auch das Hörbuch erschienen, welches die Autorin selber eingesprochen hat – da wäre ich auf jeden Fall gespannt, einmal reinzuhören, da ich Autor*innenlesungen oft sehr intensiv finde.

Das Buch beleuchtet über vier Jahrzehnte die Geschichte von vier Frauen: Alma, Isabell, Marie und Gabriele. Sie sind alle Töchter und (fast alle) Mütter, und auf die ein oder andere Art verbunden. Das Buch ist eher langsam erzählt und es dauert ca. bis zum ersten Drittel, bis die genauen Verknüpfungen zwischen den Perspektiven klarer werden. Es ist schon viel Lesen zwischen den Zeilen nötig, da es auch regelmäßige Zeitsprünge und Perspektivwechsel gibt. Man muss auch wirklich aufmerksam lesen und auf die Daten und Namen achten, weil es da auch auf Details ankommt.

Die zentralen Themen des Buches sind Muttersein und Mutterschaft sowie Fragen nach Identität. Gabriele und Marie sowie Alma und Isabell sind ähnlich alt und ihre Geschichten zeigen einige Parallelen auf, und gleichzeitig zeigt das Buch auch, wie unterschiedlich Lebensentwürfe sein können bei gleichalten Personen. Mehr dazu zu sagen, würde glaube ich spoilern.

Ansonsten fand ich, dass das Buch angenehm zu lesen war. Wobei die einzelnen Stimmen der Frauen sich nicht allzu doll unterschieden haben, sondern es alles eher ähnlich klang. Zudem würde ich das Buch als „leise“ bezeichnen. Es gibt nicht explizit eine vorantreibende „Handlung“ oder ein Ziel, auf das hingearbeitet wird – Die Frauen leben so vor sich hin und ihr Leben wird beschrieben, und es gibt wenig „große“ Krisen, die der Geschichte Schwung verleihen. Das heißt nicht, dass alles im Buch rosarot verläuft, es gibt auch traurige Stellen, aber insgesamt merkt man wenig Erschütterungen bei den Charakteren. Zum Ende hin (auf den letzten 80 Seiten) wird die Handlung es nochmal brisant, die Perspektiven kommen konkreter zusammen und es wird klar, warum das Buch so mit Zeitsprüngen erzählt wurde.

Gleichzeitig fand ich das Leseerlebnis etwas mühselig und nicht sonderlich lohnenswert, weil mich nichts überrascht oder besonders mitgerissen hat. Es ist einfach so vor sich hingeplätschert und ich hätte mir von der Story doch mehr erhofft.

Für ein Debüt möchte ich aber hervorheben, dass der Erzählstil wirklich schon vielversprechend ist, und ich von daher auch offen wäre, ein weiteres Buch der Autorin zu lesen, wenn es etwas mehr fesselnde Handlung gibt. Ich gebe insgesamt 3 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Die Hölle sind die anderen

Katabasis
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Danke an den Eichborn Verlag und NetGalley, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Ich bin ein großer Fan von R.F. Kuang und mochte Babel ...

Danke an den Eichborn Verlag und NetGalley, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Ich bin ein großer Fan von R.F. Kuang und mochte Babel und Yellowface sehr gerne, aber ich hatte etwas Respekt vor Katabasis, da ich viele kritische Stimmen gehört hatte – auch von Leuten, die sonst Fans ihrer Werke sind.

Zum Glück waren all meine Sorgen jedoch unbegründet und ich hatte eine echt gute Zeit mit der Geschichte. Der Plot lässt sich knapp zusammenfassen: Alice und Peter machen sich gemeinsam auf in die Hölle, um ihren Doktorvater zurückzuholen, der bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Es ist ein spannendes Academia Setting kombiniert mit einer Version der Hölle, die auf Vorstellungen aus klassischer Literatur (z.B. Dantes Inferno oder Orpheus) basiert.

Das Buch ist schon sehr komplex. Alice und Peter promovieren in Analytischer Magie und es gibt sehr viel wissenschaftliche Sprachen, logische Probleme etc. Ich bin ehrlich: man muss nicht alles davon verstehen, um Spaß an dem Buch zu haben. Ja, vielleicht hatte ich sogar mehr Spaß am Buch, weil ich versucht habe, nicht alles 100% durchleuchten zu können. Ich habe einfach akzeptiert, dass die Autorin und Protagonisten schlauer sind als ich!

Frei nach dem Motto „die Hölle sind die anderen“ durchleben die beiden Protagonisten alle Ebenen der Hölle und verstehen immer mehr, wie toxisch ihr Verhalten während der Promotion eigentlich war. Das gegenseitige Ausspielen, die hohe Arbeitsbelastung, die Gerüchte und Missgunst (v.a. gegenüber anderen Frauen) – und wofür? Für Anerkennung und Lob über gute akademische Leistungen. Die beiden nähern sich immer mehr an und merken, dass sie eventuell andere Gefühle als Hass für die andere Person empfinden, wenn kein akademischer Wettstreit zwischen ihnen steht. Das Buch zeigt auf, welche Bedeutung das Leben eigentlich hat und das wissenschaftlicher Erfolg nicht das einzig Wahre ist und man sich nicht ausschließlich der Arbeit widmen sollte, sondern auch das Leben leben.

„Voll Erleichterung hatte sie sich schlafen gelegt, voller Enttäuschung war sie aufgewacht. Damals war ihr jede Stunde, die vorüberzog, wie ein kleiner Sieg vorgekommen. Doch warum hatte sie so danach gegiert, dass die Zeit forttickte? Auf welches Ereignis hatte sie gewartet?“

Aber: dieses Buch ist teilweise auch echt explizit. Es geht um Gewalt (physisch und psychisch). Es geht um chronische Krankheit und das Überschreiten von Grenzen bei Personen. Und ja, es gibt auch Szenen mit Tierquälerei (die hätte man ehrlich gesagt auch weglassen können, die hatten in meinen Augen nicht ganz so viel Sinn).

„Wie sollte sie das erklären? Das Vernichtende war nicht die körperliche Berührung – er hatte ja kaum Gewalt angewendet. Nein, in erster Linie schmerzte sie, wie mühelos er sie auf ein Objekt reduzierte. Sie war nicht länger eine Studentin, ein Verstand, ein wissbegieriges Wesen, das unter seiner Aufsicht wuchs und lernte und sich entwickelte – sondern nur noch die simple Identität, vor der sie sich immer gefürchtet hatte, nämlich bloß eine Frau.“

Insgesamt ist Katabasis in meinen Augen das beste Werk der Autorin. Eine Systemkritik, verwoben mit einer Heldenreise in der Hölle, die durch Worldbuilding imponiert. Ja, man versteht nicht immer alles, und ich hätte mir ehrlich gesagt gewünscht, dass ich das Ende eeeetwas besser hätte nachvollziehen können. Aber ansonsten? Ein riesiges Highlight für mich. Definitiv kein einfaches Buch, aber wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen und über die Geschichte nachzudenken, dann kommt man hier eindeutig auf seine Kosten.

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Toller Familienroman, schwächere Lovestory

Say You’ll Remember Me
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Say You’ll Remember Me war unser Buchclub Buch für Juli und August, und da für mich die vorherige Reihe der Autorin (Part of Your World, Yours Truly, Just for the Summer) ein riesiges Highlight war, waren ...

Say You’ll Remember Me war unser Buchclub Buch für Juli und August, und da für mich die vorherige Reihe der Autorin (Part of Your World, Yours Truly, Just for the Summer) ein riesiges Highlight war, waren meine Erwartungen dementsprechend hoch. Ein weiteres Highlight habe ich hier allerdings nicht gefunden.

Das Buch startet etwas insta love mäßig: Sam und Xavier treffen aufeinander, haben ihr erstes Date und fühlen sich von Anfang an extrem zueinander hingezogen, und entscheiden quasi nach dem ersten und einzigen Date, eine Fernbeziehung über mehrere Bundesstaaten hinweg hinzunehmen. Insgesamt dominiert auch das Thema dieser Fernbeziehung, es ist ein ständiges Hin und Her zwischen den beiden, da es auf beiden Seiten Gründe gibt, warum sie nicht von ihrem Wohnort wegkönnen: bei Sam ist es ihre demenzkranke Mutter und bei Xavier seine Tierarztpraxis. Ich fand tatsächlich, dass sich dieser Konflikt im Kreis gedreht hat und die Auflösung am Ende war in meinen Augen nicht so ganz befriedigend.

Während die Liebesbeziehung in diesem Buch für mich also nicht so ganz funktioniert hat, kann das Buch in meinen Augen durch die Familiengeschichte als Roman glänzen.

Denn wie gesagt hat Sams Mutter Demenz und dieses Buch zeigt sehr eindrücklich, wie allumfassend so eine Krankheit sein kann und wie das ein Familienleben an seine Grenzen drängen kann. Der Schreibstil ist super schön und ich habe mir richtig viele Zitate notiert, die was mit den Themen Familie und Erinnerung sowie die Spuren, die Menschen auf der Erde und im Leben von anderen hinterlassen, zu tun haben.

„Weißt du, was mir bei alldem klar geworden ist? Dass es nichts schöneres gibt, als das Leben eines anderen Menschen mitzuerleben. Jemanden in- und auswendig zu kennen und alles gemeinsam durchzumachen, sich an die gleichen Dinge zu erinnern. Das will ich.“

Neben den schwierigen Themen wird das Buch zum Glück nicht allzu traurig, da es immer wieder humorvolle Szenen gibt (wie die ganze Thematik mit dem Senf – was es damit auf sich hat, verrate ich hier aber nicht 😊).

In meinen Augen war es ein gutes Buch, aber nicht das Beste der Autorin. Die Familienromananteile sind extrem gut geworden, aber leider ist die Balance zu den Liebesromanteilen nicht ganz ausgewogen, sodass die Lovestory etwas „leidet“. Aber es gibt doch viele Szenen, an die ich gerne zurück denke und somit komme ich auf 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Ein Sonnenaufgang fürs Herz

Sonnenaufgang Nr. 5
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Vielen Dank an Vorablesen und den Piper Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Ich bin ein großer Fan der Bücher von Carsten Henn, ...

Vielen Dank an Vorablesen und den Piper Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Ich bin ein großer Fan der Bücher von Carsten Henn, aber an den Buchspazierer sind die später erschienenen Romane von ihm nie rangekommen. Mit Sonnenaufgang Nr. 5 kommt er in meinen Augen dieser einzigartigen Atmosphäre und herzerwärmenden Geschichte schon ziemlich nah.

Worum geht es? Jonas ist 19 und will als Ghostwriter die Biografien von anderen Menschen festhalten. Seine erste Kundin ist die exzentrische Stella, die früher eine berühmte Schauspielerin war, und mittlerweile abgeschieden in einem Küstenort lebt.

„Sammeln Sie viele schöne Erinnerungen, die wärmen im Alter.“

Genau dorthin begleiten wir Jonas und lernen den Ort und all seine Bewohner kennen. Bentje an der Bushaltestelle (deren Geschichte laut Nachwort als Inspiration für das gesamte Buch diente), Paul und sein Hund Guter Junge oder der Künstler Geraldo (der Sonnenaufgänge malt und die Bilder dann nummeriert, ergo ist Name und Cover des Buches an sein Kunstwerk angelehnt).

„Erinnern ist ein wenig, als würde man es noch mal erleben.“

Wir tauchen ein in die Lebensgeschichte von Stella, ihre Anfänge in der Schauspielbranche und ihre von Schmerz durch einen Todesfall geprägten Familienzeiten bis hin zu dem Punkt, an dem sie sich in der Gegenwart befindet. Und gleichzeitig erfährt Jonas auch durch andere Menschen in Stellas Leben, dass es auf die Perspektive ankommt, aus der eine Geschichte erzählt wird und man nicht immer den eigenen Erinnerungen trauen kann. Wie ein Puzzle setzt er Stellas Vergangenheit zusammen.
Parallel dazu geht es aber auch um Jonas Vergangenheit. Seine Mutter ist früh verstorben und die Erinnerungen an sie sind ein Thema, das einen Keil zwischen Jonas und seinen Vater treibt. So lernt Jonas in den Begegnungen mit Stella, auch seine eigene Familiengeschichte zu navigieren.

„Ein Feld voller Lavendelblüten ließ sich nicht einfach verewigen. Man musste das Glück haben, es zu erleben.“

Am meisten überzeugt an dem Buch haben mich die Atmosphäre und die vielen schönen Zitate. Es ist ein lebensbejahendes Buch, das zeigt, dass man sein Leben wirklich leben soll und sich im Alter auch an alles erinnern und sich nichts zurechtbiegen soll.

Wer vom Klappentext her wie ich eine ähnliche Geschichte wie Die sieben Ehemänner der Evelyn Hugo erwartet hat: so exzentrisch ist das Leben von Stella nicht, man sollte hier keine super großen Enthüllungen und Geheimnisse erwarten.

Auch spielen in dem Buch gleich zwei Liebesgeschichten eine Rolle, denn sowohl Stella als auch Jonas dürfen sich im Laufe der Story verlieben (natürlich nicht ineinander!). Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich das so gebraucht hätte… denn es gab ja mit der Biografie und dem Thema von Familie für Jonas UND Stella eigentlich schon genug Inhalte, um das Buch zu füllen… Das war für mich nicht so ganz rund.

Trotzdem komme ich am Ende auf eine Bewertung von 4 Sternen. Ich hatte eine gute Zeit mit dem Buch, und habe die Charaktere wirklich doll ins Herz geschlossen. Und ähnlich wie beim Buchspazierer sehe ich hier ganz viel Potential für eine Verfilmung – das wären sicherlich tolle Bilder mit der Küstenkulisse!

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