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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2025

Ein gutes Buch mit einer wichtigen Message, aber auch einer bisschen schwierigen Protagonistin

Make IT Real
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Da ich das Thema super interessant finde und sehr gespannt auf die Umsetzung war, habe ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Da ich das Thema super interessant finde und sehr gespannt auf die Umsetzung war, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Und man merkt auch schnell das Ally Crowe Ahnung von der IT Welt hat ( also denke ich mal, ich habe nur aus den Kontext daraus geschlossen wovon Fallon und ihre Kollegen gesprochen haben😅) und dementsprechend auch Erfahrungen gemacht hat, wie Frauen in dem Arbeitsfeld behandelt werden. Das kam zwar nicht überraschend, sollte aber definitiv nicht mehr passieren und man sieht auch schön an Fallons Beispiel, was es mit Frauen angestellt und wie es sie beeinflusst. Aber bevor ich anfange mich darüber aufzuregen, zurück zur Story.
Fallon ist keine leichte Protagonistin, sie macht nicht nur sich selber das Leben schwer, sie hat es mir auch beim lesen nicht immer leicht gemacht, weil ich sie so oft schütteln wollte. Ich konnte sie teilweise gut verstehen. Warum sie sich auf ihrer Arbeit so bedeckt gehalten hat, warum sie sich durchkämpfen möchte und warum sie sich ihrem Vater so angepasst hat, aber dennoch hat sie mich wahnsinnig gemacht. Es wirkt, als hätte sie verlernt sie selber zu sein. Vor ihrem Vater, bei ihrem Job und selbst als Autorin spielt sie eine Rolle, die sie nicht wirklich ist oder zumindest nicht ganz. Sie ist dazu auch wirklich sehr stur, weigert sich eine neue Richtung einzuschlagen und an dem Punkt, war ich wirklich sauer auf sie. Ich meine sie kann sich nicht pausenlos beschweren und wenn sich neue Chancen bieten, sie einfach nicht nutzen wollen🫣 Und mit Jesper, ihrer Abneigung und ihrem, oder soll ich sagen Rosalies, Plan fange ich lieber erst nicht erst an👀
Jesper war mir dagegen Grundlegend sympathisch, selbst wenn er nicht Fehlerfrei war. Aber das schöne an ihm war, das er sein Verhalten durchaus reflektieren kann und versucht es besser zu machen. Zudem ist er sehr aufopferungsvoll und würde alles für seine Familie tun, selbst wenn er sich und seine Wünsche zurückstellt. Besonders süß fand ich auch sein Verhältnis zu seiner Schwester, sie sind ein sehr amüsantes Gespann.
Auch Fallon und Jesper mochte ich zusammen, selbst als sie sich noch nicht mochten. Das ihre Beziehungsentwicklung nicht ganz einfach wird, war dabei wohl von Beginn an klar. Er hält sie für ihre Zwillingsschwester und sie hasst ihn regelrecht, da sind Probleme praktisch vorprogrammiert. Ich habe dabei zwar nicht ganz verstanden warum Fallon so eine starke Abneigung hat, da sie sehr auf Vorurteilen beruht und warum sie ihn so lange vorführt, aber abgesehen davon fand ich ihre Beziehungsentwicklung und wie sie sich nach und nach besser kennengelernt haben, in einen schönen Tempo und authentisch. Zudem mochte ich Jespers Verhalten bzw. die Veränderungen gegenüber Fallon/ Rosalie sehr.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, es ist eine süße und humorvolle Geschichte, in der sowohl Fallon wie auch Jesper eine persönliche Entwicklung durchmachen und lernen für sich selber und ihre Wünsche einzustehen. Selbst wenn mich Fallon ein bisschen in den Wahnsinn getrieben hat, habe ich dennoch mit ihr und Jesper mitgefiebert.

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Veröffentlicht am 29.03.2025

Eine besondere Leseerfahrung mit kleinen Schwächen

Our Infinite Fates
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der Schreibstil der Autorin ist definitiv besonders, er ist eher ruhig, bildlich und hat ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der Schreibstil der Autorin ist definitiv besonders, er ist eher ruhig, bildlich und hat ein wenig etwas poetisches was ihn besonders macht, mir es am Anfang aber tatsächlich nicht so leicht gemacht hat in die Geschichte zu finden. Als ich mich allerdings daran gewöhnt hatte, konnte er mich durchaus fesseln, auch wenn ich durch die vielen welchsel zwischen der Gegenwart und Vergangenheit nicht ganz in den Lesefluss gekommen bin, wie ich es mir gewünscht hätte.
Dennoch mochte ich die doch eher ruhige und gemächliche Geschichte rund um Evelyn und ihrer großen Liebe Arden, die zwar viele Leben überdauert, aber diese Leben endeten auch immer viel zu früh.
Ich mochte die Idee zur Geschichte, das Evelyn immer vor ihrem 18 Geburtstag ermodet wird und ihren Kampf in der Gegenwart ihr Schicksal zu überwinden und die verwiklung darin mit Arden. Dazu gab es auch immer wieder Rückblicke aus ihren früheren Leben und besonders dessen Ende.
Ich mochte Evelyn sehr. Sie ist eine interessante und vielschichtige Protagonistin die für ihr junges Alter doch schon recht erwachsen und reflektiert ist. Das ist aber auch wenig verwunderlich, da sie sich ja an ihre vielen vorigen Leben errinert und dort schon einige Erfahrungen gesammelt hat. Ich mochte es sehr ihre Reise zu verfolgen und wie sie gegen die tickende Zeit arbeitet, um ihren Schicksal zu entkommen. Eine der wichtigste Punkte dabei ist, verliebe dich bloß nicht (schon wieder) in Arden, aber wie das so läuft… ihr könnt es euch denken 😅👀
Arden ist mir im Gegensatz zu Evelyn ein bisschen zu blaß geblieben. Es gab durchaus interessante Momente und man fragt sich zu Beginn warum er sich gar nicht an die vergangenen Leben errinert, aber auch wenn es Auflösungen gab, konnte ich dennoch nicht so eine richtige Bindung zu ihm aufbauen.
Auch die Beziehungsentwicklung der beiden hatte ein paar schwächen für mich. Ich mochte die beiden zwar durchaus zusammen, aber mir ist nicht ganz klar geworden woher die ganz großen Gefühle der beiden kamen. Vielleicht hätte sich auch da ein wenig mehr in den Rückblicken drauf konzentriert werden können oder die beiden wurden einfach vom Schicksal dazu bestimmt sich zu lieben. Wer weiß, aber ich hätte mit glaube ich ein paar mehr tiefe Emotionen gewünscht.
Ich muss dem Buch aber auch definitiv zu Gute halten, das es sehr logisch aufgebaut war, die Spannung zwar nicht mega hoch, aber unterschwellig die ganze Zeit gehalten wurde und das Ende einen runden Abschluss geboten hat
Insgesamt war das Buch definitiv eine besondere Leseerfahrung. Ich musste mich zwar erstmal an den Schreibstil
gewöhnen, aber sie konnte mich auch fesseln und hat besonders mit Evelyn eine außergewöhnliche Protagonistin gefunden.

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Veröffentlicht am 29.03.2025

Locker, Humorvoll - Perfekt für einen gemütlichen Sonntag

Courting – Be mine through all time
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe schnell in das Buch hineingefunden, die Autorin hat einen sehr lockeren und humorvollen ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe schnell in das Buch hineingefunden, die Autorin hat einen sehr lockeren und humorvollen Schreibstil, so dass ich schnell von Rebecca und ihrer aufregenden Reise gefangen genommen wurde.
Rebecca ist Studentin, aber viel lieber träumt sie von der Regency Zeit, dessen ausschweifenden Bällen und natürlich den dort (hoffentlich) zu findenden charmanten und mit guten Manieren ausgestatteten Männern. Doch trotz ihrer Träumereien hätte sie ganz bestimmt nicht damit gerechnet plötzlich selber in dieser Zeit zu leben und eine der Debütantinnen zu werden….
Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht nicht nur Rebeccas versuch zurück in ihre Zeit zu verfolgen, denn ein bisschen Crime gibt es auch noch, als sie in die Aufklärung eines Mordfalls einbezogen und natürlich wird es ebenfalls mit der Männerwelt interessant… genauer gesagt mit dem zweifelhaften Ruf zugeschriebenen und mysteriösen Reedlan.
Rebecca ist dabei eine super sympathische Protagonistin, die sich besser als erwartet auf ihrer Reise in die Vergangenheit schlägt. Es ist als wäre sie für die Zeit gemacht, denn sie wirkte als würde sie sich im 19 Jahrhundert wesentlich wohler fühlen als in ihrer Zeit. Ich mochte es total wie schlagfertig sie sich gegeben hat und wie mutig und stark sie geworden ist.
Das muss sie auch sein, denn nicht nur die Unterschiede zu ihrer Zeit sind teilweise hart, sie muss auch Reedlan mithalten, der mit seinem skandalösen Ruf ebenso selbstbewusst und schlagfertig auftritt wie Rebecca. Dabei muss ich sagen, dass ich ihn viel weniger schlimm fand als er zunächst dargestellt wurde und er eigentlich ein ziemlich großes Herz hat. Ja er weiß was er will, aber er kümmert sich auch um die Menschen die ihn am Herzen liegen, weshalb er mir ebenfalls sehr sympathisch war.
Die beiden zusammen waren wirklich sehr amüsant. Sei es durch ihre Wortgefechte, durch unüberlegte Äußerungen, witzige Missverständnisse oder auch einfach unüberlegte Handlungen, die einen ganz anderen Effekt erzielen als gedacht. Doch es ist natürlich nicht alles witzig. Es gibt auch ernste und schöne Momente zwischen ihnen. Momente in denen sie sich kennenlernen und Hürden meistern müssen, doch ihre Chemie war für mich durchgehend vorhanden und ich mochte ihre Dynamik sehr.
Das einzige was mir nicht so gut gefallen hat war das Ende. Es war für mich nicht ganz logisch und vielleicht etwas zu schnell abgehandelt, dafür das der Rest der Geschichte mit so viel Liebe zum Detail erschaffen wurde.
Insgesamt hat mir das Buch also wirklich gut gefallen. Es ist eine sehr gelungene Mischung aus Regency Romance, mit Zeitreisen, kleinen Crime Aspekten und natürlich einer großen Portion Romantik und Humor. Wenn das Ende etwas runder gewesen wäre, wäre das Buch ein richtiges Highlight geworden.

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Veröffentlicht am 29.03.2025

Eine wundervolle Reihe hat mit Mische und Asar eine großartige Fortsetzung gefunden❤️

The Songbird and the Heart of Stone (Crowns of Nyaxia 3)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem ich die ersten beiden Teile schon wirklich gerne mochte, war ich sehr gespannt ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem ich die ersten beiden Teile schon wirklich gerne mochte, war ich sehr gespannt wie die Geschichte von Mische und Asar wird. Und was soll ich sagen, auch wenn wenn sie etwas gemächlicher startet und Mische ganz anders ist als Oraya war ich schnell gefesselt. Besonders die Mischung aus Vampirgeschichte, Götter und Mythologie hat mir richtig gut gefallen, aber natürlich machen auch Mische und Asar mit ihrem ganz eigenen Charme die Story spannend.
Mische mochte ich bereits in den letzten Bänden sehr, auch wenn sie ein wenig naiv wirkte und ja das ist sie vielleicht auch, aber irgendwie hat mich das gar nicht gestört, sondern fand es ganz süß und hat zu ihr gepasst. Sie ist eine vielschichtige und authentische Charakterin, bei der viele Handlungsweisen durch ihre Vergangenheit erklärbar sind. Sie wurde mehr oder weniger dazu erzogen für einen Gott zu leben und ihn zu lieben, das sie sich nun haltlos fühlt und gleichzeitig immer noch gebunden ist, war wirklich faszinierend zu verfolgen. Ihr Schmerz war spürbar, aber genauso auch ihre Entwicklung zu einem eigenen Leben. Der Kontrast wurde wirklich gut rübergebracht, auch ihre sich nach und nach zu entwickelnden Gefühle für Asar.
Asar ist als Bastardprinz aus dem Haus der Schatten ein ebenso interessanter und komplexer Charakter wie Mische. Obwohl er sie zunächst rettet, spannt er sie doch für seine eigenen Zwecke ein. Was ich wirklich faszinierend fand war, das beide eine traumatische Vergangenheit haben die sie prägen, aber auch ihre jeweilige Entwicklung bisher. Besonders auch seine Veränderung durch Mische, die ihm praktisch den Weg aus dem Schatten zur Sonne zeigt, war wirklich schön zu verfolgen.
Generell mochte ich beiden zusammen sehr. Sie ergänzen sich auf ihre ganz eigene Art und Weise und geben sich nach und nach Halt und lernen ganz neue Seiten an sich kennen.
Insgesamt hat mich der Auftakt zu Mische und Asar richtig gut gefallen. Ihre Chemie ist definitiv gegeben, dazu das grandiose Worldbuilding rund um Vampire und Götter, die düstere Atmosphäre und der Spannungsbogen der kontinuierlich aufgebaut wird. Und dann kommt dieses Ende… dieser wirklich fiese und unerwartete Cliffhanger … der fassungslos auf den nächsten Teil warten lässt.

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Veröffentlicht am 22.03.2025

Ein vielversprechender Start voller Spannung und toller Crime Elemente

All the Hidden Monsters 1: All The Hidden Monsters
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und dadurch durch das es sich um Urban Fantasy handelt, findet man sich auch schnell zurecht. Das einzige was es mir ein wenig erschwert hat in den Lesefluss zu kommen war die Erzählperspektive, denn dadurch brauche ich immer länger um die Charaktere zu greifen und mit ihnen mitzufühlen. Allerdings wurde ich durch den Spannungsbogen schnell von der Geschichte mitgerissen, deswegen viel es hier für mich nicht so ins Gewicht.
Es geht dabei in der Geschichte um Sage, die in eine Werwölfin verwandelt wurde und dessen gesamte Familie bei dem Angriff starb. Sie hat auch heute noch Schuldgefühle und als nun auch ihre Freundin Lucy getötet wird, möchte sie auf keinen Fall stillsitzen, sondern zur Lösung des Falls beitragen. Ich mochte Sage mit ihrer direkten Art wirklich gerne, sie ist mutig und klug und ich fand es nachvollziehbar wie sie gehandelt hat. Noch lieber mochte ich allerdings P, welche nicht nur die beste Freundin von Sage ist, sondern auch der coolste Poltergeist den man sich vorstellen kann. Zudem ist sie auch die perfekte Detektivin und somit bei den Ermittlungen rund um die Morde mehr als hilfreich.
Das aber Sage und P überhaupt in dem Fall ermitteln dürfen war zunächst eine Überraschung, auch für Oren der in dem Fall ermittelnde Hexenmeister, der am liebsten alleine arbeitet und von Sage Einmischungen alles andere als begeistert ist.
Oren war dabei ein etwas undurchschaubarer Charakter, aber tatsächlich gar nicht so unsympathisch. Ich würde ihn am ehesten als eigen, aber effizient beschreiben.
Sage und Orens Beziehungsentwicklung kann man dabei wohl als Slow Burn bezeichnen und das nicht mal in Bezug auf eine Liebesbeziehung, sondern auch auf ihre Freundschaft. Ich fand zwar das der Aspekt rund um die beiden gut eingebaut wurde und eher dezent im Hintergrund zu den Ermittlungen gelaufen ist, allerdings hat mir ein klein wenig das prickeln zwischen den beiden gefehlt und ich habe eher freundschaftliche Vibes bisher. Aber wer weiß, wie es sich in den nächsten Teilen zwischen den beiden entwickelt.
Insgesamt hat mir der Auftakt richtig gut gefallen, ich mochte die Ermittlungen und das rätseln um den Mörder (ich hatte wirklich einige Vermutungen, aber dennoch gab es noch überraschende Wendungen). Ich hätte mir vielleicht noch gewünscht, dass die Protagonisten ein wenig greifbarer gewesen wären und ein klein wenig mehr Chemie zwischen ihnen wäre, aber was nicht ist kann ja noch kommen. Von mir bekommt das Buch 4,5/5 Herzen und nach dem Ende bin ich schon super gespannt auf den zweiten Teil.

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