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Veröffentlicht am 12.03.2025

Brittainy C. Cherry beweist einmal mehr warum sie meine Queen of Emotions ist

Was wir verloren glaubten
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich muss gestehen das Band eins der Problems- Reihe noch auf meinen SuB liegt, aber zum ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich muss gestehen das Band eins der Problems- Reihe noch auf meinen SuB liegt, aber zum Glück hat dies beim lesen nicht gestört, sondern mich nur dazu gebracht, nun wirklich auch den ersten Teil lesen zu wollen😅🙈
Aber nun zu Avery der ältesten Kingsley Schwester und ihren Ex-Freund Nathan, der als ehemaliger Baseball Profi nun zurück in Honey Creek ist und sich die Leitung des Highschool Baseballteams mit ihr teilen soll.
Ich habe durch den gewohnt flüssigen und leichten Schreibstil der Autorin schnell in die Geschichte hineingefunden und muss sagen, dass sie mich so emotional ergreifen konnte wie schon lange kein Buch mehr. Aber was habe ich auch bei einem Buch der Queen of Emotions anderes erwartet🫠
Avery ist mit Wesley verlobt, doch es wird schnell klar, das ihre Beziehung alles andere als glücklich ist. Ganz ehrlich? Ich konnte mit ihm auch einfach gar nichts anfangen und fand das sie etwas besseres verdient hat. Avery hat also nicht gerade Glück in der Liebe, doch zumindest ist ihr Traumjob Head Coach der Highschool Baseballmannschaft zu werden in greifbarer Nähe. Ich mochte es sehr wie viel Leidenschaft sie für den Sport und natürlich das Team mitbringt. Es war schön zu sehen, wie sehr sie die Jungs liebt und sich um sie kümmert, genau wie um ihre Schwestern, das liegt ihr als älteste, die alle Probleme zu ihren eigenen Macht, wohl einfach im Blut. Doch dann taucht Nathan auf, denn sie auf keinen Fall wiedersehen wollte, da er sie sehr verletzt hat und schnappt ihr ausgerechnet ihren Traumjob weg.
Nathan ist ein toller Charakter der es von Beginn an sehr betreut hat Avery damals zu verlassen. Er ist sehr reflektiert und setzt nun alles daran, das Avery glücklich wird. Das war wirklich schön zu verfolgen, wie er immer für sie da ist, auch wenn sie zu Beginn sehr abweisend und kalt ist. Das er ihr Verhalten versteht und dran bleibt. Zudem mochte ich auch seinen Umgang mit dem Team sehr.
Generell mochte die beiden und ihren Umgang miteinander sehr. Sie haben einige Probleme aufzuarbeiten, waren in ihren Gefühlen aber sehr authentisch. Von Averys anfänglicher Abneigung, bis zu ihrer Erkenntnis, das sie ihm noch eine Chance geben sollte und sie immer noch ein tolles Team sind. Es tauchen auch noch einige weitere Probleme auf, die beide aufarbeiten müssen, aber besonders Nathans Zuneigung und wie er immer für Avery da ist, hat mir sehr gefallen.
Insgesamt konnte mich das Buch komplett überzeugen, auch wenn es am Ende vielleicht ein klein wenig zu viel Drama gab, aber darüber konnte ich gut hinwegsehen. Denn es war eine sehr emotionale und feinfühlige Geschichte über zwei besondere Charaktere, die einiges durchgemacht haben, aber durch ihre gegenseitige Unterstützung das Beste aus sich herausholen konnten.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Wer sagt schon nein zu heißen Baseballspielern?👀

Beyond the Play 3: Stealing Home
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Da ich die Reihe bisher sehr gerne mochte, habe ich mich dementsprechend auf diesen Teil ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Da ich die Reihe bisher sehr gerne mochte, habe ich mich dementsprechend auf diesen Teil rund um Sebastian und Mia gefreut. Man kann die Bücher dabei zwar unabhängig voneinander lesen, ich würde es aber nicht empfehlen, da man immer wieder auf viele bekannte Gesichter trifft, wobei ich mich besonders auf ein Wiedersehen mit den ganzen Callahans gefreut habe. Die Familie ist einfach klasse!
Der Fokus liegt dieses Mal auf Sebastian, der ein ziemlich erfolgreicher Baseballspieler ist und Mia, die unbedingt in der Astrophysik erfolgreich sein möchte und dessen großes Ziel es ist, ein Auslandsjahr zu absolvieren und später bei der NASA zu arbeiten. Bei keinem von beiden steht eine Beziehung auf dem Plan, doch im Gegensatz zu Mia, würde Sebastian für sie definitiv eine Ausnahme machen… die Frage ist nur, wird er sie auch davon überzeugen können?👀
Hach ja, ich fand die beiden wirklich toll zusammen. Ein richtiges Grumpy x Sunshine Pärchen, nur das die klassischen Rollen bei ihnen vertauscht sind.
Mia hat klare Ziele und will sich auf keinen Fall davon abringen oder ablenken lassen. Sie ist recht verschlossen und gibt nicht gerne Dinge von ihr Preis, was ich in Anbetracht ihrer Familie gut nachvollziehen konnte.
Sebastian ist dabei das klare Gegenteil von ihr. Offen, freundlich und hilfsbereit. Er lässt Mia bei sich wohnen, unterstützt sie wo er kann und ist so aufmerksam, dass ihn sich jeder als Freund wünschen kann.
Jeder außer Mia…. Will sie sich zumindest einreden, doch was soll man sagen, das Herz will was das Herz will. Und seien wir ehrlich, wer würde Sebastian nicht wollen? Wären da nur nicht ihre Pläne…
Ich mochte die beiden wirklich super gerne zusammen. Sie haben eine schöne Chemie und wirklich tolle Momente miteinander. Es gibt natürlich auch wieder eine gute Portion Spice, aber ich fand es gut in die Geschichte integriert.
Insgesamt konnte mich auch dieser Teil wieder von sich überzeugen. Ich mochte es mehr und Baseball zu erfahren und fand Sebastian und Mia schon ziemlich süß miteinander.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Emotional und ergreifend, eine wirklich schöne Geschichte

No Matter When
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon sehr auf den zweiten Band der Reihe gefreut, nicht nur, weil ich den ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon sehr auf den zweiten Band der Reihe gefreut, nicht nur, weil ich den ersten bereits richtig gerne mochte, sondern auch, weil die Geschichte von Grace ja schon angeschnitten wurde und ich unbedingt wissen wollte, was hinter ihrer Fassade vorgeht und das ist wirklich einiges.
Es fiel mir dabei wirklich leicht in die Geschichte einzutauchen und das lag mal wieder hauptsächlich am einnehmenden und sehr gefühlvollen Schreibstil der Autorin. Sie schafft es einfach authentische Charaktere zu zeichnen, die einen auf eine regelrechte Gefühlsachterbahn mitnehmen, so auch wieder bei Gracie und Fynn.
Vorweg sollte ich sagen, das ich nicht der größte Fan von Secound Chance Romance bin, aber die beiden haben es mir so leicht gemacht, sie ins Herz zu schließen, das es mich tatsächlich gar nicht gestört hat.
Gracie ist eine liebenswerte Protagonistin die am liebsten jeden glücklich machen möchte. Sie wirkt fröhlich und unbeschwert, hat aber auch mit Schuldgefühlen zu kämpfen und macht Fehler. All das hat sie aber sehr nahbar und authentisch gemacht und es war schön ihre Entwicklung zu verfolgen.
Fynn mochte ich auch sehr, er wirkt erst ein wenig abweisend, aber man sieht auch schnell seine weiche Seite und vor allem hat mir sein Umgang mit Gracie wirklich gut gefallen. Kurzum er ist ein totaler Bookboyfriend.
Die Dynamik der beiden hat mir auch richtig gut gefallen. Es steht einiges zwischen ihnen, aber man merkt auch, dass sie einmal beste Freunde waren und sich diese Vertrautheit nie ganz auslöschen lies. Dennoch haben beide ihre ganz eigenen Probleme zu lösen und die beinhalten nicht nur das was vor zehn Jahren geschehen ist. Das Gefühlschaos ist also schon mal vorprogrammiert und es dauert bis sie beide ihre Gefühle erkennen bzw. anerkennen.
Ich mochte es dabei sehr, dass wir auch ihre jüngeren Ichs durch Rückblicke besser kennenlernen konnten und sich so die Entwicklung ihrer Beziehung sehr natürlich angefüllt hat.
Insgesamt konnte mich dieser Band genauso wie bereits sein Vorgänger berühren und begeistern. Die Geschichte der beiden ist wirklich emotional und schön ausgearbeitet und umso mehr freue ich mich auf den nächsten Teil der Reihe, um wieder nach Blossom Lake zurückzukehren.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Eine wilde Achterbahnfahrt mit interessanter Grundidee, aber schwierigen Charakteren

Never
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte die Magnolia Parks Reihe der Autorin eigentlich ganz gerne, sie war sehr unterhaltsam ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte die Magnolia Parks Reihe der Autorin eigentlich ganz gerne, sie war sehr unterhaltsam und als ich gesehen habe, das nun Never erscheint und es sich dabei um ein Peter Pan Retelling handelt, war ich wirklich gespannt.
Aber puh ich weiß gar nicht recht wie ich das Buch bewerten soll. Es gab gute Ansätze und ich mochte die Grundidee, das Daphne ein lebenslang erzählt wird, das Peter Pan sie eines Tages nach Nerverland mitnehmen wird, dies aber erst so spät geschieht, das sie schon nicht mehr daran glaubt. Ich mochte auch wie Daphne zu Beginn gezeichnet wird, als intelligente und ruhige Person, die trotz ihrer erst 17 Jahre weiß was sie will.
Aber tja das Blatt hat sich wirklich schnell gewendet, kaum ist sie in Neverland reiht sich gefühlt eine Fehlentscheidung an die Nächste und irgendwann wollte ich nur noch meine Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Ich konnte ihr Verwirrung und ihr Gefühlschaos dabei auch bis zu einem gewissen Grad verstehen, einfach weil sie plötzlich in diesem Wahnsinn wiederfindet, aber dennoch waren ihre Entscheidungen nicht wirklich nachvollziehbar und eine Charakterentwicklung gab es auch nicht.
Und alle davon hatten gefühlt mit Peter Pan zu tun, den glaube ich keiner nach diesem Buch leiden kann. Ich meine wie toxisch will ein Charakter angelegt sein? Er ist unglaublich manipulativ, unverantwortlich und teilweise erschreckend bösartig. Ich habe mich gefragt, warum Daphne das alles mit sich machen lässt und sich am Ende (Achtung Spoiler) gegen Hook entscheidet.
Der war zwar nicht der Traumprinz schlecht hin und tut sich fast nichts mit Peter, aber immerhin hätte ich den beiden ein Happy End gewünscht, selbst wenn sie keine vernünftige Kommunikation hinbekommen haben.
Ingesamt weiß ich also nicht so recht was ich zu dem Buch sagen soll, es war unterhaltsam, hatte ein interessantes Setting und eine merkwürdige Sogwirkung (das bekommt die Autorin wirklich immer gut hin). Es gab auch humorvolle Momente, aber die meiste Zeit wollte ich die Charaktere einfach an die Wand klatschen, weil sie mich unglaublich frustriert haben. Wobei das auch schon wieder eine Leistung ist, da ich das Buch so in einem Rutsch durchgelesen habe. Es war auf jeden Fall eine Achterbahnfahrt der Gefühle und man muss sich auf viel Absurdität einstellen, aber das Buch bekommt 3/5❤️ und wahrscheinlich werde ich auch Band zwei lesen, da ich irgendwie wissen will wie es weitergeht👀

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Eine herrliche Geschichte, mit tollen Charakteren

Play With Me (Playing for Keeps 2)
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist wie auch schon im ersten Teil sehr angenehm, so dass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe.
Ich war tatsächlich schon sehr gespannt auf diesen Teil, da wir nun Carters Schwester Jennie näher kennenlernen und seinen besten Freund und Teamkollegen Garrett. Es muss wohl gar nicht erst gesagt werden, das Carter es gar nicht möchte, das seine Schwester etwas mit einem Spieler aus seiner Mannschaft anfängt und doch besteht zwischen Jennie und Garrett eine Anziehung, bei der auch Carter nichts machen kann.
Jennie ist ein Charakterin die alles andere als auf ihren Mund gefallen ist. Sie ist direkt, weiß was sie will und das ist nicht unbedingt das was ihr Bruder für sie im Sinn hat.
Garrett ist einer dieser Punkte die Carter gar nicht für sie im Sinn hat, aber ganz ehrlich ich kann Jennie schon verstehen, er ist wirklich charmant und kann ziemlich süß sein, also hätte ich mich auch nicht von ihm Ferngehalten.
Doch wie das Leben so spielt, haben die beiden bald noch ganz andere Probleme als einen überbeschützenden Bruder. Es gibt einige weitere Familienprobleme und andere Hürden tauchen auf, die beide überwinden müssen, um am Ende hoffentlich ihr Happy End zu bekommen.
Jennie und Garrett zusammen waren aber von Beginn an wirklich klasse. Ich mochte ihre Chemie und ihre humorvollen Gespräche. Es wird auch wieder ziemlich Spicy, aber das sollte einen aus dem ersten Band ja schon bekannt sein.
Insgesamt hat mir dieser Teil nochmal besser als der erste gefallen, was vor allem an Jennie und Garrett lag, die wirklich viele Sympathiepunkte sammeln konnten. Ich mochte es auch sehr, das man wieder auf die ganzen Charaktere aus dem ersten Band getroffen ist und ich freue mich zu erfahren, wie es mit der Truppe im dritten Teil weitergeht.

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