Brittainy C. Cherry beweist einmal mehr warum sie meine Queen of Emotions ist
Was wir verloren glaubtenMir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich muss gestehen das Band eins der Problems- Reihe noch auf meinen SuB liegt, aber zum ...
Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich muss gestehen das Band eins der Problems- Reihe noch auf meinen SuB liegt, aber zum Glück hat dies beim lesen nicht gestört, sondern mich nur dazu gebracht, nun wirklich auch den ersten Teil lesen zu wollen😅🙈
Aber nun zu Avery der ältesten Kingsley Schwester und ihren Ex-Freund Nathan, der als ehemaliger Baseball Profi nun zurück in Honey Creek ist und sich die Leitung des Highschool Baseballteams mit ihr teilen soll.
Ich habe durch den gewohnt flüssigen und leichten Schreibstil der Autorin schnell in die Geschichte hineingefunden und muss sagen, dass sie mich so emotional ergreifen konnte wie schon lange kein Buch mehr. Aber was habe ich auch bei einem Buch der Queen of Emotions anderes erwartet🫠
Avery ist mit Wesley verlobt, doch es wird schnell klar, das ihre Beziehung alles andere als glücklich ist. Ganz ehrlich? Ich konnte mit ihm auch einfach gar nichts anfangen und fand das sie etwas besseres verdient hat. Avery hat also nicht gerade Glück in der Liebe, doch zumindest ist ihr Traumjob Head Coach der Highschool Baseballmannschaft zu werden in greifbarer Nähe. Ich mochte es sehr wie viel Leidenschaft sie für den Sport und natürlich das Team mitbringt. Es war schön zu sehen, wie sehr sie die Jungs liebt und sich um sie kümmert, genau wie um ihre Schwestern, das liegt ihr als älteste, die alle Probleme zu ihren eigenen Macht, wohl einfach im Blut. Doch dann taucht Nathan auf, denn sie auf keinen Fall wiedersehen wollte, da er sie sehr verletzt hat und schnappt ihr ausgerechnet ihren Traumjob weg.
Nathan ist ein toller Charakter der es von Beginn an sehr betreut hat Avery damals zu verlassen. Er ist sehr reflektiert und setzt nun alles daran, das Avery glücklich wird. Das war wirklich schön zu verfolgen, wie er immer für sie da ist, auch wenn sie zu Beginn sehr abweisend und kalt ist. Das er ihr Verhalten versteht und dran bleibt. Zudem mochte ich auch seinen Umgang mit dem Team sehr.
Generell mochte die beiden und ihren Umgang miteinander sehr. Sie haben einige Probleme aufzuarbeiten, waren in ihren Gefühlen aber sehr authentisch. Von Averys anfänglicher Abneigung, bis zu ihrer Erkenntnis, das sie ihm noch eine Chance geben sollte und sie immer noch ein tolles Team sind. Es tauchen auch noch einige weitere Probleme auf, die beide aufarbeiten müssen, aber besonders Nathans Zuneigung und wie er immer für Avery da ist, hat mir sehr gefallen.
Insgesamt konnte mich das Buch komplett überzeugen, auch wenn es am Ende vielleicht ein klein wenig zu viel Drama gab, aber darüber konnte ich gut hinwegsehen. Denn es war eine sehr emotionale und feinfühlige Geschichte über zwei besondere Charaktere, die einiges durchgemacht haben, aber durch ihre gegenseitige Unterstützung das Beste aus sich herausholen konnten.