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Veröffentlicht am 17.11.2024

Eine süße winterliche Eishockeyromance über zweite Chancen und die große Liebe

Trusting him - Liebe erfriert nicht
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Es war eine wirklich süße Geschichte durch die ich schnell durchgekommen bin und das winterliche ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Es war eine wirklich süße Geschichte durch die ich schnell durchgekommen bin und das winterliche Setting hat mir ebenfalls gut gefallen, auch wenn der größere Fokus auf Eishockey und Riley und Bennet lag und die Vorweihnachtszeit eher eine schöne Beigabe war.
Bennet und Riley mochte ich dabei als Personen sehr gerne, auch wenn ich sie manchmal schütteln wollte. Beide haben ihre eigenen Träume die sie verfolgen und verwirklichen möchten, auch wenn sie das auseinandertreiben lies. Während Bennet sehr ambitioniert ist in der NHL zu spielen und sich voll auf Eishockey konzentriert, hat sich Riley dazu entschieden seine Wurzeln in Irland im Auslandssemester näher zu erkunden. Ich mochte beide auf ihre Art und Weise gerne, hätte mir aber an der ein oder anderen Stelle noch ein bisschen mehr Tiefe in ihren Charakteren gewünscht. Etwas mehr über Bennet abgesehen von seiner Welt des Eishockeys und auch mehr über Riley, das über seinen Job und seinen Wunsch hinausgeht sich mit Bennet zu versöhnen.
Generell habe ich mich beim lesen tatsächlich gerade im ersten Drittel oft nach dem Warum gefragt. Warum haben sich die beiden getrennt? Warum reden sie nicht einfach miteinander? Beide sind in ihren Gedankengängen sehr logisch, wissen wo ihre Probleme liegen und wie wichtig Kommunikation ist und doch bekommen sie es einfach nicht hin. Ich muss sagen, das ich diesen Punkt nicht wirklich verstanden habe, aber manchmal ist es halt auch nicht so einfach im Leben und es spielen verschiedene persönliche Faktoren eine Rolle.
Die Chemie war dagegen zwischen ihnen definitiv gebenden, die Verbundenheit zu spüren und man merkt einfach das sie sich immer noch mögen. Was ich mir tatsächlich gewünscht hätte, wären vielleicht ein paar Rückblicke aus ihrer Beziehung, einfach um besser zu verstehen wie sie sich kennen und lieben gelernt haben. So wussten die zwei zwar was sie aneinander haben, aber beim lesen waren die Gefühle halt einfach da und deshalb habe ich ein wenig gebraucht, um sie nachvollziehen zu können.
Abgesehen von Riley und Bennet lernt man aus dem Team am besten Blake und Cadan kennen, die ebenfalls Mitbewohner der beiden sind. Während in Blake mit seiner lockeren Art gerne mochte, bin ich mit Cadan nicht so recht warm geworden. Er ist der Team Captain und benimmt sich Riley gegenüber echt kindisch, nur weil er das Team verlassen hat. Ich meine wenn er wegen der Trennung sauer gewesen wäre und auf Bennets Seite stehen würde, ok kann ich voll verstehen, aber so… eher nicht. Da tat mir Riley teilweise schon echt leid 😅
Trotz der kleinen Kritikpunkte mochte ich diese winterliche und süße Eishockey Geschichte wirklich gerne. Riley und Bennet haben eine unbestreitbare Chemie und als die beiden auch endlich erkennen, das sie diese wertvolle Verbindung nicht einfach ignorieren und wegwerfen sollten, war ich sehr zufrieden. Von mir bekommt das Buch 3,5/5 Herzen.

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Veröffentlicht am 17.11.2024

Ein außergewöhnliches Retelling das mich einerseits verwirrt, aber auch wahnsinnig mitgerissen hat

Für immer dein Feind
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich muss sagen das ich bei dem Buch ein bisschen zwiegespalten zurückgelassen wurde und ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich muss sagen das ich bei dem Buch ein bisschen zwiegespalten zurückgelassen wurde und es am ehesten als interessant und außergewöhnlich beschreiben würde.
Ich hatte einige Probleme reinzukommen, was zum einen an dem ungewöhnlichen Erzählstil lag, der nicht nur poetisch angehaucht ist, sondern auch noch aus der Erzählperspektive geschrieben ist, was es mir nicht ganz leicht gemacht hat die Personen und ihre Gefühle zu greifen. Zudem ist das Buch wie ein Theaterstück in Akte unterteilt, was ich als Idee mochte, aber durch die kurzen Kapitel aus ständig wechselnder Erzählperspektive und dem Springen von Vergangenheits- zu Gegenwartsperspektiven, war es nicht immer ganz leicht der Handlung zu folgen. Es ist also definitiv kein Buch für zwischendurch, man braucht schon ein wenig Konzentration und Zeit.
In dem Buch geht es wie auch in Romeo und Julia (mit dem Zuschuss von ein wenig Fantasy) um zwei verfeindete Hexenfamilien die Antonovas (bestehend aus der Matriarchin Baba Yaga und ihren 7 Töchtern) und den Federovs (bestehend aus dem Oberhaupt Koschei und seinen drei Söhnen). Es ist eine komplexe Konstellation, bei der ich zu Beginn ein wenig Probleme hatte die ganzen Personen zuzuordnen (auch wenn es ein Glossar gab) da jede Person nicht nur einen Namen, sondern bis zu drei verschiedenen Spitznamen hatte. Da es sich aber hauptsächlich um die ältesten und die jüngsten in den Familie dreht, wurde es mit der Zeit weniger verwirrend.
Es geht in der Geschichte also nicht nur um die Liebesgeschichte zwischen der jüngsten Antonova Sasha und dem jüngsten Federov Lev, sondern auch um die beiden ältesten Dima und Masha, sowie den Konflikten bzw. den Machtspielchen ihrer Eltern.
Ich möchte gar nicht viel zum Inhalt sagen, aber es gibt eine Menge Drama, subtile Magie die zwar immer präsent aber wenig explizit fokussiert wird und eine Menge Familiengeheimnisse, die erst nach und nach aufgedeckt werden.
Besonders mochte ich tatsächlich die Liebesbeziehungen, die wie auch in Romeo und Julia eher tragisch als friedlich verlaufen, wenn auch mit einem etwas anderen Ende, dass gleichzeitig überraschend und irgendwie auch nicht überraschend kam. Besonders die Dynamik von Sasha und Lev mochte ich sehr, wobei mich Masha und Dima mit Herzschmerz zurückgelassen haben.
Sasha mir ihrer Schlagfertigkeit
Lev mit seinen Geheimnissen
Masha die alles für ihre Familie geben würde
& Dima der zerrissen zwischen den Fronten steht
Alle Personen tragen ihren Teil dazu bei, das dieses Buch ein wirklich einzigartiges Leseerlebnis war.
Insgesamt ist meine Rezension vielleicht ein wenig verwirrend, aber das spiegelt auch ein wenig mein Leseerlebnis wieder. Die Geschichte ist interessant, spannend und hat einen einzigartigen Aufbau. Gleichzeitig viel es mir teilweise schwer dem roten Faden zu folgen und der Mittelteil hat sich auch ein wenig gezogen.

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Veröffentlicht am 17.11.2024

Eine spannende Fortsetzung mit vielen Emotionen und Charakterentwicklung

Fire in the Flesh – Eine Liebe im Schatten
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Ich liebe die Reihe rund um Sera und Ash, genauso wie die Blood and Ash Reihe wirklich sehr und freue mich immer wenn ein weiterer Band erscheint, vor allem weil wir in dieser Reihe auch viele Informationen ...

Ich liebe die Reihe rund um Sera und Ash, genauso wie die Blood and Ash Reihe wirklich sehr und freue mich immer wenn ein weiterer Band erscheint, vor allem weil wir in dieser Reihe auch viele Informationen bekommen, die Aufschluss über sie Welt rund um Poppy und Cas geben. Kurzum ich mag es wirklich was für ein Universum Jennifer L. Armentrout hier erschaffen hat und freue mich auf jeden neuen Teil.
Das Buch beginnt auch gleich dort wo der letzte Teil endet, Sera befindet sich in Gefangenschaft und hat es alles andere als einfach, da Kolis sie für die Wiedergeburt seiner großen Liebe hält.
Ich glaube in diesem Teil passiert tatsächlich Verhältnismäßig wenig, aber gleichzeitig in er nicht langweilig. Die Storyline zu Beginn zieht sich vielleicht ein wenig, gerade dadurch das sich Sera in Gefangenschaft befindet und dort nun einmal nicht so viel geschieht. Ihre Gedanken drehen sich im Kreis, was ich durchaus nachvollziehen konnte, aber ich war auch froh als die Geschichte richtig an fahrt aufgenommen hat. Ich möchte zum Inhalt gar nicht viel sagen, aber ihr könnt euch auf eine Menge Spannung, einige Intrigen und Verrat, aber auch schöne und emotionale Momente freuen.
Sera ist und bleibt dabei eine Kämpfernatur. Was ich besonders schön in diesem Band herausgearbeitet fand war ihre innere Zerrissenheit und ihren Wunsch nach Selbstbestimmung. Sie wurde zwar ihr ganzes Leben für eine Aufgabe vorbereitet und hapert mit sich, aber letztlich kann sie freie Entscheidungen treffen und ich mochte es sehr wie sie sich in diesem Teil weiterentwickelt.
In Bezug auf Ash brauche ich glaube ich gar nicht viel sagen. Ich mochte ihn von Beginn an. Er hat eine undurchsichtige und gefährliche Seite, aber gerade in Bezug auf Sera kann er sehr weich, fürsorglich und unterstützend sein.
Auch die Beziehung der beiden liebe ich sehr, ihre Chemie, ihr Umgang miteinander und ja es gibt natürlich auch wieder einige heiße Szenen.
Insgesamt liebe ich die Reihe wirklich sehr und habe das Buch trotz der vielen Seiten in wenigen Tagen verschlungen. Wer die Reihe mag wird auch in diesem Teil wieder auf seine Kosten kommen, denn weder Spannung noch Emotionen und Charakterentwicklung kommen hier zu kurz.

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Veröffentlicht am 17.11.2024

Eine tolle Fortsetzung, voller Spannung und einem wundervollen Ausflug in die Regency Zeit

A Spark of Time - Ein Date mit Mr Darcy
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Dadurch das der zweite Band genau an den ersten anschließt, habe ich gleich wieder gut ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Dadurch das der zweite Band genau an den ersten anschließt, habe ich gleich wieder gut in die Geschichte hineingefunden und auch der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen.
Lilly dachte das sie den Jungen in den sie sich verliebt hat und auf der Titanic zurücklassen musste für immer verloren hat, bis er plötzlich wieder vor ihr steht und ihr beichtet, das er gar nicht Ray ist sondern Damien heißt und sie belogen hat, was Lilly zu tief enttäuscht und verletzt. Sie würde ihn am liebsten aus ihrem Leben streichen, doch als ihr Vater entführt wird, sieht sie sich gezwungen gemeinsam mit Damien auf eine Mission zu gehen, die sie direkt in die Regency Zeit und zu Jane Austen führt.
Was soll ich sagen, ich bin ein großer Jane Austen Fan und habe die Idee total geliebt, das Lilly und Damien sich jetzt mitten im Geschehen von Janes Family, Mr. Darcy und rauschenden Bällen befinden.
Auch Lilly und Damien mochte ich sehr. Lilly ist und bleibt eine mutige und spannende Protagonistin die sich nicht unterkriegen lässt. Sie ist unglaublich loyal und würde gerade für ihre Familie alles tun, zudem kann sie sich auch durchsetzten und lässt sich nicht gerne etwas gefallen, was gerade in Bezug auf Damien für durchaus amüsante Momente gesorgt hat.
Damien war mir auch hier wieder sympathisch, selbst wenn er es total verbockt hat. Immerhin ist ihm das mehr als bewusst und er sieht seine Fehler nicht nur ein, sondern setzt auch alles daran Lillys Vertrauen wieder zu gewinnen.
Ich mochte die Entwicklung der Beziehung der beiden in diesem Band sehr, denn sie kam nicht übereilt. Damien hat Lillys Vertrauen gebrochen und es brauchte Zeit, damit sie sich wieder annähern. Ich mochte wie glaubwürdig sie versucht haben ihre Beziehung zu reparieren und wie Lilly sich trotz ihrer Zweifel eingestehen muss, das auch sie noch Gefühle für Damien hat.
Was ich auch wirklich mochte war die Beschreibung der Family Austen, wie Lilly und Damien aufgenommen wurden und Freundschaften geschlossen werden. Generell wurden die Nebencharaktere schön eingebunden und nicht nur Lieblos abgehandelt.
Insgesamt hat mir auch der zweite Teil wieder richtig gut gefallen. Es war ein durchgehender Spannungsbogen gegeben, besonders durch Lillys und Damiens Aufgabe und die Zeitreisen. Dazu dann der Abstecher in die Regency Zeit und die tolle Chemie der Protagonisten und ich bin rundum Glücklich. Ich hätte mir den Showdown am Ende vielleicht im Verhältnis ein klein wenig ausführlicher gewünscht, aber alles in allem bin ich sehr zufrieden mit diesem Abschluss. (Nachtrag: Ich habe gerade gesehen das es noch einen Teil geben wird, Juhuu!)

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Veröffentlicht am 17.11.2024

Ein spannender Auftakt mit viel Potenzial, das aber noch nicht voll ausgeschöpft wurde

House of Marionne
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nach dem Klappentext hatte ich tatsächlich einige Erwartungen an das Buch, die allerdings ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nach dem Klappentext hatte ich tatsächlich einige Erwartungen an das Buch, die allerdings leider nur teilweise erfüllt wurden.
Auf den ersten Blick bietet die Geschichte wirklich viel gutes, ein ausgeklügeltes und interessantes Magiesystem, eine spannende Protagonistin die sich einer völlig neuen Umgebung und ihren Kräften stellen muss und eine düstere und bedrohliche Dark Academia Atmosphäre. Leider hapert es in dem Buch an einigen Stellen an der Umsetzung für mich.
Am Anfang wird man ohne große Erklärungen in die Geschichte geworfen, was ich allerdings gar nicht schlimm fand. Man erfährt auch es nach und nach mit Quell gemeinsam was es mit dem Magiesystem auf sich hat. Das fand ich prinzipiell gut, allerdings hätte ich mir hier noch ein paar mehr Informationen gewünscht, aber das kommt bestimmt in den nächsten Teilen noch. Zudem fand ich das Buch gerade zum Beginn spannend, alles ist neu und man erfährt gemeinsam mit Quell viele grundlegende Informationen. Leider nimmt diese Spannung im Mittelteil ein wenig ab, gerade weil sich stark auf den schulischen Aspekt und das Lernen konzentriert wird. Das kann ich allerdings gar nicht stark bemängeln, weil es mich bei Dark Academia oft stört, wenn gar kein Unterricht thematisiert wird 😅. Zum Ende hin wird es dann auch noch mal richtig spannend und es passieren einige Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hätte und die Lust auf die Fortsetzung machen.
Das Buch wird auch hauptsächlich aus Quells Perspektive erzählt, so dass man sie am besten kennenlernt. Man merkt ihr zwar in vielen Punkten an das sie noch relativ jung ist, gerade in Bezug auf ihre oftmals etwas naive Art, aber ich finde dass sie durchaus Potenzial hat, denn in einigen Stellen kommt auch ihre mutige Seite raus, von der ich gerne mehr sehen würde. Auch ihre ehrgeizige Seite und ihr Neugier bieten viel Potenzial, so dass ich auf ihre weitere Entwicklung gespannt bin.
Mein größter Kritikpunkt sind tatsächlich die anderen Charaktere. Während man Quell wirklich gut kennenlernt, ihre Stärken und Schwächen und sie in ihren Alltag begleitet, bleiben die Nebencharaktere sehr blass und ohne große Tiefe. Das fand ich wirklich sehr schade, auch in Bezug auf Jordan. Man lernt ihn durchaus ein wenig kennen und ich könnte mir vorstellen das noch einiges in ihn steckt, aber so richtig tief lernt man ihn nicht kennen und kann ihn dadurch auch nicht so richtig einschätzen.
Vielleicht kommt das in den nächsten Teilen noch, aber dadurch das die Liebesgeschichte auch eher am Rand verläuft und sehr Slow Burn ist, sind noch keine ganz großen Gefühle bei mir angekommen.
Insgesamt hat die Reihe auf jeden Fall Potenzial und ich bin gespannt wie sich alles weiterentwickelt. Leider wurde für mich in diesem Teil aber noch nicht alles rausgeholt, weshalb ich hoffe, das sowohl das Magiesysten, wie auch die Nebencharaktere noch mehr in den nächsten Teilen an tiefe gewinnen.

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