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Veröffentlicht am 29.03.2024

Spannung, Emotionen und ganz viel Herz

Brynmor University – Versuchungen
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich nach dem ersten Teil sehr gefreut an die Brynmor Universität zurückzukehren ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich nach dem ersten Teil sehr gefreut an die Brynmor Universität zurückzukehren und dort nicht nur auf alte Bekannte wie Sam und Connor zu treffen, sondern natürlich allen voran nun Nate und Lucas Geschichte zu verfolgen.
Die beiden treffen in London aufeinander, verbringen eine leidenschaftliche Nacht miteinander und haben dann ein böses Erwachen, als Lucas sich als ein Dozent an Nates Universität herausstellt. Damit ist die Ausgangssituation für beide natürlich übel vor allem, weil beide wirklich versuchen sich gegen ihre Gefühle zu wehren, aber dennoch merken wie sie sich gegenseitig unter die Haut gehen.
Nate wirkt nicht gerade wie der sympathische Typ von Nebenan, sondern eher wie ein rebellisches reiches Kind, das aus trotz aufmüpfig ist. Erst nach und nach lernt man ihn besser kennen und versteht, warum er sich so gibt, denn in seinem Inneren hat er noch eine ganz andere Seite. Eine Seite die er vor allem bei Lucas nicht nur zeigen, sondern auch ausleben kann, das hat mir wirklich gut gefallen.
Lucas dagegen war einen vor Beginn an sympathisch und ich meine wie auch nicht? Er ist einfach toll😅👀 Trotz dessen das er es nicht leicht hatte und sich alles hart erarbeiten musste, ist er anderen gegenüber stets hilfsbereit und gutmütig. Besonders Nate hilft er sehr und seine ausgeglichene und ruhige Art haben zudem einen positiven Einfluss auf Nate im Allgemeinen.
Vielleicht mochte ich die beiden deswegen so gerne als Paar, weil sie so gut harmoniert haben und ausgeglichen wirkten. Und das obwohl ich nicht der größte Freund des Tropes verbotene Liebe zwischen Lehrer/Dozent und Student bin. Doch hier hat sich alles sehr harmonisch zusammengefügt und ich konnte mit den beiden richtig mitfiebern und mitleiden, als sie erst gegen Ihre Anziehung und später für Ihre Zukunft gekämpft haben.
In der zweiten Hälfte des Buches wird dann noch der Tod von Nates Mutter stärker in den Fokus genommen, denn er findet neue Beweise und beginnt Nachforschungen anzustellen. Deswegen gibt es auch noch Kapitel aus der Sicht von Hope der stellvertretenden Leiterin, die mir teilweise ein wenig überflüssig erschienen, aber die am Ende Sinn ergeben haben. Ich muss sagen, dass ich diese Nebenhandlung mochte, da Sie nochmal Schwung und Spannung in die Geschichte gebracht hat. Ich fand das Verhältnis aber vielleicht ein wenig unausgewogen, da die Liebesbeziehung doch sehr im Mittelpunkt stand (was an sich ja auch gut ist) aber dadurch ist mir manch anderes ein wenig zu kurz gekommen.
Dennoch konnte mich das Buch insgesamt sehr begeistern. Es gab einen kontinuierlichen Spannungsbogen und gleichzeitig viel Gefühl und tiefe Emotionen, so dass ich bis zum Ende mit Nate und Lucas mitgefiebert habe. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf Band drei.

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Veröffentlicht am 29.03.2024

Eine emotionale Geschichte zum mitfiebern - Für mich definitiv ein Highlight!

So endlich die Sterne
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem So nah der Morgen für mich ein richtiges Highlight geworden ist, habe ich mich ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem So nah der Morgen für mich ein richtiges Highlight geworden ist, habe ich mich dementsprechend auf Posie und Wills Geschichte gefreut, die im ersten Teil bereits am Rande aufgetaucht sind.
Und was soll ich sagen, auch Posie und Will konnten mich mehr als überzeugen und ich habe sie einfach liebgewonnen, denn ihre Geschichten gehen ebenso ans Herz wie die von Charlie und Noah.
Posie ist nach dem tragischen Ereignis in Oak Harbor und einigen anderen Vorfällen mehr oder weniger nach LA geflohen, um Schauspielerin zu werden. Nun knapp zehn Jahre später scheint sie ihrem Traum nicht wirklich näher und sieht sich ohne Job und perspektive gezwungen nach Oak Harbor zurückzukehren, wo sie nicht nur mit alten Erinnerungen konfrontiert wird, sondern auch mit Will der seit ihrer Schulzeit ihr Erzfeind ist und der mittlerweile das Elizabeth Inn ihrer Eltern leitet.
Ich mochte Posie wirklich unglaublich gerne. Sie lässt sich nicht unterkriegen, ist hilfsbereit, offen und meistens ein echter Sonnenschein. Und das trotz dessen was sie bisher durchgemacht hat. Sie hat den Anschlag überlebt, ihren toxischen Ex-Freund und sich alleine in LA durchgeschlagen, was ich wirklich bewundert habe. Sie ist eine echte Kämpferin, die aber auch ihre schwachen Momente hat, was sie sehr authentisch gemacht hat.
Will war mir ebenso sympathisch wie Posie, auch wenn man bei ihm ein bisschen länger brauchte, um seine Fassade zu durchbrechen und den wahren Will zu sehen. Gerade bei ihm haben mir die Einblicke in seine Gedanken und Gefühlswelt wirklich geholfen ihn besser kennenzulernen und die Rückblicke in seine Vergangenheit, um zu verstehen warum er so geworden ist. Denn unter seiner harten Fassade ist er ein sehr hilfsbereiter Mensch, der sich um die Menschen in seinem Leben kümmert und eigentlich nur einen Platz sucht um anzukommen. Diesen hat er im Elisabeth Inn gefunden und eventuell auch bei Josie…. Blöd nur das die beiden sich zu Beginn so gar nicht leiden können.
Posie und Will sind wie Hund und Katze. Sie können so gar nicht miteinander, schon damals in ihrer Schulzeit nicht und deswegen machen sie sich das Leben, als sie nun aufeinandertreffen, auch nicht gerade einfacher. Doch dann sind sie gezwungen sich als Paar auszugeben, verbringen Zeit miteinander und lernen sich immer besser kennen, bis es sich vielleicht gar nicht mehr gespielt zwischen ihnen anfühlt…. 🙈👀 Ich mochte es wirklich den Weg der beiden zu verfolgen. Von ihrer anfänglichen Chemie, über die Wortgefechte, bis zu dem Punkt an dem sie sich öffnen und merken das sie sich perfekt ergänzen.
Was mich auch sehr gefreut hat war, dass man ein Wiedersehen mit Charlie, Noah und auch Seven hatte, wobei besonders Charlie als beste Freundin von Posie und Köchin im Hotel öfters aufgetaucht ist.
Insgesamt ist auch dieser Teil ein richtiges Highlight für mich geworden. Er konnte mich emotional abholen, so dass ich gar nicht anders konnte als mit Posie und Will mitzufiebern und die Gefühle der beiden wurden so authentisch transportiert, dass ich mir gewünscht hätte das Buch würde noch 200 Seiten mehr haben, da ich gerne immer weitergelesen hätte. So freue ich mich aber nun schon sehr auf den dritten Band, der ja zum Glück gar nicht mehr so lange auf sich warten lässt und auf ein Wiedersegen in Oak Harbour.

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Veröffentlicht am 24.03.2024

Spannung, Geheimnisse und Intrigen sorgen für gute Unterhaltung

Thieves’ Gambit
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich fand die Idee rund um die jungen Diebe und das Thieves Gambit super interessant, deshalb ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich fand die Idee rund um die jungen Diebe und das Thieves Gambit super interessant, deshalb war mir schnell klar dass ich das Buch lesen muss. Und ich habe auch gleich gut in die Geschichte hineingefunden, da der Schreibstil der Autorin wirklich angenehm und Rosalyn als Protagonistin spannend ist.
Rosalyn ist in eine Familie von Dieben hineingeboren und kennt kein anderes Leben, als mit ihrer Mutter und ihrer Tante auf Raubzüge zu gehen. Dennoch wünscht sie sich auch mal etwas anderes zu erleben, Einblicke in das ‚normale‘ Leben eines Teenagers zu bekommen und zur Schule/ Uni zu gehen.
Sie plant also ihren Urlaub oder auch ihre Flucht von ihrer Familie, da ihre Mutter ganz und gar nicht begeistert von der Idee ist, bis alles schief geht und Rosalyn sich gezwungen sieht am Thieves Gambit teilzunehmen, weil dem Gewinner ein Wunsch frei steht und sie diesen wirklich dringend braucht.
Ich mochte Rosalyn gerne. Sie hat ihren eigenen Kopf, ist mutig und intelligent, weshalb sie auch gute Chancen beim Gambit hat, bis sie irgendwann vor die Frage gestellt wird, ob sie nicht im Team bessere Chancen hat. Leider wurde ihr schon immer eingebläut, das sie außerhalb ihrer Familie niemanden trauen kann, schon gar nicht jemanden wie Devroe der ständig mit ihr flirtet….
Ich fand die Geschichte wirklich von Grund auf schön ausgearbeitet. Sie hatte einen guten Spannungsbogen und einige Wendungen, mit denen ich zum Teil nicht gerechnet habe. Auch alles rund um das mysteriöse Gambit hat mir gut gefallen. Das einzige was für mich ein bisschen blass geblieben ist, war die Entwicklung der Liebesgeschichte.
Sie steht generell nicht so groß im Fokus (was ich völlig in Ordnung fand), aber man hat schnell gemerkt das Devroe im Verhältnis zu den anderen Teilnehmern rausgestochen ist, weshalb man auch schon gewisse Vermutungen hatte worauf es hinauslaufen könnte.
Generell mochte ich aber wie die anderen Teilnehmer charakterisiert wurden und auch die Dynamiken die sich entwickelt haben, besonders die zwischen Rosalyn und Noelia fand ich spannend.
Insgesamt hat mir der erste Teil also sehr gut gefallen. Er war spannend und hat mich gut unterhalten, weshalb ich ein total gespannt bin wie es im zweiten Teil mit Rosalyn weitergehen wird.

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Veröffentlicht am 24.03.2024

Eine süße Geschichte die ich jedem K-Pop & K-Drama Fan ans Herz legen möchte

Once upon a K-Prom
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil der Autorin habe ich schnell in das Buch ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil der Autorin habe ich schnell in das Buch hineingefunden und Elena ist auch ein so liebenswerter Charakter, der einen schnell in ihre Welt entführt.
Man begleitet sie in ihrem ganz normalen Alltagsleben, wie sie mit ihrer Freundin Josie gemeinsam versucht das Gemeindezentrum zu retten und zu Koreanisch Familienessen, bei denen sie sich immer ein wenig ausgeschlossen fühlt, weil ihre Familie und insbesondere ihre Mutter sich scheinbar nur für ihre anderen vier Kinder zu interessieren scheint.
Alles so normal wie nur irgendwie möglich, bis plötzlich ihr früherer Kindheitsfreund Robbie vor ihrer Tür steht. Robbie der vor sechs Jahren nach Korea zurückgezogen ist, ihr bester Freund mit dem sie alles geteilt hat und der doch irgendwann den Kontakt abgebrochen hat. Der Robbie der nun ein international gefeierter K-Pop Star ist und den sie gar nicht mehr mit ihrem ehemals besten Freund in Verbindung bringen kann, der aber gleichzeitig auch merkwürdig ungewohnte Gefühle in ihr auslöst🤭👀
Elena war mir dabei von Beginn an sympathisch. Sie ist ein absoluter Planungsmensch, der unvorhergesehene Ereignisse gar nicht mag und für die Dinge kämpft die ihr wichtig sind. Sie setzt sich sehr für ihr Gemeindezentrum ein und mag das Gefühl, dass sie dort gebraucht wird und etwas erreichen kann gerade, weil sie in ihrer Familie nicht viel Anerkennung bekommt. Ich konnte sie und ihre Gefühle immer gut nachvollziehen, selbst wenn es natürlich auch ein bisschen Tenny- Drama gab.
Allen voran wurde das Drama durch Robbie ausgelöst, der mit seinem erscheinen Elenas ruhiges Leben ganz schön auf den Kopf gestellt hat. Ich mochte Robbie dabei auch gerne, er ist süß und lieb, aber er bleibt im Verhältnis auch ein wenig blass. Und gerade als man herausfindet, warum er gewisse Dinge getan hat, dachte ich mir nur, dass kann nicht sein Ernst sein. Ich will an dieser Stelle nicht Spoilern, aber mit der Aktion hat er ein paar kleine Sympathiepunkte eingebüßt, obwohl ich sein Motiv verstehen konnte und er nichts Böses im Sinn hatte.
Diese Situation hat dann auch zwischen Elena und Robbie ein wenig Drama ausgelöst, wobei ich sagen muss, dass die beiden abgesehen davon schon ziemlich schon ziemlich süß zusammen waren. Ich mochte ihre Chemie und ihren Umgang miteinander, der einfach nur niedlich war.
Insgesamt war es einfach eine sehr süße Geschichte mit koreanischen Vibes, so dass ich sie besonders K-Drama/ K-Pop Fans ans Herz legen würde. Falls es irgendwann nochmal eine Fortsetzung geben sollte (auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist, kann man ja mal hoffen), dann würde ich mir wünschen, dass sie in Seoul spielen würde, das wäre wirklich nochmal spannend.

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Veröffentlicht am 24.03.2024

Spannend und Humorvoll, ich kann den nächsten Band gar nicht erwarten

The Darkest Queen
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Dieses Buch war mein erstes von der Autorin aber bestimmt nicht mein letztes, denn ich ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Dieses Buch war mein erstes von der Autorin aber bestimmt nicht mein letztes, denn ich mochte ihren Schreibstil, die Storyline und ihren Humor wirklich gerne. Durch den leichten und lockeren Schreibstil habe ich schnell in die Geschichte hineingefunden und auch das man praktisch mitten ins Geschehen bei der Brautschau hineingeworfen wurde fand ich gut, selbst wenn ich anfangs ein klein wenig verwirrt war.
So lernt man die Welt und vor allem Skylar erst nach und nach kennen, erfährt warum sie überhaut an der Brautschau teilnimmt und was ihre wirklichen Motive in Bezug auf Prinz Read und seine Schwester Dahlia sind. Was für mich allerdings bis zum Ende ein klein wenig zu kurz gekommen ist, war das Worldbuilding. Da hätte ich mir gerne noch ein paar mehr Informationen gewünscht, aber ich hoffe da einfach mal auf Band zwei.
Skylar ist eine durchaus interessante Protagonistin vor allem, weil sie zu Beginn nicht unbedingt super sympathisch wirkt. Man lernt sie praktisch mitten im Geschehen der Brautschau kennen, wo sie recht kühl rüberkommt und erfährt erst nach und nach von ihren Motiven. Das hat ihren Charakter aber irgendwie auch interessant gemacht und ich konnte ihre Beweggründe tatsächlich am Ende nachvollziehen, wie sie an diesem Punkt gelandet ist. Ich mochte auch von Anfang an ihren Mut, dass sie sich so gegen die anderen Anwärterinnen und allen sonstigen Widerständen behauptet hat.
Und sie hat wirklich mit einigen Widerständen zu kämpfen, denn bei über vierzig Anwärterinnen die alle Read wollen und sie, die ihm letztlich die kalte Schulter zeigt, seine Aufmerksamkeit erregt, sorgt natürlich für einigen Unmut. Ich fand es dabei interessant zu verfolgen, wie Skylar immer mehr von ihrem eigentlichen Auftrag (Read zu töten und seine Schwester Dahlia zu heiraten) abkommt. Sie merkt schnell das sie Dahlia eigentlich nicht auf diese Art benutzen will, weil sie langsam Freunde werden und Read will sie auch nicht töten, da sie merkt, dass sich langsam Gefühle für ihn einschleichen.
Das ist natürlich ungünstig, denn sie hat den Auftrag nicht ohne Grund angenommen und steckt so in einem großen Zwiespalt. Mitten in ihrem Dilemma hat sie aber dennoch immer ihren treuen Begleiter Jagger, einen Flughund, denn ich von Anfang an in mein Herz geschlossen habe und der echt süß war.
Insgesamt hat mir der Auftakt richtig gut gefallen. Auch wenn das Thema Brautschau sehr im Vordergrund stand fand ich die Geschichte dennoch spannend und gerade zum Ende hin als einige Geheimnisse gelüftet und neue Fragen aufgeworfen wurden, wollte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ich bin auf jeden Fall schon mal sehr gespant wie es mit Skylar und Read weitergeht.

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