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Veröffentlicht am 21.12.2020

Ein wirklich mystisches und einzigartiges Buch

Das Hotel der Erinnerung
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Ich habe das Buch in einer Buchhandlung entdeckt und war sofort hin und weg. Das Cover hat mich irgendwie direkt angesprochen und auch der Klappentext klag sehr vielverprechend. Und ich kann nur sagen, ...

Ich habe das Buch in einer Buchhandlung entdeckt und war sofort hin und weg. Das Cover hat mich irgendwie direkt angesprochen und auch der Klappentext klag sehr vielverprechend. Und ich kann nur sagen, das Buch hat mich in keinem Punkt enttäuscht. Es war anders als erwarted aber großartig.

Erstmal zum Inhalt: Nell ist ein ganz gewöhnliches Mädchen, wenn man davon absieht das sie schon eigentlich immer nur in Hotels gewohnt hat. Doch noch keines der vielen Hotels in dem Nell bereis war hat sich für sie wie ein richtiges Zuhause angefühlt. Außer hier im prächtigen Grand Winslow Hotel, hier kann sie endlich wieder tanzen um sich ihren großen Traum zu erfüllen Tänzerin zu werden. Doch plötzlich hört sie Stimmen, sieht Leute die nicht da sind. Bei ihrer Recherche stößt Nell auf ein Mädchen namens Lea, das vor vielen Jahren bei einer Tragödie in diesem Hotel gestorben ist. Doch zwischen Lea und Nell gibt es eine setlsame Verbindung und diese Verbindung hat gleichermaßen mit dem Hotelangestellten Alec zu tun, der Nell gleichermaßen anzieht wie abschreckt.

Meine Meinung zu Handlung: Die Handlung ist sehr durchdacht und gut aufgebaut. Es baut sich über die ganze Geschichte ein Spannungsbogen auf, der am Ende dann mit einem spektakulären Ende endet. Die einzelden Handlungspunkte sowie die Idee der Geschichte finde ich sehr gut und kreativ. Es gab für mich eigentlich keinen Punkt in der Handlung, der mich nicht gefesselt hat.

Die Charaktere: Nell ist wirklich ein sehr sympathischer und ehrlicher Charakter. Ich mochte Nell sofort und mit ihr hat es großen Spaß gemacht in die Story einzutauchen. Nell ist ein sehr authentischer und super sympathischer Wohlfühl-Charakter. Alec war zwar am Anfang etwas kühlt und echtr nicht wirklich sympathisch, aber er hat dann bewiesen das er eigentlich sehr nett ist. Irgendwie hat die Autorin es bei Alec geschaftt, das er zwar dem Muster eines klassichen Bad-Boys entsprichr, aber irgenddwie trotzdem sehr authentisch und individuell rüberkommt. Alec ist am Ende dann eindeutig wirklich zu meinem Lieblingscharakter geworden, einfach weil er ein echtes Original war.

Der Schreibstill: Der Schreibstill ist sehr gut und spannend geschrieben. Viele emotionen werden in die Geschichte mit eingewebt und die einzelden Handlungspunkte sind nicht zu kurz und nicht zu lange beschrieben worde. Außerdem wird das Hotel und das ganze Setting wirklich sehr detailliert und malerisch dargestellt, sodass man am liebsten an diesen Ort sein würde.

Das Cover: Mich hat das Cover und der Klappentext quasi zusammen zum Kauf gezwungen. Ich liebe das Cover. Mir haben die älteren und neueren Fotos des gleichen Mädchen sofort angesprochen. Das Buch sieht dadurch irgendwie totall geheimnissvoll und sehr mystisch aus. Und durch die Blutspritzer kommt noch das unheimliche und spannende dazu. Ich kann einmfach nur sagen, dass ich das Cover wunderschön und mystisch finde.

Fazit: Ein mystisches, spannendes Buch, bei dem es kir wirklich nie langweilig geworden ist. Der schreibstill ist sehr gut, die Handlung und deren Idee wunderschön und einzigartig und auch die Charakter habe ich sofort ins Herz geschlossen. Alles im allen ein mystisches Buch das ich jedem empfehlen kann.


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Veröffentlicht am 21.12.2020

Ein Märchen der anderen Art

Cinder & Ella
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Ich habe schon sehr viel von diesem Buch gehört und war von Anfang an totall begeister von der Idee Cinderella in die aktuelle Zeit zu versetzen. Allerdings hat es irgendwie dann ewig gedauert bis ich ...

Ich habe schon sehr viel von diesem Buch gehört und war von Anfang an totall begeister von der Idee Cinderella in die aktuelle Zeit zu versetzen. Allerdings hat es irgendwie dann ewig gedauert bis ich das Buch dann endlich mal gelesen hatte. Aber ich habe es endlich geschafft und ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Buch. An manchen Stellen hat mich der Ungang mit Ellas Narben, die sie von Unfall trägt ein wenig gestört aber insgesamt hat mir die Umsetzung der Story mega gut gefallen.

Darum geht's: Ella hat ein schweres Jahr voller Opereationen und Reha-Zentren hinter sich. Sie möcht einfach nur wieder nach Hause, zu ihrer Mum, zu ihren Büchern. Doch ihre Mum ist tot und ihr Vater, den sie seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat, hat ihre Bücher gespendet. So bleibt Ella nichts anderes als zu ihrem Vater und zu dessen neuer Famillie noch LA zu ziehen. Zwar sieht ihre neue Familie aus wie direkt von Laufsteg, ist aber doch alles andere als perfekt. Ihre Stiefschwestern machen sich über ihre Narben lustig und ihre neue Stiefmutter und ihr Vater verschliessen davor gekonnt die Augen. Aus ihrer Einsamkeit und Verzweiflung heraus beginnt Ella wieder mit ihrem alten Chatfreund Cinder zu schreiben. Doch hinter Cinder verbirgt sich kein andere als der zurzeit begehrteste Hollywoos-Star Brian Oliver. Und während Ella sich immer mehr in Cinda verliebt, ist dieser gerade dabei eine Schein-Beziehung mit seiner Kollergin Kylie Summer einzugehen...

Zur Handlung: Die Idee der Geschichte finde ich großartig. Ich bin ein riesiger Fan von Märchen und deswegen hat mir auch die Idee sehr gut gefallen eben ein solches in die Gegenwart zu versetzen. Auch dann die tatsächlich Umsetzung ist sehr gut gelungen und obwohl die Geschichte, weil sie eben durch Cinderella sehr bekannt ist, relativ vorhersehbar ist, konnte mich die Geschichte faesseln. Die Handlung ist logisch und verständlich aufgebaut. Die Story baut sich iin einem raschen Tempo auf und dank Ellas Stiefschwestern wird es auch wenn Cinder noch nicht so ganz auf den Plan getretten ist, nicht langweilig. Der Aufbau der Geschichte erinnert an manchen Stellen ein bisschen an eine Fan-Fiction, was mich aber persönlich nicht so wirklich gestört hat.

Die Charaktere: Prinzippiel hat mir Ellas Charakter eingentlich ganz gut gefallen. Sie war eine aufgeweckte nette Person, die Bücher liebt und sich auch von ihren Narben nicht unterkriegen lässt. Es hat mich auch irgendwie gestört, das zwar die ganze Zeit von ihren Narben die Rede war und wie sehr das sie von anderen Personen abschirmt fühlt, aber sich die ganzen Probleme die damit verbunden sind, sich irgendwann einfach auflösen. Plötzlich mag sie jeder und alles ist super und das obwohl sie alle davor noch ausgegrenzt und gemobbt haben. Ich finde es natürlich schön das viele Menschen scheinbar erkannt haben, dass das Innere und nicht das Äußere zählt, aber wäre der Vorgang etwas langsamer gewesen wäre es glaubhafter rübergekommen. Cinder bzw. mochte ich eigentlich auch ganz gerne. Er entspricht zwar so ziemlich in allem dem klassichen Badboy Klischee, war aber trotzdem ein netter zweiter Charakter. Die nenbencharakter waren im großen und ganzen auch gut beschrieben und sympathisch.

Der Schreibstill: Der Schreibstill war leider nichts besonderes und eher platt. Viele kurze Sätze und eher weniger Metaphern, ungewöhlicher Worte ezw. die das Schriftbild auflockern. Die Geschichte wird aus der Sicht von Cinder und Elöla erzählt. alle paar Kapitel ändert sich die Sichtweise obwohl Ella deutlich mehr Seiten abbekommen hat.

Das Cover: Ich finde das Cover wunderschön. Türkiss plus rosa Blümchen, das Ganze hat direkt schon so etwas märchenhaftes und erinnert einen noch dazu an die typischen Lovestory Covers in Pastelltönen.

Mein Fazit: Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Die Idee ein Märchen in die Gegenwart zu setzen finde ich großartig und auch die Umsetzung konnte mich überzeugen. Alles in allem eine süße Story zum Träumen.

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Veröffentlicht am 21.12.2020

Eine super süße Lovestory für einen gemütlichen Tag auf der Couch

To all the boys I've loved before
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Ich habe den Film auf Netflix gesehen und wollte deswegen unbedingt einmal das Buch lesen. Der Film stimmt nicht zu 100% mit dem Buch über ein, aber stimmt in allen wichtig Punkten mit überein. Im Gegensatz ...

Ich habe den Film auf Netflix gesehen und wollte deswegen unbedingt einmal das Buch lesen. Der Film stimmt nicht zu 100% mit dem Buch über ein, aber stimmt in allen wichtig Punkten mit überein. Im Gegensatz zum Film ist das Buch eher weniger auch für Erwachsene gedacht, dafür ist es einfach ein bisschen zu seicht.

Darum geht's: Lara-Jean hatte noch nie einen Freund. Ja verliebt war sie schon oft, sie hatte nur nie den Mut es demjenigen auch zu sagen und schrieb ihre ganzen Gefühle in Form von fertig adressierten Liebesbriefen auf. Als diese Briefe auf mysteriöser Weise verschickt werden, beginnt das Chaos. Denn unter den Empfängern sind Grundschullieben und was das schlimmste ist, der Junge für den sie wiklich etwas empfindet Josh, der Freund ihnrer Schwester. Aber damit nicht genug unter den Empfänger ist auch der beliebteste Junge der Schule Peter, der sich gerade von seiner Freundin getrennt hat und nun Lara-Jean bittet so zu tun als währe sie seine Freundin...

Die Handlung: Es handelt sich hierbei um eine klasssiche Teenie.Highschool-Romanze. Die Geschichte ist zwar relativ vorhersehbar, aber sehr süß und zum gern haben. Die Story ist logisch aufgebaut. Die Geschichte ist relativ kurz gefasst und einige Szenen hätten zweifelsohne ausgebaut werden könne, aber das gibt dem Buch auch eine gewisse Kürze, die der Story gut tut. Und dank zahlreicher Verwechslungen und Chaos wird es auch nie langweilig.

Die Charaktere: Lara-Jean ist ein relativ naiver, lieber und sehr süßer Charakter. Sie ein wenig leichtgläubig, aber im großen und ganzen ein sehr liebenswürdiger Charakter. Josh mochte ich da schon eher weniger. Ich kann gar nicht mal so genau sagen warum. Er war mir irgendwie ein bischeen zu undurchsichtig. Meine Lieblingcharaktere waren hier Peter und Lara-Jeany kleine Schwester Kitty. Peter war mir sofort sympathisch, er ist eine richtige Wohlfühlperson, die man gerne als richtigen Freund hätte. Und Kitty war einfach nur süß. Sie ist glaube ich ca. 10 Jahre alt, super frech, echt schlau und mega knuffig. Zusammenfassend sind die Personen alle sehr süß geworden, sie sind zwar nicht unedingt etwas besonders, aber trotzdem haben sie einen Weg in mein Herz gefunden.

Der Schreibstill: Der Schreibstill konnte mich nicht so ganz überzeugen. Er ist sehr einfach gehalten, dadurch wirkt das Buch eher kindlich. Die Geschichte lässt sich aber trotzdem sehr gut und flüssig lesen. Emotionen werden zwar nur in recht abgespeckter Weise wiedergegeben, man bekommt aber trotzedem ein realtiv gutes Bild über die Gefühlswelt der Personen.

Das Cover: Das Cover ist so wie der Inhalt sehr süß. Das Mädchen vorne auf dem Cover soll wahrscheinlich Lara-.Jean dastellen, wärend sie gerade einen ihrer Briefe schreibt, die lockere, schwarze Schrift rundet das ganze ab und macht das Cover zu einem Hingucker.

Mein Fazit: Alles in allem süße Story mit liebenswerten Charakteren. Die Story ist nicht sehr anspruchvoll und daher eher für Teenie-Mädchen zwischen 11 und 14 gedacht oder für ältere die sich einfach einen entspannten Tag mit einem süßen Buch auf der Couch machen wollen-

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Veröffentlicht am 21.12.2020

Ein toller und ergreifender Einblick in die Welt des Tanzens

Battle
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Sie bin im Normalfall kein Fan von Ballett, weder in Büchern noch in Filmen. Doch dieses Buch hat mich einfach umgehauen. Die Geschichte hat mich total berührt und in ihren Bann gezogen.

Aber jetzt erstmal ...

Sie bin im Normalfall kein Fan von Ballett, weder in Büchern noch in Filmen. Doch dieses Buch hat mich einfach umgehauen. Die Geschichte hat mich total berührt und in ihren Bann gezogen.

Aber jetzt erstmal zum Inhalt: Amelie ist 17 Jahre alt und hat alles was man sich nur wünschen kann, eine Clique, einen netten Freund, Geld und das Talent einer herausragenden Tänzerin. Doch als ihr Vater pleite geht muss sie über Nacht weg aus der Villa mit Pool, rein ein eine schäbige Plattenbautengegend. Sie und ihr Vater haben plötzlich kaum genug Geld für das Nötigste. Ihren Freunden erzählt sie nichts von alledem und verstrickt sich so immer weiter in ein Netz aus Lügen. Doch mitten in der grauen, schäbigen Siedlung entdeckt sie etwas. Mikael, der Breakdancer, der als Favorit für das nächste Battle gilt. Amelie ist faszieniert. Mikael begegnet ihr so offen, er ist so anders als die Menschen die sie kennt. Mikael verliebt sich sofort in Amelie. Und zum ersten Mal in ihrem Leben muss sich Amelie entscheiden und lernen ihren Gefühlen zu vertrauen...

Meine Meinug zu der Handlung: Wie oben bereits erwähnt bin ich kein großer Fan von Ballett. Aber dieses Buch ist so viel mehr. Es geht vor allem um Amelies Entwicklung, wie mit ihrer schwierigen Situotion umgeht und den Mut fasst sie selber zu sein. Die Geschichte gibt einem Mut etwas im Leben zu wagen und sich nivcht nur hinter teuren Klamotten oder seinen Freunden zu verstecken. Ich finde das Thema ungeheuer wichtig, den es ist gerade aktuelle den je.

Jetzt zu den Charakteren: Amelie keine typische Protagonisten. Sie ist verletzlich, sehr emotional und tiefgründig. Ich habe es selten das ich die Hauptperson nicht uneingeschränkz sympathisch finde und sie dann trotzdem mag. Aber das ist bei Amelie der Fall. Mikael ist da anders. Er ist auf Anhieb sympathisch. Durch seine lockere entspannte Art lernt man recht schnell gut kennen. Alles in allem sind die Charaktere einfach nur Wow. Authentisch und dabei verletzlich und alles andere als perfekt. So vielfälltige und realistische Charaktere sind etwas sehr besonders. Ein absolutes Highlight in puncto Charaktere.

Der Schreibstill: Der Schreibstill ist zwar nicht die Bombe tut der Story aber keinen Abbruch. Es gibt durchaus einige Schriffsteler die besser schreiben aber eins muss man Maja Lunde lassen. In Gefühle beschreiben ist sie eine absolute Meisterin.

Das Cover darf natürlich auch nicht fehlen: Prinzipiel finde ich das Cover sehr schön. Allerdings finde ich das es einen anderen Eindruck macht als die Geschichte dann tatsächlich ist. Nach dem Cover her zu urteilen sieht es eher noch Friede-Freude-Tanz-Internat aus. Das ist aber nicht der Fall. Nach meiner Meinug her wäre das Cover etwas authentischer besser gewesen.

Mein persönnliches Fazit: Eines der Jahreshighlights schlecht hin. Ich war am Anfang zwar etwas skeptisch, aber das Buch hat mich restlos überzeugt und begeister. Ich werde es auf jeden Fall nochmal lesen. Absolute Leseempfehlung von mir für Battle!!


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