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Veröffentlicht am 13.09.2019

Ganz nett für zwischendurch

Her mit dem schönen Leben
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Meine Meinung:
An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich beim Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar bedanken! Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut.

Angesprochen hat mich ...

Meine Meinung:
An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich beim Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar bedanken! Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut.

Angesprochen hat mich das Buch vor allem durch das Cover, weil es total schön gestaltet ist. Aber auch der Klappentext klang wirklich gut, weswegen ich schon sehr gespannt darauf war und auf eine schöne, lockere und leichte Geschichte gehofft habe. Die habe ich auch bekommen und auch wenn mir die Geschichte soweit ganz gut gefallen hat, muss ich trotzdem anmerken, dass mir an einigen Stellen leider auch die Tiefe gefehlt hat.

Der Schreibstil war äußerst angenehm und leicht zu lesen, sodass ich nur so durch die Seiten flog. Teilweise wirkte der Schreibstil auf mich aber auch ein wenig zu einfach. Die Charaktere mochte ich soweit auch ganz gerne, auch wenn mir manche von ihnen teilweise auch ein wenig auf die Nerven gingen, vor allem Felicitas Geweine konnte ich manchmal nicht ganz nachvollziehen. Generell fand ich aber die Idee der Geschichte wirklich toll. Fünf Jugendliche, die nach dem Abitur alleine auf ein Hausboot ziehen. Besonders gefallen haben mir auch die verschiedenen Persönlichkeiten, denn das machte das Buch trotz meiner Kritikpunkte zu etwas besonderem und Einzigartigem. Dass dabei auch einiges schieflaufen wird, war klar. Leider blieben die Charaktere trotz allem hier und da ein wenig blass, auch wenn mir die Ausarbeitung soweit gut gefallen hat.

Die Geschichte an sich ließ sich wirklich gut und angenehm lesen, was vor allem an dem Schreibstil lag. Das Buch ist also perfekt für zwischendurch. Wie auch schon erwähnt, fehlte mir an einigen Stellen leider ein wenig die Tiefe, da es aber ansonsten ein perfekter Sommerroman für zwischendurch ist, der sich wirklich schön lesen lässt, fällt das nicht allzu sehr ins Gewicht. Die Geschichte verlief generell eher ruhig und es gab nur ein paar kleine „Aufreger“. Was mir auch besonders gefallen hat, ist die Freundschaft die sich zwischen den einzelnen Charakteren im Laufe der Geschichte entwickelt. Man merkte hier einfach wie die fünf immer mehr zusammenwuchsen und zueinander hielten. Zudem wird das Thema erste Liebe wird in dem Buch aufgegriffen, welches auch eine größere Rolle in dem Buch annimmt. Dennoch konnte mich die Geschichte nicht vollends von sich überzeugen. Ich mochte zwar das Setting mit dem Hausboot ziemlich gerne, doch das gewisse Etwas, das diese Geschichte für mich zu einem Highlight gemacht hätte, hat leider gefehlt.

Fazit:

Insgesamt hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, auch wenn ich sagen muss, dass mir das gewisse Etwas gefehlt hat, um sie zu einem Highlight zu machen. Mir fehlte es hierbei vor allem auch an Tiefe. Ich vergebe dem Buch 3,5/5 Sternen.

Veröffentlicht am 09.09.2019

Schöner zweiter Teil, für mich aber etwas schwächer als Band eins

Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss
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Meine Meinung:

Nachdem ich den ersten Teil der Reihe beendet hatte, war ich schon wirklich sehr gespannt auf den zweiten Teil und habe ihn direkt im Anschluss begonnen. Flynn und Gabby mochte ich im ersten ...

Meine Meinung:

Nachdem ich den ersten Teil der Reihe beendet hatte, war ich schon wirklich sehr gespannt auf den zweiten Teil und habe ihn direkt im Anschluss begonnen. Flynn und Gabby mochte ich im ersten Teil schon ziemlich gerne, weswegen ich mich sehr auf ihre Geschichte freute.

Der Schreibstil war wie gewohnt schön locker und leicht und so ließ sich auch dieses Buch wirklich schnell lesen. Zudem gefiel mir auch hier wieder, dass aus beiden Sichten geschrieben wurde, denn so konnte man die beiden Charaktere wirklich gut kennenlernen und ihre Handlungen wirklich gut nachvollziehen.

Natürlich mochte ich auch Flynn und Gabby total gerne und ich finde die beiden passen wirklich perfekt zusammen, da sie schon seit Jahren ein eingespieltes Team sind und genau wissen, was der andere gerade braucht. Ich fand es auch toll, dass man in diesem Band auch noch relativ viel von den anderen erfuhr. Das Feeling war natürlich auch wieder typisch für Redwood, sodass ich mich direkt wieder wohl fühlte. Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist das Drama. Das war mir an einigen Stellen einfach zu viel des Guten und störte so ein wenig die idyllische Geschichte. Genauso hat es mich ein klein wenig genervt, dass Gabby und Flynn so ewig umeinander herumtänzeln und es beide irgendwie nicht wahrhaben wollen, dass sie schon lange Gefühle füreinander haben.

Ansonsten hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, vor allem weil es hier auch nicht eine ganz so aufwühlende Vergangenheit gab. Dennoch muss ich sagen, dass mir die Geschichte von Flynn und Gabby nicht so sehr gefallen hat, wie die von Avery und Cade. Woran das genau liegt, kann ich nicht einmal genau sagen, ich glaube das lag teilweise auch ein wenig an dem Drama, das in diesem Band teilweise schon ein wenig unnötigerweise geschoben wurde. Auch das Ende fand ich nicht ganz so stark, wie das vom ersten Teil, dennoch fand ich es wirklich schön. Insgesamt hat mir auch dieser Band wieder gut gefallen, auch wenn dieser ein wenig schwächer war, als der erste.

Fazit:

Auch der zweite Band der Redwood Love Reihe war wieder schön und schnell zu lesen. Ein paar Kleinigkeiten haben mich an dem Buch zwar gestört, dennoch kann ich es empfehlen, wenn man nach einer schönen Liebesgeschichte sucht. Ich vergebe an dieser Stelle 4/5 Sternen.

Veröffentlicht am 25.08.2019

Genauso toll wie der erste Teil

All in - Zwei Versprechen
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Meine Meinung:

Nachdem ich den ersten Teil beendet hatte, wollte ich natürlich auch wissen, wie der zweite Band so werden wird, weil ich mir darunter echt nichts vorstellen konnte. An dieser Stelle möchte ...

Meine Meinung:

Nachdem ich den ersten Teil beendet hatte, wollte ich natürlich auch wissen, wie der zweite Band so werden wird, weil ich mir darunter echt nichts vorstellen konnte. An dieser Stelle möchte ich euch gerne einmal vorwarnen, weil alles was jetzt kommt in dem Sinne spoilert, wenn ihr den ersten Teil noch nicht gelesen habt.
Auch in diesem Buch gefiel mir der Schreibstil wirklich wieder sehr gut. Er war wieder schön locker und leicht zu lesen und auch hier flog ich nur so durch die Seiten. Ebenfalls gefiel es mir auch hier wieder, dass man immer abwechselnd aus den Perspektiven las.
Da ich mit Theo im ersten Band nicht so recht warm wurde, hatte ich auch in diesem so meine Schwierigkeiten mit ihm. Zum einen mochte ich ihn so als Charakter anfangs nicht wirklich, denn er war mir schon im ersten Band nicht wirklich sympathisch gewesen, und zum anderen kaufte ich es ihm auch nicht wirklich ab, dass er in Kacey verliebt war. Es wurden zwar Gründe dafür angegeben, allerdings waren diese für mich nicht plausibel bzw. boten sie für mich trotzdem keine Erklärung. Deswegen fiel es mir unter anderem anfangs wirklich schwer, einen Draht zu ihm aufzubauen. Ich muss allerdings an dieser Stelle auch sagen, dass mir auch Kacey am Anfang nicht so sympathisch war, da sie in alte Verhaltensmuster zurückfiel und das mochte ich so gar nicht. Nach und nach lernte man im Laufe der Geschichte Theo besser kennen und gleichzeitig lernte ich dann auch ihn zu lieben. Und ich konnte nachher auch nachvollziehen, warum und vor allem wann er sich in Kacey verliebte, denn das erfuhr man auch nach und nach. Am meisten bewunderte ich seine aufopferungsvolle Art. Als er nämlich hörte, wie schlecht es Kacey ging, lies er alles stehen und liegen und machte sich sofort auf den Weg zu ihr, um ihr beizustehen und zu helfen. Aber nicht nur das mochte ich an ihm, denn wenn man einmal hinter seine Fassade blickte, merkte man, was für ein liebenswürdiger Mensch Teddy ist. Auch Kacey wurde im Laufe der Geschichte wieder zugänglich für mich und ich mochte die beiden vor allem auch zusammen wirklich gerne. Ich muss allerdings auch sagen, dass mit einige Charaktere aus dem ersten Band nicht mehr ganz so sympathisch waren, da sie das was sich zwischen Kacey und Theo anbahnte, nicht wirklich akzeptierten.
Stand ich der Geschichte anfangs noch ziemlich skeptisch gegenüber, so konnte sie mich dann nach und nach doch in ihren Bann ziehen und mich begeistern. Vor allem Theo hat mich wirklich sehr überrascht und ist mir ziemlich ans Herz gewachsen, womit ich nicht unbedingt gerechnet hätte. Auch das Ende hat mir dann nochmal wirklich gut gefallen. Außerdem möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass mir der erste und zweite Band gleichermaßen gut gefallen haben und ich mich nicht entscheiden könnte, welcher denn nun besser wäre.

Fazit:

Ein schöner zweiter Teil, der es geschafft hat mich zu überzeugen. Anfangs war ich in der Hinsicht wirklich skeptisch, doch das Buch konnte mich schlussendlich wirklich begeistern. Ebenso haben mir beide Teile gleichermaßen gut gefallen. Deswegen vergebe ich an dieser Stelle 4,5/5 Sternen.

Veröffentlicht am 19.08.2019

Für mich leider ziemlich enttäuschend

Suddenly Forbidden
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Meine Meinung:
An dieser Stelle bedanke ich mich nochmal ganz herzlich beim Forever Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar!

Leider muss ich auch direkt zu Anfang sagen, dass mir das Buch nicht ...

Meine Meinung:
An dieser Stelle bedanke ich mich nochmal ganz herzlich beim Forever Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar!

Leider muss ich auch direkt zu Anfang sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Das Einzige was ich an dem Buch mag, sind das Cover und der Schreibstil, der sich wirklich leicht und schnell lesen ließ. Der Rest hat mir leider nicht wirklich gefallen. Wer das Buch gerne noch lesen möchte, der sollte ab hier nicht weiterlesen, da ich in der Rezension auch spoilern werde, um deutlich zu machen, was ich an dem Buch nicht gut fand.

Eigentlich fing ich direkt schon zu Anfang damit an, das Buch kritisch zu betrachten. Das lag vor allem auch an dem Einstieg in die Geschichte. Denn Quinn sagt schon in relativ jungen Jahren zu Daisy, dass er sie eines Tages heiraten wird und sie hat dabei Schmetterlinge im Bauch. Das war für mich alleine schon irgendwie so ein No Go. Die beiden waren zu dem Zeitpunkt, wenn ich mich recht erinnere neun Jahre alt. Und in diesem Alter Schmetterlinge im Bauch zu haben, empfand ich einfach schon als zu viel. Das war für mich nicht nur unrealistisch, sondern auch irgendwie einfach falsch, da die beiden noch Kinder sind. Zusätzlich dazu hat es mich einfach gestört, dass es in diesem Buch total viel um Sex geht. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass so gut wie alles darauf hinausläuft. Ich hatte gerade mal 90 bis 100 Seiten gelesen und da gab es schon drei oder vier Szenen, wo es um Sex oder zumindest um sexuelle Handlungen ging und das war mir dafür einfach zu viel. Ich habe wirklich nichts dagegen, wenn es mal in Büchern vorkommt, aber hier war es leider zu viel des Guten und hat für mich auch die ein oder andere Szene kaputt gemacht.

Und dann kam da auch noch das Thema Betrug hinzu. Nachdem Daisy nämlich weggezogen und der Kontakt zwischen ihr und Quinn abgebrochen war, kam dieser mit Daisys ehemals bester Freundin Alexis zusammen. Nicht nur, dass man irgendwie auch merkt, dass er sie gar nicht richtig liebt (zumindest war das mein Empfinden), nein, man merkt auch, dass sie für ihn eher Mittel zum Zweck ist, damit er sich nicht so einsam fühlt. Für mich war aber die Höhe, dass Daisy und Quinn wirklich miteinander schlafen und Alexis betrogen wird. Man merkt schon direkt in dem Moment, als Quinn wieder auf Daisy trifft, dass die beiden immer noch starke Gefühle füreinander haben, deswegen verstehe ich nicht, warum Quinn nicht mit Alexis Schluss gemacht hat. Klar, es hätte sie verletzt, aber viel mehr tut es doch weh, wenn man dann auch noch betrogen wird. Alleine das geht meiner Meinung nach schon nicht, aber dazu kommt noch, dass das Ganze dann auch noch verharmlost wird. Denn Daisys Schuldgefühle werden einfach total schnell abgehandelt und es wird ihr auch gesagt, dass sie ja nichts dafürkann, dass sie noch auf Quinn steht. Dabei wird aber meiner Meinung nach das Wichtigste außer Acht gelassen, nämlich, dass Quinn die Sache mit Alexis hätte beenden können und dass der Betrug in dem Sinne eine bewusste Entscheidung war. Und dass das dann einfach so abgehandelt wird, hat mich irgendwie auch richtig sauer gemacht. Denn ich finde es geht einfach überhaupt nicht, sowas als okay hinzustellen.

Nachdem ich den Rest des Romans schon nicht wirklich begeistert war, habe ich zumindest noch Hoffnungen in das Ende gehabt, da es wirklich gut anfing. Allerdings wurde das auch wieder durch Sex zerstört. Generell gab es in dem Buch auch ein paar Szenen bzw. Sätze, die ich einfach nicht verstanden habe. Ich verstehe wirklich nicht was man damit bezwecken sollte, die sind nämlich weder toll noch sexy oder sonst irgendwas.

Fazit:

Leider war das Buch ein totaler Flop für mich und enthält auch viele fragwürdige Szenen, bei denen teilweise Sachen auch als Okay dargestellt wurden, die keinesfalls Okay waren. Lediglich das Cover und der Schreibstil konnten mich soweit überzeugen, weswegen ich an dieser Stelle leider nur 1/5 Sternen vergebe.

Veröffentlicht am 12.08.2019

Für mich leider eine Enttäuschung

Lost in a Kiss
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Meine Meinung:

Als erstes möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und mich gleichzeitig dafür entschuldigen, dass ich so lange zum Lesen und rezensieren ...

Meine Meinung:

Als erstes möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und mich gleichzeitig dafür entschuldigen, dass ich so lange zum Lesen und rezensieren gebraucht habe.

Lost in a Kiss hat mich, wie viele andere Bücher auch, zuerst vom Cover her angesprochen. Da der Klappentext allerdings auch wirklich vielversprechend klang, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Das Buch fängt direkt schon gut an, denn Aspen möchte mit ihrer besten Freundin Bethany und dessen Bruder Bram einen Roadtrip veranstalten. Als dann Bethany kurzfristig abspringt, machen sich Aspen und Bram trotzdem zusammen auf den Weg.

Ich muss sagen, dass mir das Buch von Anfang an wirklich gut gefallen hat, auch die Probleme, mit denen Aspen zu kämpfen hat. Sie und Bram können sich nicht ausstehen und nach und nach erfährt man auch warum. Zudem kann Bram doch ganz nett sein, das merkt man in dem Buch auch immer mal wieder und bis dahin hat das Buch mir auch wirklich gut gefallen. Ich mochte sowohl Bram, als auch Aspen und die beiden kamen besser miteinander klar, als gedacht.

Nun ja und dann kam der ganze Teil mit der Erotik. Ich habe prinzipiell nichts gegen Sex in Büchern, allerdings war es hier einfach zu viel auf einmal und dann kam auch noch die Sprache hinzu, die ich in der Hinsicht auch nicht wirklich schön fand. Die Story verlor dadurch für mich an Tiefe und Handlung, man las nur noch davon, wie geil die beiden die ganze Zeit aufeinander sind und das hat das alles für mich leider kaputt gemacht, sodass ich das Buch nach ungefähr der Hälfte beiseitegelegt und abgerochen habe. Das finde ich nach wie vor wirklich schade, denn meiner Meinung nach hätte das Buch mehr Potential gehabt. Der Klappentext lässt in der Hinsicht einfach etwas total anderes vermuten.

Fazit:

Leider doch kein Buch für mich. Es fing wirklich gut an und konnte mich auch bis zur Hälfte total begeistern. Leider hat der Erotikanteil mir einiges kaputt gemacht, was vor allem auch an der Sprache lag und so habe ich das Buch schlussendlich zur Seite gelegt. Der Schreibstil gefiel mir darüber hinaus wirklich gut und so bekommt das Buch schlussendlich 2/5 Sternen von mir.