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Veröffentlicht am 14.07.2019

Wunderschönes Buch!

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
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Meine Meinung:

Zuerst möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und mich gleichzeitig dafür entschuldigen, dass ich so lange zum Lesen und Rezensieren gebraucht ...

Meine Meinung:

Zuerst möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und mich gleichzeitig dafür entschuldigen, dass ich so lange zum Lesen und Rezensieren gebraucht habe.

Wie so viele andere auch war ich, nachdem ich das Cover gesehen und den Klappentext gelesen hatte, total angefixt von dem Buch und ich wollte es unbedingt lesen. Aufgrund verschiedener Ereignisse bin ich leider erst letztens dazu gekommen, den ersten Band zu lesen und ich frage mich wirklich, warum ich nicht schon eher danach gegriffen habe, denn ich fand das Buch einfach nur toll!

Direkt zu Anfang des Buches gibt es schon ein klein wenig Spannung, als Averys Tochter Hailey auf einmal weg ist und sie schließlich im Wald mit einem verletztem Welpen gefunden wird. In der Tierarztpraxis treffen wir dann auf den überaus charmanten Cade, der bisher eine ziemlich schlechte Nacht hatte. Bei den Vorfällen kann man es ihm ja auch nicht übelnehmen. Ich weiß nicht wieso, aber dennoch war mir Cade von Anfang an einfach total sympathisch und ich wusste einfach, dass er toll sein würde und oh man er ist einfach nur total toll! Er wirkt zwar auf den ersten Blick nicht so, aber er besitzt einen ziemlich weichen Kern und geht generell einfach so liebevoll mit Hailey und Avery um, dass einem dabei das Herz aufgeht! Aber nicht nur ihn konnte ich in mein Herz schließen, sondern auch all die anderen Menschen, die man in Redwood noch so kennenlernt. Alle sind einfach unglaublich nett und hilfsbereit und dieser ganze Ort hatte einfach nur eine Wohlfühlatmosphäre.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Buch soweit auch ohne größeres Drama auskam. Zudem war die Geschichte für mich einfach total stimmig und ich habe mich die ganze Zeit wohl gefühlt, ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass irgendwas zu schnell ging oder zu viel war. Schade fand ich nur ein wenig, dass der Twitteraccount gar keine so große Präsenz in dem Buch hatte, wie man es vorher annimmt. Zudem wurde das Buch zum Ende hin für mich ein klein wenig schwächer, allerdings machte das Ende das dann schon wieder wett. An dieser Stelle möchte ich aber jetzt auch nicht mehr verraten, ich empfehle euch wirklich dieses Buch zu lesen, weil es einfach eine tolle Atmosphäre besitzt und sich auch von anderen New Adult Romanen so ein wenig abgrenzt.

Fazit:

Ein absolut tolles Buch, welches mich wirklich begeistern konnte! Die Charaktere sind toll, die Umgebung sowieso und es ging definitiv nichts zu schnell in diesem Buch. Der Twitteraccount war leider nicht so präsent wie erhofft und auch zum Ende hin wurde das Buch ein klein wenig schwächer, das Ende selbst konnte mich jedoch wieder von sich überzeugen und so vergebe ich schlussendlich 4,5/5 Sternen.

Veröffentlicht am 10.07.2019

Leider nicht so stark wie die ersten beiden Teile

Palace of Fire - Die Kämpferin
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Meine Meinung:

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich noch einmal beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und mich gleichzeitig dafür entschuldigen, dass es so lange gedauert hat, bis ich dazu gekommen ...

Meine Meinung:

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich noch einmal beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und mich gleichzeitig dafür entschuldigen, dass es so lange gedauert hat, bis ich dazu gekommen bin, das Buch zu lesen und zu rezensieren.

Ehrlich gesagt habe ich bewusst ein wenig Zeit vergehen lassen, bis ich das Buch gelesen habe. Als ich es nämlich das erste Mal angefangen habe, hat es mir leider so gar nicht gefallen. Der Anfang war für mich einfach zu langweilig, zu unspektakulär und hat mich nicht vom Hocker gerissen, so wie es bei den ersten beiden Teilen der Fall war. Dadurch hatte ich einfach sehr große Schwierigkeiten in das Buch hineinzufinden und habe es dann schlussendlich erstmal beiseitegelegt. Bis ich dann im April endlich mal wieder zu dem Buch gegriffen und es dann auch komplett gelesen habe.

Vorab kann ich an dieser Stelle aber schon einmal sagen, dass das Buch dennoch leider für mich der schwächste Teil der Reihe ist. Auch beim zweiten Mal fiel der Anfang mir wirklich schwer und der Funke wollte nicht so recht überspringen, bis es dann mal ein wenig Action gab und das Ganze dann mal an Fahrt aufnahm. Endlich hatte ich meine geliebten Charktere wieder!

Und auch wenn ich mich wirklich gefreut habe Rea, Robin, Ninon und all die anderen weiterhin bei ihrem Kampf zu begleiten, so gab es leider auch mehrere Sachen die mich an dem Buch gestört haben. Zum einen das ständige Hin und Her zwischen Rea und Robin, zum anderen aber auch Reas Sturköpfigkeit und teilweise ihre Naivität, die sie in größere Probleme bzw. Gefahren brachte, als es eigentlich nötig gewesen wäre. Ich konnte ihre Handlungen manchmal einfach überhaupt nicht nachvollziehen, genauso wenig wie ihre Denkweise.

Gerade im Mittelteil nimmt das Buch wirklich an Spannung auf, was den mehr oder weniger für mich langweiligen Anfang wieder wettmachen konnte. Genauso gut fand ich aber auch die Umsetzung des Geistesfiebers in diesem Band, man merkt richtig, wie die Krankheit an Rea zerrt und ihre Reaktionen darauf waren wirklich gut beschrieben. Jedoch muss ich sagen, dass es nach dem wirklich starken Mittelteil wieder schwächer wurde. Zwar nicht so schwach, wie der Anfang es war, aber es hätte meiner Meinung nach doch ein wenig stärker sein können. Gerade das Ende hat mich dahingegen leider ein klein wenig enttäuscht, ich hatte mir einfach mehr daraus erhofft, vor allem auch, nachdem die Reihe nur als Trilogie geplant war. Glücklicherweise wurde vor relativ kurzer Zeit allerdings noch ein vierter Band angekündigt und ich hoffe, dass dieser dann meine Erwartungen vollständig erfüllen kann. Auch wenn mir der dritte Band nicht so gut gefallen hat, kann ich euch dennoch die Reihe wirklich ans Herz legen, weil sie mal etwas Neues und anderes bietet und ich die Idee generell einfach nur total cool finde.

Fazit:
Für mich leider der bisher schwächste Teil der Reihe. Vor allem mit dem Anfang hatte ich zu kämpfen und das Ende konnte mich leider so auch nicht komplett zufrieden stellen. Da bald der vierte Band der Reihe erscheint, bin ich schon sehr gespannt auf diesen und ich hoffe, dass dieser mich dann auch wieder vollends begeistern kann. Nichtsdestotrotz gab es einen sehr starken Mittelteil und vor allem auch die Ausarbeitung des Geistesfiebers geling der Autorin wirklich gut. Ich vergebe an dieser Stelle 3,5/5 Sternen.

Veröffentlicht am 24.06.2019

Schöne und vor allem mal eine etwas andere Liebesgeschichte

First Comes Love
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Meine Meinung:

Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich vor allem durch das Cover. Ich finde es wirklich sehr schön und ansprechend gestaltet und weil der Klappentext auch wirklich gut klang, durfte das ...

Meine Meinung:

Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich vor allem durch das Cover. Ich finde es wirklich sehr schön und ansprechend gestaltet und weil der Klappentext auch wirklich gut klang, durfte das Buch bei mir einziehen und wurde auch direkt von mir gelesen.

Direkt von der ersten Seite an mochte ich das Buch. Der Schreibstil ließ sich wirklich schön und einfach lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Besonders gut gefallen hat mir aber auch Dylan, weil sie einfach mal eine andere Protagonistin war, was man so vielleicht auch nicht erwartet. Sie ist spontan und lebt in den Tag hinein. Vor allem aber macht sie sich keine wirklichen Gedanken darüber, was am nächsten Tag sein oder passieren könnte und genau das fasziniert Gray. Ich muss sagen, dass ich mit Gray irgendwie anfangs nicht so ganz warm geworden bin, er ist anfangs wirklich nicht unbedingt immer nett zu Dylan und ziemlich kühl. Genauso wie er habe ich Dylan nicht immer verstanden, vor allem auch wegen ihrer Spontaneität, aber gerade das macht sie aus und vor allem auch liebenswert. Zudem schwimmt Dylan auch nicht mit dem Strom, sie zieht nur das an was ihr wirklich gefällt und sieht Dinge die so keinem anderem auffallen und hinterfragt alles. Vor allem möchte Dylan aber eines: Gray aus der Reserve locken. Denn dieser zieht sich nur zurück, hat seine Schutzmauern ganz weit hochgefahren und lässt so keinen an sich heran. Dennoch schreckt Dylan vor seiner schroffen Art nicht zurück und möchte unbedingt mit ihm befreundet sein.

Für mich persönlich war es zwar eher eine ziemlich ungewöhnliche Geschichte, aber dennoch fand ich sie nicht schlecht. Gray wehrt sich zwar gegen Dylans Versuche, sich mit ihm anzufreunden, merkt jedoch auch, dass sie ihm fehlt, als sie ein paar Tage mal weg ist. Nach und nach entwickelt sich zwischen den beiden mehr und ehrlich gesagt hatte ich da so meine Befürchtungen, dass es zu schnell gehen könnte, da das Buch nun eben einmal nicht so viele Seiten hat. Meine Gedanken waren dabei aber wirklich sehr unbedenklich, denn die Autorin hat das wirklich toll gemeistert und ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass etwas zu schnell voranging. Auch die Lebensweisheiten, die immer wieder in dem Buch zu finden sind, fand ich wirklich schön. Und obwohl die Geschichte nicht typisch war, so hat sie mir doch wirklich gut gefallen. Zumindest bis zu einer gewissen Stelle. Ab da hat mir das Buch leider nicht mehr so gut gefallen und leider auch ein wenig von seinem Charme verloren. Besonders das Ende hat mich unbefriedigt zurückgelassen, ich hätte mir da einfach etwas anderes gewünscht. Nichtsdestotrotz ist das Buch trotzdem empfehlenswert, da es einfach wirklich tolle Lebensweisheiten bereithält und die Geschichte an sich auch mal komplett anders ist.

Fazit:

Ein wirklich tolles Buch, das mich auch bis zu einer gewissen Stelle vollends begeistern konnte. Besonders die Charaktere, die Lebensweisheiten und die mal etwas andere Liebesgeschichte haben es mir angetan. Dennoch konnte mich das Ende leider nicht wirklich überzeugen und gegen Ede hin verlor das Buch etwas von seinem Charme, was ich wirklich schade fand. Ich vergebe an dieser Stelle 4/5 Sternen.

Veröffentlicht am 22.06.2019

Leider überhaupt nicht meins

Wild Hearts - Kein Blick zurück
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Meine Meinung:

Da das Buch ziemlich vielversprechend klang und das eBook zu dem Zeitpunkt im Angebot war, habe ich nicht lange überlegt und zugeschlagen. Bis dahin hatte ich auch schon ein paar negative ...

Meine Meinung:

Da das Buch ziemlich vielversprechend klang und das eBook zu dem Zeitpunkt im Angebot war, habe ich nicht lange überlegt und zugeschlagen. Bis dahin hatte ich auch schon ein paar negative Meinungen gehört, jedoch wollte ich mir meine eigene Meinung bilden.

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht so recht, wo ich anfangen soll, denn mir hat das Buch leider nicht wirklich zugesagt. Das Cover ist zwar wunderschön, dafür hat es mir der Inhalt aber leider mal so gar nicht angetan. Was mir am besten gefallen hat, waren definitiv der Schreibstil und auch noch der Anfang des Buches. Der Schreibstil ließ sich wirklich super leicht lesen und machte das Buch dadurch wirklich sehr angenehm. Auch der Anfang konnte mich anfangs noch halbwegs von sich überzeugen und deswegen war ich eigentlich auch guter Dinge, dass mir das Buch gefallen würde.

Doch dann wurde das Buch meiner Meinung nach immer seltsamer. Nicht nur die Protagonistin Sawyer handelt oftmals einfach nur total naiv – wobei das teilweise bei ihrer Vergangenheit auch noch verständlich ist – nein, sie lässt sich auch einfach mega schnell von Finn einlullen. Diesen konnte ich auch nicht wirklich leiden, er verhält sich Sawyer gegenüber einfach total besitzergreifend. Die Nebencharaktere haben mir teilweise wirklich besser gefallen, als die beiden, aber alles in allem waren alle Personen in diesem Buch einfach irgendwie seltsam.

Und mit dem Stichwort seltsam kommen wir auch schon zu dem, was ich empfinde, wenn ich an das Buch denke, denn irgendwie war es das: Einfach nur seltsam. Es passieren in dem Buch einfach auch Dinge, von denen ich nicht glauben konnte, dass das wirklich passiert, weil es einfach Stellen gab, die für mich zu skurril waren. Dabei möchte ich vor allem einmal auf die Sexszenen verweisen, die mehr als nur seltsam waren. Ich hatte einfach das Gefühl, dass die Autorin damit etwas Neues ausprobieren wollte, das hat aber zumindest bei mir eher für Unverständnis gesorgt. Da ich nicht spoilern möchte, werde ich nicht näher darauf eingehen. Das Einzige was ich dazu noch sagen möchte, ist, dass es teilweise einfach wirklich too much und vor allem auch irgendwie zu abgedreht war. Lediglich der Anfang konnte mich noch von sich überzeugen und zum Ende hin wurde es zumindest auch noch mal ein bisschen besser, wobei ich die Liebesgeschichte der beiden auch nicht wirklich nachvollziehen kann. Das Ende hält dann noch einen Cliffhanger bereit, der zwar wirklich unerwartet war, aber ich denke er reicht leider nicht dafür aus, dass ich zum zweiten Teil greifen werde.

Fazit:

Leider war das Buch so gar nicht meins, es fehlte an Tiefe und vieles in diesem Buch war für mich einfach nur seltsam, teilweise auch zu abgedreht. Deswegen bekommt das Buch von mir nur 2/5 Sternen.

Veröffentlicht am 31.05.2019

Schönes und tiefgründiges Buch

Wenn wir nach den Sternen greifen
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Meine Meinung:

Ich muss sagen, dass ich alleine aufgrund des Covers zu dem Buch gegriffen habe. Wäre das Cover nicht gewesen und hätte ich es durch Zufall dadurch nicht entdeckt, dann hätte ich das Buch ...

Meine Meinung:

Ich muss sagen, dass ich alleine aufgrund des Covers zu dem Buch gegriffen habe. Wäre das Cover nicht gewesen und hätte ich es durch Zufall dadurch nicht entdeckt, dann hätte ich das Buch wahrscheinlich nie gelesen. Neben dem Cover hörte sich auch der Inhalt wirklich toll an und so durfte das Buch dann auch mitkommen.

Den Schreibstil empfand ich als wirklich angenehm und vor allem auch flüssig zu lesen. Da das Buch auch nicht viele Seiten hat, habe ich es direkt in einem durchgelesen und das auch relativ schnell. Gefallen hat mir auch die Gestaltung der Kapitel, da oben eine Art Countdown abgebildet ist, der einem anzeigt, wie viele Tage noch bis zum besagten Tag X bleiben.

Ianthe als Protagonistin mochte ich eigentlich ziemlich gerne, sie war mir einfach von Anfang an sympathisch. Sowohl ihre Stärken als auch Schwächen wurden wirklich schön herausgearbeitet. Vor allem wurden aber auch ihre Gefühle, Ängste und Gedanken wirklich toll beschrieben, was sie einem nur noch sympathischer macht und tatsächlich findet man sich auch oft in ihr wieder. Ich finde das Buch hat auch einfach etwas wirklich realistisches, denn ich konnte mich wirklich total gut in Ianthe hineinversetzen und ich denke ich hätte in vielen Situationen genauso gehandelt oder reagiert wie sie. Auch die Nebencharaktere haben mir soweit gut gefallen, auch wenn diese meiner Meinung nach leider doch ein wenig zu blass bleiben.

Am meisten konnte mich jedoch die Grundthematik dieses Buches begeistern, nämlich: seine Träume zu verwirklichen. Ianthes Vater möchte nämlich unbedingt an einer Mars Mission teilnehmen. Dabei erlebt man hautnah mit, in was für einem Zwiespalt alle stecken, denn es gibt für diese Mission einen hohen Preis zu zahlen. Zum einen bleibt seine geliebte Familie zurück und sieht ihn ein paar Jahre lang dann nicht und zum anderen birgt diese Mission natürlich auch einfach unvorhersehbare Gefahren. Die Umsetzung dieses Zwiespalts und vor allem die des Träume Verwirklichens hat mir wirklich unheimlich gut gefallen und hier konnte mich vor allem auch das Ende wirklich von sich überzeugen. Die Auflösung dieses fand ich wirklich sehr gelungen und es wird auch eine tolle Message mitgegeben. Wer in diesem Buch allerdings ein Weltraum Abenteuer erwartet, der wird leider enttäuscht werden, denn es ist ein ziemlich ruhiger aber doch intensiver Roman, der durchaus auch zum Nachdenken anregt.

Fazit:

Ein schönes, ruhiges und intensives Buch, welches sich mit der Verwirklichung der Träume beschäftigt und einen auch zum Nachdenken anregt. Eine wirklich spannende Thematik, die die Autorin wirklich gut umsetzt. Die Nebencharaktere blieben leider etwas schwach, im Großen und Ganzen hat mich das dann leider doch ein wenig gestört. Ansonsten aber ein wirklich tolles Buch, welches von mir 4/5 Sterne bekommt.