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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.11.2025

Toastbrot ist nicht langweilig

Love and Hockey: Leevi & Elys
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Nun ist schon der siebte Teil der L. A. Hawks Reihe erschienen und dieser fügt sich richtig gut in seine Vorgänger ein. Hier bekommen Leevi und Elys ihre Geschichte und das auf gewohnt witziger, heißer ...

Nun ist schon der siebte Teil der L. A. Hawks Reihe erschienen und dieser fügt sich richtig gut in seine Vorgänger ein. Hier bekommen Leevi und Elys ihre Geschichte und das auf gewohnt witziger, heißer Art und Weise. Elys hat mit ihrem Selbstbewusstsein zu kämpfen und ich mag ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte total gerne. Sie ist witzig und etwas anders als so manch anderer, aber das ist herzerfrischend und macht sie irgendwie zu einer besonderen Frau. Das sie von Leevi hin und weg ist, kann ich verstehen. Er ist nämlich richtig super. Humorvoll, herzlich und ein erfolgreicher Eishockey-Spieler. Es schadet natürlich auch nicht das er unfassbar gutaussehend ist und Toastbrot mag. Was es damit auf sich hat, sollte jeder selber lesen. Ich liebe die Bücher von Saskia Louis und hoffe das sie noch viele Romane schreiben wird.

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Veröffentlicht am 13.10.2025

Tolle Idee, Umsetzung mit manchen Mängeln, teilweise verwirrend

Die Spur der Vertrauten
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Der Roman "Die Spur der Vertrauten" handelt von einer Welt in der alles einem großen Ganzen untergeordnet ist. Ziel ist es von jedem ein sogenannter Tugendhafter zu werden. Um dies zu erreichen muss man ...

Der Roman "Die Spur der Vertrauten" handelt von einer Welt in der alles einem großen Ganzen untergeordnet ist. Ziel ist es von jedem ein sogenannter Tugendhafter zu werden. Um dies zu erreichen muss man so manches auf sich nehmen. Auch Goliath hat dieses Ziel fest im Blick. Als er von Claire angesprochen wird, einen verschwundenen Schüler zu finden, schließen sie sich zusammen um diesen mysteriösen Fall zu lösen.

Die Idee die hinter dieser Dystopie steckt ist toll. Die Protagonisten und die düstere Welt, sind der Autorin gut gelungen. Allerdings gibt es ein paar Mängel. Die Geschichte lässt sich nicht so einfach weg lesen, sie ist doch ziemlich verwirrend. Dies kommt bis zum Ende vor, so das es doch etwas anstrengend ist das Ende des Buches zu erreichen. Irgendwie hat man ständig Fragezeichen im Kopf. Diese Fragen werden leider auch nicht immer zu meiner Zufriedenheit gelöst. Es bleibt doch einiges unklar. Das dieser Roman Diskussionswert besitzt, ist wiederum positiv zu bewerten. Vielleicht wäre eine Dilogie bei dieser Geschichte eine bessere Wahl gewesen. Da hätte man eventuell ja auch noch etwas ausführlicher auf manches eingehen können. Eine interessante Geschichte, aus der man mehr hätte machen können.

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Veröffentlicht am 04.10.2025

KI - Segen oder Fluch? Hauptkommissar August Wutz ermittelt!

Algorithmus des Teufels
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Mit " Algorithmus des Teufels " betritt Hauptkommissar August Wutz die Bühne und wird gleich mit einem Fall betraut der es in sich hat. Ein Mord in einer Münchner Tiefgarage gibt einige Rätsel auf. Aber ...



Mit " Algorithmus des Teufels " betritt Hauptkommissar August Wutz die Bühne und wird gleich mit einem Fall betraut der es in sich hat. Ein Mord in einer Münchner Tiefgarage gibt einige Rätsel auf. Aber auch einer jungen Kommissarin ergeht es ebenso. Denn ein Selbstmord am Bodensee, scheint doch keiner zu sein. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf ein Computerprogramm und auch August gibt sich nicht zufrieden. Beide entdecken Parallelen und je weiter sie graben, desto tiefer tauchen sie ins Internet ein...

Dieser Thriller hat es wahrhaftig in sich, total spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Es wird hier ein erschreckendes Szenario erschaffen und das auf eine sehr gute Art und Weise. Georg Brun schafft es das man sich vor einer KI fürchten kann, aber auch fasziniert sein kann. Ich finde es nämlich interessant welche Möglichkeiten, dank der Technik und des Internets, auch Polizisten haben. Das hier aber auch gezeigt wird wie viel Arbeit Polizisten in ihren Beruf stecken, zeigt das da viel ermittelt werden muss und nicht alles immer gleich von Erfolg gekrönt ist. Ausdauer und Hartnäckigkeit spielen da eine sehr große Rolle.

Mit August Wutz hat der Autor auch noch einen sehr sympathischen Kommissar erschaffen, der auch mal andere Wege beschreitet. Dies macht ihn sehr menschlich und das passt richtig gut. Ist er damit doch der Gegensatz zu Technik und künstlicher Intelligenz. Georg Brun hat hier ein aktuelles Thema für seinen Roman herangezogen und das finde ich immer sehr gut. Als Leser macht man sich dann doch so seine Gedanken, geht zumindest mir immer so.

Nun hoffe ich das es ein Wiedersehen mit Kommissar Wutz geben wird. Es wäre sehr schön wenn er noch einige Fälle lösen müsste.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Nathan ist wieder zurück und wie

Stirb für Damals
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Der dritte Teil um den im Ruhestand befindlichen Mordermittler Nathan Weiß hat es in sich. Der taffe Ex-Polizist hat alle Hände voll zu tun, spielt doch der Autor Karl Denke ein übles Spiel mit ihm. Er ...


Der dritte Teil um den im Ruhestand befindlichen Mordermittler Nathan Weiß hat es in sich. Der taffe Ex-Polizist hat alle Hände voll zu tun, spielt doch der Autor Karl Denke ein übles Spiel mit ihm. Er wird zu einem Katz- und Mausspiel herausgefordert und Nathans Gegner ist skrupellos. Doch was bezweckt dieser Autor mit seinen Taten? Hat alles mit einem Buchmanuskript von Denke zu run oder was steckt dahinter? Nathan gerät ins Fadenkreuz und nicht nur er...

Dieser Thriller wurde von mir verschlungen. Der Schreibstil ist schön flüssig und ab der ersten Seite ist man sofort in der Geschichte angekommen. Die Spannung lässt nie nach und es gibt wirklich Überraschungen mit denen man überhaupt nicht rechnet. Bis sich alles auflöst dauert es und das finde ich total gut. Man liest atemlos eine Seite nach der anderen und hört nicht mehr auf. Ich habe nun alle Teile von Nathan gelesen und finde alle drei super. Man kann sie unabhängig voneinander lesen, aber ich bin sehr froh schon ab der ersten Geschichte an Nathans Seite gestanden zu haben. Georg Brun schreibt einfach toll. Bei ihm zeigt sich ganz deutlich das auch deutsche Autoren richtig spannende und fesselnde Thriller schreiben können.

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Veröffentlicht am 03.09.2025

Aller guten Dinge sind drei

Niemals zu spät
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In "Niemals zu spät" ist man wieder bei den Montgomery-Brüdern" und ihrer Calder Defense Truppe zu Gast. Dieses Mal wird Stan Finch mit seiner großen verloren geglaubten Liebe konfrontiert und er ist ...



In "Niemals zu spät" ist man wieder bei den Montgomery-Brüdern" und ihrer Calder Defense Truppe zu Gast. Dieses Mal wird Stan Finch mit seiner großen verloren geglaubten Liebe konfrontiert und er ist nicht begeistert davon. Seine Schutzschilder sind hochgefahren, denn sich erneut verletzlich zu geben kommt nicht in Frage. Doch als Jenny Hilfe benötigt, stehen ihr die Calder Defense zur Seite. Sie hat eine schreckliche Ehe hinter sich und ihr Vertrauen verloren. Als sie den Mann, den sie nie vergessen hat wieder begegnet, ist die Möglichkeit zum greifen nahe, das beide nach zwei Versuchen, beim dritten Mal endlich zueinander finden könnten Dieser Roman hat mir sehr gefallen. Die Autorin versteht es große Gefühle auszudrücken, ohne kitschig zu werden. Ihre Charaktere sind starke und interessante Persönlichkeiten. Ich finde es schön das alle aus dem ersten Teil wieder dabei sind und könnte mir von allen noch eine eigene Geschichte vorstellen. Potenzial dazu ist auf alle Fälle vorhanden. Kim Sakwa hat hier einen schönen Liebesroman geschrieben, der Spaß macht, gut unterhält und der auch noch spannend ist. Ich bin gespannt wie viele Titel noch erscheinen werden.

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