Tom Belz setzt in dem Kinderbuch seine Geschichte gekonnt mit Hilfe von Carolin Helm in ein herzerwärmendes Kinderbuch um, die wirklich gelungen ist und gerade für Kinder gedacht ist, deren Leben durch ...
Tom Belz setzt in dem Kinderbuch seine Geschichte gekonnt mit Hilfe von Carolin Helm in ein herzerwärmendes Kinderbuch um, die wirklich gelungen ist und gerade für Kinder gedacht ist, deren Leben durch ein Ereignis verändert wird, sie aber dadurch nicht den Mut verlieren sollen.
Die Geschichte ist wirklich sehr kindgerecht und schön beschrieben. Das Buch ermutigt zudem die Kinder wirklich dazu, ihre eigene Meinung zu äußern, eine Fähigkeit, die wirklich im Leben wichtig ist. Sie bekommen vermittelt, dass jedes Kind stark wie ein Löwe sein kann und die Botschaft ist löwenstark umgesetzt.
Die Illustrationen von Alexandra Helm sind wirklich sehr schön gezeichnet und unterstützen die Geschichte sehr und veranschaulichen sie wirklich gut.
Die Vorlesegeschichte eignet sich für Kinder ab etwa 4 Jahren, immer natürlich abhängig von der Aufnahmebereitschaft des Kindes.
Das Cover ist der Hammer, ein sehr schönes Design, was sehr gut zu der Geschichte rund um The Bridge und seinen besonderen Charme passt. Neben dem Cover beeindruckt auch der goldene Buchschnitt, der das ...
Das Cover ist der Hammer, ein sehr schönes Design, was sehr gut zu der Geschichte rund um The Bridge und seinen besonderen Charme passt. Neben dem Cover beeindruckt auch der goldene Buchschnitt, der das Buch noch veredelt, daher ist das Buch ein echtes Schmuckstück geworden.
Das Leben sollte eigentlich Türen öffnen, aber manche Türen sollte eher geschlossen bleiben sollte, mit der Aussagen beginnt die Beschreibung des Buches und genau das passiert, aus einer Dachkammer des alten Landsitzes The Brigde entweicht das Böse, was sich unaufhaltsam in das Leben von Elsie schleicht und es einnimmt, das Böse, das schon über 200 Jahre in dem Haus lebt...
Elsie erleben wir in zwei sehr unterschiedlichen Abschnitten ihres Lebens, auf der einen Seite als junge Witwe, die auf den auf den ersten Blick heruntergekommen Landsitz The Bridge einzieht und dort eine Tür öffnet, die eine Kette von sehr schaurigen Ereignissen in Gang setzt, auf der andere Seite erleben wir sie in der Nervenklink, die ihr zusetzt. Zwei verschiedene Aspekte ihres Lebens erleben wir, die auf dem ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, durch die Perspektivenwechsel aber so sehr aufeinander zulaufen, dass die Geschichte so richtig gruselig wird.
An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass die Geschichte eine dritte Zeitebene enthält, die sich mit dem Leben von Anne Bainbridge beschäftigt und die Ursache des Bösen in The Bridge festhält, diese Zeitebene ist für die Entwicklung um Elsie nicht unerheblich.
Laura Purcell hat einen sehr flüssigen Schreibstil, gleichzeitig schreibt sie aber sehr bildhaft und schafft eine Atmosphäre, die erst langsam immer gruseliger und geheimnisvoller wird. Sie baut die Geschichte sehr gut auf, erzählt viel über die Hintergründe der Charaktere und gleichzeitig steigert sie dabei die Spannung in der Geschichte, eine sehr geschickte Art, den Leser immer mehr in den Bahn zu ziehen, dass man das Buch einfach nicht mehr weglegen kann.
Die Geschichte braucht etwas, um sich zu entfalten, aber wenn sie es tut, dann wird es eine rasante Fahrt, die einfach in einem Rutsch weggelesen wird.
Fazit:
Eine viktorianische Geistergeschichte, die sich auf drei sehr spannenden Zeitebene abspielt, die aber so miteinander verwoben sind, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann, weil die Geschichte immer mehr an Grusel und Spannung zunimmt.
Eine Gruselgeschichte, die sich nicht für jeden etwas ist, aber für Liebhaber von Grusel sollte sie ein absolutes Must Read sein.
Das Cover schaut schon mal sehr lecker aus, man merkt gleich, um welche Essenskultur es geht.
In Kochen wie in Japan gibt es eine Vielzahl von Gerichten, die man teilweise wirklich leicht nachkochen kann, ...
Das Cover schaut schon mal sehr lecker aus, man merkt gleich, um welche Essenskultur es geht.
In Kochen wie in Japan gibt es eine Vielzahl von Gerichten, die man teilweise wirklich leicht nachkochen kann, auch wenn es nicht ganz gelingt, kann es trotzdem sehr gut schmecken.
Natürlich ist gibt es auch etwas komplizierte Rezepte, die mit etwas Übung aber auch gelingen.
Die Mischung der Rezepte ist daher sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene geeignet.
Aber nicht nur Rezepte sind wirklich gut und abwechslungsreich ausgewählt, es gibt auch einen kleinen Exkurs über Restaurant- und Tischkultur in Japan und auch viel über die 5 Top-Zutaten, was wirklich interessant war.
Kaoru Iriyama erklärt ganz ruhig die Esskultur in Japan und auch die Rezepte sind übersichtlich und strukturiert vorgestellt, was auch das Besorgen der Zutaten erleichtert und auch die Zeitangabe für das Zubereiten ist passend gemacht. Zudem regen die Fotos zu den Rezepten den Appetit an.
Vera steht vollkommen im Leben, ihr drittes Kind ist gerade da, aber dann schlägt das Schicksal zu und sie bekommt die Diagnose Krebs und nun stellt sich das ganze Leben auf dem Kopf und statt glücklichen ...
Vera steht vollkommen im Leben, ihr drittes Kind ist gerade da, aber dann schlägt das Schicksal zu und sie bekommt die Diagnose Krebs und nun stellt sich das ganze Leben auf dem Kopf und statt glücklichen Familienleben heisst es nun Krankenhaus, Therapien und versuchen, das Leben noch weiter aufrecht zu erhalten, auch wenn es schwer fällt. Aber Vera kämpft und schafft es, den Krebs zu besiegen, nichts ahnend, dass das Schicksal schon wieder um die nächste Ecke wartet...
Das Buch schildert sehr gut, wie man mit der Diagnose umgehen kann ohne dabei den Kopf zu verlieren und zu versuchen, alles zu schaffen und vor allem zu kämpfen.
Vera Käflein hat einen sehr flüssigen, aber gleichzeitig fesselnden Schreibstil, man möchte die Geschichte nicht aus der Hand legen, weil man so gut durch die Geschichte kommt, gleichzeitig schafft sie es aber auch, die Emotionen wirklich gut zu transportieren. Trotzdem mangelt es dem Buch nicht an Leichtigkeit, das Buch rührt einen als Leser und das sicher nicht nur, wenn man selber von der Krankheit betroffen ist, sondern einfach, weil man sich durch die Erzählung von Vera Käflein sehr gut in die ganz entscheidenden Momente zu versetzen und dabei trotzdem die Emotionen transportiert.
Fazit:
Vera Käflein schreibt über ihr Leben, ihr Leben mit ihren Kindern, aber auch über ihr Leben mit dem Krebs, eine sehr emotionale Geschichte, die einen als Leser wirklich mitnimmt und mitleiden lässt. Das Buch ist sicher nicht für jeden etwas, aber es erzählt von einer starken Familie, die sich nicht so eben unterbekommen lässt.
Das Cover ist schön gestaltet, die Schrift und auch der orange gefärbte Einband des Buches sind nett gemacht, man kommt dann eben auch nicht mit leeren Händen zu Besuch.
An sich ist die Idee schon top, ...
Das Cover ist schön gestaltet, die Schrift und auch der orange gefärbte Einband des Buches sind nett gemacht, man kommt dann eben auch nicht mit leeren Händen zu Besuch.
An sich ist die Idee schon top, weil der Beschenke erstmal sicher verwundert schaut, weil man schenkt ihm erstmal NICHTS, aber es ist ein Buch, in dem man sich austoben kann. Egal ob als Notizheft, zum Malen, für Gedankenfetzen oder alles, was man für Aufschreibenswert hält.
Perfekt für alle, die immer sagen, ich wünsche mir NICHTS.
An sich eine nette Geschenkidee, vor allem für kreative Menschen, aber leider ist der Einband recht dünn und kann daher leicht knicken, was irgendwie schade ist, weil da erwartet man einfach etwas mehr für knapp 6 Euro.