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Veröffentlicht am 20.01.2026

Melancholisch und lebensklug

Die Liebe, später
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Nachdem ich 2022 mit großer Begeisterung Gisa Klönnes Roman "Für diesen Sommer" gelesen habe, freute ich mich sehr auf ihr neues Buch "Die Liebe, später". Meine Erwartungen waren sehr hoch - und ich wurde ...

Nachdem ich 2022 mit großer Begeisterung Gisa Klönnes Roman "Für diesen Sommer" gelesen habe, freute ich mich sehr auf ihr neues Buch "Die Liebe, später". Meine Erwartungen waren sehr hoch - und ich wurde nicht enttäuscht!

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 61-jährige Journalistin Kora von Stein, die seit 24 Jahren mit Anselm verheiratet ist. Dieser arbeitete bis vor kurzem an den Wochentagen als Ministeriumsreferent in Berlin und pendelte zwischen der Hauptstadt und dem gemeinsamen Haus in Köln. Kora erholt sich gerade von einer schweren Herzoperation, während ihr sich nun im Ruhestand befindlicher Mann davon träumt, einen großen Schwimmteich im Garten anzulegen. Seine ständige Anwesenheit belastet Kora, die viele Jahre damit glücklich war, das Haus an den Wochentagen für sich zu haben. Sie beschließt, ihre Freundin und Mentorin Gabriella in München zu besuchen, die ihren 85. Geburtstag feiert. Auf dem Weg dorthin möchte sie ihren Bekannten Felix besuchen, der sie verzweifelt um Hilfe bei der Suche nach seiner vor kurzem spurlos verschwundenen Frau Leonie bittet.

Der Roman ist in schöner Sprache ruhig erzählt und liest sich sehr flüssig. Gisa Klönne ist es gelungen, nicht nur die beiden Hauptcharaktere, sondern auch die Nebenfiguren ganz wunderbar und authentisch zu skizzieren. Sie lässt uns tief in Koras Gefühls- und Gedankenwelt blicken, ihre Ängste und Zweifel erleben. Nach und nach blättert sich Koras Vergangenheit auf: ihr Aufwachsen beim Vater nach dem viel zu frühen Tod der Mutter, das Kennenlernen von ihr und Anselm, und die belastende Zeit, als die schwere Erkrankung sie aus dem Alltag riss und ihr Leben abrupt veränderte.

Ich konnte mich sehr gut in die verunsicherte Kora hineinversetzen, die ihre aus dem Gleichgewicht geratene Ehe auf den Prüfstand stellt und nicht weiß, ob sie so weiterleben kann wie bisher. Die unsichere berufliche Situation macht ihr zu schaffen, der Sender hat ihr einen Auflösungsvertrag geschickt, obwohl sie bald wieder im Radio zu hören sein möchte. Es fällt ihr noch schwer, mit den Folgen der Herzoperation umzugehen, sich an die regelmäßige Einnahme notwendig gewordener Medikamente zu gewöhnen. Trotz eigener Probleme fühlt sie sich verpflichtet, dem verzweifelten Felix bei seiner Suche nach Leonie zu helfen. Auch den sympathischen Anselm habe ich gut verstanden, er brennt für sein Teichprojekt und seine Libellen, und er wünscht sich sehnlichst, auch Kira dafür zu begeistern. Gut gefallen hat mir Koras Reise in die Vergangenheit und ihre Begegnung mit einem Freund aus Kindertagen. Zwischen den Texten hat die Autorin immer wieder 5-Punkte-Listen eingefügt, z.B. fünf Ruhestand-Hobbys, vor denen Kora sich fürchtet, fünf Dinge, die Anselm als Glück empfindet und fünf Dinge, die Kora gern früher gewusst hätte - eine ganz wunderbare Idee, durch die ich Kora und Anselm noch intensiver kennenlernte konnte. 

Gisa Klönnes mit viel Sensibilität geschriebener Roman, in dem es neben persönlichen Veränderungen, Nähe und Distanz in der Ehe auch um Probleme des Älterwerdens, erlittene Verluste und deren Bewältigung geht, hat mich von Beginn an bis zum hoffnungsvollen Ende gefesselt und tief berührt. 

Absolute Leseempfehlung für die melancholische und lebenskluge Geschichte, die zum Nachdenken anregt! 

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Veröffentlicht am 10.01.2026

Liebevoll gestaltete Box für Leseanfänger

Leserabe Sonderausgaben - Deine große Leseraben Box
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Seit über 20 Jahren führt der Ravensburger Verlag in seiner Reihe "Leseraben" kleine Leseanfänger in drei unterschiedlichen Lesestufen an das eigenständige Lesen heran. "Deine große Leseraben Box" richtet ...

Seit über 20 Jahren führt der Ravensburger Verlag in seiner Reihe "Leseraben" kleine Leseanfänger in drei unterschiedlichen Lesestufen an das eigenständige Lesen heran. "Deine große Leseraben Box" richtet sich an Kinder der ersten Klasse und begleitet sie bei ihren ersten Leseabenteuern.
Der Inhalt der stabilen Box ist auf der Rückseite abgebildet: 3 Bücher, ein Memory mit 28 Karten, ein 54 Teile-Puzzle, ein Quartett, 9 Sticker, ein ABC-Poster, 2 Karten zum Ausmalen, ein Türschild, ein Leselineal, eine Leseraben-Papierfigur zum Aufstellen sowie eine Elternbroschüre mit Tipps zum Lesenlernen.

Die Bücher umfassen zwischen 24 und 47 Seiten und haben wie Bilderbücher und Stickerhefte ein Softcover, keinen festen Einband. Das Rätselheft enthält 28 ABC-Rätsel, die Lösungen befinden sich auf den letzten Seiten. Das spannende Buch "Baumhausgeschichten" erleichtert das Lesen dank der Mildenberger Silbenmethode, und das dritte Buch (im Miniformat) erzählt die Geschichte "Zwei Meerschweinchen im Klassenzimmer". Die Bücher haben eine große, sehr gut lesbare Schrift und sind in kräftigen Farben wunderschön illustriert.

Der Inhalt der Box ist qualitativ hochwertig, die Memory-Karten liegen allerdings lose in der Box, eine Schachtel - wie bei den Puzzleteilen - wäre schön gewesen. Viel Spielspaß verspricht auch das Silben-Quartett mit seinen einfachen Spielregeln. Das ABC-Poster findet sicher einen schönen Platz im Kinderzimmer, und das "Bitte nicht stören"-Schild sorgt für die nötige Ruhe beim Lesenüben. Sehr hilfreich und sinnvoll finde ich das Leselineal, das den Lesefluss zu verbessern hilft.

Die Leseraben-Box eignet sich ganz wunderbar als Geschenk für Erstklässler und wird sicherlich viel Anklang finden. Spielerisch werden die Kinder an das Lesen herangeführt, das Memory und das Quartett bringen zusätzlichen Lern- und Lesespaß. Ich finde die liebevoll gestaltete Box wunderschön, auch wenn mir die "Baumhausgeschichten" als gebundenes Buch mit festem Einband besser gefallen hätten. 

Absolute Empfehlung für kleine Leseanfänger!

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Veröffentlicht am 02.01.2026

Fesselnde Geschichte

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
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Anfang 2021 begeisterte Alena Schröder mich mit ihrem Debütroman "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid", zwei Jahre später folgte ihr Buch "Bei euch ist es immer so unheimlich still", ...

Anfang 2021 begeisterte Alena Schröder mich mit ihrem Debütroman "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid", zwei Jahre später folgte ihr Buch "Bei euch ist es immer so unheimlich still", die Vorgeschichte ihres Debüts. Nun ist mit "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" der dritte Band der Reihe erschienen, in dem wir einigen Personen wiederbegegnen. Die Bücher können zwar unabhängig voneinander gelesen werden, ich denke aber, dass die Lesefreude gesteigert wird, wenn man die Hintergründe und familiären Zusammenhänge aus den ersten Bänden bereits kennt. Die Autorin erzählt die Geschichte auf zwei miteinander verflochtenen Zeitebenen.

Güstrow 1945: Die 14-jährige Marlen versteckt sich nach dem Tod ihrer Mutter und ihres kleinen Bruders aus Angst vor den näher kommenden Russen in einer Kommodenschublade im alten Försterhaus. Sie wird von der Malerin Wilma gerettet, die sie mit in ihr Haus nimmt und später adoptiert. Gemeinsam mit Wilmas Haushälterin Burgi leben die Frauen unter einem Dach. Marlen unterstützt sie im Alltag und wird durch Wilma an die Kunst des Malens herangeführt.

Berlin 2023: Das Leben der 34-jährigen Hannah, die als Projektleiterin in einer Menschenrechtsorganisation arbeitet, ändert sich, als ihre beste Freundin und Mitbewohnerin Rubi ihr eröffnet, dass sie ausziehen wird. Sie ist schwanger und wird mit ihrem Freund aufs Land ziehen. Hannah ist nicht lange allein, da ihre Kollegin Ulrike sie überredet, ihren Neffen Justus übergangsweise als Untermieter aufzunehmen. Sie gerät in einen inneren Konflikt, als sich ihr Vater, der immer eine Leerstelle in ihrem Leben war, völlig überraschend mit ihr in Verbindung setzt und sie einlädt, ihn und seine Familie zu besuchen.

Die Geschichte hat mich vom Beginn bis zum stimmigen Ende gefesselt und berührt. Ich mag den schönen und intelligenten Sprachstil der Autorin und die Art, wie sie die interessanten Charaktere beschreibt, uns in ihre Gedanken- und Gefühlswelt eintauchen lässt. Nicht nur die beiden Hauptpersonen Marlen und Hannah, auch die Nebenfiguren Burgi, Rubi, Justus, Rüdiger und Lukas sind ganz wunderbar und authentisch skizziert.
Meine Lieblingsfigur war die junge Marlen, die sich über Jahre Wilmas Wünschen unterordnet und aus Pflichtgefühl darauf verzichtet, sich ein eigenes Leben aufzubauen. Ich mochte aber auch Hannah, die erst lernen muss, sich durchzusetzen. Sie ist durch das Auftauchen ihres Vaters total verunsichert und weiß nicht, ob sie ihm glauben und vertrauen kann.

Ich fand es schade, dass das Ölbild, das in Marlens Leben eine so wesentliche Rolle spielte, im Erzählstrang um Hannah eher nebensächlich war. Dennoch habe ich die ruhig erzählte Geschichte, in der es neben Familie und Freundschaft auch um Schuld und Verrat, Lügen und Geheimnisse geht, gern gelesen und empfehle sie weiter!

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Veröffentlicht am 11.12.2025

Großartiger dritter Band der Susan Ryeland-Reihe

Tod zur Teestunde
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"Tod zur Teestunde" ist der neue und voraussichtlich letzte Kriminalroman des britischen Schriftstellers Anthony Horowitz um die Lektorin Susan Ryeland. Das 568 Seiten umfassende Buch knüpft an die 2018 ...

"Tod zur Teestunde" ist der neue und voraussichtlich letzte Kriminalroman des britischen Schriftstellers Anthony Horowitz um die Lektorin Susan Ryeland. Das 568 Seiten umfassende Buch knüpft an die 2018 und 2022 erschienenen Vorgängerbände "Die Morde von Rye Hall" und "Der Tote aus Zimmer 12" an. Es ist sicherlich hilfreich, die beiden ersten Romane der Reihe gelesen zu haben, doch auch ohne dieses Basiswissen findet man sich schnell zurecht, zumal immer wieder Bezug auf Ereignisse der ersten Bände genommen wird.

Die Ich-Erzählerin Susan hat sich von ihrem Freund Andreas getrennt, mit dem sie auf Kreta ein Hotel führte. Als freie Lektorin arbeitete sie auf der Insel als Lektorin und betreute eine Serie von skandinavischen Kriminalromanen. Inzwischen ist sie 55 Jahre alt und kehrt nun nach London zurück. Michael Flynn, ihr Chef und Verleger von Causton Books, plant die Fortsetzung der erfolgreichen Atticus Pünd-Serie. Nach dem Tod von Alan Conway, der durch die Bücher reich und berühmt wurde, soll der junge Autor Eliot Crace, dessen Großmutter Miriam eine erfolgreiche Kinderbuchautorin war, drei Fortsetzungsromane schreiben. Da Susan bereits Alan Convay als Lektorin zur Seite stand, geht ihr Chef davon aus, dass sie auch für Eliot die ideale Lektorin sein wird. Die ersten Kapitel des Manuskripts von "Pünds letzter Fall" gefallen Susan, in der Geschichte geht es um den Tod von Lady Margaret Chalfont, die in ihrem Feriendomizil in Südfrankreich vergiftet wurde. Im Laufe der Lektüre erkennt Susan, dass Eliot in seinem Roman die Geschichte seiner eigenen dysfunktionalen Familie erzählt ...

Wie schon in den vorherigen Susan Ryeland-Büchern gibt es auch hier innerhalb des Buches ein zweites Buch. Beide Geschichten sind meisterhaft und mit viel Raffinesse miteinander verknüpft. Wir folgen Susan im Hier und Jetzt, erleben ihre Zusammenarbeit mit Eliot und begleiten sie bei ihren Ermittlungen, nachdem ein Mord geschehen ist und Susan unter Verdacht gerät. Parallel dazu tauchen wir ein in das Leben von Lady Chalfont und ihrer Familie, die die Sommermonate des Jahres 1955 in Südfrankreich verbringt. Es kommt zu einem Todesfall, bei dessen Aufklärung Atticus Pünd dem französischen Ermittler Frédéric Voltaire zur Seite stehen wird.

"Tod zur Teestunde" hat mir sehr gut gefallen, ich mochte den intelligenten Schreibstil und die schöne Sprache. Das Buch fesselte mich von der ersten Seite an, stetig baut sich mehr Spannung auf und bleibt bis zum Ende auf hohem Niveau. Die Handlung ist gut durchdacht, die Auflösung hat mich überrascht. Es gibt mehrere Tote, viele Verdächtige und Wendungen, es werden Geheimnisse aufgedeckt, und ich habe mich vom Autor auf falsche Fährten locken lassen.

Die Charakterzeichnung seiner Haupt- und Nebenfiguren ist Anthony Horowitz hervorragend gelungen, ich mochte Susan und Atticus Pünd bereits in den beiden ersten Krimis der Reihe und fand es faszinierend, wie sich die zahlreichen Puzzleteile nach und nach zu einem Ganzen zusammenfügten. Das Buch, das neben den beiden Krimihandlungen auch Wortspiele und Anagramme enthält, hat mich absolut begeistert, ich habe mich bestens unterhalten gefühlt.

Leseempfehlung für alle, die ruhige und intelligent geschriebene Krimis ohne blutiges Gemetzel lieben.

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Veröffentlicht am 09.12.2025

Trauerredner Mad Madsen ermittelt

Über die Toten nur Gutes
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Nachdem ich vor zwei Jahren "Kein guter Mann" von Andreas Izquierdo mit großer Begeisterung gelesen hatte, freute ich mich auf "Über die Toten nur Gutes", den ersten Band einer neuen Krimireihe ...

Nachdem ich vor zwei Jahren "Kein guter Mann" von Andreas Izquierdo mit großer Begeisterung gelesen hatte, freute ich mich auf "Über die Toten nur Gutes", den ersten Band einer neuen Krimireihe um den Trauerredner Mads Madsen. Ich hatte hohe Erwartungen, doch das Buch konnte mich leider nicht überzeugen.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 28-jährige Mad Madsen, von Beruf Trauerredner. Er ist ledig und bewohnt in Glücksburg an der Ostsee im Haus seines Vaters Fridtjof ein geräumiges Appartement. Mads' Mutter ist vor 20 Jahren verstorben, die beiden Geschwister leben ihr eigenes Leben. In seiner Freizeit kümmert er sich um seinen Vater und die eifersüchtige Hündin Bobby. Sein bester Freund ist Fiete, der Sohn der Bestatterin, für die Mads als Trauerredner arbeitet. Als sein Freund Patrick, der vor 20 Jahren ganz plötzlich aus seinem Leben verschwand, nachts anscheinend mit Absicht überfahren wird und ihn ein geheimnisvoller Brief erreicht, beginnt Mads zu ermitteln und gerät bald selbst in Gefahr.

Das Buch - ich würde es als Krimikomödie bezeichnen - ist in schöner Sprache mit ganz viel Humor geschrieben und liest sich sehr flüssig. Die sympathischen Hauptfiguren sind liebevoll gezeichnet, neben dem etwas speziellen Mads mochte ich ganz besonders seinen schrulligen Vater Fridtjof, der mit Hingabe Bingo spielt und seine eigene Trauerfeier probt. Er ist mit der Berufswahl seines Sohnes nicht glücklich, sähe ihn viel lieber bei einem Radiosender, da er doch eine bemerkenswert schöne Stimme hat. Die Krimihandlung vermochte mich nur zu Beginn zu fesseln, es gab einige Wendungen und Entwicklungen, die ich als sehr überspitzt und unglaubwürdig empfunden habe. Ab einem gewissen Punkt ließ meine anfängliche Lesefreude daher deutlich nach.

Sehr gut gefallen haben mir neben der Beschreibung von Mads' Zusammenleben mit seinem Vater auch seine berührenden Erinnerungen an die Kinderfreundschaft, die ihn mit Patrick verband.  

Leseempfehlung für alle, die Krimikomödien mögen, für mich war es leider nicht das Richtige.

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