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Veröffentlicht am 29.02.2020

Das Ende Der Siebten Ära

Das Ende der siebten Ära
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„Das Ende Der Siebten Ära“, ein Fantasy Roman der spannenden Art! 
Zu Anfang möchte ich kurz erwähnen, dass ich nie der größte Anhänger von Fantasyromanen war und mich generell schlecht auf diese Geschichten ...

„Das Ende Der Siebten Ära“, ein Fantasy Roman der spannenden Art! 
Zu Anfang möchte ich kurz erwähnen, dass ich nie der größte Anhänger von Fantasyromanen war und mich generell schlecht auf diese Geschichten einlassen konnte, bis jetzt. Denn „Das Ender Der Siebten Ära“ hat mich eines Besseren belehrt.
Das Buch hat mich überrascht und konnte mich tatsächlich mitreißen in die Welt von Ileya und ihre Drachen, sowie in die Welt von Alarya und ihrem Volk. – L. S. Reinwarth überzeugt durch Einfallsreichtum und einer einzigartig magischen Geschichte, geschaffen durch einen locker leichten Schreibstil, mit einer Prise Humor. Ebenfalls wurde ich sehr von den detaillierten Beschreibungen der großen Welt von Raevos eingenommen, ich konnte mir die Schlösser und das Burgleben mit seinem bunten Treiben sehr gut vorstellen. – Der Prolog sorgte schon für einen spannenden Einstieg in die Geschichte- dunkle Gestalten, klirrende Schwerter, mystische Gesänge, eisblaue Augen… Was das alles nur zu bedeuten hat? Dies müsst ihr allerdings selbst herausfinden.
Der Roman wird überwiegend aus den Perspektiven von Alarya und Ileya erzählt. Dieser ständige Wechsel sorgte zu Anfang für leichte Verwirrung, da in den jeweiligen Welten andauernd neue Charaktere mit neuen Namen hinzukamen und es schwer wurde sie alle zu behalten, aber mit der Zeit legte sich dieses kleine Problem.
Mit Ileya und Alarya galt es die Welt der Beiden zu erkunden und wie gerade auch schon erwähnt sich selbst und neue Charaktere kennenzulernen. – Alarya war mir direkt sympathisch, sie ist gutmütig, liebevoll, aber auch direkt und bestimmt, so wie eine Königin sein sollte, sie kann über sich hinauswachsen, aber nur wenn sie es auch will. Ihre Schwestern haben bei mir direkt für ein Lächeln auf den Lippen gesorgt, mit ihrer verspielten, temperamentvollen Art. Die Liebe zwischen den Dreien war sofort zu spüren. – Ileya war mir ebenfalls sofort sympathisch, besonders durch die Tatsache, dass sie eine recht große Elfenkönigin ist und alle überragt. Da musste ich kurz schmunzeln, da ich auch etwas größer bin, als viele meiner Freunde. Ileya ist abenteuerlustig und braucht die Freiheit, vor allem auf den Rücken ihrer Drachen, sie ist aber auch störrisch, eigensinnig und eiskalt. Gegner ihres Reiches würde sie sofort hinrichten lassen.
Dieser Roman ist also ein schöner Mix aus vielseitigen Charakteren. – Zudem sorgt jedes weitere Kapitel für einen erneuten Spannungsanstieg, es gibt starke Kämpfe, wo der Sieg jedoch ungewiss ist, weitere merkwürdige Charaktere, die durch ihr Auftauchen für so viele unvorhersehbare Wendungen in dem Buch sorgen, dass man genauso wenig weiß, wie die Protagonisten, wem man trauen kann und wem nicht.

Fazit:
Alles in allem bin ich mit diesem Roman auf eine spannende und abwechslungsreiche Reise gegangen, habe Orte und Charaktere kennengelernt, die ich auf jeden Fall noch eine Weile im Herzen tragen werde. – Dieses Buch ist für jeden geschaffen, der eine magische Welt erkunden möchte, in der nichts ist, wie es scheint. Ich hoffe die Fortsetzung lässt nicht lange auf sich warten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.04.2019

Girl Online - On Tour

Girl Online on Tour
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Zum Buch:

Penny ist überglücklich.

Sie hat sich mit Noah versöhnt und er nimmt sie mit auf Tour durch Europa mit seiner Band. Berlin – München – Rom – Paris! Wie genial ist das denn? Penny kann noch ...

Zum Buch:

Penny ist überglücklich.

Sie hat sich mit Noah versöhnt und er nimmt sie mit auf Tour durch Europa mit seiner Band. Berlin – München – Rom – Paris! Wie genial ist das denn? Penny kann noch immer nicht glauben, dass ausgerechnet sie mit einem superheißen Rockstar zusammen ist. Das werden die besten Sommerferien aller Zeiten! Doch als sie wirklich mit den Jungs von Ort zu Ort zieht, stellt sich heraus, dass so ein Tourneeleben viel komplizierter ist als gedacht …

Meine Meinung:

Der zweite Band der Girl Online Reihe geht genauso spannend weiter, wie auch schon der Erste!

Penny ist überglücklich mit der Beziehung zwischen Noah und ihr und sie darf sogar zwei ganze Wochen mit ihm auf Tour verbringen. Was aber so toll klingt hat leider auch seine Schattenseiten, denn Noah hat zunehmend immer weniger Zeit für Penny, sein Terminkalender ist absolut überfüllt und die Jungs aus der Band machen es ihr auch nicht leicht. Zudem bekommt sie einige E-mails von eifersüchtigen Fans und Drohbriefe, die ihr wirklich Angst machen. Und so beginnt das Drama …

Penny habe ich auf der ersten Seite schon wieder in mein Herz schließen können, sie ist mir sehr sympathisch durch ihre lebensfrohe und aufgeweckte Art. Auch dadurch, dass sie sich nie verstellt und immer sie selbst bleibt, auch in schwierigen Situationen.

Bei Noah hingegen ging es mal auf und dann mal wieder ab, im Grunde genommen hat er sich kaum verändert. Er ist immer noch der gut aussehende und verliebte Junge, der seinen Traum als Musiker lebt, dennoch vernachlässigt er Penny sehr im Laufe des Tourneelebens und verhält sich dementsprechend unfair ihr gegenüber. Beim Lesen, hat mir das wirklich wehgetan, denn ich konnte Penny nicht leiden sehen. Deshalb hätte ich ihm zwischendurch gut und gerne mal meine Meinung gesagt…

Das ein Buch solche Emotionen bei mir als Leser auslösen kann, spricht deutlich für den Schreibstil von Zoe Sugg. Es war wirklich angenehm „Girl Online 2“ zu lesen und mich langweilte kaum eine Stelle. Okay…eigentlich gar keine. ? Besonders nicht das Ende, denn dies lässt einige Fragen offen und ruft zum Weiterlesen auf. So bin ich gespannt, wie die Geschichte um Penny und Noah im dritten Band der Reihe weitergeht.

Fazit:

„Girl Online 2“ empfehle ich wirklich jedem, der romantische Teeniegeschichten liebt und ein Faible für Rundreisen hat, ihr lernt in diesem Buch Europa wirklich gut kennen und lieben. ?

Veröffentlicht am 12.08.2018

Fire Queen

Fire Queen
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Von Anfang an habe ich mich in die Geschichte rund um die Cosa Nostra verliebt und nach einem wirklich fiesen Cliffhanger in „Cold Princess“ war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Und die hat es in ...

Von Anfang an habe ich mich in die Geschichte rund um die Cosa Nostra verliebt und nach einem wirklich fiesen Cliffhanger in „Cold Princess“ war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Und die hat es in sich! – „Fire Queen“ ist der Abschlussband der Dilogie von Vanessa Sangue und somit auch der Abschluss der Geschichte um Madox und Saphira. Ich kann immer noch nicht glauben, dass die Geschichte der Beiden jetzt zu Ende ist. ?
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Direkt auf den ersten Seiten geht es mit einer kurzen Wiederholung der vorangegangenen Ereignisse spannend weiter. Besonders die Anmerkung der Autorin, am Anfang des Buches, trägt ihren Teil dazu bei und lässt so auf das Buch freuen. – Nach dem Anschlag ist Saphira körperlich und geistig schwer angeschlagen. Ebenso versucht sie den Verrat von Madox zu verarbeiten, was ihr nur schwer gelingt. Denn wie wir alle wissen, hat sie ihn aus tiefstem Herzen geliebt, auch wenn sie es sich nicht eingestehen will. Genau wie Saphira hat es auch Madox nicht leicht. Er vermisst seine einstige Geliebte und kämpft gleichzeitig um seinen Platz bei den Vargas. Die ihn nur langsam als Capo und als ein wahres Mitglied ihrer famiglia akzeptieren. So stößt er auf viel Gegenwehr, Verrat, Intrigen und Rachespielen. — Genau wie es bei Saphira der Fall ist …
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Wow! Diese Geschichte hat es wieder geschafft mich voll von sich zu überzeugen und ist nichts für schwache Nerven. (Damit meine ich nicht nur die Sexszenen. ? ) Denn Maddox macht seinem Spitznamen cerbero „Höllenhund“ wirklich alle Ehre! Er ist brutal, unnachgiebig und genießt es zu quälen. – Dieses Buch trieft vor unerwarteten Momenten und Wendungen, sodass ich des Öfteren völlig sprachlos da saß und nicht glauben konnte was gerade passierte. Diese Wirkung kam durch die unterschiedlichen Sichtweisen der Charaktere zustande. Denn auch in Band zwei ist das gesamte Buch aus den Sichten der verschiedenen Charaktere geschrieben. So kamen doch viele Sachen und dunkle Geheimnisse ans Licht, mit denen ich niemals gerechnet hätte. Daher habe ich meist mit Saphira und Madox mitgefiebert, dass sie doch endlich hinter einige Intrigen kommen und die wahren Gefahren erkennen. Sehr gut gelungen!

Genauso wurden meine Emotionen auf eine harte Probe gestellt, denn von Freude bis Trauer und Wut, auf einige Charaktere, war alles dabei. So hat für mich ein tolles Buch zu sein.
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Der Schreibstil war sehr flüssig und mit den ein oder anderen Kraftausdrücken gespickt. Was aber sehr gut zu dem Buch und dieser Geschichte mit ihren Protagonisten passt. Diese wirken so sehr glaubwürdig und überzeugend. Beziehungsweise seien wir mal ehrlich, Madox ohne Kraftausdrücke ist einfach kaum vorstellbar. ? Ebenso waren alle Szenen detailreich erzählt und ich fand mich wieder schnell in der Welt der Cosa Nostra zurecht. Und so kam auch viel zu schnell das Ende auf mich zu … – Dieses war aber wirklich schön, romantisch und stellt somit einen gelungenen Abschluss dar. Dennoch fand ich das Ende aber nicht sehr überraschend, da es durch den Lauf der Handlungen vorherzusehen war. Wirklich schade ist jedoch, dass am Ende einige Fragen offen bleiben, auf die ich gerne eine Antwort gehabt hätte. Vielleicht wird es ja in Zukunft noch eine Kurzgeschichte geben, die das Leben von Madox und Saphira zu Ende erzählt. Das wäre wirklich wünschenswert.

  • Cover
  • Spannung
  • Gefühl
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 03.06.2018

Hummeln fliegen auch bei Regen

Hummeln fliegen auch bei Regen
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Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich der lieben Andrea Kraft für den Gewinn ihres Buches auf Lovelybooks danken. Ich habe mich besonders über die schöne Widmung am Anfang gefreut!♥ Da konnte die Leserunde ...

Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich der lieben Andrea Kraft für den Gewinn ihres Buches auf Lovelybooks danken. Ich habe mich besonders über die schöne Widmung am Anfang gefreut!♥ Da konnte die Leserunde nur gut starten.
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Bevor ich auf den Inhalt eingehe, möchte ich gerne das schöne Cover erwähnen. Relativ schlicht, aber dennoch sehr passend zum Inhalt gestaltet. Auf dem hellblauen Cover sind kleine Hummeln abgebildet, diese lassen sich auch auf vielen Seiten innerhalb des Buches finden. Eine besonders liebevolle Gestaltungsweise. 
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Depressionen, Panikattacken, Ängste die einen zu verschlingen drohen... Der Klappentext des Buches hat mich schon sehr neugierig gemacht, etwas über das Leben mit dieser Krankheit zu erfahren. Und so erhoffte ich mir von dem Buch einen besseren Einblick in die Gedanken eines Betroffenen zu bekommen, um zu verstehen wie es Menschen mit dieser Krankheit geht und wie sie es schaffen damit umzugehen. Dieses Thema ist wirklich kein leichtes und das konnte ich beim Lesen auch immer wieder spüren. 
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Und ja, ich konnte aus „Hummeln fliegen auch bei Regen“ eine Menge mitnehmen. Allem voran die Erkenntnis, dass diese Krankheit sehr schwer zu begreifen ist und sie für jeden  anders aussieht bzw. andere Gründe hat. – Der Schreibstil des Buches ist wirklich angenehm gewesen und ich kam kaum ins stolpern. Ebenso ließen sich auf vielen Seiten Motivationssprüche finden, die man sich ruhig als Vorbild nehmen kann. Eine wirklich schöne Idee. 
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Beim Lesen begleitet man Hannah auf ihrem Weg gegen ihre Panikattacken und Angstzustände. Teilweise war ich schockiert zu erfahren wie sehr ein Mensch unter seinen eigenen Gedanken leiden kann und was für Auswirkungen diese auf das alltägliche Leben haben. Hannah fiel es zum Beispiel sehr schwer sich in ein volles Café zu setzen oder sich selbst einzugestehen glücklich sein zu dürfen. – Andrea Kraft beschreibt sehr ausdrucksstark wie es ist eine Panikattacke zu erleiden und auch was für ein Stress das für den eigenen Körper ist. Durch diese schonungslose Schreib-/Erzählweise, wo nichts verheimlicht oder beschönigt wird, hoffe ich dass das Buch „Hummeln fliegen auch bei Regen“ vielen Menschen die Augen öffnen wird, weil ich der Meinung bin dass Depressionen nicht als Tabuthema gelten sollten. Keiner sollte Angst davor haben offen zu sagen wie es ihm geht und was ihn belastet oder stresst. Denn eine Depression ist eine Krankheit wie jede andere auch und sollte dementsprechent auch so behandelt und nicht einfach abgetan werden. Sie kann sich verschlimmern und große Ausmaße annehmen oder man beginnt sich auf einen langwierigen Heilungsprozess einzulassen. – Dennoch fand ich es auch schön zu lesen, dass Hannah neben grauen Tagen auch Bunte erlebte. Und dies durch die Hilfe ihrer alten Tagebücher. Diese ließen sie neuen Lebensmut schöpfen und Freude am leben haben. Dazu beigetragen haben auch die gnadenlosen Versuche ihrer Freundinnen, Hannah zurück ins Leben zu holen und ihr deutlich zu machen dass Selbstmitleid keine Lösung ist. Und das wird Hannah immer mehr klar. Sie fliegt nach Mallorca, lernt auf dem Flug eine liebenswerte ältere Dame kennen, die ihr eigenes Kind verlor und wieder gelernt hat, das Leben zu lieben. Sie verliebt sich in ihren Freund aus Kindheitstagen und hat endlich wieder Ziele im Leben.

Fazit:

„Hummeln fliegen auch bei Regen“ konnte mich sehr begeistern. Andrea Kraft schafft es den Charakteren Leben einzuhauchen, optimistisch und ausdrucksstark zu formulieren und gleichzeitig über Depressionen zu informieren. Das Buch kann ich wirklich jedem empfehlen, ob Betroffene(r) oder nicht.

Veröffentlicht am 16.05.2018

Paris, du und ich

Paris, du und ich
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Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich dem Bloggerportal danken für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Es hat mich sehr gefreut dieses Buch lesen zu dürfen!♥

Wo soll ich nur anfangen? Denn ...

Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich dem Bloggerportal danken für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Es hat mich sehr gefreut dieses Buch lesen zu dürfen!♥

Wo soll ich nur anfangen? Denn in diesem kleinen Büchlein steckt so wahnsinnig viel was mich verzaubert hat. Adriana Popescu hat mich buchstäblich entführt - und dass nach Paris! Dies ist ihr durch einen wirklich tollen Inhalt und Schreibstil gelungen. Dieser ist locker und frisch, so lässt sich das Buch wirklich leicht lesen. — Die Geschichte wird aus Emmas Sicht erzählt, was bei mir besonders am Anfang für Herzschmerz gesorgt hat. Unterteilt ist Paris, du & ich in kürzere Kapitel mit toller Aufmachung. Denn die einzelnen Überschriften sind in französisch geschrieben und wunderschön verziert. Ebenso gefallen, wie überrascht hat mich Emmas & Vincents Paris- Playlist am Ende des Buches. In dieser Playlist sind so schöne Lieder, die mich sofort nach Paris träumen lassen. — Und der Inhalt macht das erst recht. Direkt auf den ersten Seiten habe ich mich in die Geschichte verliebt und dies sollte sich auch noch auf den folgenden Seiten weiter steigern.

„Paris. Die Stadt, in der alle meine Helden eine Zeit lang gelebt haben, die sie in ihren Büchern beschrieben und mir damit ein klares Bild in meinem Kopf gezeichnet haben.“ Seite. 12

Emma und Vincent sind sehr liebenswerte, einzigartige und unheimlich sympathische Charaktere. Voller Ecken und Kanten, doch genau das macht sie so sympathisch. Denn Emma ist ein verträumtes Mädchen und sie liebt es zu lesen! Genau wie wir alle oder? Das gibt ihr schonmal einen weiteren großen Pluspunkt. Des Weiteren schreibt sie Briefe. Briefe an ihre sehr bekannte Brieffreundin. Die Stadt Paris. Das hört sich vielleicht komisch an, doch es ist eine so schöne Idee und macht das Buch sehr liebenswert. Vor allem da ihre Briefe auch im Buch mit abgedruckt sind und wir sie so auch lesen können. Und dann ist da noch Vincent... Ach Vincent... am Anfang war ich bei diesem Typen doch etwas skeptisch, aber er hat mich vollends von sich überzeugt. Mit seinem schiefen Lächeln und den knallbunten Socken. Er hat zwar kaum Tischmanieren und kann kein Französisch sprechen (und das obwohl er in Paris ist!), ist aber sehr selbstbewusst, ehrlich und offen. Ein toller Charakter!♥

„Aber sind wir mal ehrlich, Emma. Woher sollen wir wissen, mit welcher Farbe wir unser Leben anstreichen wollen, wenn wir unsere Finger vorher nicht in alle Farbeimer getunkt haben?“ Seite. 90

Durch die Liebesgeschichte der Beiden und ihre gemeinsame Reise durch Paris habe ich das Gefühl selbst dort gewesen zu sein. Emma und Vincent haben mich berührt und mich mit sich in ihre Welt gezogen. In meinem Kopf entstanden so viele Bilder, durch die detaillierten Beschreibungen, dass ich diese Geschichte gar nicht mehr hinter mir lassen möchte.... Denn die Lesezeit war einfach schön.

Fazit:

Paris, du & ich kann ich wirklich jedem Leser ans Herz legen, der es liebt auf Reisen zu gehen, neue Welten zu entdecken und Liebesgeschichten genauso sehr liebt wie ich.