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Veröffentlicht am 14.03.2019

Düsteres, winterliches Märchen

Das kalte Reich des Silbers
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Der Klappentext:

Mirjem ist die Tochter eines gutherzigen Pfandleihers, der es nicht über sich bringt, Schulden einzutreiben. Als die Familie deshalb bittere Armut leidet, tritt Mirjem an die Stelle ihres ...

Der Klappentext:

Mirjem ist die Tochter eines gutherzigen Pfandleihers, der es nicht über sich bringt, Schulden einzutreiben. Als die Familie deshalb bittere Armut leidet, tritt Mirjem an die Stelle ihres Vaters. Unnachgiebig fordert sie zurück, was ihr zusteht. Sie ist erfolgreich, und bald heißt es, sie könne Silber zu Gold machen. Die Kunde davon dringt bis tief in die Wälder, zum gefürchteten Volk der Staryk – magische Wesen, die mehr aus Eis bestehen als aus Fleisch und Blut. Der König der Staryk entführt sie in sein Reich. Dort soll sie für ihn Silber zu Gold machen. Tut sie das nicht, wird der Staryk sie töten. Doch gleichzeitig versinkt die Menschheit nun in Kälte …

Worum es geht:

Aus dem Klappentext lässt sich der Handlungsrahmen schon ganz gut ersehen.

Auf ihrem Weg, das verliehene Geld wieder zurück zu bekommen, trifft Mirjem nicht nur auf die Staryk. Ihr Weg kreuzt sich auch mit anderen Charakteren, die im Laufe der Geschichte eine wichtige Rolle spielen und deren Schicksale eng mit dem von Mirjem verknüpft sind.

Meine Meinung zum Buch:

Dieses Buch ist was besonderes. Es konnte mich für Stunden fesseln und in eine Welt entführen, die so ganz anders ist als unsere. Man muss sich aber auch darauf einlassen.

Der Schreibstil ist märchenhaft, gleichzeitig aber auch rau und harsch – wie die winterliche Welt, in der die Geschichte spielt.

Erzählt wird aus der Ich-Perspektive, nicht nur aus Mirjems Sicht, sondern auch aus der Sicht der anderen Charaktere, die im Laufe der Handlung noch auftauchen. Das ist hier nicht wirklich durch Überschriften gekennzeichnet und normalerweise stört mich sowas, aber zu diesem Buch passt das wirklich gut! So setzen sich nach und nach die einzelnen Teile zusammen.

Besonders das Ende hat mich wirklich sehr überrascht!

Fazit:

Ein düsteres Märchen, angesiedelt in einer zauberhaften wie grausamen Welt mit eigenwilligen Charakteren und großen Schicksalen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und mich für viele Stunden in das kalte, winterliche Reich der Staryk entführen können.

Mirjems Geschichte (und auch die der anderen Charaktere) hat mich absolut in ihren Bann gezogen! Nicht die typische Fantasy-Kost, aber sehr empfehlenswert!

5/5 Sterne

Veröffentlicht am 04.03.2019

Wenn die Uhren stehenbleiben

Uhrwerk der Unsterblichen
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Der Klappentext:

Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.
Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen ...

Der Klappentext:

Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.
Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.

Worum es geht:

Das würde hier jetzt in eigenen Worten noch einmal zusammengefasst stehen. Aber genau da fängt es schon an.

Grob gesagt beginnt die Geschichte damit, dass Avery versucht, den Mord an seiner Mutter aufzuklären. Als ihm das nicht gelingt gibt er relativ schnell seine Bemühungen auf. Die Geschichte springt einige Jahre in die Zukunft und einige weitere Handlungsstränge beginnen.

Meine Meinung zum Buch:

Zuerst einmal ist das Buch an sich, auch in der fehlgedruckten „weißen“ Version, sehr hübsch anzusehen. Ich habe mich auch sehr auf das Buch gefreut und bin guter Dinge ans Lesen gegangen, aber die Ernüchterung kam rasch.

Da wären zum einen die vielen verschiedenen Handlungsstränge, die aufgenommen aber nicht fortgesetzt werden. Die Geschichte stolpert von einem Ereignis zum nächsten und das leider für mich ohne wirklich erkennbaren Zusammenhang.

Ein weiterer großer Kritikpunkt sind die flachen, unsympathischen Protagonisten. Avery macht alles was Giulia sagt und trägt selbst wenig zum Fortschritt seiner eigens initiieren Bemühungen bei.

Giulia ist die gespaltene Persönlichkeit. Im ersten Moment verängstigt, dann wieder forsch und frech. Auch diese Stimmungsschwankungen passieren so unglaublich oft ohne jeglichen Zusammenhang, sodass sie mir als die wohl unsympathischste Protagonistin überhaupt in Erinnerung bleiben wird.

Dann der Schreibstil. Auch hier bleibt leider nichts wirklich konstant, von hochtrabend poetisch bis zu der üblichen Umgangssprache ist hier alles vertreten. Emotionen oder Tiefe kommt überhaupt nicht auf, da oft einfach von überflüssigen Dingen berichtet wird, die weder die Handlung voran bringen noch eine Bindung zu den Charakteren aufbauen.

Das einzig konstante war tatsächlich die Unvorhersehbarkeit der Handlung.

Fazit:

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und habe lange mit mir über diese Rezi gerungen.

Die negativen Aspekte überwiegen leider für mich durch und durch und auch wenn ich gern einen zweiten Stern vergeben hätte, ich finde einfach nichts das ihn rechtfertigen würde. :/

1/5 Sterne, und leider leider keine Empfehlung von mir.

Veröffentlicht am 21.02.2019

Die dunkle Seite der Elfenwelt

ELFENKRONE
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Der Klappentext:

Sie sind schön wie das Feuer und gnadenlos wie Schwerter – bis ein Mädchen ihnen Einhalt gebietet ...
»Natürlich möchte ich wie sie sein. Sie sind unsterblich. Cardan ist der Schönste ...

Der Klappentext:

Sie sind schön wie das Feuer und gnadenlos wie Schwerter – bis ein Mädchen ihnen Einhalt gebietet ...
»Natürlich möchte ich wie sie sein. Sie sind unsterblich. Cardan ist der Schönste von allen. Und ich hasse ihn mehr als den Rest.Ich hasse ihn so sehr, dass ich manchmal kaum Luft bekomme, wenn ich ihn ansehe…« Jude ist sieben, als ihre Eltern ermordet werden und sie gemeinsam mit ihren Schwestern an den Hof des Elfenkönigs verschleppt wird. Zehn Jahre später hat Jude nur ein Ziel vor Augen: dazuzugehören, um jeden Preis. Doch die meisten Elfen verachten Sterbliche wie sie. Ihr erbittertster Widersacher: Prinz Cardan, der jüngste und unberechenbarste Sohn des Elfenkönigs. Doch gerade ihm muss Jude die Stirn bieten, wenn sie am Hof überleben will …


Worum es geht:


Jude wächst mit ihren Schwestern behütet und fröhlich in der Großstadt auf. Einzig ihre Schwester Vivi ist "anders". Und genau dieses "anders" wird Judes Familie eines Tages zum Verhängnis, als Vivis leiblicher Vater vor der Tür steht und seine Tochter mit sich ins Reich der Elfen nehmen will. Ihre Eltern setzen sich zur Wehr, doch der Unbekannte macht kurzen Prozess und zwei der drei Kinder somit zu Waisen. Nicht nur Vivi muss ihre vertraute Umgebung verlassen, auch Jude und ihre Zwillingsschwester werden, ob sie wollen oder nicht, ins Reich der Elfen verschleppt.

Seit diesem schicksalhaften Ereignis sind zehn lange Jahre vergangen und Jude arrangiert sich mehr schlecht als recht mit den neuen Gegebenheiten. Denn Freunde hat sie nicht wirklich, die zahlreichen Wesen des Elfenreiches sind gefährlich und ein Großteil trachtet nach dem Leben der Sterblichen. Sie verachten Jude, sehen sie als schwach und wertlos an, doch genau dagegen beginnt sie aufzubegehren. Nichts ahnend, in welche Gefahren sie sich mit ihrem Verhalten begibt.

Meine Meinung zum Buch:

Zu Beginn bin ich mit dem knappen, recht oberflächlich gehaltenen Schreibstil nicht wirklich warm geworden. Oft habe ich gedacht, ich möchte das Buch eigentlich gerne wieder zur Seite legen. Jude war kalt und unsympathisch und ich konnte mich nicht wirklich mit ihr anfreunden.

Doch schon nach ein paar weiteren Seiten wird klar, warum Jude so ist und warum eben dieser Schreibstil genau richtig für die Geschichte ist. Jude ist nicht umsonst so kalt, abweisend und abgebrüht anderen gegenüber. Was sie tagtäglich durchmachen muss lässt sie zu genau so einer Person werden. Und trotz allem hält sie eisern daran fest, irgendwann einmal als vollwertiges Mitglied zum Elfenreich dazu zu gehören.

Was zunächst wie ein "Schuldrama" beginnt, entwickelt sich relativ rasch zu einer größeren Sache, mit deren Ausmaßen weder Jude noch ich als Leserin gerechnet haben. Etwa ab der Hälfte des Buchs jagt ein Plottwist den nächsten und das Ende selbst konnte mich dann auch nochmal völlig überraschen!

Ich bin im Nachhinein wirklich froh, dass ich das Buch NICHT zur Seite gelegt habe und ich freue mich umso mehr darauf, bald die Fortsetzung lesen zu können!

Fazit:

Was schleppend angefangen hat, hat sich doch noch zum Guten gewendet. Naja, gut ist vielleicht nicht das richtige Wort, denn die Geschichte ist düster und zeigt eine dunkle und böse Seite der Elfen. Aber sie ist auch unglaublich spannend, hat man sich erst einmal darauf eingelassen. Mir hat besonders die zweite Hälfte der Geschichte gefallen, die Ereignisse überschlagen sich und es bleibt wirklich spannend bis zur letzten Seite. Auf die Fortsetzung bin ich auch schon sehr gespannt.

Bis dahin bekommt "The Cruel Prince" bzw. "Elfenkrone" von mir 4 von 5 Sterne!

Veröffentlicht am 05.02.2019

Gelungenes dystopisches Szenario

Lia Ray Gewissenstransfer
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Der Klappentext:

New York 2036: Als Lia Ray sich weigert, ihre jüngere Schwester Cecile an den mächtigsten Mann des Landes zu verkaufen, wird ihr alles genommen. Sogar ihr ID-Chip unter der Haut funktioniert ...

Der Klappentext:

New York 2036: Als Lia Ray sich weigert, ihre jüngere Schwester Cecile an den mächtigsten Mann des Landes zu verkaufen, wird ihr alles genommen. Sogar ihr ID-Chip unter der Haut funktioniert nicht mehr und muss ausgetauscht werden. Danach ist nichts mehr, wie es war. Qualvolle Bilder eines sterbenden Mannes überfluten ihren Kopf. Lia ahnt nicht, dass sie mit dem neuen Chip das Gewissen eines Mörders in sich trägt, für das sie die Todesstrafe erwartet. Durch eine List kommt Lia vorübergehend frei. Sie erkennt auf der Suche nach Cecile und dem tatsächlichen Mörder das wahre Ausmaß des menschenverachtenden Systems.

Worum es geht:

Nach dem Tod ihrer Eltern arbeitet Lia als Mechanikerin, um sich und ihre jüngere Schwester Cecile über die Runden zu bringen. Das funktioniert auch so lange, bis der schmierige George Leviathan in der Werkstatt auftaucht und ein Auge auf Cecile wirft. Lia ist das alles andere als recht und als sie den Mann der Werkstatt verweist, wirft ihr Boss sie für ihr Verhalten selbst vor die Tür. Ohne Dach über dem Kopf machen sich Lia und ihre Schwester auf die Suche nach einer neuen Bleibe, nichts ahnend dass Lia mit ihrer Reaktion eine Reihe von Ereignissen ins Rollen gebracht hat, die ihr zum Verhängnis werden könnten. Lia muss fortan nicht nur um sich selbst kämpfen, sondern auch um ihre Schwester. Aber vor allem gegen ein System, welches übermächtig erscheint.

Meine Meinung zum Buch:

Die Geschichte von Lia ist eine Dystopie, wie man sie sich wünscht. Es gibt ein intelligentes, gut durchdachtes „System“, welches aber auch Platz lässt für Hinterhalt und Tücke. Und genau das bekommt Protagonistin Lia zu spüren und sie muss mehr als schmerzlich lernen, dass nichts so ist wie es zunächst scheint. Dabei agiert Lia taff und mutig, nicht immer ganz rational aber trotzdem treibt ihr eiserner Wille sie immer wieder aufs neue an.

Der Schreibstil der Autorin ist dabei angenehm flüssig, der Einstieg in die Geschichte war einfach und nach einiger Zeit habe ich mich im New York der Zukunft auch gut zurecht gefunden. Besonders gelungen finde ich hier den Gegenspieler von Lia, der scheinbar alle Fäden in der Hand zu halten scheint. Zunächst wirkt alles wie ein undurchdringliches Netz, doch mit weiterem Voranschreiten der Handlung entwirren sich die Fäden und man entdeckt an der Seite von Lia die (oft unbequeme) Wahrheit. Dabei wirkt die Geschichte fast ein bisschen wie ein dystopischer Krimi, was mir ganz gut gefallen hat.

Einziger Kritikpunkt – an manchen Stellen wusste ich nicht gleich, worum es geht. In einer Szene sitzt Lia mit ihrer Schwester in einem Bus, aus dem heraus sie eine Gruppe Männer beobachten. Das war mir dort nicht ganz klar, sondern ging erst einige Sätze später aus dem Kontext hervor und hat mich erst einmal verwirrt zurückgelassen. Das kam noch ein, zwei Mal vor und tut der Handlung keinen Abbruch, ist mir beim Lesen aber durchaus aufgefallen.

Fazit:

Lia Ray hat alles, was eine Dystopie ausmacht – eine Protagonistin mit Ecken und Kanten, ein „System“ in dem nicht alles so glatt läuft wie es auf den ersten Blick scheint und einen Gegenspieler der alles dafür tut um zu bekommen, was er will. Die zahlreichen Fragen, die während der Handlung aufkommen, werden nach und nach beantwortet, aber so manches Geheimnis bleibt noch im Verborgenen. Da das Ende offen gehalten ist, darf man auf eine Fortsetzung gespannt sein, die ich auch auf jeden Fall lesen möchte. Insgesamt konnte mich die Geschichte von Lia überzeugen. Zwar hatte ich hier und da leichte Orientierungsschwierigkeiten, aber nichts desto trotz war der Ausflug nach New York spannend und emotional.

Lia bekommt von mir 4/5 Sterne.

Veröffentlicht am 21.01.2019

Nixen im neuen Gewand

Nachtmahr und Nebelnixe
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Der Klappentext:

Aus dem Wasser verbannt und in der Menschenwelt gestrandet, will die Nixe Mialeena nie wieder über die Bluttat sprechen, die einst ihr Leben zerstörte. Ihr Schweigen könnte jedoch jemandem ...

Der Klappentext:

Aus dem Wasser verbannt und in der Menschenwelt gestrandet, will die Nixe Mialeena nie wieder über die Bluttat sprechen, die einst ihr Leben zerstörte. Ihr Schweigen könnte jedoch jemandem das Leben kosten: ihrer großen Liebe Ben. All ihren Mut zusammennehmend, bricht sie mit ihren engsten Vertrauten nach Irland auf und kehrt damit an den Ort zurück, an dem die Dunkelheit zu ihrem Begleiter wurde. Mit jedem Schritt in Richtung Vergangenheit zieht sich die Schlinge um Mialeena fester zu. Ihr unheimlicher Widersacher ist enger mit ihr verbunden, als sie glaubt, und weder ihr noch Bens Entkommen ist in seinem Spiel vorgesehen …

Worum es geht:

Mialeena ist eine Wassernymphe und gestrandet in der Großstadt. Auf dem Dach eines Hochhauses. Das Wasser ist ihr Element und doch darf sie es nicht betreten. Also muss sie Vorlieb nehmen mit dem, was die Natur oder ihre Wohnung ihr bietet – Regen und Badewanne. Doch draußen in der Welt lauert etwas, das ihrer einstigen großen Liebe zur Gefahr werden könnte. Und so muss sich Mialeena öffnen und über ihren Schatten springen und die Vergangenheit wieder in ihr Leben lassen.

Meine Meinung zum Buch:

Mialeenas Geschichte ist wie ein modernes Märchen. Gestrandet in Hamburg erfahren wir mehr über die Nymphe, die ihr natureigenes Element nicht mehr betreten darf, Sie ist ziemlich tough, hat aber auch eine weiche und auch bisweilen eine leicht naive Seite, die sie in den ein oder anderen Schlamassel manövriert.

Neben der gelungenen Hauptfigur bietet die lockere Geschichte auch tolle und sympathische Nebenfiguren, auf die ich hier aus spoilergründen aber nicht weiter eingehen werde. Da ist definitiv Potential für ein Spin-Off (ja, das ist ein Wink mit dem Zaunpfahl g). Aber auch der Bösewicht ist nicht von schlechten Eltern. Durch seine wirklich miese Art kam er super rüber und ich konnte ihn absolut nicht leiden. lach

Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Mialeena, sodass ihre Gedanken und Gefühle gut bei mir angekommen sind. Die Story sprüht vor witzigen Ideen und wird abgerundet durch tolle Illustrationen, die im Buch zu finden sind. Der Schreibstil war wirklich sehr angenehm und flüssig und ich habe mich an Mialeenas Seite gleich direkt wohlgefühlt!

Fazit:

Mit nicht ganz 300 Seiten ist das Buch zwar nicht lang, aber dafür umso lesenswerter! Ganz unparteiisch bin ich da ja jetzt nicht, da ich Sirenen, Nymphen, Nixen etc ja eh sehr gerne mag, hihi. Die Geschichte um Mialeena und ihre wirklich fantastischen Freunde hat mir gut gefallen, war kurzweilig und hat mir einige schöne Lesemomente beschert!

5/5 Sterne gibt es dafür von mir.