Cover-Bild Ophelia Scale - Die Sterne werden fallen

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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 11.11.2019
  • ISBN: 9783570165577
Lena Kiefer

Ophelia Scale - Die Sterne werden fallen

Kann ihre Liebe dem Hass trotzen und den Tod besiegen?

Ophelia befindet sich nun endgültig zwischen den Fronten. Die regierungstreuen Anhänger der Abkehr von jeder Technologie und die Widerstandsgruppe ReVerse bekämpfen sich mit allen Mitteln. Letztere wird inzwischen vom mächtigsten Gegner der königlichen Familie angeführt. Als die Stimmung in der Bevölkerung umzuschlagen droht, muss der König alles auf eine Karte setzen. Und Ophelia muss sich entscheiden, was sie bereit ist zu opfern, wenn sie ihre große Liebe und ihr Land retten will.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2020

Jahreshighlight!

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Wenn ich diese Reihe in einem Worten beschreiben müsste, dann wären dieses wohl: Spannung! Selten bin ich so durch die Seiten einer Trilogie geflogen, wie es bei Ophelia Scale der Fall gewesen ist. Die ...

Wenn ich diese Reihe in einem Worten beschreiben müsste, dann wären dieses wohl: Spannung! Selten bin ich so durch die Seiten einer Trilogie geflogen, wie es bei Ophelia Scale der Fall gewesen ist. Die Geschichte war so gut durchdacht, dass ich mir in hunderten von Situationen gedacht habe: „das kann doch nicht sein“ und dann gemerkt habe, dass Lena Kiefer in den Zeilen so kleine Hinweise versteckt hatte, dass es am Ende doch alles schlüssig erschien. Plottwist kamen so überraschend, dass ich praktisch gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören konnte/wollte. Auch das Worldbuilding im allgemeinen war realistisch und vor allem authentisch. Nie habe ich die dargestellte zukünftige Version unsere Welt in Frage gestellt. Details wie beispielsweise das synthetische Fleisch haben das ganze noch authentischer gemacht. Auch die Charaktere waren glaubwürdig und vielseitig. Ophelia steht als Powerfrau im Mittelpunkt und hat mich nie an ihren Entscheidungen zweifeln lassen, so tief war der Einblick in ihre Gedankenwelt. Auch, wenn mich ihr eigensinniger Kopf das ein oder andere Mal in den Wahnsinn getrieben hat. Lucien hat mit seiner schelmischen und doch verständnisvollen Art mein Herz erobert und gehört wohl zu den Protagonisten, die ich gerne mal in echt treffen würde. Die Liebesgeschichte der beiden war so tragisch und gleichzeitig traumhaft, dass ich sie bis zum Ende miterleben wollte. Außerdem wollte ich gar nicht, dass die Reihe endet, obwohl ich Reihen mit den gleichen Protagonisten normalerweise zu langweilig finde; hier jedoch keineswegs der Fall! Ich habe kaum genug von Ophelia, Lucien und den anderen Charaktere bekommen. Zwei weiterer Pluspunkte waren die Erzählperspektive aus Ophelias Sicht, da ich einseitige Perspektiven bevorzuge und die ausdrucksstarken Cover, die Ophelias Art noch einmal unterstreichen! Insgesamt gibt es von mir 5++++/5⭐️ und Teil 3 hat jetzt schon einen Platz als Jahreshighlight sicher!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.03.2020

Knapp an einem Highlight

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Cover: Das Cover passt wundervoll zu den vorherigen 2 Bänden und ist auch von der Farbgestaltung sehr schön. Ich mag es grundsätzlich nicht, wenn Menschen auf den Covern abgebildet sind, aber alles in ...

Cover: Das Cover passt wundervoll zu den vorherigen 2 Bänden und ist auch von der Farbgestaltung sehr schön. Ich mag es grundsätzlich nicht, wenn Menschen auf den Covern abgebildet sind, aber alles in allem gefällt mir dieses Cover ganz gut.

Inhalt: Wir begleiten Ophelia und Lucien auf ihrem gemeinsamen Weg gegen gefühlt die ganze Welt. Ophelia muss sich entscheiden, inwieweit sie der Omni gewachsen ist und welche Konsequenzen ihr Handeln haben wird.

Schreibstil: Ich finde den Schreibstil von Lena Kiefer sehr angenehm zu lesen. Es zeigt von großem Können, wenn die Charaktere Tiefgang haben und wirklich individuell gestaltet sind- und das sind sie in der gesamten Trilogie.
Ich finde den Humor herausragend und habe mehr als einmal laut aufgelacht.

Ich habe allerdings zwei Kritikpunkte. Erstens, finde ich es schade, dass es manche indirekten Szenen gab, bei denen ich mir doch die direkte Ausführung gewünscht. Dadurch, dass ich nicht Spoilern möchte, werde ich diese hier nicht erwähnen. Es wäre dennoch schön gewesen, wenn diese Szenen ausgearbeitet worden wären.
Und zweitens, ich war zufrieden mit dem Ende, doch ging mir alles ein bisschen schnell und meine Reaktion war: "Oh! Das war der Showdown?". Ich hätte mir auch hier eine ausführlichere Version gewünscht, da es sich bei "Ophelia Scale- die Sterne werden fallen" um den finalen Band handelt.

Fazit: ein sehr gelungener Abschluss, bei dem manche Sachen nicht so gelungen waren, aber bei dem die Charaktere, das Worldbuilding und vor allem der Humor viel wettgemacht haben.

Ich empfehle die Bücher wärmstens weiter, und das war definitiv nicht das letzte Buch, was ich von Lena Kiefer gelesen haben werde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.03.2020

Der letzte Kamf

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Der Kampf zwischen dem Könighaus und der Widerstandsgruppe ReVerse spitzt sich zu. Die Rebellen haben einen klugen und mächtigen Mann als ihren Anführer und die Stimmung im Volk droht immer wieder kippen. ...

Der Kampf zwischen dem Könighaus und der Widerstandsgruppe ReVerse spitzt sich zu. Die Rebellen haben einen klugen und mächtigen Mann als ihren Anführer und die Stimmung im Volk droht immer wieder kippen. So beginnt für Ophelia und Luc die letzte Schlacht im Kampf gegen die OmnI.

Endlich konnte ich mich dazu durchringen, den letzten Teil der Trilogie zu lesen. Genau ein Jahr haben mich Ophelia und Luc begleitet und in dem Fall kann man das wirklich so sagen. Eines meiner ersten Rezensionsexemplare war der erste Teil, der zweite Band eine meiner ersten Leserunden. Es gab viele tolle Aktionen von Lena und sogar eine WhatsApp-Gruppe mit ihr und anderen Bücherwürmern, wo wir Theorien gesponnen und uns ausgetauscht haben. Also ja: Diese Trilogie hat mich wirklich begleitet und begeistert.

Vor finalen Bänden habe ich ja bekanntlich immer etwas Angst. Oft sind sie mir zu gehetzt oder haben, genau gegenteilig, ihre Längen. Auch dieses Finale hatte für mich leider so seine Längen, weshalb der Band für mich der Schwächste ist. Die ersten beiden Bücher haben aber auch richtig vorgelegt und so gefällt mir das Ende trotzdem noch richtig gut.

Die Handlungen sind weitestgehend logisch. Phee und Luc haben mir manchmal zu wenig miteinander agiert und kommuniziert, das hätte ich von beiden einfach anders erwartet. Aber sie befinden sich ja schließlich auch in einer Ausnahmesituation. Die ersten beiden Bände haben mich oft überrascht und überzeugten mit vielen unerwarteten Wendungen. Das blieb dieses Mal leider aus, aber vielleicht bin ich auch einfach abgehärtet 😀 So hätte ich mir das Ende schon etwas spektakulärer gewünscht, aber wie gesagt: Bei Enden bin ich sehr anspruchsvoll!

Fazit
Auch der letzte Band ist wieder raffiniert und intelligent. Mir fehlte leider ab und an die Spannung, so wie ich sie aus den Vorgängern gewohnt war. Ich kann die Trilogie aber nur empfehlen und ich freue mich immer wieder, wie viel Hype diese Reihe zu Recht erfährt

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.03.2020

Der fulminante Abschluss der Trilogie ist da!

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Die Autorin:
Lena Kiefer (geboren 1984) liest und erfindet Geschichten schon seit sie ein Kind war. Nach der Schule begann sie nach einem kurzen Umweg mit dem Studium der Germanistik. Der Weg zum eigenen ...

Die Autorin:
Lena Kiefer (geboren 1984) liest und erfindet Geschichten schon seit sie ein Kind war. Nach der Schule begann sie nach einem kurzen Umweg mit dem Studium der Germanistik. Der Weg zum eigenen Buch war dann nicht mehr weit. Heute arbeitet Lena Kiefer in der Nähe von Freiburg als Autorin. In der Reihe Ophelia Scale erschienen "Wie alles begann", "Die Welt wird brennen", "Der Himmel wird beben" und "Die Sterne werden fallen".

Kritik und Fazit:
Der abschließende Teil der Reihe hat mich absolut mitgerissen. Er wird nicht umsonst als das „furiose Finale der Fantasy-Trilogie“ bezeichnet. Ophelia steht zu Beginn des Buches wieder als Doppelagentin da, doch während sie bei ReVerse für den König spioniert, hat sie diesmal ihren besten Freund Jye an ihrer Seite. Und das ist auch das tolle an der Reihe. Ophelia ist zwar in gewisser Form eine Einzelkämpferin, doch meist hat sie eine vertrauenswürdige Person an ihrer Seite, sodass auch einige schöne Interaktionen stattfinden können und sich nicht alles um den Widerstand und die Abkehr dreht.

Das Buch war extrem emotional und spannend. Eine Wendung jagd die Nächste und dabei werden die Gefühle von Ophelia immer wieder absolut authentisch dargestellt. Auch wenn ich die ein oder andere Wendung vermutet habe, so war ich doch immer wieder überrascht, wie sich die Geschichte weiter gestaltete und mir sind alle Hauptprotagonisten sehr ans Herz gewachsen.

Die ganze Zeit schon, habe ich mich wegen der Untertitel der drei Bände gewundert. Sie erschienen mir etwas fadenscheinig. Und ich konnte nicht so recht den Zusammenhang zu den Büchern erkennen. Doch dieses Rätsel wird im dritten Band gelöst und ist eine brilliante Idee.

Die ganze Reihe war ein wahrer Lesegenuss, auch wenn ich zwischen den einzelnen Bänden immer ein anderes Buch gelesen habe, um mit der Schwere der Thematik zurecht zu kommen, konnte ich es kaum erwartet weiter in die Geschichte um Ophelia Scale einzutauchen. Eine klare Leseempfehlung von mir, nicht nur für Fantasy Fans, sondern für alle, die interessante Utopien und herzergreifende Literatur zu schätzen wissen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.03.2020

Phänomenales Finale!

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Meine Meinung

Phänomenales Finale!


1. Satz: Los,los! Worauf wartet ihr denn?

Das Finale beginnt so atemberaubend, wie der 2. Teil geendet hat. Ophelia hat sich zu einer sehr starken Persönlichkeit ...

Meine Meinung

Phänomenales Finale!


1. Satz: Los,los! Worauf wartet ihr denn?

Das Finale beginnt so atemberaubend, wie der 2. Teil geendet hat. Ophelia hat sich zu einer sehr starken Persönlichkeit entwickelt. Ihre Liebe zu Lucien hält sie jedoch nicht davon ab, sich ständig in Gefahr zu bringen. Lucien verzweifelt oft an ihren gefährlichen Aktionen. Er will (wenn alles vorbei ist) mit seinem Stunt-Girl auf einsame Insel. Doch erst mal muss die Menschheit vor der gefährlichen Intelligenz OmnI befreit werden.





Das Finale enthält viele Wendungen, mit denen ich niemals gerechnet hätte. Die actionreiche Dystopie lässt einem kaum Zeit zum Atmen. Mehr wie einmal dachte ich, dass nun endgültig alles verloren ist. Für Ophelia ist es eine schwere Zeit. Sie fühlt sich für die sinnlosen Kämpfe verantwortlich. Sie weiß nun endgültig, dass die Abkehr das Beste war, das ein König für sein Land tun konnte. Ophelia muss eine Aufgabe erfüllen, der sie sich eigentlich gar nicht gewachsen fühlt. Sie muss dem Volk beweisen, dass sie keine Verräterin ist. Auch im Königshaus vertraut man ihr noch nicht, seit ihrem Attentat auf König Leopold.

Die Protagonisten sind fabelhaft gezeichnet. Ich habe mich über einige Begegnungen gefreut, mit denen ich im 1. Band Bekanntschaft gemacht habe. Ophelia ist ein junges Mädchen, welches durch die Ereignisse wesentlich älter wirkt. Trotz vieler Niederlagen hat sie sich ihre Empathie bewahrt. Für Lucien habe ich eine besonders große Sympathie entwickelt. Nur ein so ein sensibler Mensch wie er, kann auch Verrätern verzeihen. Er befasst sich mit dem Wieso und Warum. Er ist bereit hinter die Fassaden der Menschen zu schauen. Er erkennt den Fehler, den sein Bruder Leopold gemacht hat. Das Volk hätte besser aufgeklärt werden müssen. Es konnte nicht verstehen, warum jegliche Technologie verboten wurde. Ich frage mich, hätte man mit besserer Aufklärung eine Widerstandsgruppe wie ReVerse verhindern können?

Fazit

Zum ersten Mal hat mir das Finale einer Trilogie am besten gefallen. Diese Dystopie reflektiert ein Geschehen in der Zukunft, welches ich wirklich für möglich halte. Technologie wird verboten. Dennoch ist es Technologie, die eventuell die Menschheit retten kann. Ophelia lässt dem Leser keine Zeit zum Atmen. Ophelia ist bereit ihr Leben zu opfern.

Trotz der widrigen Umstände ist es der Autorin erneut gelungen, Liebe und Humor einzuflechten.

Ob mir das Ende gefallen hat? Dazu schreib ich jetzt nichts. Gegen ein Wiedersehen mit Ophelia und Lucien hätte ich nichts einzuwenden. Ich hoffe auf eine Verfilmung!



Herzlichen Dank Lena Kiefer.



Wie kannst du da sicher sein? Weil ich weiß, wie es ist von dir geliebt zu werden. Es ist unmöglich, das nicht zu wissen, wenn es so ist. (Seite 201)