Recht unterhaltsam, aber keine sympathische Geschichte.
Der fürsorgliche Mr CaveCover: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Ich finde es sehr gut gestaltet und es passt auch sehr gut zu Titel und Inhalt.
Charaktere: Terence erzählt diese Geschichte und ich konnte die ganze Zeit ...
Cover: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Ich finde es sehr gut gestaltet und es passt auch sehr gut zu Titel und Inhalt.
Charaktere: Terence erzählt diese Geschichte und ich konnte die ganze Zeit nicht mit ihm warm werden. Ich habe immer wieder versucht ihn zu verstehen und teilweise ging das auch bis zu einem gewissen Grad, aber ich fand sein Verhalten einfach unmöglich. Bryony verstehe ich auch nicht ganz, aber im Laufe des Buches immer besser und habe Mitleid mit ihr. Cynthia ist mir sympathisch und jeder hätte sie bestimmt gerne als Oma oder anderweitig an seiner Seite.
Meinung: Die ganze Geschichte ist wie ein Brief von Terence an Bryony, in dem er sein Handeln und Denken aufzeigt und dadurch vermutlich hofft, dass sie ihn etwas versteht. Gleich zu Anfang stirbt Reuben. Das scheint ein Tod zu viel für Terence zu sein und er engt seine Tochter ein. Wir begleiten hier Terence bei seinen Handlungen, die ich wirklich meist nicht nachvollziehen kann und merkt anscheinend nicht, was er damit anrichtet. Dadurch ist die ganze Geschichte mir nicht sympathisch und auch etwas abstrus. Aber es ist unterhaltend und ich finde es immer interessant, aufgeführt zu bekommen warum wer wie handelt - was da im Kopf los ist. Daher fand ich die Geschichte zwar nicht langatmig und uninteressant, aber weiterempfehlen kann ich sie leider nicht.