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Veröffentlicht am 04.10.2017

Tolle Geschichte, aber....

The Promise - Der goldene Hof
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Zum Cover: Das Cover sieht wirklich toll aus und passt super zum Inhalt. Mich hat es total angesprochen und ich finde auch das der Titel sehr ansprechend gestaltet ist. Also ich bin begeistert.

Zum Inhalt: ...

Zum Cover: Das Cover sieht wirklich toll aus und passt super zum Inhalt. Mich hat es total angesprochen und ich finde auch das der Titel sehr ansprechend gestaltet ist. Also ich bin begeistert.

Zum Inhalt: Dieses Buch ist in Kapitel unterteilt, welche ganz normal beschriftet sind. Dennoch finde ich die Kapitelgestaltung super schön, da rechts und links immer kleine Schnörkel neben dem Wort „Kapitel“ sind. Die Kapitel sind ca. 20 Seiten lang, manchmal auch etwas länger.

Das Buch hat super gut begonnen und Elisabeth, unsere Protagonistin, war mir von der ersten Seite an sympathisch. Sie ist sarkastisch und definitiv nicht auf dem Mund gefallen. Leider hat sie sich aber im Buch weiterentwickelt, aber meiner Meinung nach eher zum schlechten hin. Ich mochte sie lieber bevor sie zum goldenen Hof als Adelaide ging.

Die Story an sich war wirklich toll und das Leben am goldenen Hof war super interessant. Besonders, da Elisabeth jetzt in die „neue Welt“ Adoria reist, die einfach mal ganz anders ist, als ihre.

the promise.pngWas mir nicht gefallen hat, sind leider mehrere Dinge. In diesem Buch ist Religion ein großes Thema. Es sind ausgedachte/fiktive Religionen, aber aufgrund des Klappentextes habe ich das nicht erwartet. Religion ist für mich persönlich nämlich kein großes Thema und ich verurteile niemanden aufgrund seiner Religion. In diesem Buch werden aber Menschen als „Ketzer“ aufgrund ihres „anderen“ Glaubens bezeichnet. Vielleicht nehme ich das zu ernst, aber das fand ich halt doof. Dann wurden die Mädchen vom goldenen Hof dazu geschult „gefügige Frauen“ zu sein und werden oft wie Ware angeschaut und auch so behandelt. Das ist ja gar nicht meins. Dann wurden die Männer auch noch als Freier bezeichnet. Ich fand das total schlimm!

Ich hatte eine glamouröse Geschichte erwartet, aber irgendwie ist das nicht so eingetreten wie ich es mir gewünscht habe. Bis auf die oben genannten Themen hat mir die Geschichte aber sehr gefallen. Besonders das Ende war mega toll! Doch leider war alles zu schnell vorbei. Ich bin total zwiegespalten bei diesem Buch!

Die Charaktere fand ich super! Besonders die Freundinnen, welche Elisabeth auf dem goldenen Hof findet, waren tolle Charaktere. Sie waren alle so unterschiedlich und jede hat ihr eigenes (kleines?) Geheimnis, was sehr interessant ist.

Natürlich gibt es in diesem Buch auch eine Liebesgeschichte, aber die konnte mich nicht von Anfang an mitreißen. Doch je weiter man las, desto mehr konnte sie mich dann doch überzeugen.

Da nicht alle Geheimnisse gelüftet wurden und ich bereits das Cover des 2. Bandes auf englisch gesehen habe, bin ich schon sehr gespannt was uns da als nächstes erwartet!

Fazit: War leider nicht ganz so meins, aber ich hoffe, dass die Themen die mich gestört haben, im 2. Band keine große Rolle spielen. Daher gibt es von mir 3 Sternchen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Handlung
Veröffentlicht am 15.09.2017

Super emotionales Leseerlebnis

Deine letzte Nachricht. Für immer.
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Zum Cover: Das Cover finde ich unglaublich schön und passend gesaltetet. Die Farben harmonieren so toll zusammen und auch die Prägungen sind schön. Die Tränen und gebrochenen Herzen spiegeln den Inhalt ...

Zum Cover: Das Cover finde ich unglaublich schön und passend gesaltetet. Die Farben harmonieren so toll zusammen und auch die Prägungen sind schön. Die Tränen und gebrochenen Herzen spiegeln den Inhalt wirklich sehr gut wieder. Mich stört noch nicht mal der goldene Tumblr.-Aufkleber. :)

Zum Inhalt: Die Gestaltung des Buches ist unglaublich schön. Es ist in Orange, Petrol, Schwarz, Weiß und Grau gehalten, eher gedämpftere Farben, passend zur Stimmung. Die Farben harmonieren total zusammen und auf jeder Seite ist etwas passendes zum Text/ der Nachricht abgebildet. Eines der besten illustrierten Bücher die ich jemals gelesen habe. ?

"Du siehst so schön aus."

Die letzten Nachrichten haben mich wirklich sehr gerührt. Ich hatte eine andauernde Gänsehaut! Ich bin generell ein sehr empathischer, sensibler Mensch und daher fielen auch ein paar Tränchen. Wenn man sich mal überlegt, dass diese Nachrichten wirklich das Letzte sind, was diese Menschen voneinander gehört haben, ist das einfach immer traurig, da es danach keine weiteren Worte mehr zwischen ihnen gab. Egal ob es eine Liebeserklärung, wütende, traurige Worte oder etwas ganz banales ist, es bleiben einfach die letzten Worte.

"Ich habe dich aufgegeben."

Es geht nicht nur um Liebespaare oder Freunde die sich trennen, sondern auch um letzte Worte vor dem Tod oder Abschiede. Mich hat es total gepackt und ich habe die beiliegenden Taschentücher definitiv gebraucht! Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an und man macht sich über seine letzten Worte Gedanken. Jedes Wort könnte natürlich das Letzte sein, aber so negativ denken wir natürlich oft nicht und das ist auch gut so! ;)

Fazit: Haltet Taschentücher bereit, denn dieses Buch wird euch definitiv zu Tränen rühren! ?

Veröffentlicht am 08.09.2017

Klare Leseempfehlung!

Infernale (Band 2) - Rhapsodie in Schwarz
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Zum Cover: Das Cover finde ich einfach wieder unglaublich schön. Die Farbe ist toll und sieht neben dem ersten Band einfach großartig aus. Das seht ihr ja hier auf dem Bild. ;) Was ich aber auch wieder ...

Zum Cover: Das Cover finde ich einfach wieder unglaublich schön. Die Farbe ist toll und sieht neben dem ersten Band einfach großartig aus. Das seht ihr ja hier auf dem Bild. ;) Was ich aber auch wieder an diesem Cover "bemängeln" muss ist die Makierung an Davys Hals...sofern sie das sein soll. Sie wird halt im Buch ganz anders beschrieben und ich finde es halt wirklich schade, dass es nicht so abgebildet ist wie beschrieben. :/

Zum Inhalt: Das Buch ist in...ich meine... zwei Teile eingeteilt, was ich toll finde. Die Geschichte beginnt nach der Flucht aus Mount Haven von Davy, Gil, Sean und Sabine. Sie versuchen über die Grenze nach Mexico zu kommen. Auf dem Weg dahin läuft ihr Caden über den Weg. Mehr möchte ich nicht verraten. Aufgrund des Klappentextes dachte ich erst, dass es eine nervige Dreiecksbeziehung werden könnte, aber das war zum Glück gar nicht so. Caden ist einfach ein Traum und viiiiel besser als Sean, was die Liebesgeschichte umso besser gemacht hat. :)

Beim ersten Band hatte ich so oft ein komisches Gefühl im Bauch, da die ganze Situation so unangenehm war. Wie Davy einfach von den Menschen behandelt wurde war grausam, aber in diesem Band fand ich es viel angenehmer, da sie die meiste Zeit unter Gleichgesinnten ist. Davy ist nicht mehr so scheu, sondern hat sich entwickelt und weiß sich nun durchzusetzen und mit der "neuen" Situation umzugehen. Ich finde sie hat absolut nachvollziehbar gehandelt und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen.

Die neuen Charaktere, auf welche Davy im Laufe des Buches trifft, fand ich alle wirklich interessant. Das Buch war an keiner Stelle langweilig und einfach nur mega gut geschrieben. Ich verstehe gar nicht, warum so viele das Buch schlecht machen und sagen, dass es langweilig wäre und man nach dem ersten Band bloß aufhören soll. Falls ihr das lest, dann schreibt mir doch bitte in die Kommentare, warum ihr das Buch nicht mochtet. :)

Ich finde es etwas schade, dass es zum Ende hin alles so schnell ging. Auf einmal war die Geschichte vorbei, ohne genaue Erklärungen, außer durch die Interviews und Artikel, welche die Kapitel voneinander trennen. Da hätte ich mir etwas mehr Informationen gewünscht, aber ansonsten fand ich es wirklich sehr sehr schön. Ich hatte Tränen in den Augen! Sowas ist mir noch nie bei einem Buch passiert. Es konnte mich halt trotz kleiner Schwächen enorm mitgenommen.

Es ist so traurig, dass die Reise mit Davy zuende ist...

Fazit: Tolles Ende der Dilogie! Absolut lesenswert!

Veröffentlicht am 27.08.2017

Unterhaltsames Buch für Zwischendurch

New York zu verschenken
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Zum Cover: Das Cover finde ich wirklich großartig! Ich liebe es total und es passt super zum Titel, denn es ist einfach alles abgebildet, was man so hauptsächlich mit New York verbindet.

Zum Inhalt: Was ...

Zum Cover: Das Cover finde ich wirklich großartig! Ich liebe es total und es passt super zum Titel, denn es ist einfach alles abgebildet, was man so hauptsächlich mit New York verbindet.

Zum Inhalt: Was ich wirklich außergewöhnlich finde ist, dass das Buch keine richtigen Kapitel hat und komplett als Chat geschrieben ist. Wirklich ausschließlich! Zwischen den Unterhaltungen gab es allerdings Zeitangaben, welche ich dann als „Kapitel“ genutzt habe. Natürlich hatte ich mir die Leseprobe durchgelesen, aber ich hätte nicht gedacht, dass das komplette Buch als Chat geschrieben ist. Leider fand ich das ziemlich bescheiden. Ich hätte eher gedacht, dass dies nur am Anfang so ist, bis Anton und Liv sich über den Weg laufen. :/

Trotzdem sind die Unterhaltungen zwischen Anton und Liv toll! Sie waren sooo unterhaltsam und lustig. Wie die beiden miteinander schreiben und sich necken und wie schlagfertig beide einfach sind, das finde ich großartig! Leider machen Zitate keinen Sinn bei so einem Buch, da sie total zusammenhanglos wären, da es ja eine fortgeführte Unterhaltung ist. Daher gibts bei dieser Rezension keine Zitate, aber ich verspreche euch eines: Es regt zum schmunzeln und nachdenken an. Die beiden kommen sie nämlich immer näher und es wird imme privater, aber mehr möchte ich nicht verraten.

Hat allerdings einer von Beiden mal nicht geantwortet, hatte das Buch schon seine längen. Den irgenwie gab es dann auf diesen Seiten kein „voran kommen“. Das hat mich wirklich gestört.

Das Buch war durch die Chats natürlich schnell zu lesen, aber ich hätte mir mehr gewünscht. Einfach eine „richtige“ Geschichte und mehr von New York, denn darauf habe ich mich gefreut. Außerdem wusste ich auf den letzten 100 Seiten das Ende schon, sodass ich nicht unglaublich überrascht war und es sozusagen keinen Plot Twist für mich gab. Aber es war trotzdem ein schönes Buch für zwischendurch.

Vielen Dank an das Bloggerportal/ den cbj Verlag für das Rezensionsexemplar!

Fazit: Unterhaltsames schnell zu lesendes Buch, was aber ab und zu seine längen hatte. Ein schönes Buch für Zwischendurch, daher gibt es 3 Sternchen.

Veröffentlicht am 25.08.2017

Tolles Buch mit wichtiger Message

Tote Mädchen lügen nicht
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Zum Cover: Mich spricht das Cover total an, aber ich hätte es irgendwie besser gefunden, wenn ein Walkman und Kassetten abgebildet gewesen wären. Das Cover sieht eigentlich viel zu düster aus. 

Zum Inhalt: ...

Zum Cover: Mich spricht das Cover total an, aber ich hätte es irgendwie besser gefunden, wenn ein Walkman und Kassetten abgebildet gewesen wären. Das Cover sieht eigentlich viel zu düster aus. 

Zum Inhalt: Die Kapitel sind wirklich sehr schön gestalten und heißen jeweils wie die Seiten der Kassetten. Außerdem waren die Kapitel relativ kurz, was mir ebenfalls gut gefallen hat.

Schreibstil ist super flüssig und unglaublich spannend. Jay Asher konnte mich total überzeugen.

Zu Anfang war der Wechsel zwischen Clay und Hannah etwas verwirrend, da Clays Text „normal“ und Hannahs Text „kursiv“ geschrieben ist. Die Texte gingen ineinander über, sodass ich zu Anfang etwas Probleme damit hatte. 

Der Schreibstil von Jay Asher hat mir sehr gut gefallen, sodass ich mir vorstellen kann, noch weitere Bücher von ihm zu lesen.

Die Textstellen von Clay fand ich leider etwas langweilig und seine Gedanken haben mich so gut wie gar nicht interessiert. Es war viiiiel interessanter, was Hannah zu erzählen hat. Ich war ganz gespannt, sobald Clay Hannahs Kassetten weitergehört hatte. Die ganzen Hintergründe zum Tod von Hannah waren echt krass, auch wenn ich ihre Handlungen teilweise echt gar nicht nachvollziehen konnte. Ich konnte mich manchmal echt kein Stück in sie hineinversetzen und fand die Handlungen teilweise dumm von ihr. So hätte ich mich nie verhalten…aber ich muss dazu sagen, dass ich auch nie depressiv oder suizidgefährdet war.

Ich habe irgendwie was anderes von der Geschichte erwartet. Das Buch ist definitiv etwas für Jüngere finde ich. Die Probleme der High School sind für mich als Erwachsene mit 26 Jahren einfach nicht mehr „so schlimm“ wie sie für mich vielleicht gewesen wären, hätte ich das Buch vor 10 Jahren gelesen.

Das Ende hat es leider auch nicht rausgehauen, auch wenn es nicht vorhersehbar war. Irgendwie hat mich das Buch enttäuscht, aber es war auch nicht schlecht, da es sehr spannend war und natürlich eine wichtige Message beinhaltet!

Fazit: Ein Buch für Jüngere mit einer wichtigen Message! Die Charaktere waren leider nicht ganz so meins, aber es war trotzdem ein gutes Buch.