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Veröffentlicht am 18.03.2019

In jeder Dunkelheit brennt ein Licht

Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.
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Meine Meinung

Da ich viel Gutes über das Buch gehört habe und mir der Klappentext mir der gefallen hat ,wollte ich es auch lesen. ...

Meine Meinung

Da ich viel Gutes über das Buch gehört habe und mir der Klappentext mir der gefallen hat ,wollte ich es auch lesen. Das Cover ist wunderschön und es hätte nicht passender zum Inhalt sein können,genau wie der Titel. Der Schreibstil war flüssig und gut verständlich. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt ,was es mir als Leser leicht gemacht hat die Geschichte zu verstehen. Im ersten Teil geht es darum, sie sich was Lenis Ängste auslöst und wie diese sich steigern. Sie bemerkt erst selbst nicht so sehr, was mit ihr los ist ,bis sie in der Schule zusammenbricht und die Angst zu einem übermächtigen Gegner für sie wird. Sie zieht sich zurück, nicht einmal ihre beste Freundin Emma dringt noch zu ihr durch, nur ihrem Tagebuch, dem sie den Namen Emma gegeben hat, vertraut sie sich an. Die Ärzte tappen lange Zeit im Dunklen, an was Leni leidet, da sie körperlich gesund ist. Nach einem langen Ärtztemarathon steht die Diagnose : Depression. Für Leni bricht eine Welt zusammen. Im zweiten Teil beginnt Leni die Therapie in der Psychiatrischen Klinik. Was mir sehr gut gefallen hat, waren Lenis persönliche Tagebucheinträge. Leni war mir sehr sympathisch und da ich selbst bald eine Ausbildung anfange, waren für mich ihre Gedanken sehr gut nachvollziehbar. Lenis Gefühle und Ängste wurden sehr gut beschrieben, auch in ihre Panikattacken konnte ich mich sehr gut hinein versetzen. Doch keine Therapie und kein Medikament scheint Leni zu helfen und sie verliert beinahe die Hoffnung auf Besserung, bis sie in der Klinik auf Matti trifft. Matti, der eigentlich gar nicht in der Klinik sein möchte. Matti hat keine Psychische Krankheit, aber mehr möchte ich euch nicht verraten. Lenis und Mattis erste Begegnung, ist sehr amüsant. Aber Leni findet in der Klinik Freunde. Phillip und Anna. Beide waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Matti will nicht in der Klinik bleiben und schmiedet einem Plan um abzuhauen. Leni entschließt sich ihn zu begleiten und zusammen erleben sie das Abenteuer ihres Lebens. Die Reise der beiden gestaltet sich durch Lenis Ängste und Panikattacken etwas schwierig, trotzdem gibt Matti nicht, auf und ist immer für sie da. Und auch Matti braucht Lenis Unterstützung. Die beiden reisen durch Deutschland und besichtigen viele Orte, auch wenn es für Leni teilweise sehr schwierig ist und sie an ihre persönlichen Grenzen kommt und darüber hinausgeht. Die Bindung der beiden ist etwas Besonderes und als Leser spürt man, wie sehr sie sich brauchen und unterstützen.

Bewertung

Lenis und Mattis Geschichte ist besonders und vor allem besonders ehrlich. Ich finde gerade solche Geschichten wichtig. Um die Gesellschaft auf Krankheiten aufmerksam zu machen die an nicht sofort erkennt oder sehen kann. Denn es kann jeden treffen. Ich habe mich komplett auf die Emotionen der Geschichte eingelassen und habe mit Leni mit gelitten und mit ihr gegen die Depression gekämpft. „In jeder Dunkelheit brennt ein Licht. Man muss es nur finden!“,dieses Zitat passt so gut zu Leni und Mattis Geschichte. Die Geschichte der beiden hat eine eigene besondere Spannung, aber wer mit großer Spannung und unerwarteten Wendungen rechnet, ist hier falsch. Denn wir sollten niemals sie Hoffnung und den Glauben an uns selbst aufgeben, auch wenn es noch so dunkel und hoffnungslos erscheint.
Die Geschichte ist vielleicht nicht für jeden geeignet, aber ich denke jeder der sich auf sie einlässt, wird ein Stücken davon im Herzen behalten. 5 Sterne für diese berührende Geschichte.




Veröffentlicht am 10.03.2019

unerwartet

Nicht (Un)Schuldig
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Meine Meinung


Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht. Und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. ...

Meine Meinung


Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht. Und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Vorab kann ich sagen, das Cover und der Titel passen perfekt zum Inhalt. Der Schreibstil ist spannend und flüssig. Obwohl die Perspektiven wechseln, wird es nicht verwirrend. Ich wollte immer weiter lesen, da die Spannung und meine Neugier von Seite gewachsen sind. Die Handlungsorte und Ereignisse werden detailliert beschrieben, so dass man sich als Leser die Umgebung gut vorstellen kann. Obwohl niemand weiß wo man sich befindet, oder wie man an diesen Ort kam. Als Leser lernt man die vier Charaktere ein bisschen kennen, aber erfährt nicht alles von ihnen. Alle vier sind komplett unterschiedliche Charaktere. Man erfährt nur Bruchstückhaft, an was die vier Charaktere schuldig sind und gerade das macht es richtig spannend. Ich muss zugeben, dass ich wirklich neugierig darauf war, was die „ Schuld“ der jeweiligen Person ist. Jedes „ Schicksal“ hat mich auf seine Art und Weise berührt. Ich habe mich selbst oft dabei ertappt, die Charaktere zu verurteilen ohne sie wirklich zu kennen, da man mit den Abgründen des menschlichen Charakters und Handels konfrontiert wird. Trotzdem habe ich mit jedem Charakter mitgefiebert und habe für jeden gehofft, dass er/sie der Überlebende ist. Die Foltermethoden haben mich schockiert und mir einen kalten Schauer über den Rücken gejagt. Daher denke ich, dass die Geschichte nicht für sensible Menschen empfehlenswert ist. Die vier werden psychisch und physisch so unter Druck gesetzt, das sie sich mit ihren schlimmsten Handlungen auseinandersetzten müssen um zu überleben. Erstaunlicherweise konnte ich mich relativ gut in die Charaktere hineinversetzten, da die Emotionen sehr detailliert beschrieben wurden. Das Ende kam für mich überraschen und ich war schockiert, weil ich trotzdem nicht damit gerechnet habe. Trotzdem sind für mich Fragen offen geblieben, die ich hier nicht stellen möchte, um nicht zu spoilern.


Bewertung



Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, da ich bisher nichts Vergleichbares gelesen habe. Die Handlung ist von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend, so dass ich immer weiter lesen wollte. Jeder hat an etwas Schuld, trotzdem waren mir die Charaktere sympathisch. Das Buch zeigt die menschlichen Abgründe. Oft habe mich mir beim Lesen die Frage gestellt, wie würde ich handeln oder reagieren, wenn ich ein solches Geheimnis hätte und ich in dieser Zelle eingesperrt wäre? Das unerwartete Ende, macht die Geschichte noch spannender. Eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle und Gedanken.
Dieses Buch hat 5 Sterne absolut verdient.


Veröffentlicht am 05.03.2019

nicht wegschauen

(Rache)Engel
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Meine Meinung
Da mir schon „GER(a)ECHT“ von Kristin Schöllkopf sehr gut gefallen hatte, war ich auf die Fortsetzung sehr gespannt. ...

Meine Meinung
Da mir schon „GER(a)ECHT“ von Kristin Schöllkopf sehr gut gefallen hatte, war ich auf die Fortsetzung sehr gespannt. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt meiner Meinung nach, auch super zum Inhalt. Der Schreibstil, hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Geschichte lässt sich leicht und schnell lesen, trotzdem verliert sich dadurch nicht an Spannung. Was mir sehr gut gefallen hat, ist das es immer wieder Andeutungen auf Bücher, Serien und Filme gibt. Wie zum Beispiel „Harry Potter“ oder „Supernatural“. Außerdem gibt es zu jedem Kapitel ein Lied, so dass am Ende eine Playlist entsteht. Die Hauptprotagonisten Mona kennt man schon aus dem ersten Band, trotzdem merkt man schnell, das von dem fröhlichen und zuversichtlichen Mädchen aus der Vergangenheit nur noch eine leere Hülle übrig geblieben ist. Mona wird jede Nacht von grausamen Albträumen heimgesucht, dass ändert sich auch nicht, als sie mit Florian an den Bodensee zieht um ihrer Schwester näher zu sein. Monas Gefühlswelt wird sehr gut und einfühlsam erklärt. Ich konnte ihre Angst, ihren Hass, ihre Verzweiflung und ihre Wut sehr gut nachvollziehen. Teilweise sogar sehr gut verstehen und dass, obwohl Mona „nur“ ein erfundener Charakter ist. Monas in Stuttgart lebende Eltern spielen dieses mal eine kleinere Rolle. Sie möchte den Albträumen und dem Hass entkommen, doch sie gibt sich diesen Gefühlen immer hin. Das merkt man Meiner Meinung nach auch daran, wie sich ihre Rolle in ihren Albträumen verändert. Trotzdem möchte Mona sich nicht helfen lassen oder mit jemandem darüber reden, nicht einmal mit Florian, der Monas Veränderung besorgniserregend findet. Denn es gibt noch etwas, das sie vor allen verheimlicht und das ihr Sorgen bereitet. Es wird ein dem Anschein nach ein bisschen besser, als sie einen Aushilfsjob in einem kleinen Bücherlanden annimmt, um sich abzulenken. Mit Max, dem Sohn der Inhaberin freundet sie sich schnell an. Er ist es auch, den sich später um Hilfe bittet, doch er ahnt nicht, das sie ihn nur benutzt. Max war mir sehr sympathisch, vor allem da er sich selbst für Bücher interessiert. Florian, versucht ihr zu helfen und für sie da zu sein, doch sie stößt ihn immer wieder von sich. Ich verstehe seine Wut auf Mona und seine Verzweiflung sehr gut. Das Ender der Geschichte, hat mich absolut schockiert, da ich sehr vielem gerechnet habe, aber damit nicht.

Bewertung
(RACHE)Engel hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr los gelassen. Die Spannung steigt von Seite zu Seite und von Kapitel zu Kapitel. Bis zu packenden Ende und meiner Meinung nach schockierenden Ende. Monas Gefühle und Gedanken werden perfekt beschrieben. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Und dieses Thema ist so unglaublich wichtig. Ich weiß, das habt ihr bestimmt schon oft in einer Rezension gelesen, aber die Botschaft von (RACHE)Engel muss in der Gesellschaft ankommen, damit das wegschauen aufhört. Da es jeden treffen kann, weil wir nicht weg schauen sollten, auch wenn die Person zuerst keine Hilfe annehmen möchte. Das immer wieder Fandoms eingeflochten waren, fand ich sehr amüsant. Dass es zu jedem Kapitel einen Songtitel gab hat mir gut gefallen. Meiner Meinung nach hätte es noch eine komplette Playlist am Anfang des Buches geben können, aber das ist meckern auf sehr hohem Niveau. Die Geschichte bekommt von mir 5 Sterne. Dankeschön Krisi für diese aufrüttelte Geschichte.

Veröffentlicht am 03.03.2019

unerwartet

Mickey Bolitar ermittelt - Der schwarze Schmetterling
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Meine Meinung



„ Nur zu deinem Schutz“ stand schon sehr lange in meinem Regal und spontan hatte ich Lust es zu lesen. Auch wenn ich ...

Meine Meinung



„ Nur zu deinem Schutz“ stand schon sehr lange in meinem Regal und spontan hatte ich Lust es zu lesen. Auch wenn ich eher selten Thriller lese. Inzwischen heißt das Buch allerdings „Mickey Bolitar ermittelt - Der schwarze Schmetterling“. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er von der ersten Seite an spannend war. Die Länge der Kapitel, war für mich, genau richtig, nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz. Mickey war mir sehr sympathisch, auch wenn er laut Klappentext erst 14 Jahre alt ist. Er und seine Freunde kamen mir in der Geschichte älter vor. Man merkt, dass er seinen Onkel nicht wirklich leiden kann und nur bei ihm lebt, dass ein Vater gestorben ist und seine Mutter für einen Entzug in einer Klinik untergebracht ist. Er besucht sie täglich. Trotz seiner Unterstützung, wird er von ihr enttäuscht. Myron und Mickey akzeptieren sich, aber Mickey möchte so wenig wie möglich mit seinem Onkel Myron zu tun haben. Das einzige was ihm Hoffnung macht, ist seine Freundschaft zu Ashley, als diese spurlos verschwindet und das niemanden zu stören scheint, fängt Mickey auf eigene Faust an zu ermitteln. Doch als er Ashleys Eltern damit konfrontiert, erfährt er etwas Unerwartetes. Er setzt alles daran Ashley zu finden und ihr zu helfen. Dabei helfen ihm Löffel und Ema. Die beiden sind die Außenseiter der Schule. Hinzu kommt noch, dass Mickey sich fragt, was es mit der geheimnisvollen Hexe und ihrem Haus am Waldrand auf sich hat. Denn diese behauptet etwas über seinen Vater zu wissen. Doch sie macht immer nur vage Andeutungen und verschwindet dann wieder. Mickey fragt sich, was sein Vater damit zu tun hat und ob dieser eventuell doch noch am Leben ist. Die drei geraten in einen Strudel der Geheimnisse und Lügen, der ihnen sehr gefährlich wird. Das Ende des Buches, hat mich sehr überrascht, denn damit hätte ich wirklich nicht gerechnet.

Bewertung


Ich muss ehrlich sagen, durch den Titel, das Cover und den Klappentext, habe ich mit einer komplett anderen Geschichte gerechnet. Aber ich wurde mehr als positiv überrascht. Obwohl ich eher selten Thriller und Krimis lese. (Was ich definitiv ändern sollte) Die Hauptcharaktere haben für ihr Alter sehr erwachsen und organisiert gehandelt. Alle drei sind komplett verschiedene, wenn nicht sogar gegensätzliche Charaktere, die gerade deshalb als Team so gut zusammen gepasst haben. Dazu hatte die Geschichte viele Wendungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet hatte, die die Handlung aber sehr spannend gemacht haben. Denn meiner Meinung nach, lässt der Klappentext und das Cover absolut nicht auf die Handlung der Geschichte schließen. Ich selbst, hätte geschätzt, dass es um etwas völlig anderes geht. Gut gefallen hat mir auch, das Mickeys Familie eine wichtige Rolle spielt. Das Buch hat 5 Sterne verdient.











Veröffentlicht am 31.01.2019

unerwartet

Save Us
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Meine Meinung


Da ich von Band 1 etwas enttäuscht war, aber Band 2 mir dafür unglaublich gut gefallen hat, war ich gespannt wie der dritte Band ist. ...

Meine Meinung


Da ich von Band 1 etwas enttäuscht war, aber Band 2 mir dafür unglaublich gut gefallen hat, war ich gespannt wie der dritte Band ist. Da das Ende von „ Save you „ so spannend war, war ich gespannt, wie die Geschichte in „ Save us „ weitergeht. Und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Der Schreibstil war, ich es von Mona Kasten gewöhnt bin, flüssig. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte, wie es mi Ruby und James und ihren Freunden weitergeht. Gut gefallen hat mir, das die Perspektive gewechselt hat, trotzdem, wurde es nicht verwirrend oder kompliziert zum Lesen. Dieses mal, habe ich auch den Titel „ Save us“ anders interpretiert und er passt mehr als perfekt zur Geschichte. Und zwar finde ich, dass er auf mehr als eine Art und Weiße zur Geschichte passt. Auch haben Lydia, Ember, Alister, Kashav und Wren eine noch größere Rolle gespielt, dabei hat man insbesondere die Jungs und ihren Charakter noch besser kennengelernt. Mir selbst sind die Jungs sehr sympathisch geworden, was anfänglich nicht der Fall war. Jeder von ihnen hat ein Geheimnis, welches ihr komplettes Leben verändern könnte. Und sogar Amer und Lin,hat man in der Geschichte weiter begleitet. Amer ist ein toller Charakter ,der einem Mut macht, an sich zu glauben. Rubys Suspendierung hat mich überrascht und schockiert ,da ich damit absolut nicht gerechnet hätte, vor allem nicht bei Ruby. Doch wer ist wirklich dafür verantwortlich und warum? Hatte ich mich als Leserin so in James getäuscht ? Die Auflösung und die daraus resultierenden Konsequenzen, haben die Geschichte sehr spannend gemacht .Ich habe Rubys unbändigen Kampfgeist bewundert, mit denen sie für die Personen und Dinge kämpft, die ihr etwas bedeuten. James Vater ist und bleibt ein von mir verhasster Charakter. Mortimer ist für mich charakterlos und glaubt sich die Liebe seiner Kinder erkaufen zu können. Er setzt die beiden unter psychischen Druck um zu bekommen, was er möchte. Percival ist für James und Lydia sehr wichtig, vor allem als er ihnen etwas über den Tod ihrer Mutter erzählt, was alles verändert. James und Lydias Tante Ophelia, ist ein unglaublich liebenswürdiger Charakter, über den ich gerne noch ein bisschen mehr erfahren hätte.




Bewertung


Nachdem mich der zweite Band schon sehr überrascht hat, hat der dritte Band das sogar nochmals übertroffen. Die Geschichte von James und Ruby ist so authentisch und echt, das ich das Gefühl hatte, selbst zum Freundeskreis zu gehören. Außerdem wird in der Geschichte deutlich, das Geld allein auch nicht glücklich macht. Und das hinter der äußeren Fassade mancher Menschen so viel mehr steckt. Geld löst auch nicht jedes Problem. Ich dachte anfangs es wäre eine typische armes, braves Mädchen und reicher bad Boy Geschichte, aber die Geschichte war so viel mehr. Es war eine spannende Achterbahnfahrt der Emotionen. Deren Ende für mich bis zum Schluss unerwartet war. Dankeschön an Mona für diese tolle Geschichte ,die zeigt, dass man immer die ganze Geschichte eines Menschen kennen sollte um über ihn urteilen zu können.
Der Abschluss der Maxton-Hall Reihe bekommt von mir 5 Sterne.